In der seltsamen Welt der Quantenmechanik können Teilchen an mehreren Orten zugleich sein, sie befinden sich in einer Überlagerung verschiedener Orte (oder anderer Zustände), beschrieben durch eine Wellenfunktion. Erst wenn jemand den Ort nachmisst, soll die Wellenfunktion zu dem Ort hin “kollabieren”, an dem das Teilchen auftaucht. Eine Theorie für diesen Kollaps gibt es nicht…

Während die Welt den Ausgang der Wahl in den USA diskutiert – was hier NICHT Thema des Blogs ist – gibt es noch einen anderen Grund mit Interesse über den Teich zu schauen: Nach einem Bericht auf CNN (mit sehr guten Fragen des Kollegen Samuel Burke) zeigt dieses CNN-Video eine chinesische Drohne, die einen Menschen…

Mit der Zeitungszustellung in Cambridge gab’s in letzter Zeit offenbar ein paar Probleme, darum hätte ich diesen Beitrag aus der New York Times beinahe verpasst: When Teamwork Doesn’t Work for Women. Darin geht es, kurz zusammengefasst, um ein Phänomen, das dem Autor Justin Wolfers (Ökonom an der University of Michigan), wie er schreibt, auch schon…

Jeder kennt den Witz vom Mathematiker, der in der Wüste einen Löwen fangen will, deshalb einen Zaum um sich herum baut und dann definiert: ich bin außen.

Der Abelpreis (mit gut 106 $ der höchstdotierte Mathematik-Preis) geht dieses Jahr an John Milnor.

“Ich spreche jetzt deutlicher, damit der Neger mich versteht.”

In der Diskussion zum Beitrag “Unwahrscheinliches” kam die Frage auf, ob es unendlich kleine Wahrscheinlichkeiten gibt.

Noch einige Erklärungen zum mathematischen Hintergrund von SnapPy:

Knoten und/oder 3-dimensionale Räume mit dem Computer – dafür gab es bisher “SnapPea”, entwickelt 1985 von Thurston’s damaligem Doktoranden Jeff Weeks. Im August haben Marc Culler und Nathan Dunfield “SnapPy” herausgebracht, eine erweiterte Version von SnapPea, die besser mit Python kompatibel ist. Seit heute gibt es Version 1.1.

π berechnen mit hyperbolischer Geometrie.