Auch auf dem 6. World Skeptics Congress in Berlin gibts ordentlich Krawumm! Ihr erinnert euch: Ich habe die Leserinnen und Leser meines Buchs “Krawumm!” um ein wenig Feedback gebeten habe. Ich habe mir Bilder von Buch (und Leser) an interessanten Orten gewünscht. Wir hatten schon eine staubige Fabrikruine, ein lesendes Rindvieh, und ein Krawumm am…

Auf dem 6. World Skeptics Congress haben wir schon jede Menge gute Vorträge gehört (zum Beispiel den von Samantha Stein über Kartoffeln und Giraffen). Keinen Vortrag hält Leo Igwe. Der Menschenrechtsaktivist und Vertreter der Skeptikerbewegung in Nigeria, der momentan an der Uni Bayreuth an einem Forschungsprojekt über den Umgang mit angeblicher Hexerei in Afrika arbeitet,…

Ein Gastbeitrag von Kommentator noch’n Flo WSC 2012 – Tag 1: Kreationismus, Erziehung und ein paar stolze Preisträger Zu Beginn des ersten Kongresstages gab es erst einmal die Möglichkeit, sich beim Kaffee untereinander, aber vor allem auch die bekannten Persönlichkeiten der Skeptiker-Bewegung kennenzulernen. Diesmal klappte es auch ganz gut, mit dem vereinbarten Erkennungszeichen „Krawumm” andere…

Ein Gastbeitrag von Kommentator noch’n Flo WSC 2012 – Prolog: Der Science Slam Nachdem unser lieber Ulrich leider nicht zum WSC 2012 kommen konnte, habe ich ihm angeboten, im Rahmen einer Gastkolumne auf seinem Blog von diesem Ereignis zu berichten. Den grössten Teil des Publikumstages konnte ich leider nicht verfolgen, da ich erst am späten…

Einen der bis jetzt sehenswertesten Vorträge des 6. World Skeptics Congress wurde heute von Samantha Stein gehalten. Er trug den simplen Titel: “Engaging Children in Science”, behandelt aber ein enorm wichtiges Thema: Wie kann man Kindern beibringen, dass Wissenschaft nicht öde und langweilig sondern spannend, faszinierend und wichtig ist?

Nach dem gestern der Publikumstag den Anfang gemacht hat, hat heute der GWUP-Chef Armadeo Sarma den 6. World Skeptics Congress offiziell eröffnet. Seine Begrüßung war kurz, aber interessant. Sarma hat auf einen Unterschied zwischen Wissenschaft und Pseudowissenschaft hingewiesen, der mir bisher so noch nicht bewusst war.

Mindestens 3 kürzeste Kreise auf jeder verbeulten Sphäre.

Auch heute wieder ein Scienceblogger im Gespräch: Martin Bläker ist Physiker und schreibt bei uns im Blog “Hier wohnen Drachen”.

Als kleiner Happen bis zum nächsten Artikel; die Menge an Daten, die beim LHC in einigen Detektoren (hier: ATLAS und CMS) entsteht, ist relativ…nun, hoch. CMS zeichnet, wenn ich es richtig verstanden habe, 40 Millionen (40,000,000!) Datensätze auf – pro Sekunde! ATLAS immerhin noch 30 Millionen pro Sekunde. Was wiederum zu ungefähr einem Petabyte an…

Heute hat in Berlin der Auftakt zum 6. World Skeptics Congress beginnen. Am Publikumstag konnte man viele interessante Leute hören, spannende Vorträge ansehen und neue Dinge lernen. Ich zum Beispiel bin äußerst froh, dass seit heute das Wort “Genmanipulationsaufhebungsplatte” zu meinem Wortschatz gehört!

Eines der beliebtesten “Qualitätsmerkmale” der “alternativen Medizin” (was, wie schon oft hier gesagt wurde, ein Oxymoron ist – entweder es ist Medizin oder nicht) ist ja, dass sie “seit Jahrhunderten” oder einer ansonsten eindrucksvoll langen Zeitspanne praktiziert wird. Nun, wer gerne zu den Behandlungsformen und -Möglichkeiten zurückkehren will, die vor, sagen wir mal, 200 Jahren…

In Mainz findet vom 25. bis 28. September 2012 der nächste Historikertag statt. Das Motto lautet diesmal „Ressourcen-Konflikte” und wird in über 50 Sektionen behandelt.

Dass Thermodynamik und Information eng zusammenhängen, ist seit langem bekannt. Ein raffiniertes Experiment hat jetzt erstmals den Zusammenhang quantitativ nachprüfen können.

Man sollte immer wieder mal auf das Offensichtliche hinweisen. Die Erde dreht sich und die Sonne scheint. Das weiß zwar mittlerweile schon jedes Schulkind. Aber es ist eine Sache, zu wissen, dass sich die Erde dreht. Und eine andere, sich wirklich zu überlegen, was das heißt. Der ganze Planet, auf dem wir leben, der buchstäbliche…

Die Bienen vor meinem Fenster, meine ich. Und der Baer – das war Andy Baer, ein Musiker und Hobbyimker aus Cambridge, der mir von der Stadtverwaltung empfohlen wurde. Ich durfte auch ein bisschen mithelfen: Das Überraschendste dabei war für mich, wie unaggressiv das Bienenvolk war. Sicher, wenn sie schwärmen, haben sie weder Brut noch Honigvorräte…