Die nächsten paar Tage wird es hier etwas stiller sein – es ist Herbst und damit Konferenzzeit – ich bin also mal wieder auf Reisen, und wenn alles glatt geht, dürfte ich schon fast am Ziel sein, wenn dieser Text erscheint. Wenn ihr wissen wollt, wo ich bin, hier ein kleines Quiz.
Das Blog-Teleskop hat wieder mal einen neuen Standort gefunden. Zum ersten Mal könnt ihr es heute bei Kevin Gräff und “Pictures of the Sky” finden. Dort steht die Ausgabe Nr. 82 für euch bereit und informiert euch über alles, was in den letzten 2 Wochen spannendes in der Astroblogszene passiert ist. Schaut rein!
Hier in den USA hat schon lange, mehr als eineinhalb Jahre vor der Präsidenten-Wahl, d ie neue Staffel der Soap Opera US-Politik begonnen. Gibt ja auch keine Probleme weiter, da kann man ja mal die komplette Berichterstattung darauf konzentrieren. Ok, zwei Kriege, massive Schuldenkrise, 2 Billionen einzusparen, vermutlich Zusammenstreichung der knappen Social Security, massiver Mangel…
Komplex, fast-komplex und Reduktion von Strukturgruppen.
Scienceblogs Podcast: Bin Laden, WWF und ein Plagiat
Heute ist der Podcast vor allem meinungsstark: Es geht um einen Artikel zur Jagd und Erschießung Bin Ladens, um den WWF und um eine schlechte Doktorarbeit.
Die aktuelle Ausgabe von nature enthält mal wieder spannende Forschungsergebnisse – beispielsweise über die Wissenschaft von Kaffeeflecken.
Kann der Einsatz digitaler Stifte in der ambulanten Pflege die Pflegekräfte zeitlich entlasten und zu einem besseren Betreuungsverhältnis beitragen? Ist es sinnvoll, chronische Wunden fotografisch zu dokumentieren – und könnte eine auf die Wunddokumentation ausgerichtete Fotofunktion einen digitalen Stift sinnvoll ergänzen? Alles Fragen, denen wir im Rahmen des TECLA-Projekts nachgehen…
Revolutioniert das Internet die wissenschaftliche Kommunikation? In einem Video-Vortrag erinnert Prof. James Boyle, Mitbegründer von Creative Commons, u.a. daran, dass das WWW eigentlich für die Wissenschaft entwickelt wurde. Er beklagt jedoch, dass das Potenzial offener Informationssysteme nach wie vor unterschätzt werde. Der Umgang der Wissenschaft mit dem Web hängt Boyle zufolge um Jahre hinter der…
Dieser wunderbare Apparat wurde von Richard Berg entworfen und steht in dieser Version in Harvard.
Dies ist eine Solidaritätsadresse an die Demonstranten in Madrid, die völlig berechtigt gegen den Besuch eines mehr als zwielichtigen “Staatsoberhaupts” protestier(t)en (und dafür von der Polizei zusammengeknüppelt wurden), der ihr Land 50 Millionen Euro kostet, die es defintiv nicht hat.



