Ein französischer Pirat soll 1730 kurz vor seiner Hinrichtung einen verschlüsselten Zettel in die Menge der Schaulustigen geworfen haben. Diese Nachricht beschreibt angeblich die Lage eines Schatzes.

Der französische Pirat Olivier Le Vasseur (ca. 1690–1730) machte im frühen 18. Jahrhundert den Indischen Ozean unsicher und konnte dabei so manches reich beladene Schiff in seine Gewalt bringen. Der auch als “La Buse” (“der Bussard”) bekannte Seeräuber wurde 1729 gefasst und ein Jahr später auf der Insel La Réunion hingerichtet. Der Legende nach hatte Le Vasseur den Galgenstrick bereits um den Hals, als er ein Pergament in die Menge warf und rief: “Meine Schätze demjenigen, der dies versteht.”

Auf dem Pergament stand eine verschlüsselte Nachricht. Sie soll wie folgt ausgesehen haben:

La-Buse-Cryptogram

Verschlüsselte Nachrichten, in denen die Lage eines Schatzes verraten wird, gibt es mehrere. Die meisten davon sind allerdings eher ein Ärgernis als ein spektakuläres Rätsel. Das gilt vor allem für die so genannten Beale-Kryptogramme, die schon mehrere Generationen von Schatzsuchern beschäftigt haben. Noch immer wollen einige nicht glauben, dass es sich dabei nur um einen geschickt eingefädelten PR-Gag handelt. Beim Schatz von Forrest Fenn, den ich in Klausis Krypto Kolumne auch schon behandelt habe, stehen die Chancen auf einen Erfolg schon deutlich besser (wer sich an der Suche beteiligen will, kann dies über das Projekt Silva tun, über das ich demnächst noch ausführlicher berichten werde).

Der Schatz des Piraten La Buse könnte ebenfalls existieren. Jedenfalls wurde ein großer Teil der Beute des berüchtigten Seeräubers nie gefunden, und irgendwo muss sie schließlich abgeblieben sein. Ob allerdings das besagte Kryptogramm bei der Suche weiterhilft, ist eine andere Frage. Wie man unschwer erkennt, handelt es sich um eine Freimaurer-Chiffre (oder eine Variante davon). Die Verschlüsselung wurde 1947 von einem Engländer namens Reginald Cruise Wilkins gelöst. Der Klartext lautet (laut Nick Pelling):

aprè jmez une paire de pijon tiresket
2 doeurs sqeseaj tête cheral funekort
filttinshientecu prenez une cullière
de mielle ef ovtre fous en faites une ongat
mettez sur ke patai de la pertotitousn
vpulezolvs prenez 2 let cassé sur le che
min il faut qoe ut toit a noitie couue
povr en pecger une femme dhrengt vous n ave
eua vous serer la dobaucfea et pour ve
ngraai et por epingle oueiuileturlor
eiljn our la ire piter un chien tupqun
lenen de la mer de bien tecjeet sur ru
nvovl en quilnise iudf kuue femm rq
i veut se faire dun hmetsedete s/u dre
dans duui ooun dormir un homm r
esscfvmm / pl faut n rendre udlq
u un diffur qecieefurtetlesl

Falls jemand in diesem Kauderwelsch etwas findet, was den Ort eines versteckten Schatzes beschreiben könnte, möge er sich melden (oder sich auf die Suche machen).

Was mich am La-Buse-Kryptogramm nervt, ist die Tatsache, dass es kaum gesicherte Informationen dazu gibt. Hat Olivier Le Vasseur tatsächlich einen Zettel in die Menge geworfen? Wenn ja, stand darauf tatsächlich das obige Kryptogramm? Falls ja, wo befindet sich das Original dieses Zettels?

Im englischsprachigen Wikipedia-Artikel über Le Vasseur ist außerdem von einem weiteren Piraten namens Bernardin Nageon de L’Estang die Rede, der einen Teil der verschollenen Beute besessen haben soll. Nageon de L’Estang soll außerdem drei verschlüsselte Texte hinterlassen haben. Keinen davon konnte ich bisher irgendwo ausfindig machen.

Falls jemand verlässliche Quellen zum La-Buse-Schatz und den zugehörigen Kryptogrammen hat, wäre ich über eine Mitteilung dankbar.

Zum Weiterlesen: Das Geheimnis der Sufi-Geige

Kommentare (61)

  1. #1 Peter
    25. März 2015

    Das original befindet sich in der französischen Nationalbibliothek.
    Die Karte beinhaltet mehr als nur Text.

  2. #2 Peter
    25. März 2015

    Die am besten detaillierte Zusammenstellung ist wohl auf der Seite von Nick Pelling zu finden. Es scheint mir die neuste Version zu sein. Meine ist schon etwas alt, und es hat neue Erkenntnisse gegeben.
    Leider auf französisch, also gleich den Übersetzer reinschmeissen.
    https://ybphoto.free.fr/piste_la_buse_yb_1.html

  3. #3 Nick Pelling
    26. März 2015

    Peter: I don’t believe that the original cryptogram is in any library. But please let me know if I’m wrong, because I would dearly love to see it for myself!

    Klaus: the question of whether the cryptogram has anything whatsoever to do with La Buse is unbelievably complex, and – as yet – totally unresolved. The mere suggestion of treasure turns people’s heads, makes them say foolish things. 🙁

  4. #4 Peter
    26. März 2015

    @Nick
    Vor ca. 15 Jahren war im Rathaus auf der Insel La Reunion eine Ausstellung über Olivier Le Vasseur. Da waren die Karte und der Stein ausgestellt, auch so einige Fundstücke aus der Zeit. Der Stein ist meines Wissen immer noch im Rathaus. Die Karte ist wohl wieder im Museum in Frankreich. Ich habe aber ein Foto vom Original an Klaus geschickt. Sie ist in einem Glas Bilderrahmen ausgestellt.
    Das ist aber auch mit Vorsicht zu geniessen, da die Karte ja ca. 100 Jahre verschollen war und plötzlich um 1900 wieder aufgetaucht ist.

  5. #5 Peter
    26. März 2015

    Nach der Aussage der National Bibliothek ist sie nicht im Verzeichnis. Müsste noch in Privatbesitz sein.
    Original Link BnF
    https://blog.bnf.fr/lecteurs/index.php/2012/10/a-la-recherche-du-cryptogramme-du-forban-la-question-sindbad-du-jeudi/#more-15363

  6. #6 Nick Pelling
    26. März 2015

    @Peter: I knew that the BnF people had said it wasn’t there, but I didn’t know that anyone had seen it since de la Ronciere wrote his book.

    So if you have any information about the exhibition where it was on show on Reunion ~15 years ago, I’d be very interested to hear it!

    Also: be aware that there is a second copy of the cryptogram that has emerged in recent years, one which may or may not be genuine. It was the subject of a recent book by Emmanuel Mezino, which I blogged about twice:
    https://www.ciphermysteries.com/2014/06/23/emmanuel-mezinos-la-buse-cipher-treasure-book
    https://www.ciphermysteries.com/2014/07/17/manu-wants-la-buse-theory-disproved

    Finally: could I please see your photo of the cipher? My email address is nickpelling@nickpelling.com . Thanks!

  7. #7 Peter
    30. März 2015

    Ob jetzt dieses Kryptogramm echt ist oder nicht ist für mich eigentlich zweitrangig.
    Auch wenn es nur zu Werbezwecken für ein Buch hergestellt wurde.
    Fakt ist, ein Schiff wurde ausgeraubt und die Ladung ist weg.
    Meine Frage: Warum arbeitete la Buse als Lotse für einen Hafen auf Madagaskar bevor sie Ihn verhaftet haben. War er doch nicht so reich ? Warum sollte er als Millionär noch arbeiten ? Haben sie ihn um die Beute geprellt ?
    Legt diese geschichte über das Kryprogramm vielleicht nur eine falsche Spur um vom eigentlichen Ziel abzulenken ? Was ist mit dem zweiten Kapitän ?
    @Nick
    Ist ja eine harte Diskussion auf Deiner Seite am laufen seit Du das ( angebliche original ) Kryptogramm ausgestellt hast. 🙂

  8. #8 Nick Pelling
    30. März 2015

    @Peter: I keep on saying it, but so far there’s no actual evidence connecting the cryptogram to La Buse. 🙁

  9. #9 Peter
    1. April 2015

    Nach langem suchen doch noch gelöst.
    Das Kryptogramm gibt sein Geheimnis nur als zusammen geknitterte Papierkugel preis, 🙂

  10. #10 Erik A. Dresen
    30. September 2015

    @Alle: Wenn Ihr mehr Informationen zum Schatz von Olivier Levasseur aka La Buse und sein Kryptogramm erfahren möchtet, dann lege ich Euch mein Buch

    Erik A. Dresen, Paragon Island, Ventura Verlag (2015), ISBN 978-3-940853-29-5; Die Paragoninsel, Ventura Verlag (2015), ISBN 978-3-940853-28-8

    ans Herz, das sich mit dem Thema detailliert beschäftigt.

    Das Buch basiert auf historisch gesicherten Tatsachen und Erkenntnissen. Anbei als Einstieg das Vorwort aus dem Buch:

    Vorwort des Verfassers

    Nicht, dass es unwichtig wäre, aber ein großer Teil der Hintergrundgeschichte ist wahr und beruht auf historisch gesicherten Tatsachen und Erkenntnissen.
    Das vorliegende Buch handelt von der vollständigen Entschlüsselung des Kryptogramms des französischen Piraten Olivier Levasseur (* circa 1689; † 7. Juli 1730) und der Suche nach seinem Schatz. Die Originalausgabe des Buches ist in englischer Sprache unter dem Titel ‘Paragon Island’ erschienen und wurde vom Verfasser in die deutsche Sprache übersetzt.
    Seit nunmehr fast einhundert Jahren haben sehr viele Schatzsucher und angesehene Fachleute auf dem Gebiet der Kryptographie versucht, das Kryptogramm von Olivier Levasseur zu entziffern – jedoch ohne Erfolg. Nach herrschender Meinung der Kryptographen gilt die Entzifferung des Kryptogramms als unmöglich. Die Entschlüsselung wird zu Beginn des zweiten Abschnitts des Buches genau beschrieben und auf diese Weise der Öffentlichkeit zum ersten Mal bekannt gemacht.
    Das Originalmanuskript wird heute im französischen Marinemuseum, Nebenstelle Brest, sicher aufbewahrt und unter Verschluss gehalten. Das Kryptogramm ist im Kern eine echte Schatzkarte, die die genaue Stelle des Piratenschatzes kartiert. Wo liegt die Paragoninsel? Ist der längst verloren geglaubte Schatz immer noch dort? Wurde er schon gehoben? Fragen über Fragen – mein Buch gibt die Antworten! Doch mehr will ich an dieser Stelle nicht verraten.
    Stattdessen möchte ich die Leser gerne an die Hand nehmen und mit ihnen auf eine echte Schatzsuche gehen – und zwar den ganzen Weg von A nach B und vom Anfang bis zum Ende.
    Die Schatzsuche selbst ist in einen fiktiven Roman ein-geflochten, dessen Handlung hoffentlich gut erfunden und ausgedacht wurde. Die Einzelheiten der Ereignisse werden wahrheitsgetreu und wirklichkeitsnah erzählt. Die Gegebenheiten, wie sie in dem Buch geschildert werden, spielen sich zwischen Anfang Juni und Ende Dezember 1975 ab. Der Schauplatz ist zunächst auf einer der Inseln im Indischen Ozean angesiedelt (siehe Frontispiz) und danach wechselt der Ort der Handlung nach London, wo die Geschichte endet.
    Der vollständigen Offenlegung halber habe ich ausgangs des Buches zwei Dossiers beigefügt. Der Anhang enthält eine gute Sammlung sorgfältig recherchierter Fakten sowie umfangreiches Dokumentationsmaterial. Ich wage es, die Hoffnung zu hegen, dass sich beide Dossiers für späteres Nachschlagen als nützlich erweisen werden. Sie sind in erster Linie an den unschlüssigen Käufer gerichtet, der mit der seeräuberischen Thematik dieses Buches unvertraut ist oder aber nur geringes Vorwissen mit sich bringt. Ich lege dem geneigten Leser nahe, dass die vorgenannten Dossiers durchgelesen werden sollten, bevor zur Lektüre des ersten Kapitels übergegangen wird.
    Der geschichtliche Hintergrund der Erzählung wurde eingehend untersucht und alle Einzelheiten über die Paragoninsel wurden so getreu wie möglich niedergeschrieben. Heute befindet sich die Paragoninsel selbstverständlich immer noch an dem Fleck, wo frühe Seefahrer arabischer Handelsschiffe sie zum ersten Mal entdeckt haben sollen – irgendwo in den Inneren Inseln der Seychellen. Im August 1502 wurden einige der Granitinseln von dem berühmten portugiesischen Seefahrer Vasco da Gama gesichtet und zu jener Zeit soll ihre geographische Lage angeblich auf Seekarten der portugiesischen Admiralität eingezeichnet worden sein. So sollte es noch bis Mitte November des Jahres 1742 dauern, bis dass Lazare Picault, ein in Frankreich geborener Seefahrer und Entdecker, die ‘Inneren Seychelleninseln’ wiederfand und einige von ihnen ausgiebiger erkundete. An dieser Stelle sollte kurz erwähnt werden, dass etwa ein halbes Jahrhundert vor Lazare Picaults Ankunft bereits eine beträchtliche Anzahl von Piratenschiffen an diesen Inseln angelegt hatten. Soviel ich weiß, waren dort sehr viele Piraten abgestiegen und so manch einer der berüchtigten Seeräuber hatte sich dort eine Zeit lang versteckt gehalten und in Zurück-gezogenheit gelebt. Unter diesen verwegenen Schurken und Verbrechern hauste unser einstiger Pirat, der übrigens eine sehr auffällige Narbe auf der rechten Wange hatte.
    Wie dem auch sein mag – aus verschiedenen Gründen sind gewisse Eigennamen des θησαυρός buchstäblich dem Tintentod zum Opfer gefallen. Die Figuren, Namen und der in diesem Buch geschilderte Handlungsablauf sind frei erfunden. Jede Übereinstimmung oder Ähnlichkeit mit fiktionalen oder nicht fiktionalen Figuren, respektive Persönlichkeiten, Organisationen und Ereignissen, die einzeln betrachtet aus der Erfindungsgabe oder der Vorstellungskraft von jemand anders entsprungen sind, sind vollkommen unbeabsichtigt und ungewollt. Jedwede Analogie zu realen Orten, Inseln sowie lebenden oder gestorbenen Personen ist veranschaulichend und rein zufällig und daher bloß eine Koinzidenz; und, um zum Schluss zu kommen, keine Identifikation oder Wieder-erkennung sollte auf die ein oder andere Art und Weise daraus rückgeschlossen werden.
    Schlussfolgerungen aus dem Inhalt des Buches zu ziehen bleibt davon unberührt und liegt im Ermessen des Lesers.

    Siehe auch:

    Wikipedia -> Literaturhinweise/Referenzen

    Amazon (.de) -> Suchbegriff: “Die Paragoninsel” und “Paragon Island”

    Ventura-Verlag (.de) -> Verlagsseite

    Sicher findet Ihr eine Vielzahl von hilfreichen, weiterführenden Hinweisen und Spuren was das Thema “Suche nach dem Schatz von La Buse” und “Entschlüsselung des Kryptogrammes” angeht.

    😉

    Viel Freude bei der Lektüre!

    Mit bestem Gruß,

    Ihr

    Erik A. Dresen

  11. #11 Delarouge
    Switzerland
    13. Oktober 2015

    Hi. Im pretty sure that i know where the treasure is I have several hot Spots. I know much more that all of you together. Bad im sick and have less Energy. Please Contact me. Greetings oliver

  12. #12 Fabi
    Bayern
    22. Dezember 2015

    Delarouge was hast du für Infos?

  13. #13 Toni
    Deutschland
    30. Januar 2016

    Dalarouge, sag uns was du weißt!

  14. #14 Haggis
    Irgendwo in Österreich
    13. Mai 2016

    Also die Sprache ist lustiges Französisch und viel geht glaub ich durch Kryptofehler und Worttrennung verloren ( let cassé sur le che / Zeilensprung / min = let cassé sur le chemin = lassen sie auf dem Weg)
    Wurscht obs echt ist oder nicht, lustiger Zeitvertreib für jemanden der Französisch kann und ähnliche Worte zu den gegebenen findet. Ich bin in Franz. durchgefallen, ich bins ned 🙂

  15. #15 Marco arellano
    11. Juli 2016

    El pergamino es de la buse y revela 8 tesoros escondidos por él ,a) isla mahe b)
    Isla mayotte c) isla mauricio d) isla tortuga e)isla Rodrigues f) sainte -marie g)madagascar h) isla reunión .
    En esta ultima isla esta ubicado la mayor parte del botín del barco la virgen del cabo,habla además de los hermanos de la costa , jean David nau ,mary read ,edward teach,David howel,stede bonnet.
    Sale longitud y latitud de algunos de los botines vendo la llave 2 millones de dolares mi correo es neruda585@hotmail.com

    • #16 Klaus Schmeh
      13. Juli 2016

      Muchas gracias por esto comentario. ?Ha alguien encontrado estos tresoros?

  16. #17 Delarouge
    Schweiz
    17. Oktober 2016

    Ich schreibe doch nicht meine Informationen über den Schatz von labuse ins Netz, ich will ihn finden … und nicht lesen, dass ich recht hatte… könnt ihr wohl verstehen oder?! Ich suche nur Leute für ernsthafte Kooperationen! Leider bin ich immer noch gesundheitlich angeschlagen, und muss mich noch gedulden, bis ich ihn real suchen gehe. . . das Kryptogramm ist definitiv echt und den Schatz gibt’s wirklich.

  17. #18 Malika
    Mannheim
    17. Oktober 2016

    Diesen Buchstabensalat von Nick Pelling ist in eine kreolische Sprache .. und die Übersetzung ergibt nicht viel Sinn. -.-

    • #19 Nick Pelling
      17. Oktober 2016

      Malika: it’s not my alphabet soup (it was first published by Charles de la Ronciere in the 1930s), and unlike de la Ronciere, I don’t think it has anything to do with La Buse.

      But all that aside, I’m sure I’d agree with you. 🙂

  18. #20 Delarouge
    Schweiz
    18. Oktober 2016

    Ja aber die kreolische Sprache macht aber schon Sinn. Ich habe auch ein kreolisches französisches Dict angeschafft, denn die Sprache ist Kreolisch und nicht französisch … das blöde an der ganzen Sache ist, dass ich das Kryptogramm noch nicht original gesehen habe, denn man braucht auch die vielen kleinen Punkte die verteilt sind auf dem ganzen Kryptogramm… die sind nämlich ebenfalls von grosser Bedeutung. Sie sind Bestandteil einer der Schichten. Die Kryptogramme im Internet sind leider nicht alle guter Qualität… und bei vielen sind nicht mal alle Punkte abgebildet … hat jemand schon das Original gesehen oder hat eine HD-Kopie mit bester Auflösung? Bei meiner Recherchen bin ich auch auf ein sehr ähnliches Kryptogramm gestossen, welches ein paar Linien mehr aufweist …. Grüsse delarouge

    • #21 Nick Pelling
      18. Oktober 2016

      I have blogged about the second (slightly longer) version of the cryptogram several times: I am convinced it is a later fake.

      I would be unsurprised if the first (shorter, probably genuine) version of the cryptogram was written in a creole. But it still has nothing to do with La Buse, I think. 😐

  19. #22 Delarouge
    Schweiz
    18. Oktober 2016

    Hi Nick, why are you sure that the mentioned cryptogram has nothing to do with la buse?
    Im pretty sure tot, that the longer cryptogram is fake, but i had a Connection to a guy, who told me he has the original cryptogram or at least a great original copy of it- you may watch it at https://filer.net/get/mhfhje4qglakox4h
    but i think ist also fake, what do you think?

  20. #23 Malika
    Mannheim
    22. Oktober 2016

    Ich glaube auch nicht, dass der Text was mit la buse Zutun hat. wäre irgendwie zu einfach .. naja Französisch ist schon irgendwie bisschen dabei

  21. #24 Nick Pelling
    22. Oktober 2016

    Delarouge: that’s the second cryptogram, which I think is a fake. The treasure chest is clearly taken from a painting by Howard Pyle, while the extra lines of the cryptogram are taken (largely) from Edgar Allan Poe’s The Gold Bug.

  22. #25 delarouge
    schweiz
    22. Oktober 2016

    Danke Nick Pelling für deine Antwort, ja dieses Kryptogramm ist definitiv fake, sieht auch irgendwie so aus… Doch Malika, das Kryptogram ist ziemlich sicher von labuse… sonst wäre die ganze überlieferte Geschichte ein Mythos und das glaube ich nicht. Es würden nicht soviele Leute danach suchen ihr Leben lang. Auch würden nicht Nationen Geld hineinbuttern, wenn es nicht wahr ist. Zudem hat man bereits einige Sachen, die auf der Karte beschrieben sind gefunden. 🙂 Naja klar ist bisschen französisch dabei, wenn es in kreolisch geschrieben ist, was vom französischen abstammt. Labuse wurde übrigens in Frankreich geboren… und der Schatz wurde bis heute nicht gefunden und es ist einer der grössten Schätze an Land. Das Kreuz von Goa ist seither verschwunden, ebenfalls die beschriebene Krone … da muss was wahres dabei sein, bin ich mir zu 99.9% sicher.

    • #26 Nick Pelling
      https://www.ciphermysteries.com/
      22. Oktober 2016

      Delarouge: be very careful when writing about La Buse, because almost everything about his supposed treasure seems to be have been invented decades (if not centuries) after his death.

      If you think the second (longer) version of the cryptogram is a hoax, then I think you really have nothing to connect the first (shorter) version of the cryptogram with La Buse.

      Even the fact it is written using a pigpen cipher goes against its authenticity as a supposed product of the 1720-1730 period, given that Freemasonry landed in the Indian Ocean several decades later. 😮

  23. #27 Malika
    23. Oktober 2016

    Das er in Frankreich geboren ist , ist mir schon bekannt.. und die kreolische Sprache stammt nicht zwangsläufig vom Französischem ab es gibt 20 verschiedene. Das mit dem kryptogramm Glaube ich auch ,dass es von la buse irgendwas gibt aber dieses hier finde ich unecht.. (persönlich) da hatte ich mich falsch ausgedrückt..

  24. #28 Malila
    Mannheim
    5. November 2016

    Hat sich jemand mit diesen besagten 11 Stein Schnitzereien von der Mrs.Savy beschäftigt??

  25. #29 Michaela Ellguth
    Berlin
    21. Juni 2017

    In dem Text lassen sich ein paar Hinweise finden:
    In dem Text findet sich der Hinweis auf “Ongat” und das ist ein Ort In Kamerun – Süd (Hauptstadt Ebolowa), direkt am Golf von Genua. Weiterhin findet sich ein Hinweis zu Eukalyptus und die gibt es in Kamerun, der z.B. in Kribi wächst und das liegt ebenfalls direkt am Golf.
    Weiterhin ist von Take 2 die Rede. Take ist ein akustisches Signal und findet auch in der Musik Verwendung.
    In dem Text findet sich auch : Meer, Frau, Hund und Schlaf. Das wäre vielleicht ein Hinweis auf eine Formation, die aussieht wie eine schlafende Frau mit Hund oder aber ein Grabstein, der sich irgendwo am Meer befindet.

  26. #30 Holti
    Deutschland
    21. Juni 2018

    @delarouge
    Ich bin zur Zeit in Mahe auf den seychellen
    Was kann ich tun, um ein bisschen mehr licht in die sache zu bringen?

  27. #31 Klaus Schmeh
    22. Juni 2018

    @Holti: Ich habe Delarouge informiert. Ich hoffe, er meldet sich.

    • #32 Holti
      28. Juni 2018

      Leider hat er sich nicht gemeldet

  28. #33 delarouge
    Schweiz
    28. Juni 2018

    Naja was soll ich dir sagen, am besten fragst mal die Einheimischen dort, was sie davon halten…
    Ich hätte schon drei interessante Orte auf der Insel zum besichtigen/erkundigen, aber ich werde dies hier sicherlich nicht posten und werde dies selbst tun in naher Zeit… Kannst ja mal den Aushub bei BelOmbre besichtigen 😉
    Zudem hat es mir selbst nichts gebracht hier was zu posten und werde es auch unterlassen.

    • #34 Holti
      29. Juni 2018

      Am aushub ist der Schatz leider nicht versteckt!
      Das habe ich mir angeschaut
      Das Ariai ist gesperrt

  29. #35 delarouge
    SCHWEIZ
    28. Juni 2018

    Ongat ist übrigens ein Gemisch aus Honig 😉

  30. #36 H.E.
    z.Zt.Thailand
    3. November 2018

    Ich habe nach Wilkins sen. über Jahre an Ort und Stelle und in Europa Erkundungen und letztlich unter dem vertraglichen Schutz der Obrigkeit vor 40 Jahren eine Grabung an Bel Ombre durchgeführt. Wie erwartet dorten ohne Fund aber überzeugt, daß Piraten sich dorten über länger Zeit aufgehalten haben. Insider auf Mahe und ein paar beteiligte Offizielle wissen, dass es kurz nach meiner Zeit einen außergewöhnlichen Fund gab, der “verschwunden worden ist”. Es gib Fotos von dem “Ding”. Für ernsthafte Interessenten stehe ich per E-Mail zur Verfügung, aber nur für solche!!

  31. #37 oliver
    cottbus
    3. Juli 2019

    hallo.
    ich habe gestern was aus Neugier gefunden.
    es ging um einen alten mann der eine kiste bekommen hat.
    er sollte diese kiste 10 jahre lang nicht öffnen bis er ein schlüssel bekommt.nach 10 jahren kam aber keiner und er öffnete diese kisten.es lagen 3 zettel drinn.den einen konnte er entschlüsseln.dort stand drinn wie groß der schatz ist und von wem er ist.
    die anderen 2 zettel sind nur nummern.
    eventuell von ihm um es zu übersetzen oder es war das orginal.ich dachte erst es sind Primzahlen.
    beide ungelöste zettel habe ich auf meinen rechner.

  32. #38 Klaus Schmeh
    4. Juli 2019

    @Oliver:
    Handelt es sich um diese Geschichte:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Beale-Chiffre

  33. #39 W.R
    Straelen
    1. Oktober 2019

    La Buse

  34. #40 D.H
    Straelen
    2. Oktober 2019

    Hallo, ich bin neu
    ich befasse mich mit Kryptogramme und Symbolik.
    Ich habe einen Hinweis in das Kryptogramm von La Buse gefunden wo er seinen Schatz versteckt haben könnte aber das ist nicht der Ort wo Wilkins sucht.
    Ich hätte gerne ein Foto von H.E das Foto von den außergewöhnlichen Fund.
    Wenn jemand Fotos von den Fels Einritzungen mit den 11 Abbildungen hat hätte ich gerne auch Fotos davon .
    Gibt es Fotos von Wilkins Fundstücken ? So könnte ich meine Entschlüsselung eine Übereinstimmung finden .Danke !

  35. #41 Andrew Murray
    Porto Bello
    22. Januar 2020

    Hm, das Thema wird durch den Welt-Artikel wieder hoch gespült, so komme auch ich her.
    Mal ganz von Anfang an: wie realistisch ist das, das ein Zettel mit dem Ausruf „da gehts zum Schatz“ in eine Menge geworfen und nicht binnen Sekunden von gierigen Händen zerrissen wird? Geschweige denn den Tag übersteht, nachdem er manierlich von Hand zu Hand wanderte? Welche Überlebenschance hätte ein Original oder eine Abschrift mindestens Jahrzehnte unter tropischen Bedingungen? Wieso riskiert ein Grundbesitzer und Schatzeigentümer ausgerechnet als Lotse für ein paar Silberlinge seine Entlarvung durch frühere Opfer oder Marineoffiziere? Gehen wir mal davon aus, dass diese erstaunlich klar erhaltene „Abschrift“ erst Ende des 19. Jhds entstanden ist, als so viele alte Legenden wiederentdeckt und sehr kreativ neu belebt wurden. Am Ende ist dies ein netter Zeitvertreib und da steht was in der Art „wer-das-liest-ist-doof“…
    Meine alte Lateinlehrerin sagt immer: sinnlose Übersetzungen sind falsch. Die sogenannte Entzifferung ist Buchstabenmüll, den der Schreiber gar nicht hätte verschlüsseln brauchen. Das kann nicht stimmen. Ein gebildeter Mann wie Levasseur hätte niemals irgendein kreolisches Gewürge mit vielen Fehlern geschrieben, vllt kannte er andere Sprachen als Französisch, vllt ist das eine Notation aus seinem gehobenen Erziehungsstand. Im Text sind viele Auffälligkeiten: das D und die 2en, ein Schrägstrich, Leerstellen und der schräggestellte lotrechte Winkel mit den Punkten, die absolut nicht zur Systematik der restlichen Verschlüsselung passen. Die wiederum enthält bereits so viele Variationen und sogar ungenutzte Möglichkeiten, dass zu viele Buchstaben (oder sogar Zahlen) kodiert sein könnten. Sieht eher so aus, als wäre die eigentliche Botschaft im Wust versteckt oder es fehlt ein wichtiger Teil. Für „der Schatz liegt da-und-da“ ist das Skript zu lang, für eine detaillierte Wegbeschreibung immerhin am Ende der Welt zu kurz.
    Der Umweg über die Seychellen erinnert daran, wie das „Buch Mormon“ angeblich in den USA entdeckt wurde, als „Fortsetzung“ der Bibel. Ob die geschnitzten Steine da noch zusätzliche Erhellung bringen oder eine Fortsetzung des Spaßes sind, wer weiß. Allen Rätselfreunden weiterhin viel Spaß, ich versuche es natürlich auch noch.

  36. #42 Medoc
    Koblenz
    23. Januar 2020

    Ich denke, dass es den Schatz, bzw. die Beute tatsächlich gegeben hat.
    Und irgendwo muss er sein.
    Man sollte aber bedenken, dass viele Matrosen durchgefüttert und besoldet werden mussten.
    So eine kleine Armee ist Teuer, gestern wie heute.
    Und die hätten sicher nicht tatenlos zugesehen, wie der Großteil der Beute von einer kleinen Gruppe auf Nimmerwiedersehen von Bord geschafft wird.
    Also wurde das meiste unter der Mannschaft aufgeteilt, schließlich haben sie auch Kopf und Kragen dafür riskiert.
    Es werden auf den meisten Inseln (und auch an Land) Schätze zu finden sein, die wurden aber von Einzelpersonen versteckt.
    So wie überall auf der Welt, und besonders in unsicheren Zeiten.
    Wünsche allen viel Glück und erfolgreiches suchen,
    Gruß
    medoc

  37. #43 Tberiumsun
    14. April 2020

    zur Zeit kommt eine Schatzsucherserie auf Kabel1Doku über den Templerschatz in Zusammenhang mit Kapitän Kidd und diesen Pirat LaBuse. ” die legendären Schätze der Tempelritter “, sie haben wahrscheinlich den Schatz von LaBuse und dieser Verschlüsselung auf Madagaskar gefunden, Die Serie ist von 2015.

  38. #44 Ali M
    25. Juni 2020

    Ich bin mir sicher, dass es nicht einen einzelnen Schatz gibt. Wenn die Überlieferungen stimmen, dann muss es sich um eine sehr große Beute gehandelt haben. Die Schiffe wären sehr voll und somit langsam gewesen, d.h. um einer schnellen Festnahme zu entgehen, hätten die Piraten zumindest einen Teil des Schatzes schnell auf La Reunion oder einer nahe gelegenen Insel, die vielleicht nicht mehr existiert, verstecken müssen. Wenn sie alles zusammen versteckt hätten, wäre die Gefahr, dass es von anderen gefunden worden wäre, sehr groß gewesen. Dies ist eher ausgeschlossen. Ich vermute, dass das Kryptogramm, wenn es denn echt ist, nur zu einem kleinen Teil des Schatzes, vermutlich La Buse persönlichem Anteil führt.
    Das Kryptogramm könnte sehr gut in Französisch verfasst worden sein. Darauf deutet z.B. hin, dass ein Zeichen, L mit einem Punkt, im Kryptogramm im Vergleich zu den anderen Zeichen besonders oft vorkommt. Die einzige Sprache, die ich kenne, bei der ein Buchstabe im Vergleich zu den anderen Buchstaben besonders oft vorkommt, ist Französisch (das E). Da bei der Dechiffrierung sehr viel Blödsinn herauskommt, vermute ich mal, dass diese nicht stimmt.
    Ich würde bei der Entschlüsselung mehr Augenmerk auf die Zeichenkombinationen legen, die sich im Text häufiger wiederholen. Dies ist bestimmt von Bedeutung. Hiervon gibt es einige. Soweit meine Überlegungen, die ich gerne mit euch teile.
    Nun noch viel Spaß beim Weiterrätseln.

  39. #45 Markus W
    OE Germany
    11. Juli 2020

    Einen Teil des Rätsels, und da bin ich mir absolut sicher habe ich verstanden. Es geht um den Ort. Dieser kann nur … Klar das verrate ich jetzt Allen. Der Ort liegt auf jeden Fall im indischen Ozean. In der französischen Übersezung ist natürlich auch viel Kauderwelsch. Aber Leute, bitte, ich denke heut 20 Jährige würden auch keinen von 1730 verstehn. Selbst wenns die Muttersprache ist. Fakt ist und das kann ich auch beweisen. Ich weiss ganz genau von welchem konkreten Ort “La Buse” hier schreibt. Es kann keinen anderen geben. Und die Region ist nicht allzu gross. Ist echt spannend. Evtl. komme ich ja noch weiter. Immer Kreuzworträtseln ist doch auf die Dauer Langweilig. Macht mit bei der Milliarden Schatzsuche des “La Buse”.

  40. #46 Markus W
    Deutschland
    12. Juli 2020

    Also ich bin mir zu 99,9 Prozent sicher einen Teil seiner Botschaft verstanden zu haben. Das ist kein Kauderwelsch. Klar 1730 geschrieben von einem Piraten. Keinesfalls geschrieben von einem studierten Gelehrten. Das habe ich berücksichtigt. Und dann noch die vermeindliche Rechtschreibschwäche zu verschlüsseln? Und das von einem Piraten? Schwierig. Bin da mit normalem Menschenverstand ran gegangen. Ein Pirat dem der Tot droht. Garantiert kein dummer Mensch, eher ein leader aber… nach ein paar klitzekleinen Änderungen im Text hat er ganz klar verraten wo der Schatz zu finden ist. Nicht auf den Meter genau, aber wo. Ich war überrascht wie leicht das war. Schonmal hilft banales Denken und sich in die Zeit und den Herrn “La Buse” rein zu versetzen. Kann den Ort wo zu suchen… Nein könnte den Ort wo zu suchen ist benennnen. Klar das werde ich hier gewiss nicht einfach mal eben so Preis geben. Bei Interesse können wir gern meine Theorie besprechen. Kann es nahezu belegen, welcher Ort gemeint ist. Und da besteht für mich kein Zweifel. Man kann mir glauben oder es auch lassen. Ein Teil seiner Nachricht wenn nicht sogar den wichtigsten Teil habe ich durch eine recht banale Denkweise entschlüsselt. Easy und entspannt nach ca 10 Stunden habe ich den Ort “verstanden” Als ich mein Ergebniss, schwarz auf weiss gelesen habe, konnte ich es kaum glauben, wie naheliegend und einfach der Ort zu finden war. Habe es Anfangs kaum glauben können das da noch Niemand, studierte Menschen, drauf gekommen sind. Fragt mich doch einfach mal. Manchmal liegt das Ferne so nah und klar auf der Hand. Und es kann, insofern er uns nicht alle zum Narren gemacht hat nur diesen einen Ort geben. Leider fehlen mir die Möglichkeiten dort vor Ort, Allein zu recherchieren. Bin aber für jede Anfrage Dankbar. Einen kleinen Hinweis ohne den Ort zu benennen gebe ich aber mit auf den Weg. Hoffe nicht zuviel dabei Preis zu geben. Es geht um eine Farbe, ein Tier und zwei Türen, die “Da Bues” ganz unmissverständlich erwähnt. Sollten Sie meine Botschaft verstanden haben bitte ich Sie bei erfolgreichem Fund mir ein dickes Stückchen vom Kuchen abzugeben. Ganz klar kann er damit nur: … gemeint haben. Den Ort an dem…. nur….. Man mag mich jetzt anzweifeln aber das war echt einfach. So einfach wie er Selbst war.

  41. #47 Markus W
    Deutschland
    12. Juli 2020

    Also ich würde Herrn “La Buse”, falls er dann noch unter uns wäre mal bitten, schwierige Cryptogramme zu verfassen. Klar kann ich nicht den absolut genauen Punkt benennen, Noch nicht aber der Ort war echt einfach aus zu machen. Und den absolut genauen Platz so denke ich wird er auch mit in seinen Tod genommen haben. Dennoch grenzt er es sehr ein. Und nochmal das war ein recht einfaches Rätsel. “Gibt es hier auch anspruchsvolle “Rätsel” ? ” 😉

  42. #48 Markus W
    Deutschland
    12. Juli 2020

    Den, dem oder das “ONGAT” muss ich aber hoffentlich keinem erklären, der sich mit dem Thema ernsthaft beschäftigt. Kleiner Tip. Das, der oder wie auch immer “ONGAT” ist nicht das von “La Buse” beschriebene Tier was den Ort zwangsläufug beschreibt. Bitte sucht jetzt nicht nach einem verstorbenen Vogel oder einem Gürteltier ect. Und wieder sind 1 Wort gleich 2 mal erklärt. Simplizisimus ist der Schlüssel zum erfolgreichen Entschlüsseln. Falls Ihr nun mehr wisst und Euch auf den Weg macht nach … Nehmt mich mit. Ich kann Euch auch vor Ort weiter helfen…

  43. #49 Markus W
    Deutschland
    12. Juli 2020

    Seid Ihr weiter? Warum forscht man daran über Jahrzente? Auch da ist meine Antwort ganz klar und naheliegend. Zuviel wissenschaftliche und komplizierte Gedanken Gänge. “La Buse” war Pirat. Banal, einfach und klar denkend. Klar nicht einfach mal den “Schatz” oder Mehrere wie eine Schildkröte am Strand vergraben aber auch immer wieder, bei einer Flucht über den indischen Ozean gut heran kommend. Versetzt Euch doch einfach mal in die Lage von ihm. Würdet ihr den Schatz versenken? 1730 gab es keine Mini U-Boote oder Top Taucherausrüstungen. Also? Leute bitte. Tief in irgendeinem unzugänglichen Wald verstecken wo er schon mehrere Menschen braucht um dort hin zu kommen? Niemals. Deshalb braucht Niemand weiter im undurchdringlichen Wald von Reunion seine begrenzte Zeit verschwenden. Nein. “La Buse” hat es doch aufgeschrieben. Allein die ganz genaue Bestimmung des oder der Schätze gibt mir noch ein Rätsel (Könnte auch Raetzäl schreiben und schon versteht mich Niemand mehr) auf. Aber die Suche ist doch sehr begrenzt. Würde zu gern mal vor Ort danach suchen. Mit einem guten Internet Zugang und vernünftigem Equipment sollten wir es bald, sehr bald, gefunden haben. Keine jahrelangen Gespräche sonder vor Ort… Nachschauen. Denken, versuchen zu denken wie er gedacht hat. Bitte ermöglicht mir diese Chance und wir schreiben dann gemeinsam Geschichte. Das würde ich dann mal historisch, banale und angewandete Forensik bezeichnen obwohl ich nie studiert habe. Aber Menschenkenntniss und Empathie sind meine Stärken. Habe den “Eingang”, den “Ort” entschlüsselt. Das SSCFVMM/PL ist mir bislang noch unklar. Das “/” ist eh Blödsinn. Gab es seiner Zeit nicht. Das ist der Schlüssel , wenn er uns damit nicht alle für Narren verkaufen wollte. Das ist das Rätsel. Denke alles andere habe ich verstanden. Deswegen bräuchte ich vor Ort einen Internetzugang. Mir fällt immer wieder etwas banales aber auch gewieftes ein. Würde gern vor Ort forschen. Mit einer Uni oder einem Privatie. Bin 55 Jahre alt / jung und suche vor dem Rentendasein nochmal eine Herausforderung. Lassen Sie uns gemeinsam Geschichte schreiben. P:S: Erzähle dann auch Niemandem wie einfach die Standortbestimmung war. Ich bin mir sicher vor Ort, so denken zu können wie er es getan hat. Banal, einfach aber doch gescheit. Bitte um Angebote zur Lösung.

  44. #50 Markus W
    Deutschland
    12. Juli 2020

    Was ich für meine Entschlüsselungstheorie oder Entschlüsselung haben möchte? Nichts. Bis zum Auffinden gar nichts. Lediglich die Übernahme meiner Kosten / Bin bei Ihnen als Angestellter incl. sozialer Absicherung on tour. Internetzugang und Equipment an dem Ort …. Evtl. ein Team das Sie stellen. Bei einem erfolgreichen Fund ab 1.000.000,00 € würde ich 30 % des Finderlohns bekommen. Unter 1.000.000,00 € verlange ich 50 % des Finderlohns. Nochmal ich kenne den Ort. Das war echt einfach.

  45. #51 Jan C
    14. Juli 2020

    Hallo Markus W,

    ich weiß nicht ob ich deinen Aussagen glauben schenken kann, allein weil du statt einem Kommentar sechs Kommentare verfasst hast und jedes mal betont hast “Wie einfach es doch war”. Ich frage mich warum dann noch niemand davor darauf gekommen ist…
    Aufjedenfall würde ich gerne einen handfesten Beweis das du auch wirklich etwas wissenwertes über den Ort des Schatzes weißt. Ich bin erst seit kurzen auf dieses Rätsel gestoßen und muss zugeben das es mich fasziniert und gepackt hat, doch auch Zweifel über die exsistenz über diesen Schatz aufgekommen sind.
    Ich bin zwar grade mal 18, doch würde ich in der gewissenheit das wir wirklich etwas finden, sofort aufbrechen und die Kosten der Reise übernehmen.
    Ich würde nur gerne die gewissenheit haben das unsere Suche im endeffekt etwas bewirkt und wir nicht mit leeren händen am Ende da stehen, da sind mir die Kosten für die Reise zu einem Schatz den es vielleicht geben könnte doch zu teuer.

    Falls du mir Gewissenheit geben kannst melde dich über die Email:
    hulk-jan@web.de

    Viele Grüße
    Jan

  46. #52 Markus W
    Deutschland
    14. Juli 2020

    Hallo Jan
    Ich kann Dir nahezu beweisen welchen Ort “La Buse” gemeint hat. Ich wundere mich echt über die Wissenschaf. Ist denn wirklich noch Niemand auf die Rechtschreibfähigkeit des Piraten und den daraus entstandenen Cryptogram Fehlern gekommen? Es waren Kleinigkeiten die ich geändert habe und schon war der Schlüssel da. OK immer noch ein paar Quadratkilometer gross aber selbst dort, könnte ich das weiterhin eingrenzen, weil er simpel und schnell wieder an sein “Schatz” kommen wollte. Ich würde Ihnen, Dir am liebsten jetzt die Lösung anbieten. Aber warum sollte ich das machen. Nur glauben Sie mir, ich weiss, ich habe verstanden. Nochmal ein kleiner Hinweis, es geht dabei um eine ganz bestimmte Farbe, um Tiere und um 2 Ongat, es sind aber keine “Ongat” sondern sich 2 bekämpfende … Mehr darf ich aber jetzt nicht verraten. Ist die Lösung denn immer noch nicht klar? Den absolut genauen Platz kann ich natürlich nicht schreiben, benennen aber der Platz ist übeschaubar klein. An dem Platz sich wieder in den Kopf des “La Buse” hinen versetzen und finden. Nochmal. Ich fand das Rätsel ziemlich einfach. Lass uns suchen an dem Ort oder mach mir ein Angebot für meine plausieble Erklärung meiner Beweise das es sich nur um diesen einzigen Ort handeln kann, den “La Buse” benannt hat. Leute, Bitte, das war Einfach. Angebote ab ….. willkommen. Ort ohne Findung aber simpel und erklärt: 1.000.000,00 € ohne Beteiligung am Finderlohn. Wir suchen vor Ort Gemeinsam. 50/50 am Fund und Sie übernehmen alle Kosten der Suche. Bin da für Alles offen. Die Farbe ist…. Ja klar das verrate ich jetzt 😉

  47. #53 Markus W
    Deutschland
    14. Juli 2020

    Ein Treffen auf neutralem Boden. Ich erzähle Dir / Euch warum “La Buse” nur diesen Ort gemeint haben kann. Und dann erklärt sich sein Rätsel. 1.000.000,00 € für den Hinweis ohne weitere Ansprüche von meiner Seite. Möchte dann nur wissenschaflich erwähnt werden. In allen Dokumentationen ect. Lieb Leute, die Farbe ist…. Die Tiere sind … und die 2 Ongat sind … Ach und mit Pferden hat das Nichts zu schaffen.

  48. #54 Markus W
    Deutschland
    14. Juli 2020

    Falls sie mir nicht glauben das ich seinen Text entschüsselt habe. Ich kann es beweisen. Dann wissen Sie das ich den Schlüssel habe. Simplizisimus. Das war es. Eibnach denken.That`s all.

  49. #55 Mark Caine
    16. Juli 2020

    @ Markus W

    Es mag sein,
    1. dass der Schatz existiert,
    2. dass das Kryptogramm mit dem Schatz etwas zu tun hat,
    3. dass Du hast etwas herausgefunden hast, was niemand vor Dir herausgefunden hat.

    Aber wie sieht es denn praktisch aus?
    Du schreibst, dass das Suchgebiet “ein paar Quadratkilometer gross” sei. Ein bißchen genauer bräuchte man das schon.
    Gilt am vermeintlichen Fundort ein Schatzregal? Eventuell sind dann die 30% oder 50%, die Du gern hättest, 30% oder 50% von gar nichts.
    Wem gehört das Land, auf dem suchen müßte? Eventuell sind die Eigentümer nicht damit einverstanden. Handelt es sich um naturgeschütztes oder gesperrtes Land, auf dem man suchen müßte?
    usw. usw.
    Da müßtest Du schon mehr Informationen einholen, bevor Dir jemand eine Expedition, wohin auch immer finanziert.

  50. #56 D.H
    Straelen
    17. Juli 2020

    Eine Theorie zur Schatzinsel von La Buse ,
    es gibt viele Hinweise zum Schatz die Wilkins gefunden hat .Ich kenne nur ein Paar . Nach meinem wissen hat Wilkins einen Frauen Torso gefunden. Spiegelt man die Insel Praslin dann hat man den gleichen Frauen Torso den Wilkins gefunden hat .Das eine Bein sieht aus wie ein Griff einer Steinschloß -Pistole .Und dann sieht man auch ein Schlüsselloch .
    Da könnte der Schatz sein.

  51. #57 t.Hunter
    Deutschland
    28. Juli 2020

    Herr Markus W.,
    eine nette Theorie. Ich weiß, von welchem Ort Sie sprechen. Was Sie aber nicht bedacht haben, ist, dass dort schon gesucht worden ist. Ihre Träume, dass Ihnen jemand eine Abenteuerreise finanziert oder für Ihren “Tipp” bezahlt, werden nichts als Phantasien bleiben.
    Gruß an alle

  52. #58 frank
    28. Juli 2020

    @Jan C

    Ich bin über Klausis Kryptokolumne rein zufällig gestolpert, als ich nach Informationen über das Kryptogramm von La Buse gesucht habe.

    Ich gebe zu, dass ich keine kryptologischen Methoden versucht habe, sondern lediglich versuchte, das französische Kauderwelsch der Transkription zu entwirren und mit geographischen Gegebenheiten in Übereinstimmung zu bringen, was eigentlich ganz gut zu funktionieren scheint. Deshalb passt meine Vorgehensweise auch nicht sonderlich in eine Kryptokolumne.

    Ausgehend von der vorliegenden Transkription kann ich mir gut vorstellen, dass Markus W eine Ahnung davon hat, welchen Ort La Buse beschreibt. Wenn es derselbe ist, von dem ich vermute, dass er es ist, dann wäre eine Reise dorthin kein rausgeworfenes Geld, weil dies auch ohne Schatzfund eine wunderschöne Gegend ist. Ein anderer Punkt ist, dass sich die Schatzsuche dort technisch gesehen unglaublich einfach gestalten würde. Was auch für diesen Ort spricht, er ist doch ziemlich abgelegen, also genau der richtige Ort um einen Schatz zu verstecken.

    Die Probleme sind jedoch:

    1. Schatzsuche ist dort definitiv nicht erlaubt. (An dem Ort, den ich vermute).
    2. Wenn es SO EINFACH ist, bestimmt hat dann schon jemand vor langer Zeit still und heimlich den Schatz gehoben. Ein so großer Schatz in Aussicht weckt unter sehr vielen Menschen enormen Ehrgeiz, nicht nur unter Wissenschaftlern – und Zeit ist seither enorm viel verstrichen.
    3. Wieso sollte ein Pirat die Welt zum Dank für seine Hinrichtung überhaupt mit seinem riesigen Schatz beschenken wollen? Wieso sie nicht eher zum Narren halten?

    um nur Einige zu nennen.

    Ich bin etwas skeptisch, ob sich der Schatz jemals tatsächlich an dem beschriebenen Ort befand und falls doch, bin ich noch viel skeptischer, ob er sich noch immer dort befindet. Und das unabhängig davon, ob ich mit meiner Vermutung, wo sich der Schatz (etwa) befinden sollte, richtig liege oder nicht.

    P.S. Sollte meine Vermutung stimmen, sollte man sich auf die Suche nach einem sehr bekannten Captain begeben um den beschriebenen Ort zu finden. Wer denselben Ort wie ich auf dem Radar hat, wird wissen, welchen Captain ich meine. 🙂

  53. #59 frank
    31. Juli 2020

    For all you treasure hunters:

    “… une femme dhrengt …”

    I think this femme (French word for woman)

    Is this here:

    https://www.google.com/maps/@-9.4049055,46.2099432,16.25z

  54. #60 frank
    5. August 2020

    One more not so cryptographic thought about how the treasure hunt could continue:

    After the “femme” there should be a dog (“chien” is the french word for dog)

    I wondered if this dog shape could be meant:
    https://www.google.com/maps/@-9.3976958,46.2126511,17z

    However,
    if we take a look at the island “Picard” it turns out that “Picard” or “Berger Picard” is the name of a French dog bread.
    https://www.google.com/maps/@-9.3936556,46.2244017,14.75z

    I prefer the second interpretation.
    Even though this island is not named after this dog bread, nothing could have prevented La Buse from taking the dog bread name as a “chien” for his cryptogram for whatever reason.
    Only thing I couldn’t find out was, if the name “Picard” for this kind of dogs was already in use at 1830. Late 19th century it was definitely a popular dog race in France.

  55. #61 t.Hunter
    Deutschland
    7. August 2020

    @frank
    Beides sind sehr interessante Beiträge. Vielen Dank.
    Als Historiker halte ich zwar das ganze Rätsel für einen später erfundenen Unsinn.
    Aber die Beschäftigung damit macht dennoch Freude.
    Nur kann ich bei dem Beitrag “I wondered if this dog shape could be meant:” keinen Hund erkennen…