Im September 2021 ist die neueste Ausgabe des Eurobarometers zum Thema Wissenschaft erschienen: “European citizens’ knowledge and attitudes towards science and technology” war der Titel der umfangreichen Studie. Die Ergebnisse werden auf 322 Seiten präsentiert und sind ebenso interessant wie umfangreich. Ich habe in den Medien wenig darüber gelesen (was aber auch vielleicht nur daran liegt, dass ich es übersehen habe). Aber gut, speziell in Österreich war in den letzten Wochen ja einiges los. Da beschäftigt man sich lieber mit der Regierungskrise, dem Rücktritt des Bundeskanzler und den Anschuldigen die ihn und seine Parteifreunde betreffen. Oder mit den rasant steigenden Infektionszahlen der Pandemie. Die Statistiken zur Einstellung Österreichs bezüglich der Wissenschaft kann man da schon mal ignorieren. Vor allem dann, wenn sie nicht so enorm schmeichelhaft für das Land sind…

Und das sind sie definitiv nicht! Ich kann hier natürlich keinen vollständigen Überblick über die Ergebnisse der Studie bieten. Nicht einmal wenn ich nur die Ergebnisse berücksichtige, die Österreich betreffen. Aber ein paar Daten waren dann – im negativen Sinn – doch so überraschend, dass ich sie gerne öffentlich ein wenig genauer diskutiert gesehen hätte.

(Alle Bilder und Zitate im folgenden stammen aus dem Report des Eurobarometer(pdf))

Fangen wir damit an:

Bei der Frage, ob der Einfluss von Wissenschaft und Technik auf die Gesellschaft sehr positiv oder eher positiv ist, liegt Österreich an drittletzter Stelle von allen Ländern der EU. Man kann (und soll) die Wissenschaft natürlich immer auch kritisch betrachten. Aber Österreich hat sich hier jedenfalls deutlich als ein Land positioniert, das Wissenschaft besonders kritisch sieht.

Dazu passt auch dieses Ergebnis:

Nur in Kroatien hat man noch weniger Lust, etwas über die Wissenschaft zu lernen als in Österreich. Und zählt man diejenigen, die ganz direkt sagen, dass sie NICHT daran interessiert sind, etwas über Wissenschaft zu lernen, dann findet man nirgendwo mehr als in Österreich…

Und wen wundert da dann dieses Resultat:

53 Prozent der Menschen in Österreich denken, es ist nicht wichtig für das eigene Leben, über Wissenschaft Bescheid zu wissen. Nur in Bulgarien und Griechenland hält man Wissenschaft für noch unwichtiger und Österreich liegt damit immer noch 20 Prozent über dem EU-Schnitt.

In der Studie wurden auch einige Wissensfragen gestellt. Zum Beispiel, ob der Klimawandel natürliche oder menschliche Ursachen hat:

Hier liegt Österreich gar nicht mal so schlecht – zumindest dann, wenn man ein gutes Drittel die die falsche Antwort gegeben haben, als “nicht so schlecht” akzeptiert. Über dem EU-Schnitt liegen wir damit trotzdem; EU-Weit gesehen geben die Menschen deutlich öfter die richtige Antwort als in Österreich.

Sehr viel mehr Nachhilfe brauchen die Menschen hierzulande aber, was die Laserphysik angeht. Erstaunliche 42 Prozent denken, dass Laser durch gebündelte Schallwellen erzeugt werden. Nur in Polen gibt es mehr Menschen, die dieser falschen Vorstellung anhängen:

Aus aktueller pandemischer Sicht ist diese Frage interessant:

Immerhin: Bei der Frage, ob Viren von der Regierung erzeugt werden um unsere Freiheit zu kontrollieren, gibt man in Östereich deutlich öfter die richtige Antwort (Nein!) als im EU-Durchschnitt. Aber mehr als die Hälfte aller Menschen in Rumänien denkt, dass das genau so ist. Vielleicht ist das ein Grund, für die niedrige Impfrate dort?

Abgefragt wurde auch die Meinung der Menschen zu verschiedenen wissenschaftlichen Themengebieten. Und wenig überraschend ist daher dieses Ergebnis:

Bei der Kampagne, die die mächtigen Boulevardmedien in den letzten Jahren und Jahrzehnten gegen alles gefahren sind, was auch annähernd wie “Gentechnik” klingt, ist es kein Wunder, dass die Menschen in Österreich am wenigsten davon überzeugt sind, dass diese Wissenschaft positive Auswirkungen haben kann.

Ein bisschen besser sieht es aus, wenn es um die Weltraumforschung geht:

Aber auch hier liegt man unter dem EU-Schnitt, was die Überzeugung angeht, Weltraumforschung könnte positive Folgen für die Gesellschaft haben.

Sehr interessant fand ich auch den Fragenkomplex, bei dem es um das Bild geht, dass die Menschen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern haben. Beschreibt der Begriff “intelligent” Menschen in der Forschung eher gut oder eher schlecht?

Wenig überraschend wird “intelligent” überall sehr stark mit den Wissenschaftler:innen assoziiert. Aber dass Österreich zu den Ländern gehört, in denen man das am wenigsten oft so sieht, ist interessant.

Tatsächlich nicht gerechnet habe ich mit diesem Ergebnis:

Alle Länder der EU halten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für kollaborativer als Österreich (das noch dazu das einzige Land ist, in der eine Minderheit diesen Begriff für passend hält). Ich habe keine Ahnung, wieso sich gerade hier das Bild des allein forschenden Menschen so in den Köpfen festgesetzt hat.

Auch ein wenig unterwartet ist das hier:

In Österreich und Deutschland halten weniger als 50 Prozent der Menschen “ehrlich” für ein passendes Wort um Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu beschreiben (und nur noch Zypern und Bulgarien sind ähnlich skeptisch; im Rest der EU liegt die Zustimmung bei über 50 Prozent).

Ein klein wenig deprimierend ist dieses Ergebnis:

Österreich und Rumänien sind die Spitzenreiter bei der Zustimmung zur Aussage “Entscheidungen über die Wissenschaft sollten anhand dessen getroffen werden, was die Mehrheit der Menschen im Land denkt”. Klar, auch die Wissenschaft muss innerhalb des demokratischen Rahmens eines Landes operieren und kann nicht einfach tun und lassen, was sie will! Aber die Forschung sollte trotzdem frei sein und bleiben und vor allem unabhängig von der momentanen Stimmungslage in einem Land.

Richtig weh tut mir allerdings dieses Resultat:

Dass es wichtig für die Zukunft ist, das Interesse von jungen Menschen an der Wissenschaft zu wecken, denken in der ganzen EU nur in Rumänien weniger Menschen als in Österreich. Und zählt man nur die Menschen, die dieser Aussage explizit nicht zustimmen, dann gibt es davon nirgendwo mehr als in Österreich (11 Prozent).

Ich könnte noch jede Menge mehr Daten und Diagramme präsentieren. Aber ich würde allen empfehlen, selbst man einen Blick auf die Daten zu werfen. Es gibt neben der kompletten Studie auch eine Zusammenfassung und die wichtigsten Daten, sortiert nach den einzelnen Ländern der EU.

Warum Österreich in so vielen Aspekten ein deutlich wissenschaftsfeindlichers bzw. wissenschaftsskeptischeres Weltbild hat als die anderen Länder der EU kann ich nicht beantworten. Aber ich kann zumindest auf eine Untersuchung der Uni Wien vom Juli 2021 verweisen. Da kommt man zu dem Ergebnis:

“Insgesamt zeigt sich, dass es in Österreich ein Grundpotential für wissenschaftsbezogenen Populismus gibt: Kleine, aber nennenswerte Teile der Bevölkerung sympathisieren mit mehreren Kernaspekten dieser Populismusform. Vor allem das Vertrauen in den Hausverstand “einfacher Leute” ist in diesen Teilen relativ stark ausgeprägt, auch findet sich dort ein Misstrauen gegenüber wissenschaftlicher Expertise. Trotz dieser kritischen Perspektiven auf Wissenschaft fordert aber nur eine kleine Minderheit, sich aktiv in den Wissenschaftsbetrieb einbringen zu dürfen.”

Viele scheinen die Wissenschaft hierzulande immer noch als “elitär” zu empfinden; als etwas, was die “einfachen Leute” nicht brauchen, nicht verstehen und auch nicht verstehen müssen. Als etwas, dem man eher kritisch gegenüber stehen muss; immerhin denken 28 Prozent, dass Wissenschaft und Politik unter einer Decke stecken (diese Zahlen stammen ebenfalls aus der Erhebung der Uni Wien). Und 27 Prozent denken, man solle sich mehr auf “den gesunden Menschenverstand” verlassen anstatt auf wissenschaftliche Forschung. Das sind jeweils mehr als ein Viertel der Bevölkerung, die solche Ansichten haben!

Vermutlich kann man dazu nicht viel mehr sagen als das, was ich sowieso immer sage. Es braucht mehr Wissenschaftskommunikation. Die Wissenschaft muss sich noch mehr anstrengen als bisher, um den Menschen zu vermitteln, was Forschung eigentlich tut und warum sie es tut. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler müssen noch mehr in die Öffentlichkeit als bisher; nur so lässt sich diesen Ansichten etwas entgegensetzen. Das ist mühsame Arbeit – aber notwendige Arbeit.

Kommentare (15)

  1. #1 Folke Kelm
    Schweden, mit gerösteten kastanien
    1. November 2021

    Au. Das ist ja mal interessant. Ich komme gerade (naja, vor ner guten Woche) von einer Konferenz in Portugal. Was mich da beeindruckt hat, war die ungeheure Vielfalt von Buchläden, Antiquarischen und sonstigen, spezialisierten und normalen.
    Wenn man sich die Diagramme so anschaut, scheinen die Portugiesen ja wirklich die Bücher nicht nur zu verkaufen sondern auch zu lesen.
    Besonders das Diagramm mit dem Klimawandel wo Portugal Spitzenreiter ist kann ich gut nachvollziehen, da Portugal momentan vom Klima hart getroffen wird.
    Also Hut ab vor diesem verhältnismässig kleinen EU Land mit dem hohen Bildungsideal.

  2. #2 rolak
    2. November 2021

    ..wahrscheinlich eine der Ursachen dafür, daß Besucher aus dem Reich der Öster jüngst ihr Mitbringsel sarkastisch selbstzerknirschend so kommentierten: ‘Die einzig nennenswerte Entwicklung, die aus Ö hervorgegangen ist.’

  3. #3 stone1
    2. November 2021

    ‘Die einzig nennenswerte Entwicklung, die aus Ö hervorgegangen ist.’

    Oh, da scheint mich jemand zitiert zu haben. Wenns wahr is. 😉

  4. #4 Dampier
    2. November 2021

    Portugal schein wirklich ein bemerkenswertes kleines Land zu sein, das Uruguay Europas sozusagen.
    Hab gerade beschlossen, dass ich da nochmal hinwill.

  5. #5 Joseph Kuhn
    2. November 2021
  6. #6 Reggid
    2. November 2021

    Portugal ist beeindruckend.

    Wenn man Portugal und Österreich bei diesen Umfragen vergleicht, dann braucht man sich nicht mehr wundern wenn man Portugal und Österreich bei der Corona Impfquote vergleicht 🙁

  7. #7 Alexander
    3. November 2021

    Als etwas, dem man eher kritisch gegenüber stehen muss; immerhin denken 28 Prozent, dass Wissenschaft und Politik unter einer Decke stecken

    Vielleicht auch ein Zeichen allgemeinen Misstrauens gegenüber der Gesellschaft? Zumal in Österreich ja tatsächlich alle möglichen Leute unter einer Decke stecken, wie zum Beispiel Demoskopen, “Journalisten” und Regierende.

    Und was Ökonomen mit neoklassischem Glaubenbekenntnis betrifft, so habe auch ich den Eindruck gewonnen, dass die mit der herrschenden Politik eine Symbiose eingegangen sind!

    Wenig überraschend wird “intelligent” überall sehr stark mit den Wissenschaftler assoziiert.

    I strongly disagree, dass das korrektes Deutsch ist! Falls dieses Gender-Neusprech den Lesern jetzt auch hier auf’s Auge gedrückt wird, dann bin ich weg!

  8. #8 PDP10
    3. November 2021

    @Alexander:

    Vielleicht auch ein Zeichen allgemeinen Misstrauens gegenüber der Gesellschaft?

    Was soll’n das sein? Und was hat das mit Wissenschaft zu tun?

    Falls dieses Gender-Neusprech den Lesern jetzt auch hier auf’s Auge gedrückt wird, dann bin ich weg!

    Ob das wohl besser so wäre?

  9. #9 Florian Freistetter
    3. November 2021

    @alexander: “dann bin ich weg!”

    Tschüß

  10. #10 Alexander
    3. November 2021

    Tschüß

    Ok! Zum Abschied nach über 11 Jahren als Leser von ‘Astrodicticum Simplex’ noch einen Hinweis auf einen Text von Dörte Stein in der taz:

    “Gendern als Ausschlusskriterium”

    https://taz.de/Gendern-als-Ausschlusskriterium/!5782080/

    Die angeblich diskriminierungsfreie Sprache ist nicht nur antifeministisch und sexistisch, sie ist auch diskriminierend. Die Sprache absichtlich zu verkomplizieren bedeutet zwangsläufig auch, die Hürde höher zu legen und Andere aus dem Diskurs auszuschließen.

    Schon der Durchschnittsleser stolpert durch gegenderte Texte, für Nichtmuttersprachler sowie Menschen mit Leseschwäche, Hörbehinderung oder kognitiver Einschränkung ist die Herausforderung umso größer, denn gendergerechte Sprache und leichte Sprache folgen gegensätzlichen Regeln. Barrierefreiheit war gestern.

    Die verfügbaren Statistiken zeigen, dass der Kreis derjenigen, denen das Gendern potenziell Verständnisschwierigkeiten bereitet, einige Millionen Menschen umfasst, während die Anzahl der nichtbinären oder intergeschlechtlichen Menschen sich prozentual im niedrigen Nachkomma-Bereich bewegt. Zudem ist fraglich, ob ihnen das Gendern überhaupt nützt, während die erschwerte Teilhabe konkrete negative Auswirkungen hat.

    Für blinde und sehbehinderte Menschen ist insbesondere das Sternchen-Gendern problematisch, mit maschineller Lesehilfe klingt das etwa so: „Liebe Leser Stern Innen, unser Autor Stern Innen Team freut sich …“ Etwas weniger holprig ist der Doppelpunkt als Gendermarker, er wird als Pause gelesen.

    Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband empfiehlt jedoch, auf das Gendern durch Satz- und Sonderzeichen generell zu verzichten und stattdessen neutrale Begriffe oder Doppelnennung zu verwenden, um die Vorlesbarkeit zu gewährleisten.

    In einem Blog zum Thema Wissenschaft die Sprache absichtlich zu verkomplizieren und damit Teile der Bevölkerung auszuschließen, ist in meinen Augen das Gegenteil von guter Wissenschaftskommunikation!

  11. #11 Florian Freistetter
    3. November 2021

    @Alexander: “In einem Blog zum Thema Wissenschaft die Sprache absichtlich zu verkomplizieren und damit Teile der Bevölkerung auszuschließen, ist in meinen Augen das Gegenteil von guter Wissenschaftskommunikation!”

    Eine Kolumne in der taz ist allerdings auch nicht unbedingt das, was man als letztes Wort der wissenschaftlichen Forschung bezeichnen würde.

    Übrigens hast du Recht bzw. Dörte Stein – man sollte den * eher nicht verwenden, weil das tatsächlich ein Problem für sehbehinderte Menschen ist (darüber, dass sehr viele Online-Angebote und andere Texte in sehr viel anderer Hinsicht noch viel weniger barrierefrei sind, könnte man aber auch reden). Deswegen verwende ich normalerweise auch den “:” – hab ich hier übersehen und jetzt korrigiert.

    Ansonsten: Wenn es dich wirklich so sehr fertig macht, dass man von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern schreibt, wenn man Männer und Frauen meint (was ich meistens mache) oder andere Formen wie den “:”, wenn ich mal schnell tippe – ja, dann ist mein Blog vermutlich wirklich der falsche Ort für dich.

    Ganz so arg kann es ja wahrscheinlich nicht sein. Die Aufregung über die so schlimme “Gendersprache” kommt meistens aus ziemlich genau einer Ecke. Und mehr Menschen als man so denken würde, haben damit absolut kein Problem. Bei meinem Podcast habe ich zum Beispiel in den fast 10 Jahren in denen er existiert, so gut wie kein negatives Feedback bekommen. Die Handvoll an Beschwerden/Beschimpfungen gab es nur, wenn ich in einer Folge mal wieder explizit Männer UND Frauen genannt habe. Der große Rest der Hörer/Leserschaft kommt damit anscheinend sehr viel besser klar, als die ganzen “Kritiker” denken.

    P.S. Ich weiß, es ist verlockend für viele. Aber wir werden hier JETZT keine weitere Diskussion über geschlechtergerechte Sprache führen. Die ist nicht das Thema.

  12. #12 echt?
    3. November 2021

    Ich wunder mich immer, was manche Menschen für Probleme haben. Solange ich verstehe was gemeint ist, ist mir die Schreibweise völlig Wurscht!

    Und dieses “Danke Merkel”, bzw. “ich lese hier nicht mehr mit”, ist Kindergartenniveau.

  13. #13 Christian Meesters
    3. November 2021

    Und ich frage mich, Florian, kennst Du “Feuersucher” von Gottfried Schatz? Er beschreibt dort Wissenschaft, Organisation der Wissenschaft und Haltung zu Wissenschaft in Österreich (Wien und Graz, wenn ich mich recht erinnere) kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Interessant in dem Zusammenhang sind seine Einschätzungen zu den Gründen der Entwicklung. Als Außenstehender (ich habe noch keine österreichische Universität von innen gesehen und überhaupt nur ein Gespräch mit Wissenschaftlerinnen aus Österreich geführt – allerdings nicht über Perzeption von Wissenschaft), frage ich mich, wie viel von den beschriebenen Prinzipien davon heute noch gelten.

  14. #14 Anthean
    Wien
    8. November 2021

    Die abnehmende Wissenschaftsgläubigkeit liegt wohl auch an der Ideologisierung selbiger, durch Wirtschaft, Politik, NGOs etc. Man hat öfters mal den Eindruck, dass die gefilterten Nachrichten aus der Wissenschaft mehr der Aufrechterhaltung ideologischer Narrative dienen, und nicht der Aufklärung der Menschen.

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