Das Krawumm-Buch reist nicht nur um die Welt. Heute reist es sogar in die Vergangenheit. Und zwar zu den alten Römern! Leser Rainer hat mir dieses wunderbare Foto aus dem archäologischen Park Xanten geschickt. Und was würde besser zu “Krawumm” passen, als ein Katapult:

Singularitäten mittels Stromverteilung.

Soziale online Netzwerke setzen Trends, sind das grosse Ding der Zukunft, lösen gar Revolutionen aus und verbreiten Angst und Schrecken unter Diktatoren. Da liegt es auf der Hand, dass jedes Unternehmen mit etwas Selbstrespekt dabei sein muss. Wohl deshalb hatte jemand bei Shell die grandiose Idee ihre nächsten Werbeslogans zu crowdsourcen.

Heute möchte ich euch zwei Bücher vorstellen, die sich beide auf ganz unterschiedliche Weise mit dem Himmel beschäftigen. Das erste behandelt die Frage, ob die Wissenschaft die Existenz Gottes widerlegen kann. Im zweiten Buch geht es um die Geschichte und die Effektivität der Wettermanipulation.

Komisches aus der Welt der Wissenschaft und Politik: 1) Die Kanzlerin erlaubt in Brüssel den dicken deutschen Autos, so viel Kohlendioxyd in die Luft zu schicken, wie sie wollen, und dann erklärt sie in Berlin, daß das Klima durch den Austoß von und so weiter sehr gefährdet sei – und alles klatscht. Komisch. 2) Die…

Na bumm. Da habe ich aber ordentlich Emotionen aufgewühlt mit meinem Artikel über Öffentlichkeitsarbeit an den Universitäten. Eigentlich halte ich die meisten meiner Punkte für ziemlich selbstverständlich – wenn auch reichlich zugespitzt formuliert, wie ich gerne zugebe. Vielleicht sollte ich hier erklärend noch ein paar Sätze anhängen.

Bettina ist eine Lehrerin aus Oberösterreich. Zur Zeit nimmt sie an einer dreiwöchigen Fortbildung am Kernforschungszentrum CERN teil. In einer Serie von Gastbeiträgen berichtet sie hier im Blog über ihre Erlebnisse. Die bisher erschienenen Artikel findet ihr hier.

Bevor Terry Pratchett mit seinen Scheibenwelt-Romanen berühmt wurde, hat er Science-Fiction-Bücher geschrieben (eines davon habe ich hier im Blog schon mal vorgestellt). Nun ist er mit einer neuen Serie wieder von der Fantasy zurück in das Sci-Fi-Genre gewechselt. Gemeinsam mit dem ebenfalls nicht unbekannten Autor Stephen Baxter hat er das Buch “The Long Earth” geschrieben.

Carl Guhr schrieb 1829 über Niccolò Paganinis Violinspiel:

Eine verspätete Rechtfertigung des eigenen Schweigens hat spätestes seit dem umstrittenen Gedicht von Günter Grass einen schalen Beigeschmack. Ich tu’s trotzdem: Dass ich bisher zum Kölner Urteil hinsichtlich Beschneidungen schwieg, liegt nicht daran, dass ich mich nicht getraut hätte – auch wenn s.s.t. in einem Kommentar zu Florian Freistetters Beitrag einen derartigen Verdacht geäußert hat…

Naturwissenschaften und damit die Natur kann man besten draußen be-greifen. Daher sollten Kinder jeglichen Alters möglichst viel draußen spielen. Dieser Sommer lädt geradezu dazu ein, viel in der Natur zu lernen: Wie viel Wasser kann eine Wiese speichern, wie perlen Regentropfen auf dem Blatt der Kapuzinerkresse ab, wann sind Schuhe durchgeweicht, gibt es Pfützen, die…

Ab morgen mache ich eine Woche Urlaub. So wie früher gibt es auch diesmal wieder einige vorbereitete Artikel, die im Laufe der Woche automatisch freigeschaltet werden. Im Gegensatz zu früher bin ich diesmal allerdings nicht online. Ich bin eine Woche komplett weg vom Fenster; ohne Internet, ohne Computer, sogar ohne elektrischen Strom. Ich werde also…

Den Sonntag beginnen wir heute ganz ruhig und locker mit einem tollen Video des Planeten auf dem wir leben und ein paar netten Zitaten (wer erkennt Albert Einstein? 😉 )

Die (vermutliche) Entdeckung des Higgsteilchens hat ja zu einigen Diskussionen geführt – kann man das Higgsteilchen verstehen? Harald Lesch ist der Ansicht, 99,9% der Menschen könnten das nicht, ich habe mich ganz anders geäußert und behauptet, dass jeder es zumindest “ein bisschen” verstehen kann. Die große Diskrepanz zwischen diesen unterschiedlichen Lagern hat vermutlich weniger etwas…

Dass es irgendwo da draußen im All noch andere Lebewesen gibt, bezweifelt die Mehrheit der Astronomen nicht. Dafür gibt es einfach zu viele Planeten. Ob wir aber jemals in der Lage sein werden, dieses fremde Leben zu entdecken oder – sollte es intelligent sein – in irgendeine Form von Kontakt zu treten, ist eine ganz…