Wie schaffen Flöhe ihre erstaunlichen Sprünge? Der Mechanismus dahinter ist seit vierzig Jahren umstritten, denn damalige Experimente lieferten widersprüchliche Ergebnisse. Nun aber ist der Mechanismus im Detail aufgeklärt, auch wenn immer noch einige Fragen offen bleiben.
Auf den ersten Blick sieht das, was der Mars Reconnaissance Orbiter hier aufgenommen hatte, tatsächlich wie eine außerirdische Bakterienkolonie aus. Doch trotz der außerordentlich starken Bildauflösung, die der Orbiter mit seiner HiRISE-Kamera erreicht (aus 300 Kilometern Höhe kann er noch Objekte mit einem Durchmesser von einem Meter erkennen), handelt es sich hier nicht um mikroskopische…
Heute gibts nur ein nettes Video aus Japan. Die Band ACIDMAN singt das Lied “ALMA”. Und bei ALMA handelt es sich um das Atacama Large Millimeter Array: eine große Teleskopanlange in Chile die im Laufe dieses Jahres komplett in Betrieb gehen soll. Bilder davon gibt es im Video von ACIDMAN:
Drüben beim Wissenschaftsfeuilleton wurde vor ein paar Tagen über die “Enträtselung des Flohsprungs” nachgedacht. Der Feuilletonist interessiert sich weniger für die Details des Forschungsergebnisses, sondern echauffiert sich über die Aussage, das Sprungwunder sei “enträtselt”.
Videoblogger Jörg Wipplinger von diewahrheit.at macht wie immer tolle Videos. Heute hat er ein besonders interessantes veröffentlichte. Es geht dabei um Astrologie und Rassismus.
Immer wenn man ein wenig Optimismus brauchen kann, dann liest – oder noch besser: hört man am besten ein wenig was von Carl Sagan. Zum Beispiel diesen Text hier aus seinem Buch “Pale Blue Dot”:
Schwimmen ist ja eine ziemlich energieeffiziente Fortbewegungsweise – große Schiffe haben eine gute Umweltbilanz. Trotzdem müssen sie natürlich den Wasserwiderstand überwinden. Könnte man den reduzieren, ließen sich Unmengen an Schiffstreibstoff sparen. Ein möglicher Trick hierzu wurde kürzlich gleich auf zwei unterschiedliche Arten ausprobiert.
Böcke als Gärtner und die fraktale Topologie der Zeit.
“die Arbeit, für die alle andere Arbeit nur Vorbereitung ist” (Rilke) Die Klassifikation der Selbstabbildungen von Flächen – Thurstons Beweis.
Vielen Postdocs bleibt hochausgebildet und nach Jahren im Labor nur die Möglichkeit, dem Wissenschaftsbetrieb den Rücken zu kehren. In einer Kolumne in der aktuellen Ausgabe von Nature plädiert Jennifer Rohn für eine Aufstockung der unbefristeten Stellen für Wissenschaftler nach der Promotion. Wie realistisch ist dieses Szenario?
Im Januar machte man sich in Grönland Sorgen. Die Polarnacht ging viel früher zu Ende als erwartet. In Ilulissat sollte die Sonne eigentlich erst am 13. Januar wieder über dem Horizont erscheinen. Stattdessen war sie schon am Mittag des 11. Januar zu sehen. Was war da los? Wenn die Astronomen eines können, dann vorherzusagen, wann…



