Ich geb offen zu. Manchmal mag ich strunzdoofes Popcorn-Kino ganz gerne. “2012” wird wohl in die Kategorie fallen, besonders wenn man den Trailer “etwas” umstrickt:

Auf eine Forschungsfrage von Brighteye antwortet der ScienceBlogger und Politologe Ali Arbia: Um es gleich vorweg zu nehmen: In die Zukunft sehen kann ich nicht (sonst würde ich wohl Lotto spielen). Trotzdem wage ich ein Voraussage und die kurze Antwort heisst: “Ziemlich sicher ja”. Die längere Antwort ist jedoch etwas komplizierter. Der Kern der Frage…

1. Meta-Analyse: Tamiflu und Relenza bei Kindern kaum wirksam Die Zweifel an den vermeintlichen Grippe-Wundermitteln Tamiflu und Relenza werden immer größer. Zuletzt gab es Meldungen, wonach Tamiflu bei Kindern unerwünschte Nebenwirkungen haben kann. Nun liefern britische Wissenschaftler weitere Munition für die Kritiker: die Forscher werteten die verfügbaren Studien aus (viele sind es nicht) und stellten…

Das Friedrich-Loeffler-Institut befasst sich mit der Erforschung von Tierseuchen. Zu diesem Zweck werden aufbereitete Verdachtsproben von Vogelgrippeviren in angebrütete Hühnereier gespritzt. Anschließend werden die Löcher in den Eiern durch Kerzenwachs behutsam verschlossen. So kann der Infektionsprozess weiter verfolgt werden.

Der NABU (Naturschutzbund Deutschland) hat einen kostenlosen Vogelführer als Anwendung für das iPhone und den iPod touch veröffentlicht. Ich habe das Programm mal getestet, und finde es nicht nur praktisch, sondern auch sehr gut gemacht. Flying in Gold von robokow (cc)

Schade dass das Wortspiel nur auf englisch funktioniert – aber sowas kann man ja nicht auslassen. Wenn ich in Sibirien wäre, wäre ich aber bestimmt ein “Ice Rings”. Nun bin ich aber gottseidank nicht dort, aber der Baikalsee ist es. Und ein Foto, von der ISS aus aufgenommen, zeigt dort seltsame Ringe:

Ich bin ja seit dem 14. März 2009 (dem Pi-Tag!) Botschafter der Zahl Pi 😉 Als solcher ist es nicht nur meine Aufgabe, den Geist der Zahl Pi hochzuhalten sondern auch dafür zu sorgen, dass begeisterte Menschen die Aufnahmeprüfung ablegen und den “Freunden der Zahl Pi” beitreten können. Dafür ist es nötig, die ersten 100…

CoRoT und Kepler haben beide unabhängig voneinander das “Glitzern” oder “Glühen” von jetzt insgesamt drei extrasolaren Planeten im Licht ihrer Sterne nachgewiesen.

Drew Olbrich hat sich gefragt: Warum sieht man auf Mondfotos nie so richtig das Verhältnis von Erde und Mond, und den Abstand? Deswegen hat er dieses Bild erzeugt. Erde, Mond im richtigen Abstand:

Die Genfer Konventionen werden heute 60 Jahre alt. Was normalerweise als die Genfer Konvention bezeichnet wird, sind eigentlich vier Verträge. Der erste wurde 1864 unterschrieben. Warum feiern wir also den 60 Geburtstag und was steht eigentlich drin, in diesen viel zitierten Dokumenten? Wieder einmal ein Post in der inoffiziellen Serie Das internationale Abkommen der Woche.

“Was heute noch wie ein Märchen klingt, kann morgen Wirklichkeit sein”. Mit diesen Worten beginnt die deutsche Science-Fiction-Fernsehserie “Raumpatrouille Orion“. Auch in der Realität will sich Deutschland wieder auf den Weg ins All machen – zumindest wenn es nach den Wünschen mancher Politiker geht.

Bestimmt ist vielen schon mal irgendwo ein Papier oder eine Webseite begegnet auf denen eine angebliche Weisheit der Dakota-Indianer zu lesen ist: Wenn Du bemerkst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab! Ich habe viele Varianten gefunden, wie verschiedene Berufsgruppen sich selbst “auf die Schippe nehmen” indem sie ihre Alternativen zur Dakota-Weisheit formulieren. Manager,…

Bei den Kosmologs beschwert sich Stefan Oldenbourg über Astrofotografen, die ein bisschen zu kreativ mit Photoshop umgehen und keine “echten” Bilder des Himmels mehr produzieren sondern höchstens “Kunst”. Tatsächlich “nur” Kunst gibt es bei “Experience the Planetes“, einem Projekt zum Internationalen Jahr der Astronomie. Künstler haben dort die acht Planeten unseres Sonnensystems auf ihre Art…

1. Zuckerrohr: Für Caipirinha viel zu schade Die Zuckerrohr-Industrie Brasiliens hat sich in den letzten Jahren enorm verändert. Der Anteil des Zuckerrohrs, der letztlich in Zuckersäcken landet, wird immer kleiner. Der Ausstoß von hochkonzentriertem Ethanol aus Zuckerrohr dagegen immer größer. Und das nicht etwa, weil der Caipirinha-Konsum explodiert wäre. In Brasilien ist inzwischen Bioethanol günstiger…

Eine Veranschaulichung von 1/4 + 1/16 + 1/64 + 1/256 + … = 1/3.