Der Jemen ist eines der fuenf am staerksten unter Wassermangel leidenden Laendern der Erde. In Wadi Dhella hat die Dorfgemeinschaft sich selbst des Problems angenommen. Dieses Video vom Water Channel zeigt, wie das Dorf gemeinsam die Situation verbessert hat:

In den nächten Tagen habe ich vor, euch eine sehr spannende Geschichte zu präsentieren. Die entstand während eines Praktikums in den Staatlichen Naturhistorischen Sammlungen Dresden und beinhaltete die Aufgabe, aus vorhandenem Sammlungsmaterial Gotlands letztlich ein Modell zu bauen, was die Faunengemeinschaft der damaligen Riffe repräsentiert. Im ersten Teil möchte ich grundsätzliche geologische/plattentektonische Dinge klären, damit…

oder: so leicht kommt man zu Veröffentlichungen

Wikileaks hat wieder zugeschlagen. Vielleicht nicht inhaltlich aber sicherlich medial. Rund 700 meist geheime Dokumente wurden von Wikileaks in die Freiheit des grossen weiten Netzs gelassen.

Wenn die Sonne untergeht, gibt es einen grünen Blitz. Das klingt mysteriös. Aber dieses Phänomen gibt es nicht nur bei “Fluch der Karibik” oder bei Jules Verne. Es ist tatsächlich real und kann beobachtet werden.

Am Wochenende habe ich mir mal wieder den seltenen Luxus eines hobby-astronomischen „Spechtelabends” (vom lat. spectare) gegönnt und dabei einen tollen Beobachtungsplatz im Hochharz ausgekundschaftet, den ich den astronomisch interessierten Bloglesern nicht vorenthalten möchte. Außerdem: Was macht eigentlich einen guten „Spechtelplatz” aus?

Zufällig bin ich vor einigen Tagen auf die Website TeachersNews Österreich gestoßen. (Foto: Dieter Schütz / pixelio.de)

Heutzutage laufen ja ständig animierte Dinosaurier durch irgendwelche Fernsehdokumentationen – mal besser, mal furchtbarer. Aber wieviel daran ist Wissenschaft und wieviel bloße Computeranimation? Woher soll man überhaupt wissen, wie ein Lebewesen gelaufen ist, das vor 65 Millionen Jahren ausstarb?

Auf Scienceblogs wird ja oft über Österreich im Speziellen und Besonderen berichtet. Auch die Medien sind ein wenig anders, wie ich gestern in der österreichischen Kronenzeitung vom 24.4.2011 (S. 15) im Wiener Flughafen las, da mir Stilblüten sonst nie sofort auffallen.

Wie arbeitet ein Paläontologe? Wie gelangt man von einem Häufchen fossiler Haizähne zu einem konkreten Tier in einem klar definierten Lebensraum? All diesen Fragen soll im folgenden Artikel nachgegangen werden. Das Puzzle beginnt im Dunkeln. Irgendwo in einer Sammlung, in einem Laborschrank in einer Holzschublade, in einer durchsichtigen Plastikdose auf einem genau passenden Papieretikett, liegen…

Ungefähr, jedenfalls. Je nach Größe kann ein Antarktischer Krill zwischen 1000 und 7000 einzelne Ommatidien – so heißen die individuellen Seh-Elemente – in seinem hier abgebildeten Facettenauge haben. Krill ernährt sich von Plankton (genauer gesagt, dem Phytoplankton, also Algen und Bakterien, die Sonnenlicht durch Photosynthese in Biomasse verwadeln), ist aber selbst Teil des so genannten…

Ein frohes Hasenfest wünsch ich euch allen! Wart ihr schon unterwegs und habt Ostereier gesucht? Falls ja, dann könnt ihr jetzt ja schon loslegen und ein paar coole Experimente machen. Die netten Leute von der Universität Nottingham, deren Videos über Physik und Chemie ich hier ja schon öfter präsentiert habe, machen ein paar Vorschläge!

Auf diesem Wege wünsche ich Euch/Ihnen ein schönes Osterfest. In den vergangenen Tagen habe ich viel fotografiert, einige der Fotos passen ganz gut zum heutigen Ostersonntag. (Fotos: © 2011 CJ)

Ich muss euch unbedingt ein absolut geniales Buch ans Herz legen! Es heisst “How I Killed Pluto and Why It Had It Coming” und wurde von Mike Brown geschrieben. Bei Twitter trägt er den Namen @plutokiller – und das durchaus zu Recht! Denn er war maßgeblich dafür verantwortlich, dass Pluto seit einigen Jahren kein Planet…

Ja, er hat “Hasenfest” gesagt und wird im Gegensatz zu Thalia daran festhalten.