Heute liegt die Würze in der Kürze: Ein Autor, drei Artikel, unter anderem zu Arbeitslosen und ihrem Sterberisiko und Meteoritenfunden.

Die Themen im Podcast heute: Forensik und wie sie sich gegen die TV-Serien behaupten muss. Außerdem ein Artikel zum Thema Farbe in Lebensmitteln und welchen Sinn sie hat (oder nicht hat), und Medienschelte wegen der Berichterstattung zu Japan.

In der letzten Folge habe ich über Spurenkunde berichtet und erklärt, daß es wichtig ist, eine biologische Spur, aus der man DNA für die Herstellung eines DNA-Profils gewinnen möchte, genau zu charakterisieren. In diesem Beitrag beschreibe ich, wie es gelingt, DNA aus den Zellen einer biologischen Spur zu isolieren. Wir streben dabei immer drei Ziele…

Nicht wissen wie man ‘science’ schreibt, aber DNA entschlüsseln wollen.

Einen Tag später also sonst, weil ich auf Reisen bin: Der wöchentliche Scienceblogs-Podcast. Heute mit Krieg, Energie und Forensik

Der Abelpreis (mit gut 106 $ der höchstdotierte Mathematik-Preis) geht dieses Jahr an John Milnor.

“Ich spreche jetzt deutlicher, damit der Neger mich versteht.”

Das Erdbeben in Japan (und die Folgen für die Kernreaktoren in Fukushima) beschäftigen auch die Autoren bei den Scienceblogs. Im Podcast eine Auswahl von Artikeln, die sich mit Erdbeben allgemein beschäftigen.

In der Diskussion zum Beitrag “Unwahrscheinliches” kam die Frage auf, ob es unendlich kleine Wahrscheinlichkeiten gibt.

Heute drei Mal was mit F: Eiin Archiv von Fotofallen-Bildern, die Wissenschaft der Flohsprünge und warum Frauen in MINT-Fächern so selten vertreten sind