Gegen Ende des Jahres erwarten wir ja die Ankunft des “großen Kometen” ISON. Der soll, wenn alles gut läuft, so richtig hell werden und uns ein tolles Himmelsschauspiel bieten. Aber auch jetzt gibt es gerade einen Kometen am Himmel zu sehen. In Australien hatten die Menschen schon seit einiger Zeit einen guten Blick auf den Kometen C/2011 L4 (PANSTARRS) (der nach dem Teleskop Pan-STARRS benannt ist, mit dem er entdeckt wurde). In den nächsten Wochen ist der Komet dann aber auch bei uns sichtbar.

PANSTARRS befindet sich zur Zeit in der Nähe der Sonne. Muss er ja auch, denn sonst könnten wir ihn gar nicht sehen. Kometen wie PANSTARRS haben extrem langgestreckte Bahnen; sie kommen vom äußersten Rand des Sonnensystems, fliegen einmal quer durchs System bis zur Sonne, um sie herum und dann wieder zurück in das äußere Niemandsland, aus dem sie gekommen sind. Zurück kommen sie – wenn überhaupt – erst in vielen tausend Jahren. Sichtbar wird der Komet erst, wenn er der Sonne nahe genug kommt. Dann verdampft das Eis von seiner Oberfläche und es bildet sich eine Hülle aus Gas und Staub um den Kometen, die Koma. Dadurch kann der Komet viel mehr Licht reflektieren und wird sehr hell; zusätzlich sorgt der Sonnenwind dafür, dass ein Teil des Gases und des Staubs vom Kometen weggeblasen wird und ein Schweif entsteht.

Die Nähe zur Sonne macht PANSTARRS also für uns sichtbar – aber auch schwer zu beobachten. Denn ein Objekt in unmittelbarer Nähe zur Sonne kann in der Nacht natürlich nicht am Himmel zu sehen sein. Denn da ist die Sonne ja untergegangen. Und am Tag ist es viel zu hell. Nur kurz nach Sonnenuntergang oder kurz vor Sonnenaufgang kann man solche Himmelskörper beobachten. Man kennt das ja vom Merkur, der auch schwer zu sehen ist, weil er sich als sonnennächster Planet auch nie weit von ihr entfernt.

PANSTARRS kann in den nächsten Tagen immer kurz nach Sonnenuntergang im Westen beobachtet werden. Irgendwo auf dem Meer oder in der Wüste ist das kein Problem. Da ist es dunkel und die Gegend ist flach. Hier bei uns in Mitteleuropa ist der Himmel aber durch jede Menge Streulicht der Städte künstlich aufgehellt. Und das leider besonders stark in der Nähe des Horizonts wo meistens auch irgendwelche Bäume, Berge oder Häuser herumstehen und die Beobachtung nochmal erschweren. Man sollte also genau wissen, wo man den Kometen suchen muss, um ihn beobachten zu können. Das ist aber zum Glück nicht schwer herauszufinden.

Ich empfehle für diesen Zweck immer Programm “Stellarium”. Damit kann man sich für jeden Ort der Erde und jeden beliebigen Zeitpunkt anzeigen lassen, wie der Himmel gerade aussieht und was es dort zu sehen gibt. Das Programm ist kostenlos und ihr könnt es unter http://www.stellarium.org/ runterladen. Und dann ist es vergleichsweise einfach, sich auch die Position des Kometen PANSTARRS anzeigen zu lassen.

Und zwar so:

  • Startet Stellarium und klickt auf den Menüpunkt “Einstellungsfenster” in der linken Menüleiste.
  • Dort klickt ihr rechts oben auf den Punkt “Erweiterungen”.
  • Hier klickt ihr im Menü links auf “Sonnensystem-Editor und dann unten auf “konfigurieren”.
  • In diesem Fenster klickt ihr in der Menüleiste oben auf “Solar System”.
  • Dort klickt ihr unten auf den Punkt “Import orbital elements in MPC format”.
  • Im neuen Fenster wählt ihr bei “Select Type” den Punkt “Comets” aus und bei “Select a source from the list” den Eintrag “MPC’s list of observable comets”. Dann klickt ihr auf “Get orbital elements”.
  • Jetzt seht ihr alle Kometen, die ihr zu Stellarium hinzufügen könnt. Der Komet, den wir suchen heißt “C/2011 L4 (PANSTARRS)”. Wählt ihn einfach aus. Ihr könnt natürlich auch noch mehr Kometen auswählen. Zum Beispiel C/2012 S1 (ISON), der Komet, der hoffentlich Ende des Jahres zu sehen sein wird.
  • Jetzt klickt ihr noch auf “Add objects” und die Sache ist erledigt.

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Kommentare (62)

  1. #1 Wurgl
    9. März 2013

    Ich hab ja immer so ein Glück. Wenn Sternschnuppenzeit ist, dann ist es bewölkt. Bei Nordlichtern ist auch immer bewölkter Himmel — oder gar Nebel. Und wenn Kometen kommen, dann sehe ich den Vorsprung vom Nachbarhaus.

    Gibts nix, dass im Süden ist?

  2. #2 Alderamin
    9. März 2013

    @Wurgl

    Wenn gar nichts hilft ( gegen schlechtes Wetter) hilft reisen…

    Meine besten Blicke auf Hyakutake hatte ich in Colorado, auf Hale-Bopp in Andalusien, aber ich bin nicht wegen der Kometen dorthin gereist, sondern war aus anderen Gründen dort.

    Bin aber schon wegen Sonnenfinsternissen um die halbe Welt geflogen. Kometen lohnen m.E. keine Fernreisen, soo spektakulär sehen sie dann auch nicht aus. Höchstens, wenn man tolle Astrofotos von ihnen machen möchte.

    Ein Trip über die Alpen ist vom Süden aus aber auch nicht so weit, oder?

  3. #3 JaJoHa
    9. März 2013

    Auf so einen Artikel habe ich seit der Ankündigung gehofft

    Im Prinzip ist doch ein erhöhter Punkt im Wald eine gute Wahl für die Beobachtung? Also einige km bis zur nächsten Stadt und hoch genug um über den Bäumen und Bergen zu stehen.
    Ist der Komet auffällig genug, um ihn ohne viel Erfahrung von den Sternen zu unterscheiden?
    Ich frage das, weil es der erste Versuch ist so etwas zu Beobachten

  4. #4 Alderamin
    9. März 2013

    @JaJoHa

    Ich hab’ Panstarrs noch nicht gesehen, aber wenn er so hell ist, wie es heißt, dann sollte er als mattes Wölkchen sichtbar und gut von Sternen zu unterscheiden sein, wenn es nur dunkel genug ist (und gerade das ist das Problem, denn er geht derzeit sehr früh in der Dämmerung unter). Er hat etwa die Helligkeit der Sterne im Großen Wagen, aber verteilt auf eine größere Fläche, deswegen sticht er nicht so aus dem Dämmerungshimmel hervor, wie ein Stern, aber die Helligkeit nimmt zum Kern hin zu. Am ehesten sollte er im Feldstecher sichtbar sein. Am Dienstag kann die schmale Mondsichel beim Aufspüren helfen, die dann auf gleicher Höhe ein Stück rechts des Kometen steht.

    Jedenfalls braucht man freie Sicht nach Westen und das Dämmerlicht am Abend stört derzeit weit mehr als die Lichtverschmutzung durch künstliche Lichtquellen, man muss nicht wegen der Dunkelheit auf’s Land fahren, eine Dachterasse oder ein Fenster mit freiem Blick nach Westen kann reichen. Das wird sich ändern, wenn der Komet höher steigt und dabei an Helligkeit verliert.

  5. #5 Herr Senf
    9. März 2013

    Danke für die Anleitung mit Stellarium, hat auf Anhieb geklappt. Putze dann mal das 10×50-Marineglas und das 15×60-45°Spektiv. Ohne wird man wohl den Oster-Kometen erkennen, aber von den beiden Schweifen nur den Staubschweif mit kleiner Technik oder 5″x20 wahrnehmen?

  6. #6 Alderamin
    9. März 2013

    Siehe auch hier

  7. #7 PDP10
    9. März 2013

    Kleiner Hinweis für Ubuntu (und Derivate) Nutzer:
    Stellarium findet sich zwar in den standard Repos, aber nur Version 0.11. Wollt ihr die aktuelle Version 0.12 haben, geht das wie folgt (ich fand die Anleitung auf stellarium.org etwas umständlich, daher hier die nötigen Kommandos für Copy-Paste):

    PPA (personal package archive) zu den Paketlisten hinzufügen:

    sudo add-apt-repository ppa:stellarium/stellarium-releases

    Paktetlisten updaten:

    sudo apt-get update

    Stellarium installieren:

    apt-get install stellarium

    Wenn ihr das Repo per hand zu euren Paketlisten hinzufügen wollt, müsst ihr folgenden String in die /etc/apt/sources.list eintragen:

    deb http://ppa.launchpad.net/stellarium/stellarium-releases/ubuntu eure-ubuntu-version main

    Dabei ist eure-ubuntu-version nicht die Nummer sondern der Release Name, was ich immer wieder nervig finde, weil ich mir das nicht merken kann.
    Der lässt sich aber einfach rausfinden mit:

    cat /etc/lsb-release

    Die Ausgabe sieht bei mir so aus:

    DISTRIB_ID=Ubuntu
    DISTRIB_RELEASE=12.04
    DISTRIB_CODENAME=precise
    DISTRIB_DESCRIPTION=”Ubuntu 12.04.2 LTS”

    DISTRIB_CODENAME ist was ihr sucht.

    Weiter gehts dann ab ‘sudo apt-get update’ wie oben.

    Stellarium startet übrigens bei mir im Vollbildmodus, was ich etwas verwirrend fand.
    Um die ganzen schönen Menü-Punkte zu sehen, geht man mit dem Mauszeiger in die linke untere Ecke und kann dann der Anleitung von Florian folgen …

  8. #8 PDP10
    9. März 2013

    Oh mist!

    Vor dem dritten Kommando fehlt ein sudo …
    Installieren geht also mit:

    sudo apt-get install stellarium

  9. #9 Viktor
    10. März 2013

    Die Software gibt es auch als App und ist heute sogar im Angebot. Viel Spaß beim beobachten!

  10. #10 Viktor
    10. März 2013

    Leider kann man in der App keinen Kometen eingeben oder wählen :-(.

  11. #11 Alderamin
    10. März 2013

    @Viktor

    SkySafari kann das.
    iOS-Version
    Android-Version

  12. #12 Alderamin
    10. März 2013

    Nochmal der korrekte Link auf die iOS-Version

  13. #13 Felix
    Landshut
    10. März 2013

    Auf sat24 sieht es so aus, daß über den Alpen westlich einer Linie Kufstein – Brixen momentan die Sonne scheint.
    Mit Glück könnte das bis heute durchhalten.
    Danach scheint wohl eine Kaltfront einzurücken, die dann nördlich des Alpenhauptkammes zumacht.
    auf alle Fälle Daumendrück für die Kometenspechtler.

    Gruß Felix

  14. #14 Marcus
    Mannheim
    11. März 2013

    @Florian: Gibt es eigentlich irgendwo ein Verzeichnis oder ein Forum, wo man Orte finden kann, an denen man einen klaren Sternenhimmel findet? Hier im Rhein-Neckar-Dreieck ist die Lichterschmutzung ja ziemlich übel. Kennst Du sowas? Nehme auch GPS-Koords oder GC-Codes :-)

  15. #15 Theres
    clouded aut
    11. März 2013

    Ich bin zwar nicht Florian, aber ich weiß etwas, allerdings nicht gerade mit Geokoordinaten.
    http://scienceblogs.de/frischer-wind/2013/02/26/sternenpark-schwaebische-alb/ Auf der Alb ist es dunkel, jedenfalls an einigen Stellen, im Harz, südlich (Elsterregion) und westlich von Berlin (Naturpark Havelland) gibt es ebenfalls sehr düstere Ecken … mit vorwiegend trockenem Klima. Derzeit allerdings …

    Dann kam das Wetter 😉 http://www.mr-wetter.de/prognosen/wolken/9.html – Wolkenvorhersage – und auf meteoblue (Wetter) gibt es eine Astronomical Seeing- Vorhersage, die so halbwegs stimmt …

  16. #16 Theres
    11. März 2013

    @Marcus
    Es sieht nicht gut aus, die nächsten Tage.
    http://lichtverschmutzung.de/seiten/sternenparks.php Den LInk hab ich noch, steht aber bestimmt auch beim Frischen Wind irgendwo im Text.

  17. #17 Alderamin
    11. März 2013

    @Theres, Marcus

    Wie gesagt, vergesst die Lichtverschmutzung, der Komet ist ziemlich hell; das größte Problem ist die Lichtverschmutzung durch die Sonne, sprich, Dämmerung.

    Ich hab’ Hale-Bopp damals neben einem hell angestrahlten alten Stadttor auf einem hell beleuchteten Parkplatz mitten im Ort fotografiert. Von PANSTARRS gibt’s Bilder über der Großstadt am rötlich-blauem Himmel, an dem noch kein Stern zu sehen ist.

    Am wichtigsten ist klare Sicht auf den Westhorizont und vor allem keine Wolken.

  18. #18 Wolle
    11. März 2013

    PANSTARRS ist z.Z. nur in der Dämmerung sichtbar, da spielt der Lichtschmutz noch gar keine Rolle. Für morgen(12.3.) sieht es für fast ganz Deutschland ganz gut aus mit der Bewölkung. Also morgen auf die lauer “legen”. Freie Sicht zum Westhorizont ist aber notwendig. Morgen ist es auch der erste Tag an dem PANSTARRS erst in der astronomischen Dämmerung untergeht.
    http://www.theusner.eu/astro/comets/cometvis.php?name=C/2011%20L4%20(PANSTARRS)&date=20130311&ndays=30&lat=51&lon=10&utc_offset=1&alt=0&timing=evening

  19. #19 Wolle
    11. März 2013

    Ich nehme das fast ganz Deutschland von oben zurück! Es wird wohl nur im Nordosten morgen Abend klar. Sorry!

  20. #20 Beobachter
    11. März 2013

    Interessant: der Komet “Panstarrs” entfernt sich (derzeit) mit ca. 10.397 km/s von der Erde, zumindest kann man dies mittels Stellarium über die laufend aktuelle Entfernung in AE ermitteln… und ich dachte zunächst er kommt uns noch viel näher…

  21. #21 advanced space propeller
    13. März 2013

    die nasa hat doch fast florians buchtitel geklaut 😉

    http://www.universetoday.com/100400/nasas-kaboom-experimental-asteroid-radar-aims-tothwart-earths-kaboom/

    KaBOOM’ – ‘Ka-Band Objects Observation and Monitoring Project’
    “We would like to track objects 0.5 AU or more away, perhaps 1 AU”

    das project ist cool!

  22. #22 Herr Senf
    13. März 2013

    Ja, so isses, erster wetterbedingt machbarer Versuch mit dem Kometen ist erfolglos geblieben.
    Ab 18:20 war Neumondsichel mit bloßem Auge wahrnehmbar, ab 18:30 auf Anhieb und ganz klar ca 20° über Horizont.
    Ab 6°üH !!! Himmel geputzt und volle Fernsicht, verbesserte sich bis 19:30 auf 3°üH!, aber unter der Mondlinie zu hell.
    Ab 19:00 wurden viele zenitnahe Sterne sichtbar, im Süden auf halber Höhe selbst der Bereich des Orionnebels mit 4m!
    Aber vom Kometen keine Spur bis 19:30, dafür Schweife von Flugzeugen und Positionslichter, die nur im 10×50 erkennbar.
    Hat Hoffnung gemacht, den Kometenkopf mit 1m doch noch irgendwie zu erhaschen, der wollte aber nicht.
    Vielleicht morgen mit 20×60 probieren, um die Flächenhelligkeit zu reduzieren, Kontrast zu kriegen, wenn’s seeing so bliebe!?

  23. #23 Alderamin
    13. März 2013

    @alle

    Und, habt Ihr ihn schon gesehen? Hab’ eben auf dem Balkon ausgeharrt, saukalt. Der Himmel war fast wolkenlos, die Mondsichel stand am Himmel, aber wir haben im Westen so ein blödes Kohlekraftwerk, das ausgerechnet heute seine Dampfwolke genau in das betreffende Beobachtungsgebiet unterhalb des Mondes blies. So habe ich bis ca. 19:45 Uhr warten müssen, als Orion und die Plejaden schon längst zu sehen waren (Achtung, im Osten Deutschlands wird es schon 20 Minuten früher dunkel), bis der Komet unter der Dampfwolke herauslugte, schön orangefarben mit kurzem Schweif und überraschend hell (habe mit einem 15×80-Feldstecher geschaut).

    Leider hat es nicht mehr geklappt, den Kometen auch zu fotografieren, weil er nur kurz aus der Wolke herauskaum und sich dann irgendwo hinter die Kühltürme verzog.

    Morgen Abend werde ich wohl mal hinter das Nachbardorf fahren, damit das Kraftwerk aus der Sichtlinie ist. Ein 300er Teleobjektiv mit 5 s bei Blende 5.6 und 1600 ASA werden reichen, so viel scheint klar.

  24. #24 Flosch
    14. März 2013

    @Alderamin

    Du Glückspilz! Ich war mit Sack und Pack ebenfalls draußen und habe mir am Teleskop die Finger abgefroren. Leider vergeblich, denn ich hatte Richtung Westen ein horizontnahes Wolkenband bei ansonstem recht klarem Abendhimmel. Aber der Hobbyastronom an sich ist ja Kummer gewohnt.

    Anderseits boten die schmale Mondsichel mit aschgrauem Mondlicht, M42 und Jupiter auch einen schönen Anblick.

    Mal sehen, ich werde morgen und zum Wochenende hin auch nochmal mein Glück versuchen.

    Und Alderamin: Wenn Du es schaffst, PANSTARR fotografisch einzufangen, erwarte ich einen Fotolink in diesem Thread. 😉

  25. #25 clara33
    Berlin
    14. März 2013

    @Flosch
    Hier ist ein Bild des Kometen PANSTARRS vom User klausbaerbel aus dem Allmystery-Forum aufgenommen vom Mittwochabend, 13.März 2012 :
    http://www.allmystery.de/i/t58681c_c2011l4panstarrs130322lulx.jpg

  26. #26 Theres
    14. März 2013

    Hat jemand wolkenlos gesagt …?
    Dort, wo der Komet sein sollte – ob er da war, kann ich ja nicht bezeugen – war immer ne Wolke oder Licht oder … grummel. Wenigstens bin ich nicht allein mit den Wolkenbändern in der Kälte gewesen :) Ich hoffe auf Fotos … und Klausbaerbel kann schon fotografieren 😀

  27. #27 PDP10
    14. März 2013

    Bei Pictures of the sky bei den SciLogs gibts auch schon selbst gemachte Bilder (naja, zwei …).

    Ich habe eben auch mal geguckt ob man schon was mit blossem Auge sehen kann aber keine Chance. Klarer Himmel über mir, aber tief im WÄSTÄÄÄEN (Grönemeyer) Wolken.

    Daher möchte ich mich @Theres Vorschlag anschliessen:
    Wer es schafft ein paar Photos zu machen, bitte hier Links posten :-)

  28. #28 Flosch
    @clara33
    14. März 2013

    Danke für den Link – ein schönes Foto, da hat man schonmal einen Eindruck, wie sich der Komet in unseren Breiten zeigt.

    @Theres

    Ich persönlich hatte heute enorm viel Glück und PANSTARRS so gegen 19.50 Uhr dicht über dem Horizont erst per Nachtglas, dann durch’s Teleskop entdeckt. Endlich!

    Im Gegensatz zu gestern war der Himmel zwar diesmal gänzlich wolkenfrei, aber in Horizontnähe trotzdem noch unschön dunstig. Hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben, da sah man ihn knapp über den Dächern der Stadt durch den Dunst, etwas schwächer, aber sonst genauso wie auf Klausbaerbels Foto.

  29. #29 Alderamin
    15. März 2013

    So, hier die Bilder:

    Tatsächlich hatte ich PanSTARRS gestern schon erfolgreich abgelichtet, ich hatte ihn nur in der Vorschau auf dem kleinen Kamerabildschirm nicht gesehen:

    PanSTARRS am 13.03.2013, 20:44

    PanSTARRS am 14.03.2013, 20:42

  30. #30 Alderamin
    15. März 2013

    Und nochmal heute:

    PanSTARRS am 14.03.2013, 20:56

    Und zum Schluss:
    Mond mit aschgrauem Licht

  31. #31 Alderamin
    15. März 2013

    Noch als Ergänzung:

    Alle Aufnahmen mit Pentax K-x

    Das erste Bild war mit 300 mm Tele auf Stativ, f/5.6, ISO 1600, 3s, nicht nachgeführt.

    Das zweite bis vierte durch Skywatcher Refraktor 120 mm / 900mm (f/7.5) auf HEQ-5-Nachführung:

    Bild 2 ISO 800, 1,3 s
    Bild 3 ISO 1600, 4 s
    Bild 4 ISO 200, 2 s

    Alle Bilder wurden als RAW aufgenommen und dann mit Pentax Digital Camera Utility und Photoshop bearbeitet.

  32. #32 Theres
    clouded out
    15. März 2013

    Mond?
    Ist das gefährlich? Hab ich ja schon monatelang nicht mehr gesehen. Und PANSTARRS … ich fang gleich an zu heulen. Hier sind auch jetzt nur Wolken, wie deprimierend. Wurgl, der hatte auch immer Wolken … er muss in Berlin sein 😉
    Glückwunsch zu den gelungenen Bildern. Schön, dass es geklappt hat – die im Rot des Sonnenuntergang haben etwas, wie sag ich das, unirdisches.

  33. #33 Nina Varchmin
    Hamburg
    15. März 2013

    Ich hatte bisher auch noch kein Glück!!! :o( Entweder gucke ich in die falsche Richtung oder es liegt wirklich einfach nur an der fehlenden Klarheit des Himmels! Ärgerlich!

  34. #34 AmbiValent
    15. März 2013

    Gestern dachte ich, trotz Wolken im Westen den Kometen endlich gesehen zu haben… war aber verdächtig hell und stellte sich dann als nur ein Flugzeug mit Kondensstreifen raus… ich hoffe, bei ISON wird das besser…

  35. #35 Alderamin
    15. März 2013

    Ohne Feldstecher ist der Komet nicht so leicht zu finden. Solange er noch hoch steht, ist es noch zu hell. Wenn man noch Flugzeuge mit Kondensstreifen sieht – keine Chance, die Kondensstreifen sind längst schwarz, wenn der Komet sichtbar wird. Wenn es dann dunkel ist, steht er extrem tief.

    Fotos täuschen wegen ihrer langen Belichtungszeit, man achte auf die Uhrzeiten der Aufnahme; da war der Himmel im Zenit schon schwarz. Und das scheinbare Abendrot könnte auch die Natriumdampf-Beleuchtung am Kraftwerk sein, bin mir nicht ganz sicher. Die rote Farbe des Kometen wird durch die Extinktion durch die Atmosphäre verursacht (gleicher Effekt wie bei der rot untergehenden Sonne).

    Also auf jeden Fall mit Feldstecher suchen und dann der Bahn folgen, die vorher die Sonne am Himmel genommen hat. Mit Feldstecher ist er einfach zu finden und auch nur darin ein schöner Anblick, weil er wegen seiner Entfernung doch recht klein ist.

  36. #36 Basilius
    15. März 2013

    Schöne Bilder, Alderamin.
    Ich sollte mal meinen Feldstecher suchen und selber kucken. Aber zur Zeit bin ich einfach immer mit anderen Dingen beschäftigt und schon froh, wenn ich ungefähr auf dem laufenden bleiben kann.

  37. #37 Alderamin
    15. März 2013

    Noch ein Tipp: viele Feldstecher “schielen”, was unangenehme Doppelbilder beim Beobachtern verursacht. Die meisten Feldstecher, die mir untergekommen sind, haben einen Exzenter-Ring um eines der Objektive (meisten das rechte). Man kann dann vorne den Abdeckring abschrauben, den Befestigungsring des Objektivs lösen (der hat meistens zwei Einkerbungen, wo man mit einem Schraubenzieher einhaken kann, wenn einem das richtige Werkzeug fehlt, aber Vorsicht, nicht abrutschen! Leichtes Klopfen mit einem kleinen Hämmerchen auf die Rückseite des eingehakten Schraubendreher ist am effektivsten und minimiert die Gefahr des Abrutschens, insbesondere wenn man den Schraubendreher so ansetzt, dass er ein wenig nach außen zeigt) und dann den Exzenterring drehen.

    Dazu peilt man ein fernes Objekt mit etwas Abstand durch die beiden Seiten des Feldstechers an und dreht immer wieder am Ring, bis man die beiden Bilder gut zur Deckung gebracht hat. Dann Haltering mit der Hand und ohne Werkzeug (außer den Fingernägeln) wieder anziehen, ohne viel Kraft; Abdeckring aufschrauben, und sich freuen, dass man wenigstens hundert Euro beim Optiker gespart hat.

  38. #38 Alderamin
    15. März 2013

    @myself

    Ups, ich merke gerade, dass die in #29 und #30 angegebenen Uhrzeiten der Bilder nicht stimmen können, sondern um eine Stunde zu spät sind. Hatte mich an den Zeiten der Dateien, die die Kamera geschrieben hatte, orientiert, und die wird wohl noch auf Sommerzeit vom letzten Jahr stehen…

    Also alles eine Stunde früher, falls sich jemand an den Uhrzeiten, auf die ich in #35 verwiesen hatte, orientieren sollte. Im Osten Deutschlands ohnehin nopch ein paar Minuten früher. Sonnenuntergang war bei uns um 18:33, die Bilder entstanden also ca. 1h10-1h20 nach Sonnenuntergang.

  39. #39 Mafl
    15. März 2013

    Ich werde heute einen Versuch starten. Zzt. klarer Himmel, raus aus der Stadt. Drückt mir die Daumen, dass ich ihn finde :)
    Aber ich habe ja mit Stellarium “geübt”. Für Fotos bin ich nicht zuständig, aber mal sehen…

  40. #40 cimddwc
    15. März 2013

    Hm, mein Versuch eben war nicht von Erfolg gekrönt. Es ist zwar endlich mal wolkenlos, aber sehr dunstig über den Hügeln. Also war’s erst zu hell und zu dunstig, dann zu dunstig und zu dunstig, und schließlich zu hügelig… muss vielleicht doch mal weiter raus aus dem Städtchen…

  41. #41 Björn
    Hamburg
    15. März 2013

    Hallo ihr Kometengucker,

    ist einer von euch auch im Norden unterwegs? Ich hab’s grad versucht, hatte aber das Gefühl, dass auch eine Stunde nach Sonnenuntergang immer noch zu viel Dämmerungslicht ist, als das man irgendwas erkennen könnte. Cassiopeia, gerade so eben. 😉 Oder seh ich das falsch?

    Danke für etwaige Hilfe,

    Björn

  42. #42 Theres
    15. März 2013

    Auch kein Glück mit dem Kometen, in Berlin unterwegs gewesen, und entweder zu hell oder Bäume und zu viel Licht am Horizont. Ich hab die richtige Beobachtungsstelle jedenfalls noch nicht gefunden. aber mal klar ist es :) Dafür immerhin den Mond im geisterhaften Erdlicht – ist auch bildschön.

  43. #43 Theres
    15. März 2013

    @Björn
    Mit einem etwas größeren Fernglas müsste es eigentlich gehen – auch in der Dämmerung. Ich hatte heute nur ein 8×40 bei, und war eigentlich guter Dinge … nun.

  44. #44 Matze
    Greifswald
    15. März 2013

    @ Björn

    ja ging mir genauso, 19-19.30uhr ist es hier im Nordosten noch viel zu hell, also gesehen hab ich ihn jedenfalls nicht…

  45. #45 Alderamin
    15. März 2013

    @Björn

    Im Norden dauert die Dämmerung wohl ein wenig länger, weil der Bogen der Sonne flacher zum Horizont verläuft, aber dafür bleibt der Komet dann auch länger über dem Horizont.

    Hier ist heute alles dicht. Gut, dass ich gestern meine Aufnahmen gemacht habe.

  46. #46 Flosch
    15. März 2013

    @Alderamin

    Vielen Dank für diese tollen Aufnahmen. Besonders gelungen finde ich die zweite und das Mondfoto. Und danke auch noch für die Aufnahmedaten – das ist eine gute Orientierung für eigene fotografische Jagdversuche.

    Apropos Jagd: Graue Wolkensuppe heute im Westen. Mal wieder. Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

    @Björn

    Ich denke, wichtig ist ein möglichst klarer und wolkenfreier Horizont, idealerweise ohne städtische Lichtglocke; dazu noch Geduld und etwas Glück. Als ich ihn gestern abend so gegen 19.50 Uhr entdeckte, stand der Komet schon sehr tief und war durch den städtischen Dunst schwerer auszumachen, aber dennoch recht deutlich zu erkennen, wenn man ihn mal geortet hatte. Das Zeitfenster zwischen guter Sichtbarkeit und Untergang scheint relativ klein zu sein.

  47. #47 Björn
    15. März 2013

    Hallo zusammen! Vielen Dank für eure Antworten.

    @Theres: Nun..?

    @Matze: OK, dann bin ich wenigstens nicht der einzige. 😉

    @Alderamin: Ja, genau, die Sonne steht hier nicht so schnell so tief unter dem Horizont wie weiter im Süden, deswegen bleibt es lange hell. Leider nutzt mir das beim Kometen nix – wenn der untergegangen ist, isser wech. :)

    @Flosch: In Hamburg war es heute bis in den Abend hinein schön klar, nur wenige Wolken. Aber wie gesagt: zu viel Dämmerungslicht, man sah am westlichen Horizont nicht mal die Sterne …

  48. #48 Theres
    15. März 2013

    @Björn
    Der erste Kommentar von mir hing der Moderation, warum auch immer – und nein, hat nicht funktioniert, dabei hatte ich wirklich gute Sicht nach Westen, von Bäumen und der Stadt halt abgesehen. Die sind noch blätterlos, trotzdem, Berlin liegt ungünstig und hier ist es länger zu hell. Ich frier mal wieder gern und geh wieder hinaus, neues Okular ausprobieren 😀

  49. #49 PDP10
    15. März 2013

    @Theres:

    “Ich hab die richtige Beobachtungsstelle jedenfalls noch nicht gefunden.”

    Hmmmm ….

    Kreuzberg?
    Wenn du ein Fahrrad und einen langen Atem hast, Teufelsberg?

    Spontan fiel mir auch der Mauerpark ein (da habe ich damals oft Abends im Sommer gesessen :-) ). Da hat man einen tollen Blick nach Westen auf den Sonnenuntergang, allerdings auch jede Menge Stadt mit der entsprechenden Lichtverschmutzung vor der Nase ….

  50. #50 mafl
    15. März 2013

    …die Wolken aus Westen waren schneller…:(

  51. #51 Alderamin
    15. März 2013

    @Flosch

    Und danke auch noch für die Aufnahmedaten – das ist eine gute Orientierung für eigene fotografische Jagdversuche.

    Ein LW mehr hätte auch nicht geschadet. Ich hatte im Histogramm nach oben noch Platz und hab’ das am RAW gestreckt. Na ja, lieber eine Blende zu wenig als zu viel.

  52. #52 Alderamin
    15. März 2013

    @Björn

    Leider nutzt mir das beim Kometen nix – wenn der untergegangen ist, isser wech.

    Der Komet zieht ja dann auch eine flachere Bahn, also geht er auch nicht so schnell unter. Allerdings ist nach Norden hin der Winkel ungünstiger, der Komet steht schon tiefer, wenn die Sonne untergeht.

    Auf welchem Breitengrad seid Ihr da oben? Hier sind’s nicht ganz 51°.

    @alle

    Übrigens, viele schöne Bilder gibt’s =>da zu sehen.

  53. #53 Theres
    15. März 2013

    @PDP10
    Schlimmer, Mitte – aber auch hier gibt es einen Mauerpark, und dort sitzt man gut im Sommer … so weit wollte ich auch nicht fahren, oder laufen heute, bei der Kälte (jedenfalls bibbere ich), deshalb wars nur der Park. Eben haben mich auch wieder die Wolken ereilt, schade, zu Sternhaufen, den offenen hat es gelangt.

    @Alderamin
    54 oder so ist Berlin, soweit ich recht erinnere.

  54. #54 PDP10
    15. März 2013

    @Theres:

    Berlin ist ca. 52 Grad Nord und 30 Minuten …. ganz so weit nördlich ist es da doch noch nicht :-)

    Und ich dachte es gibt nur einen Mauerpark in Berlin?

    Schönhauser-Allee aussteigen, gegen die Fahrtrichtung die selbe runtergehen bis Kastanien-Allee. Da rechts rein bis zu Strassenbahn-Kehre ….

    Oder bin ich da einfach schon zu lange weg?

  55. #55 Björn
    15. März 2013

    Hallo Alderamin,

    “Der Komet zieht ja dann auch eine flachere Bahn” – ja, klar. Aber das Problem schien mir ja eher darin zu bestehen, dass es auch *nach* Sonnenuntergang noch lange hell ist, weil die Sonne nur knapp unter dem Horizont steht. Hamburg liegt auf 53°33’N, Berlin auf 52°31’N – weiß nicht, ob das das wirklich schon erklärt, oder ob ich einfach nur blind bin. 😉

    Schönen Gruß,

    Björn

  56. #56 PDP10
    15. März 2013

    @Theres:

    Oh … ich glaube ich verstehe jetzt erst deinen ersten Satz ….

    Kreuzberg ist nicht nur ein Bezirk, sondern auch ein Berg in dem Bezirk.
    Einer von den Trümmerbergen, die nach dem 2. Weltkrieg aus dem ganzen Schutt aufgeschüttet wurden.
    Toller Blick über ganz Berlin und ein nettes Zusatz-Feature hat das Teil auch. Nämlich einen Wasserfall, den man im Frühling anstellen kann und wenns Winter wird wieder aus macht.

    Ausserdem ist da das Golgatha. Einer der schönsten Biergärten von ganz Berlin! – Obwohl … wer weiss, obs das noch gibt ….

    Wenn du den wirklich noch nicht kennst: Unbedingt hingehen! Ist vom Bahnhof Friedrichstrasse nur ein paar S-Bahn Stationen entfernt (Bis York Strasse fahren).

  57. #57 Alderamin
    16. März 2013

    @Björn

    Na ja, zwei Grad sind nicht die Welt, ich dachte, es seien 4 oder 5.

    Der Komet ist nicht leicht zu finden, wie ich schon sagte. Ohne Feldstecher fast unmöglich aus der Stadt. Er ist hell, steht aber sehr tief, wenn es dunkel ist. Die Luft muss klar sein. Dunst am Horizont ist dieses Kometen Tod.

  58. #58 Theres
    16. März 2013

    @PDP10
    Ja, den Kreuzberg kenne ich, und wie, auch das Golgatha, war früher aber besser, finde ich. Ist allerdings schon ne Weile her, die letzten Jahre war der östliche Teil eher meine Welt. Wir meinten den selben Mauerpark, aber ich nenne auch einen Teil des ehemaligen Grenzstreifens in Neukölln so, heißt allerdings anders. Dort ist es traumhaft und dunkler als man so denkt. Ist aber sehr weit weg von jeder warmen Wohnung und für mich nur etwas im Sommer.

    @Björn, Alderamin
    Jau, sind 52 und da vertue ich mich auch immer wieder. Hier ist es jedenfalls zu dunstig gewesen. Die Bilder auf Meteoros sind klasse, Komet über München :)

  59. #59 qentaro
    Rostock
    16. März 2013

    Hallo alle zusammen!

    Gestern Abend waren hier in Rostock sehr gute Bedingungen, habe mich zu Sonnenuntergang nach Warnemünde aufgemacht. An der Hafeneinfahrt hat man freie Sicht auf den Horizont von West nach Ost und auch nicht so viel Streulicht (wie in der Stadt).

    Die Sonne ging 18:15 unter, es hat dann aber bis etwa 18:50 gedauert, bis ich ihn das erste Mal durch’s Fernglas entdeckt habe. Ich hätte nicht gedacht, dass das Dämmerlicht so viel ausmacht – der Westhorizont war noch eine ganze Weile recht hell.

    Da ich wusste, wo er etwa stehen müsste und mir, nachdem ich ihn gefunden hatte, ein paar Orientierungspunkte am Horizont gesucht habe, war es so gut wie kein Problem mehr ihn wiederzufinden. Aber ohne Fernglas hätte man vielleicht gerade so erahnen können, dass er da ist – wenn man wusste, wo genau man hinschauen muss und entsprechender Dunkelheit. Selbst eine Stunde nach Sonnenuntergang war es noch so hell, dass man erst langsam ein paar Sterne mit bloßem Auge am Westhorizont sehen konnte (und der Komet nur noch ein paar Grad über dem Horizont stand).

    Mich wundert also nicht, dass ihr, Björn und Matze, Probleme hattet, ihn zu finden.

    Gruß

    qentaro

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