Über meine eigene Arbeit habe ich bisher noch wenig geschrieben. Aber ich denke, jetzt wo die EGU in Wien vor der Tür steht, die größte Geowissenschaften-Konferenz in Europa, ist eine gute Gelegenheit mein letztes Paper einmal vorzustellen, wie ich es auch auf der Konferenz tun werde.
Griechenland befindet sich im finanziellen Absturz. Es werden Rettungspakete in Aussicht gestellt, dann wird wieder gehadert und wieder diskutiert. Unterdessen sinken die griechischen Staatsfinanzen immer weiter in den Morast. Einige Hintergründe scheinen mir im grossen Medienlärm um zahlen oder nicht-zahlen etwas verloren zu gehen.
Mal wieder was zum Basteln für kleine und große Kinder.
Da der Auswurf des isländischen Vulkans dessen Namen man nicht aussprechen kann, den Flugverkehr über ganz Europa lahmgelegt hat, haben wir einen Kollateralschaden zu beklagen: Die Simulation. Sie sei ungenau, untauglich und schaffe Abhängigkeit. Vom Vulkanasche- zum Klimamodell ist es dann nicht mehr weit. Ich glaube hier muss ein Missverständnis geklärt werden.
Modulare Knoten
Nachdem ich hier schon mal einen Song zur Glykolyse vorgestellt hatte, kommt jetzt die etwas anspruchsvollere Version.
Das heutige Video am Freitag ist bestimmt auch etwas für den Florian und vor allem passend zur Walpurgisnacht. Heute geht es um eine mystische Wolkenformation, die sehr an ein Gesicht erinnert. Es stammt aus dem russischen Makeevi und erschreckte einige Menschen in dieser Region – in Wahrheit nichts weiter als eine zufällig gesichts-ähnliche Erscheinung während…
Kann man an allem zweifeln? Und umgekehrt: Gibt es Behauptungen, die wir zurückweisen können, ohne diese Zurückweisung begründen zu müssen? Wenn ein Roman oder ein Science-Fiction-Film so eine Frage zum Thema macht, ist der Erfolg fast schon sicher. “Matrix” z.B. spielt mit der Möglichkeit, dass unsere Welt gar nicht real ist, dass wir nur “Gehirne…
Tim Minchin hat sich in seiner liebenswürdig-sensiblen Weise den Problemen gestellt, die die katholische Kirche erfährt und legt seinen Arm um den Papst, um ihm auf diesem harten Weg beizustehen:
Lange Arbeitszeiten, niedriges Gehalt und Kettenverträge – viele Wissenschaftler arbeiten unter mehr als unsicheren Bedingungen. Sind sie deshalb dem Prekariat zuzurechnen? Über einen Artikel hierzu bin ich in der Zeitschrift für Nachwuchswissenschaftler gestolpert.



