Knoten und/oder 3-dimensionale Räume mit dem Computer – dafür gab es bisher “SnapPea”, entwickelt 1985 von Thurston’s damaligem Doktoranden Jeff Weeks. Im August haben Marc Culler und Nathan Dunfield “SnapPy” herausgebracht, eine erweiterte Version von SnapPea, die besser mit Python kompatibel ist. Seit heute gibt es Version 1.1.
Im Online-Standard habe ich gerade ein ein Interview mit Thomas de Padova gelesen. Sein Buch Das Weltgeheimnis: Kepler, Galilei und die Vermessung des Himmels ist kürzlich als Wissenschaftsbuch des Jahres 2010 ausgezeichnet worden. Ich selbst habe es noch nicht gelesen – aber in Standard-Interview sagt de Padova einige sehr interessante Sachen.
Von April bis Juni tourt zum zweiten Mal eine mobile Ausstellung der Organisation “Wissenschaft im Dialog” durch neun deutsche Bahnhöfe — Titel “ScienceStation“. Thematisch dreht sich diesmal alles um den Schwerpunkt “Energie” (2008 war das Thema die Mathematik). FOTO: WiD
In einem Online-Beitrag (“Die demokratische Wissenschaftskommunikation”) berichtet Arnd Zickgraf (Bildungs- und Wissenschaftsjournalist in Bonn) für das Goethe-Institut (siehe auch Tweets) über das Thema Wissenschaftsblogging.
Der “Ausschuss für Wissenschaft und Technologie” des britischen Unterhauses sprach sich am Montag überraschend dafür aus, homöopathische Behandlungen aus dem öffentlichen Leistungskatalog zu streichen. Begründung: Es wirke lediglich ein Placebo-Effekt.
Es ist immer dasselbe: Für den Nachweis der Wirksamkeit von irgendwas braucht es gute wissenschaftliche Studien. Für Laien sind die aber in der Regel nicht zu verstehen. Also müssen andere Kriterien her, nach denen sie entscheiden können, ob was wirkt oder nicht. Ich hätte da einen Vorschlag …
Aus, Schluss, vorbei: Die letzten Vorträge sind (schlecht vom Blatt ab)gelesen, die Werbekugelschreiber eingesammelt und die Nerd-Dichte in San Diego ist wieder auf typische südkalifornische Werte gesunken. Zurück bleibt ein zwiespältiges Gefühl und vor allem die Frage: Haben solche Konferenzen noch eine Zukunft?
Hier der nächste Teil meines Mitschriebs in Mick Crawleys R-Kurs als pdf und Quelltext . Als Erklärung zum reißerischen Titel: Es geht um “Verschachtelte”(Nested) Analysedesigns, die für schlecht in Statistik ausgebildete Wissenschaftler eine große Gefahr darstellen. In den Datensätzen ist Pseudoreplikation enthalten, Abhängigkeit der Errors vermeidlicher Wiederholungen. Da kann man sich vor Reviewern, Konferrenz-Publikum und…
Die Drei Gebote die von anderen Kulturen geborgt wurden und an die niemand sich recht erinnert
Schön 🙂 Schon oft in ähnlichen Varianten vorgekommen, aber da ja immer noch Leute meinen, die Zehn Gebote ™ als unverrückbare Basis unserer Moral, Kultur, dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest zu sehen, nochmal in bunt 🙂
Der zweite Teil zur Ancova, als pdf und .Rnw Quellcode . Einer der letzten Teile zur “Statistik mit Identity-link” in Mick Crawleys R-Kurs. Nach einem Praktikumsteil über “Verschachtelte”(Nested) Analysedesigns, den ich morgen fertig haben werde, bleibt nur noch multiple Regression und möglicherweise ein kurzer Rückblick auf Kontraste in der faktoriellen Anova/Ancova für übermorgen. Danach geht…
Das Bundesumweltministerium (BMU) bietet allen Bürgerinnen und Bürgern auf der neuen Online-Plattform mitreden-u.de die Möglichkeit, wichtige Umweltthemen zu benennen und damit die Veranstaltung eines Fachforums zu eben diesen Themen zu unterstützen.
Wie berichtet habe ich letzte Woche an der Annual Convention der International Studies Association teilgenommen. Ich stecke im Moment wegen einem verpassten Anschlussflugs gerade in Lansedowne (Virginia) fest. Ich wollte über einige Diskussionsrunden berichten, habe aber meine Notizen im Koffer. Trotzdem versuche hier kurz über eine Diskussionsrunde zur Responsability to Protect (R2P) zu bloggen.



