Zuletzt hatte ich über den Master-Studiengang der PH Heidelberg über Straßenkinderpädagogik geschrieben. Wie ich gerade erfahren habe…

Drüben beim Wissenschaftsfeuilleton wurde vor ein paar Tagen über die “Enträtselung des Flohsprungs” nachgedacht. Der Feuilletonist interessiert sich weniger für die Details des Forschungsergebnisses, sondern echauffiert sich über die Aussage, das Sprungwunder sei “enträtselt”.

Videoblogger Jörg Wipplinger von diewahrheit.at macht wie immer tolle Videos. Heute hat er ein besonders interessantes veröffentlichte. Es geht dabei um Astrologie und Rassismus.

Immer wenn man ein wenig Optimismus brauchen kann, dann liest – oder noch besser: hört man am besten ein wenig was von Carl Sagan. Zum Beispiel diesen Text hier aus seinem Buch “Pale Blue Dot”:

Schwimmen ist ja eine ziemlich energieeffiziente Fortbewegungsweise – große Schiffe haben eine gute Umweltbilanz. Trotzdem müssen sie natürlich den Wasserwiderstand überwinden. Könnte man den reduzieren, ließen sich Unmengen an Schiffstreibstoff sparen. Ein möglicher Trick hierzu wurde kürzlich gleich auf zwei unterschiedliche Arten ausprobiert.

Böcke als Gärtner und die fraktale Topologie der Zeit.

“die Arbeit, für die alle andere Arbeit nur Vorbereitung ist” (Rilke) Die Klassifikation der Selbstabbildungen von Flächen – Thurstons Beweis.

Vielen Postdocs bleibt hochausgebildet und nach Jahren im Labor nur die Möglichkeit, dem Wissenschaftsbetrieb den Rücken zu kehren. In einer Kolumne in der aktuellen Ausgabe von Nature plädiert Jennifer Rohn für eine Aufstockung der unbefristeten Stellen für Wissenschaftler nach der Promotion. Wie realistisch ist dieses Szenario?

Im Januar machte man sich in Grönland Sorgen. Die Polarnacht ging viel früher zu Ende als erwartet. In Ilulissat sollte die Sonne eigentlich erst am 13. Januar wieder über dem Horizont erscheinen. Stattdessen war sie schon am Mittag des 11. Januar zu sehen. Was war da los? Wenn die Astronomen eines können, dann vorherzusagen, wann…

Natürlich gibt es keinen Zusammenhang zwischen den Themen die ich in der Überschrift angesprochen habe, es sind schlicht die drei die im Podcast zur Sprache kommen.

SUSY ist keine Person, sondern eine physikalische Theorie (wenn man ehrlich ist, eher eine Hypothese), die viele in der Physik für sehr attraktiv halten. Neue Ergebnisse vom LHC lassen allerdings Zweifel daran aufkommen, dass SUSY unsere Welt korrekt beschreibt.

Die Natur ist fantastisch! Und wenn dann noch jemand kommt und ausreichend Ahnung von Fotografie hat, dann kann man das Fantastische sogar abbilden. So wie in diesem Foto von Phil Hart:

Es ist wieder Ranking-Zeit 😉 Bei Wikio werden demnächst die Blogcharts für März veröffentlicht. Für die Kategorie “Wissenschaft” gibt es hier bei mir schonmal eine kleine Vorschau:

Goethe – so sagt es nach einem Bericht in der FAZ (vom 2.3.2011) der Berliner Literaturwissenschaftler Michael Jaeger in seiner Studie “Fausts Kolonie” – Goethe fühlte sich “durch das Aufkommen eines relativ neuen, zunächst bedrohlich wirkenden Mediums” “heillos überfordert”. Das heißt, Goethe reagierte wie Frank Schirrmacher, der ja mit seinem Kopf nicht mehr mitkommt, wie…

Was, wirklich schon ein halbes Jahrhundert? Zugegeben, ich hatte zum ersten Mal von diesem Effekt sowie der Chaostheorie generell vor rund 20 Jahren, bei der Lektüre des Michael-Crichton-Bestsellers Jurassic Park (zu Deutsch: DinoPark), gelesen. Und so sehr mich die Figur des skeptisch-sarkastischen Mathematikers Dr. Ian Malcolm fasziniert hat – irgendwie kamen mir all die Worte,…