Klaus Schmeh

Klaus Schmeh ist Experte für historische Verschlüsselungstechnik. Seine Bücher "Nicht zu knacken" (über die zehn größten ungelösten Verschlüsselungsrätsel) und "Codeknacker gegen Codemacher" (über die Geschichte der Verschlüsselungstechnik) sind Standardwerke. In "Klausis Krypto Kolumne" schreibt er über sein Lieblingsthema.

Im Zusammenhang mit der Post-Quanten-Kryptografie spielt das Problem der gekreuzten Leitern eine Rolle. Es ist einfach zu erklären, aber nur schwer zu lösen.

Um das Jahr 1944 verschickte ein französischer Agent eine verschlüsselte Nachricht. Kann ein Leser diese Botschaft dechiffrieren?

Das “Dickens Project” hat einen Preis für die Dekodierung eines Kurzschrift-Texts von Charles Dickens ausgesetzt. Zusätzlich kann man – leider ohne Gewinnmöglichkeit – einige Postkarten entschlüsseln.

Im 19. Jahrhundert veröffentlichte eine Frauen-Geheimgesellschaft in London zwei verschlüsselte Bücher. Diese Kryptogramme sind zwar längst entschlüsselt, doch über die Geheimgesellschaft ist so gut wie nichts bekannt.

Kurz aber knifflig lautet die Devise, wenn es um Mikrokryptogramme geht. Auf zwei davon bin ich kürzlich gestoßen. Können meine Leser sie entziffern?

Heute geht es wieder um zwei verschlüsselte Botschaften, die junge Männer an ihre Geliebten geschickt haben. Können meine Leser das Liebesgeheimnis lüften?

Im italienischen Marina di Pisa gibt es eine 280 Meter lange Inschrift. Ein Teil davon ist lesbar, der Rest ist möglicherweise verschlüsselt. Können meine Leser dieses Rätsel lösen?

Der britische Professor Colin Wright hat mir ein interessantes Rätsel zugeschickt. Kann ein Leser es lösen?

Was bedeuten die fünf verschlüsselten Inschriften in Pisa und Umgebung? Heute kann ich die wahrscheinliche Antwort präsentieren.

In Pisa gibt es drei Inschriften aus dem Mittelalter, deren Bedeutung nicht bekannt ist. Letzte Woche hatte ich die Gelegenheit, diese rätselhaften Kryptogramme im Original zu betrachten.