Am Wochenende habe ich mir mal wieder den seltenen Luxus eines hobby-astronomischen „Spechtelabends” (vom lat. spectare) gegönnt und dabei einen tollen Beobachtungsplatz im Hochharz ausgekundschaftet, den ich den astronomisch interessierten Bloglesern nicht vorenthalten möchte. Außerdem: Was macht eigentlich einen guten „Spechtelplatz” aus?
Zufällig bin ich vor einigen Tagen auf die Website TeachersNews Österreich gestoßen. (Foto: Dieter Schütz / pixelio.de)
Heutzutage laufen ja ständig animierte Dinosaurier durch irgendwelche Fernsehdokumentationen – mal besser, mal furchtbarer. Aber wieviel daran ist Wissenschaft und wieviel bloße Computeranimation? Woher soll man überhaupt wissen, wie ein Lebewesen gelaufen ist, das vor 65 Millionen Jahren ausstarb?
Auf Scienceblogs wird ja oft über Österreich im Speziellen und Besonderen berichtet. Auch die Medien sind ein wenig anders, wie ich gestern in der österreichischen Kronenzeitung vom 24.4.2011 (S. 15) im Wiener Flughafen las, da mir Stilblüten sonst nie sofort auffallen.
Wie arbeitet ein Paläontologe? Wie gelangt man von einem Häufchen fossiler Haizähne zu einem konkreten Tier in einem klar definierten Lebensraum? All diesen Fragen soll im folgenden Artikel nachgegangen werden. Das Puzzle beginnt im Dunkeln. Irgendwo in einer Sammlung, in einem Laborschrank in einer Holzschublade, in einer durchsichtigen Plastikdose auf einem genau passenden Papieretikett, liegen…
Ungefähr, jedenfalls. Je nach Größe kann ein Antarktischer Krill zwischen 1000 und 7000 einzelne Ommatidien – so heißen die individuellen Seh-Elemente – in seinem hier abgebildeten Facettenauge haben. Krill ernährt sich von Plankton (genauer gesagt, dem Phytoplankton, also Algen und Bakterien, die Sonnenlicht durch Photosynthese in Biomasse verwadeln), ist aber selbst Teil des so genannten…
Auf diesem Wege wünsche ich Euch/Ihnen ein schönes Osterfest. In den vergangenen Tagen habe ich viel fotografiert, einige der Fotos passen ganz gut zum heutigen Ostersonntag. (Fotos: © 2011 CJ)
Ja, er hat “Hasenfest” gesagt und wird im Gegensatz zu Thalia daran festhalten.
Spätere Ostern als dieses Jahr gab es zuletzt 1943. Und warum folgt eigentlich meist ein spätes Osterdatum auf ein relativ frühes Osterdatum im Vorjahr?
Scienceblogspodcast: Schwarze Löcher und Kopfrechnen
Was rauchte mir der Kopf schon beim Lesen der Artikel die ich für den Podcast ausgewählt hatte: Zum einen geht es um Schwarze Löcher und was drinn steckt, zum anderen um eine ganz einfache Methode um im Kopf auszurechnen, auf welchen Wochentag ein bestimmter Tag fiel.
So sieht ein Löwenzahn aus, kennt jeder, im Vorspann und Namensgeber der gleichnamigen Sendung des legendären Peter Lustig wird das Wachstum des gemeinen Löwenzahns sehr schön gezeigt. Beim Rasenmähen gestern bin ich allerdings etwas sauer geworden. Denn in der Wiese wird das Zeug nervig. Alle paar Wochen mähen und gut ist, sollte man meinen. Denn…



