Diese Maschine ist wirklich hervorragend!

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Bild via ffffound

Tolles Ding! Diese “ultimate machine” hat sich übrigens Claude Shannon ausgedacht. Auch wenn viele den Begründer der Informationstheorie vielleicht nicht kennen – seine Arbeit ist umso bekannter. Den Fachleuten sind das “Nyquist-Shannon-Abtasttheorem” oder die “Shannon-Entropie” sicher ein Begriff. Und alle anderen kennen sicherlich seine Wortschöpfung “Bit”.

Shannon hat sich aber nicht nur mit der Informationstheorie beschäftigt – er hat auch jede Menge interessante Dinge gebastelt. Roboter, die jonglieren können; raketengetriebe Frisbees; eine mechanische Maus die durch ein Labyrinth kriechen kann – und jede Menge anderes Zeug. Dazu gehört auch die “ultimative Maschine” die man sich mit den restlichen Werken Shannons noch bis zum 25. April im Heinz Nixdorf MuseumsForum in Paderborn ansehen kann. Die dortige Ausstellung “Codes und Clowns” wurde noch bis zum 25. April verlängert.

Kommentare (13)

  1. #1 Kranker Pfleger
    5. April 2010

    Hm. So ein Teil hat mein Vater schon vor über 50 Jahren gebastelt.

  2. #2 rolak
    5. April 2010

    mag sein.

    When asked about the Ultimate Machine Minsky says: “I worked with Shannon at Bell Labs in the summer of 1952. I suggested this machine, Shannon liked it, and he got the company to build a bunch of them and gave them to various executives.”

    (=»src)

  3. #3 tcb
    5. April 2010

    Da hätte ich noch einen paar andere Namensvorschläge:

    – Nein, ich mag jetzt nicht-Maschine
    – Du kommst hier net rein-Maschine
    oder
    – Feierabendmaschine

  4. #4 Holger Hägele
    5. April 2010

    Das Gegenteil des Perpetuum Mobile?

  5. #5 klausb
    6. April 2010

    Irgendwie eine grossartige Idee.
    Ich bin gerade am überlegen, ob ich so etwas nicht auf unseren Toiletten einbauen
    könnte – natürlich mit einer Reaktionsverzögerung. Dann würden
    zumindestens die Sitzungen meiner Kinder abgekürzt (auf dem “Brüllaffen” sitzen,
    Comic lesen und für 15-20 Minuten eine Toilette/ein Bad blockieren).

  6. #6 Landmann
    6. April 2010

    Na viel besser find ich noch die Ewigkeitsmaschine: http://www.fuer-heute.de/infinity/german/index.htm?emaschine.htm. Die muss man nur einmal anschalten…

  7. #7 BreitSide
    9. April 2010

    Die Ewigkeitsmaschine ist klasse!

    Das Ganze hat was von Tinguely, sieht nur viel exakter aus.

    Und wird wohl etwas länger dauern als Organ²/ASLSP in Halberstadt mit seinen popeligen 639 Jahren. Von denen 9 ja fast schon rum sind. Da tut sich übrigens am 5. Juli wieder was…

    Ich sag immer “ewig währt am längsten”

  8. #8 BreitSide
    9. April 2010

    Aaaaarrrggghhh! Jetzt hab ich´s erst gemerkt! Die Ewigkeitsmaschine muss ja in der Schweiz stehen!

    Eigentlich in Bern, von wo der klassische Ausspruch überliefert ist: “Diese Schneckche verfolgt uns seit einr halben Stunde, oddr?”

  9. #9 Thomas J
    9. April 2010

    @BreitSide

    Pf, verhunz nicht so unser schönes Schweizerdeutsch!

  10. #10 BreitSide
    9. April 2010

    Sorry!:-))))

    Ich wusste nicht, wie man das kehlige “ch” mit Einsprengseln eines “k” besser niederschreiben könnte.

    Hast Du eine bessere Lösung? Verzeih einem etwas übermütigen Piefke…

  11. #11 Thomas J
    9. April 2010

    @BreiSide

    Nun, du schreibst ja so, wie wenn ein Schweizer versucht Hochdeutsch zu sprechen und keine Mundart… in diesem Fall würd ich Schnecke einfach Schnekke schreiben 🙂

  12. #12 BreitSide
    9. April 2010

    Danke, wieder was gelernt – oddr?:-)))

  13. #13 lass mich doch
    21. Februar 2012

    hhaaaraaaammmmmmmmmmmmm was istr das