Ich halte es ja für sehr sinnvoll, dass Astronomie an Schulen unterrichtet wird – wenn möglich, als eigenes Schulfach. Idealerweise sollte ein Lehrer ja immer über die neuesten Entwicklungen in seinem Fach informiert sein. Deswegen finde ich es sehr gut, dass es jedes Jahr in Jena eine große Konferenz zur astronomischen Lehrefortbildung gibt (organisiert von…

So etwas finde ich heute in meinem Briefkasten. Das wollte ich Euch nicht vorenthalten. Was soll man da noch sagen. Ich kann da einfach immer nur staunen. Auf der Rückseite gibt es die Termine zu Kongressen der Zeugen in Berlin, Dortmund, Frankfurt, Hamburg und München. Auch schön sind Statements wie: “Im Bewusstsein des nahen Endes…

Exactly one hundred years ago the chemist Wilhelm Ostwald received the Nobel prize for his work on the topic of catalysis. And as we see today his research work have really been pathbreaking: Without catalysts modern chemistry would not be possible. It is only logical, that catalysis also plays a major role in this year’s…

1. Herr der Düfte Die Wissenschaft der Düfte und Gerüche bietet noch viele ungelöste Fragen. Bekannt ist, daß die Riechzellen der Schleimhäute etwa 350 Duftrezeptoren besitzen. Diese sind auf spezielle Düfte spezialisiert. Da gibt es Rezeptoren für Veilchenduft oder diejenigen für Helional, das nach frischer Meeresbrise riecht. Aber das ist längst nicht alles. Die Duftforschung…

…allerdings nur als “nebenberuflicher Student” im berufsbegleitenden Master-Studiengang Umweltwissenschaften des Fraunhofer Instituts für Umwelttechnik und der FernUni Hagen.

Vor genau hundert Jahren erhielt der Chemiker Wilhelm Ostwald für seine Arbeit auf dem Gebiet der Katalyse den Nobelpreis. Und wie wir heute sehen, war seine Forschungsarbeit tatsächlich wegweisend: ohne Katalysatoren wäre auch die moderne Chemie nicht vorstellbar. Nur logisch also, dass bei der diesjährigen Tagung der Nobelpreisträger die Katalyse ebenfalls einen der thematischen Schwerpunkte…

“It would be nice if the LHC would find supersymmetry.”

Heute habe ich bei meinem Abendspaziergang im Jenaer Griesbachgarten einen ganzen Haufen Glühwürmchen gesehen! Das letzte Mal, als ich diese tollen Tiere gesehen habe, war während eines Italienurlaubs in meiner Kindheit (in Torre di Palme – falls da mal wer hinkommt, unbedingt anschauen!). Diese Tiere sind ja echt beeindruckend!

Hektisch stopfe ich mir noch ein paar Artikel in meine Tasche. Ich nehme mir vor, sie heute Abend bei einem gemütliche Glas Wein zu lesen. Vorher möchte ich noch in die Stadt, um meine technische Ausrüstung etwas zu verbessern. Es fehlt ein Tonaufnahmegerät und auch der Akku an meinem Laptop hat seinen Geist aufgegeben. Natürlich…

Ja, in letzter Zeit ist es hier ruhig gewesen. Zu viel los auf zu vielen Baustellen, alles gleichzeitig, alles gleich ernst. Ich habe ein schönes Buch, was ich eigentlich rezensieren wollte, ein weiteres, über das ich noch nicht reden darf und überhaupt. Vielleicht tauche ich indirekt bald im Fernsehen auf, aber das klärt sich auch…

Nein, keine Angst – ich verwende mein Blog jetzt nicht als Kontakbörse (obwohl… interessierte Frauen können mir gerne ein Email schreiben 😉 ). Aber ich, bzw. wir sind auf der Suche nach Gleichgesinnten. “Wir” sind in diesem Fall ich, sapere aude vom gleichnamige Blog und Isabelle, deren Blog noch im Entstehen begriffen ist. Wir haben…

Das wohl berühmteste Bild von Einstein kennt ihr alle – das wo er die Zunge herausstreckt. Ein signierter Druck dieses Fotos ist jetzt für 74324$ versteigert worden.

1. Haben Salzseen einst das Leben dezimiert? Eine der spannendsten und bislang nicht eindeutig beantworteten Fragen betrifft das Aussterben der Dinosaurier vor rund 65 Millionen Jahren. Immer wieder kursieren neue Hypothesen. Die meisten Wissenschaftler gehen davon aus, daß ein Asteroideneinschlag für das Ende der Saurier verantwortlich ist. Kürzlich wurde aber auch wieder die Theorie eines…

Ich sitze gerade im Thalys (Köln-Paris, 3:50 ) und habe zum ersten Mal das Wifi Angebot angenommen (6.50 € für die ganze Fahrt). Erst funktionierte es gar nich und der Internet-Junkie in mir fluchte durch halb Belgien vor sich hin. Jetzt geht’s aber so. Florian hat einen kurzen Artkel zur Sommersonnenwende geschrieben und da erinnerte…

Im Gegensatz zu tierischen Spermien können sich pflanzliche Pollen nicht selbst fortbewegen. Sie werden vom Wind oder Insekten auf den Fruchtknoten (grün) – in dem sich die Eizelle entwickelt – übertragen. In der Genforschung werden von Hand Pollen einer bestimmten Pflanze auf die Narbe (weiß) einer anderen Pflanze gebracht, um so gezielt eine Kreuzung herzustellen.