Das hier ist die Blog-Seite zur Einführung in die Astronomie “Astronomie in 365 Tagen” bei Instagram. An jedem Tag des Jahres gibt es eine neue Lektion; Details zum Projekt gibt es hier. Wer möchte, kann über meinen Instagram-Account bzw #astronomie365 mit dabei sein.

Ich hab die Domain astronomie365.de eingerichtet unter der die gesammelten Blogartikel erreichbar und leichter verlinkbar sind.

Falls jemand Lust hast, sich grafisch besser auszutoben als ich und die Bilder für andere Zwecke anders formatieren will findet man die Rohdaten der Bilder hier bei Google Drive. Die Texte dazu gibt es bei den jeweiligen Blogartikeln (Solange ich als Autor genannt und die Texte nicht verändert werden, können diese Bilder gerne weiterverwendet werden).

Text Tag 5

Tag 5/365: Ein typischer Stern besteht zu etwa drei Vierteln aus Wasserstoff und zu einem Viertel aus Helium. Bei der Kernfusion im Inneren des Sterns werden Wasserstoffatome zu Heliumatomen umgewandelt.

Kommentare (4)

  1. #1 rolak
    5. Januar 2019

    Also diese Gestaltung, diese Mischung aus Kartoffeldruck, Ölgemälde und Kreidezeichnung gekreuzt mit ultraorthogonalem Lettering in ‘undurchsichtig’Blöcken – die hat was. Von Anfang an, doch da ‘störten’ noch diese erratischen QuasiLeerzeichen. Jetzt kann ich nicht anders als zu konstatieren: erobert. Hat was. Kudos (deep bow).

    Ich werde mir trotzdem erlauben, ausschließlich hier mitzulesen…

  2. #2 Tina_HH
    5. Januar 2019

    Mir gefällt die Gestaltung auch ausgesprochen gut.
    Wirkt irgendwie freundlich und anheimelnd (trotz der Farben heute).

    Ich hab ja keine Ahnung, was es sonst so auf Instagram zu sehen gibt, aber das hier hat auf jeden Fall was.

  3. #3 Haasi
    5. Januar 2019

    Tolles Projekt! Da ich Instagram auch gerade mehr erforschen möchte, gehen wir ein Stück gemeinsam. Vielleicht nützen Dir meine Beobachtungen – ich schreib sie hier mal rein.

    Die Umstellung von “Lektion” auf “Tag” finde ich Top – genau den Gedanken hatte ich am ersten Tag auch (Eventuell auch nur zu nummerieren mit “No. 2” – oder so (um die Dopplung des Wortes “Tag” zu vermeiden. Die Tafelzeichnungen sind eine toller Möglichkeit die Dinge greifbarer zu machen – finde ich auch super. Besser als Tag 1 – da war mir der Gedanke hinter dem Foto nicht so ganz klar. Tag 2 fand ich dann schon fast zu viele Text-Infos – das war aber nur mein erster Gedanke – vielleicht kam das durch die Schrift und die Sprünge im Lesefluss.

    Da ich ein recht kleines Smartphone benutze (iPhone SE) ist bei mir die Darstellung vermutlich schwieriger als bei vielen anderen. Daher die folgenden Beobachtungen auch als Randgruppenrückmeldung einordnen: Der Fließtext ist bei mir – auch jetzt wo die Schrift ordentlich läuft – immer noch relativ schlecht lesbar. Das liegt zum einen an der Größe – aber nicht nur. Grafiken mit wesentlich kleineren Schriftschnitten sind bei mir (von mir) auch noch schnell zu erfassen. Vermutlich liegt es daran, dass die Hinterlegung die Schrift sehr eng begrenzt – und das bei sehr dünnen Linien der Typen und hohen Kontrast der Farben. Eventuell versuche ich mich mal an den Rohdaten (um dann was Konstruktiveres darüber sagen zu können). In die Zeichnungen solltest Du hingegen für meinen Geschmack (bzw für mein Display) bisschen mehr Kontrast reinlegen. Die Aufteilung des Sterns in ein Torten-Diagramm habe ich auf dem Smartphone gar nicht erkannt – erst hier im Blog (klar – hier ist es ja auch riesig). Die Beschriftung (Wasserstoff, 75 %) war auf dem Smartphone ganz schwer zu lesen. Kannst Du eventuell ne etwas dickere Kreide verwenden oder die Bilder in der Nachbearbeitung bisschen heller/kontrastreicher ziehen? Nur so informativ: Die gezeichnete Schrift auf Tafel 2 ist mega-gut zu lesen, die bei Tag 3 geht so.

    Ich weiß, Du musst Tools nutzen, die Dir nicht zu viel Zeit wegfressen und aus den Möglichkeiten darin was machen… Also meine Rückmeldung bitte nicht als Gemecker werten, sondern als die Hoffnung das Projekt noch besser zu machen.

    Noch ein Tipp für das Fotografieren (nach Blick in die Rohdateien) – eventuell hat Dein Smartphone gleich einen Modus für quadratische Aufnahmen und Du kannst den Bilderrahmen für das Foto schnell an eine Stelle des Raumes setzen, an der Du ohne Lichtspiegelung gleich frontal fotografieren kannst – dann sparst Du Dir die Bildbearbeitung.

  4. #4 FrankhattekeineZeit
    Schwerte
    6. Januar 2019

    Auf Instagramm ist es schön anzuschauen. Ich liebe jedoch die mediale und visuelle “Stille” hier (http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/) und werde hier weiterhin lesen. Sorry, die “Probefolgung” von Instagramm werde ich leider wieder “entfolgen”.
    Danke für deine Artikel, Florian