Gestern Morgen legte die Graf Zeppelin in Lindau ab für den Farewell-Ausflug des Lindauer Nobelpreisträgertreffens – eine Fahrt zur Insel Mainau und zurück. Erste Impressionen vor allem im Bild: Die Graf Zeppelin steht zum Einstieg bereit.

Ich habe schon eine Weile keinen Spieltheorieeintrag mehr geschrieben. Dass wir jetzt einen Spieltheoretiker im Hause haben (an den Hut getippt und herzlich willkommen), nehme ich zum Anlass die Serie fortzuführen und gleichzeitig was über Schlümpfe zu schreiben.

Link: sevenload.com Der theoretische Physiker und Nobelpreisträger Brian D. Josephson im ScienceBlogs-Interview aus Lindau meint, Ziele in der Forschung sind gut, man soll Interessantes verfolgen, aber auch gewappnet sein, eventuell etwas ganz anderes zu entdecken.

Was hat Sie in der vergangenen Woche am meisten beeindruckt? Wie war der Austausch mit den Nobelpreisträgern? Konnten Sie neue wertvolle Kontakte knüpfen, gemeinsame Projekte andenken? Wie nachhaltig waren die Diskussionen für Sie?

Der amerikanische Physiker Jerome Isaac Friedman wurde gemeinsam mit Henry W. Kendall und Richard E. Taylor mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet. Diesen erhielten sie für ihre experimentellen Untersuchungen zur inelastischen Streuung von Elektronen an Protonen und Neutronen, die von grundlegender Bedeutung für die Entwicklung des Quarkmodells in der Teilchenphysik waren.

So – nun ist es soweit. Ich habe seit heute einen Account bei Twitter (ohne das gehts ja mittlerweile anscheinend nicht mehr 😉 ). Mir ist zwar noch nicht vollkommen klar, was ich damit anstellen soll (über Hinweise und Anregungen würde ich mich freuen!) – aber ich tue mein Bestes! Aber ich hab zumindest mal…

Zum vieldiskutierten Thema “ORF und Bildungsauftrag” lieferte der staatliche Rundfunk heute wieder einmal ein Gustostückerl. Zu betrachten war dieses um 17:40 auf ORF 2, in der Sendung “Sommerzeit”, dem Nachfolger der streichelweichen Wohlfühlsendung “Willkommen Österreich”. Dort konnte der erstaunte Seher einen von ORF-Mitarbeiterin Catrin Jenni gestalteten Bericht über den “Forscher” Gerhard Pirchl und die Steinkreise…

Nicht zuletzt aufgrund fundamentaler technologischer und funktionaler Veränderun-gen im Medienbereich besitzt das klassische Modell der Massenkommunikation – Medien beeinflussen Massen und nicht umgekehrt – schon lange keine Gültigkeit mehr.

Über die Poincare-Vermutung (eines der 7 mathematischen “Jahrhundertprobleme”, auf die 1 Million $ ausgetzt ist), hat es ja in den letzten Jahren Berichte bis in die Tagespresse gegeben, besonders um das Drumherum: ob Perelman sie nun wirklich bewiesen hat und ob er das Preisgeld annehmen wird.

Heute: Datensammlung bei YouTube, Plasma-Fernseher und die Globale Erwärmung, seltsame Geschichtsbilder an der Uni Göttingen und mysteriöse Rituale bei der Erkenschicker Feuerwehr.

Kürzlich haben mich die Artikel zum Thema „Elite” und der Diskurs zu Julia Friedrichs Buch aufmerksam gemacht. Unter „Elite” habe ich aus der historischen Brille betrachtet, immer Militärelite-Einheiten und ihre Angehörigen verstanden.

Uns muss nicht das Brot ausgehen, nur weil wir aus der Getreideernte Biotreibstoff gewinnen wollen. Neue Techniken erlauben es, uns satt zu machen und nur die unverdaulichen Teile der Pflanze zu Bioethanol zu verarbeiten. So langsam werden die entsprechenden Verfahren auch wirtschaftlich rentabel.

Im Sommerloch findet man häufiger schlüpfrige Themen aus der Wissenschaft auf den ersten Seiten der Tageszeitung. Die heutige Meldung kombiniert sogar gleich zwei vielbeachtete Themen: Essen und Sex. In der aktuellen Übersetzung: Wassermelone wirkt wie Viagra.

Hier ein Tipp für alle die politische Comedy mögen, keine Angst vor Englisch haben und auch etwas britische Politik mitverfolgen (hilfreich aber nicht zwingend).

Die Themen des heutigen Scienceblogs-Podcasts: Neues in der Stammzellenforschung, wie man beim Wetter die Vorwarnung von der Unwetterwarnung unterscheidet und warum Wissenschaftler wie Newton eigentlich die ersten Blogger waren, Dazu ein kurzer Diskurs, was es mit mit der nach oben offenen Richterskala auf sich hat.