Kaum sind die Republikaner im US-amerikanischen Repräsentantenhaus in der Führung, wird die Agenda schon abgespult: Klimawandel ist eine Lüge, sagen die Sponsoren, also wird flugs erstmal das spezielle Kommittee geschlossen, das sich explizit mit Fragen zum Klimawandel und zur Energieversorgung befasste.

Kritik an der speziellen Relativitätstheorie (SRT) gibt es hier in den Kommentaren ja relativ häufig. Meist wird dieser Kritik1 eher spöttisch begegnet, Physiker halten die SRT also anscheinend für über jeden Zweifel erhaben. Warum ist das so? Sind wir alle einsteingläubige Dogmatiker?

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein frohes und harmonisches Weihnachtsfest. Falls euch das Absingen traditioneller Weihnachtslieder zu unwissenschaftlich ist, hier zwei Übersetzungen:

Wer sich für Physik interessiert, sollte sich sicherlich auch einmal über grundlegende Fragen Gedanken machen: Gibt es in der Physik Annahmen, die selbst nicht bewiesen werden können? Ist die Physik nur eine Möglichkeit zur Welterklärung unter vielen? Könnte man versuchen, die Welt auf ganz andere Weise zu verstehen?

Wie wir gesehen haben, gibt es ein Wechselspiel zwischen Energie und Entropie: Bei extrem niedrigen Temperaturen (am absoluten Nullpunkt) gewinnt immer die Energie und jedes System befindet sich im Energieminimum, also in dem Zustand mit der kleinstmöglichen Energie. Deshalb gefriert Wasser irgendwann zu Eis (weil im Eiskristall die Moleküle stärker gebunden sind und deshalb weniger…

Die Entropie ist verantwortlich für viele alltägliche Phänomene: Die Elastizität von Gummi, das Schmelzen von Eis oder das Verhalten von Metalllegierungen sind nur ein paar Beispiele. Wie kann eine Größe, die letztlich nur Möglichkeiten abzählt, solche Phänomene bewirken?

Neutrinos zu untersuchen, ist eines der spannendsten aktuellen Ereignisse in der Teilchenphysik. Dank ihren besonderen Eigenschaften, nur an der Schwachen Wechselwirkung teilzunehmen, können sie uns viele Informationen von den Rändern des Standardmodells liefern. Leider sind sie deswegen auch sehr schwierig zu detektieren, weswegen man große Tanks und viel Geduld braucht. Die ersten Experimente schauten sich…

In dieser Diskussion hat Richard Dawkins Neil de Grasse Tyson eingeladen, um seinen Neid auf die Physik zu gestehen. Achso, nein, eigentlich, um über die Poesie der Wissenschaft zu diskutieren.

Ich wage mal zu behaupten, herausgefunden zu haben, dass geschlechtsneutrale Sprache wichtig ist und dass ich mich darum bemühen will. Was also nun? Leider sind viele Kommentatoren noch anderer Meinung, einer hält die Diskussion gar für den Tiefpunkt der Scienceblogs. Aber andererseits sehe ich an der Leseranzahl, an den flattrs, an den Retweets, dass viele…

Martin hat für die Diskussion um geschlechtsneutrale Sprache eine Liste der beliebtesten Gegenargumente gebracht, eine Art Bullshit-Bingo der geschlechtsneutralen Sprache. Und da bei ihm Karl Mistelberger grade das letzte Kästchen vollgemacht hat, rufe ich: BINGO! Glückwunsch an mich und Schande über die schlechten Argumente.