Vor sechs Jahren berichtete ich über den US-Fotografen und -Filmemacher Bob Mizer, der mit einem Geheimcode seine Fotomodelle als Prostituierte anbot. Heute kann ich ein paar zusätzliche Informationen dazu präsentieren.
Eine Theorie für Haibisse gerade an der Meeresoberfläche ist, dass Haie Surfer mit Robben verwechseln. Die fetten Meeressäuger sind für Haie eine nahrhafte und sehr attraktive Beute. Die in wärmeren Gewässern lebenden Seelöwen haben gestreckte schlanke Körper und vier große schwarze Flossen – dadurch erinnert ihr Umriss definitiv an Surfer in schwarzen Neoprenanzügen, die auf…
Heute geht es um eine fast 60 Jahre alte verschlüsselte Postkarte. Ihr Empfänger hat sie mir selbst zur Verfügung gestellt.
Nächstes Jahr soll es endlich wieder eine richtige HistoCrypt geben. Der Call for Papers läuft.
ARTE hat einen neuen, knapp zehn Minuten langen Film zur Poincaré-Vermutung. Wer von dem Thema schon mal etwas gehört hat, wird aus dem Film vermutlich nichts Neues erfahren. Für die anderen sei der Film hiermit empfohlen:
Der Frauenmörder Henry Debosnys wurde durch seine verschlüsselten Botschaften bekannt. Er hat jedoch auch unverschlüsselte Unterlagen hinterlassen, und an diesen ist Blog-Leser Matthew Brown etwas Interessantes aufgefallen.
Der Gelehrte John Dee, der auch mit dem Voynich-Manuskript in Verbdindung gebracht wird, hinterließ einen verschlüsselten Text. Richard Bean gelang es, diesen zu dechiffrieren.
Langsam steige ich die flachen Stufen hinab, mein Blick ist gefesselt von der golden blitzenden Himmelsscheibe von Nebra. Immer näher trete ich an das Artefakt heran, die goldene Sonnenscheibe und die Mondsichel schimmern auf dem dunkel-türkisen Untergrund magisch. Dann stehe ich davor. Wieder einmal. Und kann wieder einmal meinen Blick kaum lösen. Schließlich breche ich…
Heute gibt es eine echte Permiere. Zum ersten Mal in der Geschichte von Cipherbrain präsentiere ich ein von mir geführtes Podcast-Interview. Meine Gesprächspartnerin ist die Schriftstellerin Katharina Kramer.
Vor etwa 45 Millionen Jahren war dort, wo heute Halle liegt, eine Sumpflandschaft in paratropischem Klima. Paratropisch bedeutet: warm und feucht wie in den Tropen, aber mit Jahreszeiten. Der Wald war durchzogen von Bachläufen und anderen kleinen Gewässer und Mooren. Bevölkert war diese Landschaft des Eozäns von kleinen Urpferden, die eher wie heutige Ducker-Antilopen aussahen,…










