Die Art wie wir morgen leben werden hängt maßgeblich davon ab, was wir heute erforschen. Deshalb beglückwünsche ich ganz besonders Gerhard Ertl und Peter Grünberg zur Auszeichnung mit dem Nobelpreis für Chemie und Physik. Beide sind, wie auch der Physik Nobelpreisträger von 2005, Theodor W. Hänsch, im Kuratorium des Deutschen Museums vertreten. Peter Grünbergs Entdeckung…

Lieber Markus Anhäuser, ich bin technisch nicht versiert und finde das die leichteste Art, auf Deinen Blog zu antworten. Schön, daß wir uns so näherkommen. Ich gehe auf Details unten (erweiterter Eintrag) ein, will hier nur Deinen Wunsch erfüllen, Dir ein neues Wort an die Hand zu geben. Grundsätzlich bin ich der Meining, daß man…

Die hohe Qualität der Dichtung besteht darin, ihre Gegenstände gut zu beschreiben. Die hohe Qualität der Naturwissenschaft besteht darin, ihre Gegenstände genau zu benennen. Wer sich über oder zur Wissenschaft äußert, sollte also wissen, was seine Worte bedeuten. Leider trifft diese an sich banale Forderung nicht immer zu. Was soll zum Beispiel “genetisch” bedeuten? Heißt…

Heute ist es soweit. „Es werde dunkel“ sprach die BILD. Und tatsächlich gingen Alllernorts die Lichter aus (das behaupte ich jetzt einfach mal im Voraus). Und so kam es, dass die Menschheit im Dunkeln stand (?) und sich freute, dass sie ein Zeichen gesetzt hatte. Alle die mitmachten konnten ihren Kindern etwas Wichtiges erklären, noch…

Anlässlich der laufenden Verhandlungen auf Bali fünf Gründe, warum hierzulande jeder über Klimaschutz redet: 1. Weil er wichtig ist. Würde aber das alleine ausreichen, es wäre eine Premiere.

Die meisten ökonomischen Theorien minimieren in ihren Modellen den Einfluss von menschlichen Emotionen auf ökonomische Entscheidungen und betonen dagegen den Einfluss rationalen Denkens. Menschlichen Handlungen soll demnach eine Strategie der „Gewinnmaximierung“ zugrunde liegen: Man würde etwa kalkulieren, wie viel ein bestimmtes Produkt im Vergleich zu anderen Produkten wert ist, mit welchen Vorteilen zu rechnen ist…

Die Teelichtbecher auf einer Wasseroberfläche tragen in der Mitte senkrechte Stabmagnete die mit ihrem Nordpol nach oben, rot markiert, oder nach unten gerichtet sind, blau markiert. Es gibt verschiedene stabile Konfigurationen für die Anordnung.

Nur ein Gedanke: Die “mach-das-Licht-am-Samstag-um-8-für-fünf-Minuten-aus“-Aktion erinnert uns an andere Aktionen von kurzfristigem Erfolg, die lediglich den Zweck erfüllen, das Gewissen zu beruhigen: Diäten.

Im letzten Abendmahl von Da Vinci ist noch ein andere Code versteckt, angeblich.

Lieber Ernst Peter Fischer, wir nehmen also den Fehdehandschuh auf, den Du (bei allem Respekt, als Blogkollegen erlauben wir uns einfach mal das Du) uns, den Wissenschaftsjournalisten, nebenan und auf der Konferenz in Bremen mit Verve vor die Füße geworfen hast. Stichwort: Reprogrammierung.

Fassen wir zusammen: Der Neandertaler hatte rote Haare und Sommersprossen, wurde schneller erwachsen und hatte vermutlich Sex mit Menschen. Die Forscher des Leipziger Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie warten alle paar Monate mit wunderbaren Neuigkeiten über unseren Urahnen auf. Ob sie wissen, dass sie gerade dabei sind ein Stück Pop-Kultur zu erschaffen?

Das Spiel mit unterschiedlichen Typen magnetischer Flüssigkeit.

Eine Apokalypse vor zweihunderteinundfünfzig Millionen Jahren, die Mother of Extinctions, das Große der Big Five, die Katastrophe schlechthin. Globale Biodiversität ausradiert, runtergefahren auf ein Minimum. Von dem Leben vorher hat gerade mal ein 20stel überlebt.

Honig könnte eine saubere Sache sein. Ein bißchen Nektar, ein wenig Bienenspucke – was gibt es naturreineres? Wäre da nicht der Mensch, der es schafft, den Honig mit Pestiziden, gentechnisch veränderten Substanzen und Antibiotika anzureichern…

Wissenschaft mal aus einer anderen Perspektive, Lustiges und Skurriles aus der Forschung, das ist so grob skizziert das Thema dieses Blogs. Unter Letzteres fällt diese Meldung hier.