Nein – das ist kein Fehler in der Überschrift, da fehlt kein e, um eine Leichtigkeit des Seins entstehen zu lassen. Es geht um den Titel eines Buches von Frank Wilczek, das im amerikanischen Original “The Lightness of Being” heißt und die Doppeldeutigkeit aus der ersten Silbe des zweiten Wortes bezieht. Es geht dem Nobelpreistäger…

Beim Streit um Gesundheitsreform, Pensionserhöhung, Pflegegeld oder “Hacklerregelung” wurde um jeden Euro gefeilscht, bis sich die Regierungskoalition in Österreich selbst sprengte. Bei den Banken wird nun nicht mehr gekleckert, sondern ungeniert geklotzt. Das inspirierte Attac zu einem netten Spot.

“De Jager hatte vier Parameter eines holländischen Damenfahrrades vermessen (Pedalweg, Durchmesser des Vorderrads, der Lampe und der Klingel) und gezeigt dass sich aus diesen wenigen Parametern, mit einfachen mathematischen Operationen etliche physikalische Konstanten und astronomische Werte errechnen lassen. Beispielsweise errechnet er den Abstand zwischen Erde und Sonne, den Quotienten der Massen von Proton und Elektron,…

Der türkische Schriftsteller Orhan Pamuk erhielt den Nobelpreis für Literatur als Autor, “der auf der Suche nach der melancholischen Seele seiner Heimatstadt neue Sinnbilder für Streit und Verflechtung der Kulturen gefunden hat”.

Unser kleines An-Institut feiert dieser Tage das zweijährige Betriebsjubiläum – und beinahe hätten wir diesen Termin vor lauter Arbeit übersehen.

Andernorts toben hier bei Scienceblogs.de Kommentarschlachten zu Feng Shui (Marcus und Christian), Homöopathie (Ulrich und Florian) und Astrologie (schon wieder Florian). Das erinnerte mich an eine Studie aus dem Jahre 2007 die ‘nachwies’, dass gewisse Sternzeichen anfälliger sind für spezifische Krankheiten. Skeptisch? Nicht ohne Grund.

Ich lese gerade das hervorragende Buch “Der Stoff, aus dem der Kosmos ist” von Brian Greene. Ich bin zwar noch nicht durch – kann es aber absolut empfehlen! Selten habe ich so eine eingängige und verständliche Erklärung der Quantenmechanik gelesen (und gelesen hab ich schon einige). Und auch der Kosmologie-Teil dürfte sehr gut werden.In diesem…

Nein – die Wissenschaft selbst ist nicht widerlich. Widerlich ist hingegen, was oft aus kommerziellen oder anderen Gründen mit der Wissenschaft gemacht wird. Zum Glück gibt es jetzt ein glänzendes Buch mit dem Titel BAD SCIENCE, in dem der Brite Ben Goldacre (London 2008) darüber berichtet. Er packt den Stier direkt bei den Hörern und…

Um einem Vorurteil gleich von Anfang an zu begegnen: Der jeweilige durchschnittliche IQ in den US-Bundesstaaten korreliert nicht mit dem aktuellen Wahlergebnis. Meine Analyse hat ergeben, dass trotz Sarah Palins öffentlich angezweifelter Kompetenz und Bushs Vorliebe für intellektuelle Fettnäpfchen, die Wähler der Republikaner nicht dümmer sind als die der Demokraten.

Über “Granderwasser” wurde ja hier bei Scienceblogs schon öfter berichtet. Gerade in Österreich hat es diese “Erfindung” des Herrn Johann Grander ja leider zu höchsten Weihen gebracht. Ihm wurde ein Wissenschaftsorden verliehen und der zuständige Wissenschaftsminister weigerte sich mit fadenscheinigen Begründungen, diese Ehrung wieder zurückzunehmen. Die Pädagogische Hochschule Oberösterreich bietet “Fortbildungskurse” für Lehrer an, in…

Der US-amerikanische Chemiker ungarischer Herkunft Georg Andrew Olah wurde für seinen Beitrag “zur Chemie der Kationen von Kohlenstoffverbindungen” ausgezeichnet.

Schneller als wir gucken konnten, bekamen wir eine Antwort-E-Mail von Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA) in Sachen “Feng shui- Empfehlungen für den Arbeitsplatz. Hier die Antwort, die eine Strategie der Anstalt offenbart, die uns überrascht hat.

Bochumer Impressionen.

Der japanische Schriftsteller Kenzaburo Oe wurde mit dem Nobelpreis für seine “Erschaffung einer Welt im Werk, in der sich Leben und Mythos zu einem erschütternden Bild des Menschen in der Gegenwart verdichten” ausgezeichnet.

Das Zurückgehen der Gletscher kann man in den Alpenländern gut beobachten. Beeindruckend wie der oberflächliche Eindruck sein mag, Schlussfolgerungen lässt dieser keine zu. Man kann am Beispiel des Rhonegletschers nun im Computermodell sehen, was ihn bis zum Ende dieses Jahrhundert erwarten könnte.