Vor acht Jahren habe ich erstmals über eine verschlüsselte Zeitungsanzeige aus dem 19. Jahrhundert berichtet. Der Blog-Leser Jarl Van Eycke hat diesen Cold Case jetzt gelöst.

Die russische Zarin Alexandra war Mitglied eines poetischen Geheimbunds, der eine Geheimschrift nutzte. Wissen meine Leser mehr darüber?

Vor zwei Wochen habe ich eine verschlüsselte Postkarte aus Ohio vorgestellt. Armin Krauß hat die Verschlüsselung geknackt. Tobias Drewelius hat Interessantes über die musikalischen Hintergründe herausgefunden und sogar die Noten auf dem Klavier eingespielt.

Das “Dickens Project” hat einen Preis für die Dekodierung eines Kurzschrift-Texts von Charles Dickens ausgesetzt. Anscheinend ist das Rätsel nun gelöst.

“Das zweyte Silentium Dei” ist ein Alechemie-Buch aus dem späten 18. Jahrhundert. Es beschreibt eine “magische Maschine”, deren Zweck mir nicht klar ist. Einige Passagen in diesem Werk sind verschlüsselt.

Hat die Isdal-Frau neben einer verschlüsselten Notizbuch-Seite noch eine weitere kodierte Botschaft hinterlassen? Der Buchautor David Morgan behauptet dies.

Das nennt man Team-Arbeit: Drei Leser dieses Blogs haben zusammen eine Notenchiffre des Künstlers Guy de Cointet gelöst.

Der Gelehrte John Dee, der auch mit dem Voynich-Manuskript in Verbdindung gebracht wird, hinterließ einen verschlüsselten Text. Richard Bean gelang es, diesen zu dechiffrieren.

Vor sieben Jahren bloggte ich über eine verschlüsselte Nachricht der Mafia. Blog-Leser Flavio Reato hat mir nun neue Informationen über dieses Kryptogramm zur Verfügung gestellt. Diese liefern interessante Einblicke in einen Initialisierungsritus der Verbrecherorganisation.

Die verschlüsselte Nachricht aus einem Haus in Kalifornien, über die ich vor zwei Wochen gebloggt habe, ist dank der Unterstützung von Cipherbrain-Lesern weitgehend gelöst. Noch sind aber einige Fragen offen.