Der Chemie-Nobelpreis des Jahres 1988 lag komplett in deutscher Hand: Der Biochemiker Harmut Michel erhielt ihn gemeinsam mit Johann Deisenhofer und Robert Huber für “die Bestimmung der dreidimensionalen Struktur eines photosynthetischen Reaktionszentrum”.

Preisgleichgewichte, Diskretisierungen und Sperners Lemma.

Eigentlich verbindet man Aussenpolitik eher mit formalen Dinnern, Fliege und Frack. Aber die Zeiten ändern sich. Es scheint, dass man in der Diplomatie nicht mehr um die Hip Hop Kultur herum kommt.

Es hat doch noch geklappt! Heute Abend werde ich (dank Unterstützung von Markus Griesser) mir den Vortrag “Götterdämmerung – die Rückkehr der Götter” von Erich von Däniken anhören. Hier nochmal die Kurzzusammenfassung des Inhalts: “Nur alle 25.800 Jahre steht die Sonne an der Wintersonnenwende in einer Ebene mit dem Zentrum unserer Galaxis. Am 22. Dezember…

Wenn wir heute über die Situation von Frauen in der Wissenschaft reden, dann wird häufig auf den bedauernswert niedrigen Frauenanteil von gerade einmal 15% unter den Professuren verwiesen. Und auch andere Zahlen und Daten belegen, dass wir von einer wirklichen akademischen Gleichberechtigung noch weit entfernt sind. Dabei vergessen wir manchmal, dass sich Frauen die Beteiligung…

Heute im Podcast: Gedanken und Meinungen zur Globalisierung und eine unerhörte Entscheidung eines Stadtparlamentes.

Der US-amerikanische Volkswirt Robert Carhart Merton erhielt den Nobelpreis gemeinsam mit Myron S. Scholes für „ihre Ausarbeitung einer mathematischen Formel zur Bestimmung von Optionswerten an der Börse”.

Wer gedacht hätte, dass Freude am Essen Übergewicht hervorruft, kann von Eric Stice von der Universität in Texas, etwas dazulernen.

Das hatte Florian hier schon berichtet, weder um Forscher würdig zu bezahlen, noch um richtig für sich zu werben. Ein Beispiel dafür ist hier zu finden. Was will mir Halle damit sagen? Bei uns lernst Du soviel, dass Dein Kopf platzt? Bei uns mutierst Du zum Conehead? Gefunden bei der Suche nach Photoshop-Dohs

Genau vor 6 Monaten, am 16. April 2008 gab es den ersten Beitrag von Astrodicticum Simplex. Naja – eigentlich stimmt das nicht; der allererste Beitrag wurde am 3. Februar 2008 veröffentlicht. Aber dieses Jubiläum habe ich irgendwie verschlafen – also freue ich mich jetzt über ein halbes Jahr Astrodicticum Simplex bei ScienceBlogs. Ich möchte den…

Bei den US Wahlen im November wird der Präsident nicht direkt gewählt sondern via Elektoren. Wer einen Staat gewinnt, gewinnt auch sämtliche Elektorenstimmen in diesem Staat. Was passiert aber bei einem Unentschieden?

seien Architekten und Mathematiker auf die Spur gekommen, berichtete vor einigen Tagen die Süddeutsche Zeitung. Es geht um die berühmte unvollendete Kathedrale “La Sagrada Familia” (zu deutsch: “Die Heilige Familie”) in Barcelona, die sich, wie alle Werke Gaudis jedem System und jeder Kategorisierung entzieht. Herausgefunden hat man aber, daß dort überall Regelflächen vorkommen.

Irgendwie weisen Amerikas Wahlprognosen ja eine Ähnlichkeit mit Homöopathie auf*: Meistens funktionieren sie sowieso nicht, und wenn doch mal, dann ist nicht klar, warum – und zumeist stützen sie sich sowieso lieber auf geradezu esoterische Methoden. Im Fall der Wahlforschung also auf solche “sachdienlichen” Aspekte wie Körpergröße der Kandidaten oder ihr Optimismus, oder welche Baseball-Liga…