Bücher kann man ja nicht nur im Urlaub lesen – aber der eignet sich meistens besonders gut dazu. Und der Sommer ist ja bald da, es wird also Zeit für ein paar Buchempfehlungen. Ich habe mein Bücherregal durchforstet und ein paar Bücher ausgewählt, die mir gerade besonders aufgefallen sind. Das sind Bücher die direkt mit Wissenschaft zu tun haben oder indirekt. Oder auch gar nicht. Eben einfach Bücher die ich gut finde und die ich euch empfehlen kann. Listen dieser Art sind zwangsläufig willkürlich – und deswegen freue ich mich auch sehr über eure Buchempfehlungen! Man kann ja nie genug zum Lesen haben 😉

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  • Der Herr ist kein Hirte Die dunkle Seite der Religion; klar, verständlich und lesenswert erklärt von Christopher Hitchens. Kann durchaus auch von Gläubigen gelesen werden – man muss keine Angst vor böser “Hetze” haben.
  • Plastic Fantastic: How the Biggest Fraud in Physics Shook the Scientific World Der deutsche Physiker Jan Hendrik Schön hatte jahrelang Daten gefälscht und scheinbar spektakuläre Forschungsergebnisse in den angesehensten Fachzeitschriften veröffentlicht. “Plastic Fantastic” erzählt, wie es dazu gekommen ist, wie sich Kollegen und Zeitschriften reinlegen liesen und wie Schön am Ende doch aufgeflogen ist.
  • Uncle Petros and Goldbach’s Conjecture Kein Sachbuch, sondern ein wunderschöner Roman über Mathematik und die berühmte Goldbach-Vermutung.
  • Rausch Ebenfalls in Form eines Romans wird über die Bemühungen erzählt, ein Telegrafenkabel durch den Atlantik zu legen.
  • Through a Universe Darkly: A Cosmic Tale of Ancient Ethers, Dark Matter, and the Fate of the Universe Schon etwas älter aber trotzdem eine wunderbar verständliche und spannende Erklärung über die Entdeckung und Erforschung der dunklen Materie
  • Der Algebraist: Roman Ein klassischer Science-Fiction Roman von Iain Banks. Besonders spannend fand ich die detaillierte Beschreibung einer Zivilisation die Gasriesen besiedelt.
  • Why Does E=mc²? Ein Buch von Brian Cox und Jeff Forshaw über die Grundlagen der modernen Physik. Gut, aber nicht ganz so eindrucksvoll wie man es sich von Brian Cox erwarten würde.
  • New York Edward Rutherfurd schreibt eigentlich immer nur das selbe Buch. Das macht er aber jedesmal wieder hervorragend; so wie in seiner exzessiven Geschichte der Stadt New York.
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  • Nation Kein Scheibenweltroman, aber trotzdem eines von Pratchetts besten Büchern! Ein Plädoyer für kritisches und eigenständiges Denken
  • I Am Charlotte Simmons Ich mag ja Romane die an Universitäten spielen. In diesem Genre gibt es leider für meinen Geschmack viel zu wenig gute Bücher. Dieses hier von Tom Wolfe gehört aber dazu
  • Changing Places, Small World und Nice Work Genauso wie die Campus-Trilogie von David Lodge. Die Bücher sind zwar schon alt – aber immer noch enorm lustig und überraschend aktuell.
  • Dämmerung über Punkt null – Die Geschichte der Atombombe Als in den 1940ern in den USA die Atombombe gebaut wurde, war alles streng geheim. Ein Journalist war aber meistens immer dabei: William Laurence. Enorm spannendes Buch
  • Ein König für Deutschland Andreas Eschbach schreibt eigentlich immer gute Bücher. Hier macht er sich Gedanken über Wahlmanipulation und das politische System in Deutschland (und es ist bis jetzt der erste Roman dessen Aussagen mit Quellenangaben belegt werden…)
  • Der Nobelpreis Auch ein klassisches Buch für den Strand von Eschbach – und man lernt noch etwas über die Nobelpreise
  • Das Gottesmahl Gott ist tot! Seine kilometerlange Leiche ist vom Himmel gefallen und ins Meer gestürzt. Die Engel beauftragen einen gescheiterten Kapitän damit, Gottes Körper zu bergen. Klingt absurd und ist es auch. Absurd und witzig.
  • Herr Lehmann Eines meiner absoluten Lieblingsbücher das vermutlich die meisten sowieso schon kennen. Wenn nicht: lesen!!
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  • Spektrum Lukianenko kann man immer lesen. Da wo andere Sci-Fi-Autoren immer nur Variationen der gleichen Geschichten schreiben, ist Lukianenko originell wie kein anderer.
  • Footfall und Lucifer’s Hammer Aber auch wenn man sich auf die klassischen Sci-Fi-Stories beschränkt, kann man daraus grandiose Bücher machen. So wie Larry Niven und Jerry Pournelle die in “Footfall” und “Lucifers Hammer” die Themen “Alieninvasion” und “Asteroideneinschlag” abhandeln. Allerdings weniger in Hollywood-Manier sondern als äußerst spannenden Hard-Sci-Fi. “Lucifers Hammer” ist auch das einzige Buch das ich kenne in dem die Geschichte eines Impakts von der Entdeckung bis zur Entwicklung der Welt nach dem Einschlag realistisch beschrieben wird.
  • Nachts unter der steinernen Brücke Ich liebe Leo Perutz. Alle seine Bücher sind voller Mystik – aber das Geheimnisvolle kommt nicht einfach aus dem Nichts sondern wird von der durchkonstruierten Handlung quasi erzwungen. “Nachts unter der steineren Brücke” ist eines seiner schönsten Bücher.
  • Tatort Himmelsscheibe Die Geschichte von der Entdeckung der Himmelsscheibe von Nebra bietet eigentlich genug Material für einen spannenden Thriller. Das hier ist ein Sachbuch und leider stellenweise etwas trocken. Aber immer noch lesenswert für alle die mehr über den Fund und die Interpretation der Himmelsscheibe erfahren wollen.
  • The Sun Kings Unbedingt lesen! Die Geschichte der Sonnenforschung; angefangen mit Richard Carrington bis hin zu modernen Satelliten wie SOHO.
  • Wassermusik Wieder ein schönes Buch für den Urlaub. Man kann am Strand in der Sonne liegen und ganz gemütlich dem Forscher Mungo Park auf seinen strapaziösen Reisen in Afrika folgen.
  • Die Unsterblichkeit Mein Lieblingsbuch von Milan Kundera!
  • Das Loch in der Schwarte Das verrückteste Science-Fiction-Buch das ich bis jetzt gelesen habe. Vollkommen absurd aber enorm amüsant. Und Holger ist an allem Schuld! 😉
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  • Darum und Der Kameramörder Zwei österreichische “Krimis” der anderen Art. “Darum” verwirrt den Leser bis zum Schluss und “Der Kameramörder” ist ein absolut grauenhaftes Buch. Enorm gut – aber wahnsinnig grauslich. Ich hab es in einem Rutsch durchgelesen – aber ein zweites Mal werd ich es nicht mehr schaffen.
  • The Accidental Time Machine Eine interessante Variation der klassischen Zeitmaschinen-Thematik.
  • The Immortal Prince Eine der originelleren Fantasy-Serien die ich in letzter Zeit gelesen habe. Die vier Bücher über den Gezeitenstern und die unsterblichen “Tide Lords” sind auch 1A Sommerlektüre (und das überraschende Ende der Geschichte hat sogar ein wenig mit Astronomie zu tun).
  • Zeitschiffe Auch schon alt, aber gut: Stephen Baxter denkt die klassiche Zeitmaschine von H.G. Wells zu Ende und lässt den Zeitreisenden buchstäblich bis ans Ende der Zeit wandern.
  • Die Entdeckung der Langsamkeit Am besten gleich nach “Wassermusik” von Boyle lesen. Der zeitliche Rahmen der beiden Bücher ist der selbe und auch hier geht es um einen Forscher. Statt Afrika reist John Franklin aber zum Nordpol und nach Tasmanien.
  • Fool on the Hill Mein absoluter Lieblings-Campusroman (und der Grund warum ich lange unbedingt in Cornell studieren wollte). Voll mit Anspielungen aller Art. Und jeder Menge Romantik und Liebe. Und Horror und Gewalt. Und… ach, lest es einfach!
  • Lobgesang auf Leibowitz Noch ein Sci-Fi-Klassiker. Nach einer nuklearen Apokalypse schützen Mönche der etwas anderen Art die Reste der Zivilisation.
  • Die Bibel nach Biff Die Liste hat mit Religion angefangen und sie endet auch mit Religion. Das Evangelium nach Biff – wer es noch nicht kennen sollte, hat was verpasst.

So – und jetzt bin ich gespannt auf eure Vorschläge! Ich bin ja auch noch auf der Suche nach passender Sommerlektüre 😉

Übrigens: Ich nutze die Gelegenheit gleich mal, mich bei allen zu bedanken die mir in der Vergangenheit Bücher geschenkt haben! Ich weiß ja leider nicht, ob die Leute wollen, dass ich ihnen offiziell und öffentlich danke oder das lieber privat bleiben soll. Bei all denen, von denen ich Kontaktdaten habe, hab ich mich sowieso per Mail gemeldet und bei den anderen bedanke ich mich hier nochmal ganz herzlich! Ich freue mich jedesmal enorm, wenn der Postbote wieder ein unerwartetes Päckchen bringt 😉

Kommentare (55)

  1. #1 chrische
    12. Juni 2011

    zuerst einmal danke für diesen post. das hatte ich mir schon immer gewünscht und ich habe bisher sehr viele deiner lesetipps ernst genommen und wurde fast nie enttäuscht. gerade lese ich, nach deiner empfehlung, die gatewaytrilogie und bin begeistert. einen eigenen tipp habe ich auch noch: alles von robert merle, aber vor allem den fortune de france zyklus – der ist einfach köstlich.

  2. #2 Carlos K. Agathon
    12. Juni 2011

    Bei James Morrow fällt mir ein, dass seine früheren Bücher noch besser waren als Das Gottesmahl, das ich im Vergleich eher langweilig fand: ich empfehle z.B. Die Eingeborene Tochter.

  3. #3 Vsnfd
    12. Juni 2011

    ich empfehle Schilf von Juli Zeh.(http://www.amazon.de/Schilf-Roman-Juli-Zeh/dp/3442738067/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1307873864&sr=8-1) Ein Krimi der besonderen Art. Und theoretische Physik spielt eine Rolle.

  4. #4 Tilman
    12. Juni 2011

    Da sind ja einige Zeitreisegeschichten dabei – auch unbedingt empfehlenswert (falls noch nicht bekannt) Wolfgang Jeschkes “Der letzte Tag der Schöpfung”. Nicht ganz neu der Roman, aber sehr originell, über den Versuch der USA den Golfstaaten das Erdöl abzusaugen – vor 5 Millionen Jahren…

  5. #5 Florian Freistetter
    12. Juni 2011

    @Tilman: Ja, das Buch von Jeschke kenn ich. Ist wirklich gut! Aber ich kann ja leider nicht alle Bücher hier aufschreiben, die mir gefallen. Das wären dann hunderte…

  6. #6 Jack.s
    12. Juni 2011

    Erstaunlich, in welcher Breite hier Lesestoff empfohlen wird, da dürfte wohl jeder irgend etwas finden können, was ihm gefällt, vom abgefahrensten SciFi-Trash (ich habe meine deutsche Ausgabe von Footfall ungelogen mal auf einer Mülltonne gefunden, wurde aber beim Lesen teilweise prächtig unterhalten) bis zum einzigen Versicherungsmathematiker unter den Hochliteraten Leo Perrutz. Der hat jede Promotion verdient, vielleicht eignen sich zum Einstieg aber die spektakuläreren Werke wie “Der Meister des jüngsten Tages” oder “Zwischen 9 und 9” besser.
    Tipps von mir: Papini – Der Spiegel auf der Flucht (da war er der katholischen Kirche offenbar noch nicht verfallen) und – da hab ich schliesslich meinen Names her – der Stephenson’sche Barock-Zyklus (Quicksilver-Confusion-Principia).

  7. #7 Florian Freistetter
    12. Juni 2011

    @Jack.s: “bis zum einzigen Versicherungsmathematiker unter den Hochliteraten Leo Perrutz.”

    Hey – Franz Kafka nicht einfach ignorieren 😉 Der ist auch genial.

    “der Stephenson’sche Barock-Zyklus (Quicksilver-Confusion-Principia). “

    Selbstverständlich! Der ist auch absolut lesenswert!

  8. #8 Jack.s
    12. Juni 2011

    @FF
    Hey, ich ignorier doch Kafka nicht (ungeheuerliche Unterstellung, tse). Soweit ich weiss, war der zwar auch Versicherungsmensch, aber kein -mathematiker. Dass Stephenson schon bekannt ist und gelesen wurde, hätt ich mir auch denken können 😉

  9. #9 Josef A. Preiselbauer
    12. Juni 2011

    Danke für die viele Empfehlungen. Von dem einen oder anderem werde ich mich inspirieren lassen. Eschbach habe ich alles gelesen. 😉

    Eines der besten SF-Bücher, die ich überhaupt jemals gelesen habe (Und ich hatte viele!), ist: “Spin” von Robert Charles Wilson.

    Aber erstmal werde ich mich durch durch Maxim Kammerer-Triologie von Arkadi und Boris Strugatzki arbeiten. Dann liegt hier noch Dan Brown “Symbol” herum und ein paar kleinere Büchlein, sowie zwei Biographien, eine von Ghandi und eine von Oscar Wilde.

  10. #10 Joe
    12. Juni 2011

    Danke für die Super-Schmöker-Liste.
    Da kann ich nur dazu beitragen:
    http://www.amazon.de/Das-Sakriversum-Roman-einer-Kathedrale/dp/3499134144
    Ebenfalls ein genialer “Historien-SciFi-Roman” der Extraklasse!

  11. #11 Grundumsatz
    12. Juni 2011

    Schöne Liste! Hab mir schon ein paar von den Vorschlägen notiert. 🙂

    Ich arbeite mich gerade durch Stephen Baxters “Kinder des Schicksals”. Der Zyklus spielt im Xeelee-Universum, ist aber nicht so Hardcore wie der ursprüngliche(?) Xeelee-Zyklus.

    Davor gabs einige Romane von Don Winslow: “Frankie Machine”, “Satori” und besonders “Tage der Toten” kann ich den Freunden der gepflegten literarischen Gewalt empfehlen.

    Nicht zu vergessen “Glennkill” und “Garou” von Leonie Swann. Aber ich schätze, die hat sowieso praktisch jeder Leser im Regal stehen. Das sind ja quasi Klassiker der (Schafs-)literatur.

  12. #12 Schomo
    12. Juni 2011

    Von A.M. Frey Solneman der Unsichtbare. Neu aufgelegt: http://www.elsinor.de/4.html Das Buch ist aus dem Jahr 1914 und eine perfekte Satire. Zeitlos und völlig unbekannt. Es sollte ein Klassiker der Science Fiction Literatur aus deutschen Lande sein.

  13. #13 Farin
    12. Juni 2011

    Vielen Dank , hab mir gleich mal ein paar Titel aufgeschrieben – aber erstmal muss ich den riesigen Stapel Bücher zu Ende lesen der mich vorwurfsvoll vom Regal anstarrt. ( Alle angefangen, keins beendet )

    Hier mal Bücher die ich uneingeschränkt empfehllen kann:

    Dan Simmons: Die Hyperion-Gesänge

    Großartige Romane in denen Simmons mal eben alle Geschütze auffährt: Evolution und die Anpassung der Menschen an das Leben im Weltall, Zeitreisen, ein Planet den selbst KI ´s nicht verstehen, Pilger und ein Monster das angeblich Wünsche erfüllt. Was das ganze mit der durch ein schwarzes Loch zerstörten Erde und einem drohenden Krieg zu tun hat, mit dem englischen DIchter John Keats und Jesuitenpfarrern sollte jeder mal gelesen haben.

    Dans Simmons: Illium ( Ja de rMann kann schreiben. Ja ich empfehle generell alles von ihm, aber diese beiden besonders )

    Bertrand Russel: Hystory of western Philosophy

    Jon Ronson : Adventures with Extremists :

    Jon Ronson hat Verschwörungsfanatiker und Extremisten besucht und seine Erlebnisse aufgeschrieben. Unfassbar in jeder Hinsicht: Unfassbar lustig , unfassbar haarsträubend und einfach toll.

    Der goldene Kompass

    ( ja ein Jugendbuch aber ein verdammt gutes;) )

    Die Tore der Welt

    Das Lied von Eis und Feuer:

    Der beste Fantasyroman den man für Geld kaufen kann: Zwei Adelshäuser die grundverschieden sind, tolle Charaktere, Intrigen u. Macht in einem Land in dem die Jahreszeiten Jahre dauern und Niemand mehr an Magie glaubt.

  14. #14 marc
    12. Juni 2011

    Schöne Liste, danke. Pratchett’s Nation habe ich auch kürzlich gelesen und war restlos begeistert, kann die Empfehlung also nur bestätigen.

    Mal eine Empfehlung aus einer anderen Kategorie: “Geheime Botschaften – die Kunst der Verschlüsselung von der Antike bis in die Zeiten des Internet” von Simon Singh. Das Buch beschreibt die Entstehungsgeschichte der heutigen Kryptographie, aber es liest sich wie ein spannender Abenteuerroman, da die einzelnen Verfahren immer mit persönlichen Schicksalen verknüpft sind.

  15. #15 Jürgen
    12. Juni 2011

    “Längengrad” von Dava Sobel und William J. H. Andrewes: http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&url=search-alias%3Dstripbooks&field-keywords=l%E4ngengrad&x=13&y=23

    Es beschreibt die Suche nach einer praktikablen Methode zur Bestimmung des Längengrades und Leben und Werk John Harrisons, der das Problem durch die Konstruktion genau gehender Uhren löste.

    Auch wenn es teurer und weniger Strand-kompatibel ist, unbedingt die illustrierte Ausgabe und nicht das Taschenbuch nehmen, es lohnt sich wirklich! Schon als Bilderbuch ist es faszinierend, hinzu kommt ein in bester angelsächsischer Tradition verständlich und spannend erzählter Text. Eine technisch-wissenschaftliche Vorbildung ist nicht erforderlich, es eignet sich also auch prima als Geschenk.

  16. #16 Ingo
    12. Juni 2011

    Kann mich Farin nur anschließen – der Hyperion Cantos ist und bleibt mein absoluter fav wenns um space opera geht (ist aber soft SciFi).
    Und ja – Dan Simmons ist ein Gott – auch seine horror sachen (wie ‘song of kali’ zB) sind einfach super 🙂

    Die “Takeshi Kovacs”-Reihe von Richard Morgan find ich auch ganz gut. Kann man auch ohne weiters auf deutsch lesen. (relativ schnell, geht in richtung cyberpunk/dystopia..)

    Wer keinen Roman lesen will: Ich hab vor kurzem “Phantoms in the Brain” von V. S. Ramachandran angefangen. Ist so ein populärwissenschaftliches Neurologie-Buch und gefällt mir bis jetzt eig ganz gut.

    Danke für die vielen Empfehlungen, Florian! 🙂

  17. #17 Jürgen
    12. Juni 2011

    Zu “Längengrad” habe ich den falschen Link kopiert, sorry; hier der richtige: http://www.amazon.de/L%C3%A4ngengrad-Die-illustrierte-Ausgabe-wissenschaftliche/dp/3827009707/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1307894921&sr=1-2
    Und vielen Dank für die Tipps!

  18. #18 Florian Freistetter
    12. Juni 2011

    @Farin: Die Hyperiongesänge wirklich empfehlenswert. Und “Das Lied von Eis und Feuer” ist tatsächlich das beste Fantasybuch das momentan existiert. Nur leider lässt sich George Martin so viel Zeit mit dem schreiben…

  19. #19 Florian Freistetter
    12. Juni 2011

    @Marc: Von Singh kann und soll man sowieso alles lesen 😉

    @Jürgen: Längengrad gehört auch in jedes Bücherregal. Allerdings nicht “Die Planeten”. Damit hat Sobel echt ins Klo gegriffen, das Buch ist grauenhaft…

  20. #20 buch
    12. Juni 2011

    @FF
    “Das Lied von Eis und Feuer” Band 5 kommt am 12.07! Angeblich zumindest …
    Hoffen wir nur das Band 6 und 7 schneller kommen, die aktuelle Verfilmung des ersten Buches, macht ihm hoffentlich ein bisschen Dampf. Die Serie selbst, ist bislang super gelungen. Als Kabelsender muss HBO nicht auf die Zensur rücksicht nehmen, was man am Ergebnis auch merkt 😉

    http://www.amazon.de/Dance-Dragons-Song-Fire-Book/dp/0553801473/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1307900121&sr=8-2

  21. #21 PierreDittes
    12. Juni 2011

    Danke für die Empfehlungen. Ich hab um 1 anfangen mit The Accidental Time Machine und bin gerade fertig gewurden. Nettes Buch! Nur tun mir jetzt die Augen weh *lach*
    Aber ich musste wissen wie es endet…

  22. #22 rolak
    12. Juni 2011

    16/34 aus der Liste kenn ich schon – hauptsächlich SciFi, erstaunliche Quote. Da ich gerade beim Hinterherklicken von Schomos link mit der Nase drauf gestoßen wurde: Schon bevor ich zum Teenie wurde, hat mich die Busch’sche Prosa begeistert bis umgehauen, speziell die beiden dort erwähnten Geschichten ‘Eduards Traum’ und ‘Der Schmetterling’. Lese ich immer wieder gerne (vor).

  23. #23 Jürgen
    12. Juni 2011

    Ich hab´ eh schon befürchtet, mit “Längengrad” zumindest bei Dir Eulen nach Athen zu tragen 😉 Mit “Heller als tausend Sonnen” von Robert Jungk wollte ich deshalb vorher nicht auch noch ankommen …

  24. #24 diessoli
    13. Juni 2011

    Hi Florian,

    Bill Bryson koennte Dir gefallen.
    “A short history of nearly everything” oder “At Home” wenn es Wissenschaftsgeschichte oder ‘Alltagsegschichte’ sein soll.
    “Down Under” oder “A walk in the woods” wenn Du Reise-Berichte magst.

    Alles sehr humorvoll und unterhaltsam aber auch ganz gut recherchiert und voller interessanter Fakten.

    D.

  25. #25 Florian Freistetter
    13. Juni 2011

    @diessoli: Bryson steht auch komplett in meinem Bücherregal 😉

  26. #26 Andreas Abendroth
    13. Juni 2011

    ->Passend zur Fußball-WM der Frauen: Terry Pratchett “Unseen Academicals”
    ->Die Marsprojekt-Pentalogie von Andreas Eschbach: Zwar ein Jugendbuch-Projekt, nichtsdestotrotz eine sehr gute Science-Fiction-Reihe.

    Schönen Lesesommer

    Andreas

  27. #27 Andreas Abendroth
    13. Juni 2011

    Ach ja: “Ausgebrannt” von Herrn Eschbach noch – Nur so zur Vorbereitung.

    Andreas

  28. #28 BK
    13. Juni 2011

    Mal was aus meiner Richtung 😉
    Heribert Illig – Das erfundene Mittelalter (Sachbuch)

    Sehr gut geschrieben und gar nicht trocken; Die These, 300 Jahre unserer Geschichte seien erfunden worden ist zwar gewagt, aber nicht ganz abwegig. Unbedingt lesenswert.

  29. #29 PierreDittes
    13. Juni 2011

    @Florian:

    Falls dir “Die Entdeckung der Langsamkeit” vom Thema gefallen hat, empfehle ich “Sir Ernest Shackelton – Mit der Endurance ins ewige Eis” . Sind die Berichte vom Shackelton. Ist sehr spannend.

    Wer Expeditionsberichte mag dem lege ich wärmstens “Legendäre Expeditionen: 50 Originalberichte” vom National Geographic Verlag ans Herz. Das TB davon ist auch günstig für das was geboten wird.

  30. #30 Jeeves
    13. Juni 2011

    @”Man kann ja nie genug zum Lesen haben”
    .
    Doch, leider.
    Ein kluger Mensch hat das mal ausgerechnet; nämlich, wieviel Bücher man in einem Leben eigentlich “schafft”. Und es waren erstaunlich wenig. Wenn ich recht erinnere, so um 3000 (dreitausend) Nur. Die Mathematiker hier mögen mal nachrechenen…

  31. #31 rolak
    13. Juni 2011

    Tja Jeeves, dann wird der kluge Mensch sich wohl verrechnet haben. Allein die SciFi-Sammlung umfaßt mittlerweile besagte 3000 Bände, all die anderen (chronologisch) angefangen bei Pünktchen und Anton, Lindgren, Blyton und May mal garnicht mitgezählt. Oh, und Nicht-Belletristik gab es auch reichlich.
    Dabei habe ich mir erlaubt, die noch zahlreicheren Werke ganz außer Acht zu lassen, die mir im Laufe meines Lebens (das ich übrigens noch ein Weilchen fortzusetzen gedenke) geliehen wurden.

  32. #32 Florian Freistetter
    13. Juni 2011

    @Jeeves: “Und es waren erstaunlich wenig. Wenn ich recht erinnere, so um 3000 (dreitausend) “

    Hmm – muss aber dann ein Durchschnittswert sein und kein “Schafft man maximal!”. Ich selbst lese 100 bis 150 Bücher pro Jahr. Und auch wenn ich erst mit 7 so richtig angefangen habe, hab ich bald 30 solcher Lesejahre auf dem Buckel – und noch hoffentlich viele vor mir!

  33. #33 isa
    13. Juni 2011

    @florian
    liest du “nur” wissenschaftsbezogene bücher? oder kann’s auch mal ein krimi sein, der nicht mit physik etc zu tun hat?

  34. #34 PierreDittes
    13. Juni 2011

    @Florian:

    Im Schnitt 2+ Bücher pro Woche? Das ist schon sehr viel, bleibt dafür den überhaupt Zeit?

  35. #35 Michi
    13. Juni 2011

    Ein etwas abstrakterer Tipp: http://www.nap.edu/
    Der National Academic Press hat allee seinen Büchern als E-Book (PDF) frei zur Verfügung online gestellt. Wer sich an englisch nicht stört und einen PDF-fähigen E-Book-Reader hat, kann sich über ein unermessliches Angebot freuen…

  36. #36 Huhnbeauftragter
    13. Juni 2011

    Schöne Liste, gleich mal ein paar Bücher bestellt. Bin schon auf den Perutz gespannt, Deine letzte Empfehlung, “Zwischen neun und neun” hat mir sehr gut gefallen.
    Ich habe auch zwei Tips, “Daemon” und “Darknet” von Daniel Suarez. Die habe ich regelrecht verschlungen…

    lg
    Rüdiger

  37. #37 Florian Freistetter
    13. Juni 2011

    @isa: “liest du “nur” wissenschaftsbezogene bücher? oder kann’s auch mal ein krimi sein, der nicht mit physik etc zu tun hat? “

    Wie du an der Liste hier sehen kannst, lese ich jede Menge Bücher die absolut nichts mit Wissenschaft zu tun haben 😉

    @PierreDittes: Ach, lesen kann man immer. Ich lese glücklicherweise recht schnell, da schafft man auch zwischendurch jede Menge.

  38. #38 isa
    13. Juni 2011

    @florian: sorry, hab die liste nur überflogen :-))
    dann empfehle ich dir glennkill von leonie swann. etwas easy reading zum entspannen
    😀

  39. #39 Grundumsatz
    13. Juni 2011

    Mal was aus meiner Richtung 😉
    Heribert Illig – Das erfundene Mittelalter (Sachbuch)

    […]Unbedingt lesenswert.

    Gnihihi!

  40. #40 Hel
    13. Juni 2011

    @Florian

    “Weltengänger” von Sergei Lukjanenko kennste dann ja bestimmt auch schon…?
    Wie wärs denn mit “Moskau 2042” von Wladimir Woinowitsch? Oder “Die verhängnisvollen Eier” von Michail Bulgakow?

  41. #41 katja ehrhardt
    13. Juni 2011

    leider wenig passendes zum thema, aber sind trotzdem toll.

    Patrick Süsskind “Die Geschichte des Herrn Sommer” + “Die Taube”
    Dürrenmatt: “Die Physiker” + “Der Besuch der alten Dame”
    Irvin D. Yalom “Und Nietzsche weinte”

  42. #42 Marco
    13. Juni 2011

    Sehr schöne Liste!
    Als Vielleser gefallen mir vor allem Wassermusik und Die Unsterblichkeit.

    Für wissenschaflich Interessierte empfehle ich “Solaris” oder “Der Unbesiegbare” von Stanislaw Lem. Bei diesen Büchern geht es um die Frage, wie der Kontakt mit einer außerirdischen Zivilisation zustande kommen könnte, und ob der Mensch dazu überhaupt in der Lage ist

    Ansonsten ist alles von Haruki Murakami zu empfehlen und vielleicht noch etwas H.P. Lovecraft zum Gruseln (Berge des Wahnisnns, Cthulhus Ruf).

    Kompliment an Florian für diesen tollen Blog!

    Marco

  43. #43 Anja
    14. Juni 2011

    Trotz aller künstlerischen Freiheit ist Thornton Wilders “Iden des März” für mich immernoch ein wunderbares Beispiel darüber, wie Geschichte gewesen sein könnte. Und ja, auch bei regelmäßigem Lesen (mind. 15 mal in den 20 Jahren seit meiner späten Teenie-Zeit) bringt es einen noch auf neue spannende Gedanken. Kann ich nur empfehlen.

    Genauso wie alles von Iain Banks (SciFi & “normales”) – auch er schreibt einfach “viel zu langsam”.

    So, ich bin dann mal weg. Bei Amazon. Danke für die Liste….

  44. #44 Moss
    14. Juni 2011

    Lukjanenko, das war der, der (bei uns) mit der Wächter-Serie bekannt wurde … die und danach noch den Weltengänger habe ich zwar gelesen, aber mir ging der leutselig-betuliche Tonfall recht schnell auf den Nerv. Allerdings mag das aus der Übersetzung kommen, das weiß ich nicht.

    Banks hast Du ja schon genannt. Von dem finde ich zumindest die SF-Romane ganz groß (das sind die, die er als Ian M. Banks veröffentlicht; bei den anderen läßt er das Mittelinitial weg. Wie man oben sieht, sind die deutschen Umschläge da oft nicht korrekt, aber gerade Banks sollte man sowieso möglichst im Original lesen. Der Kurs des britischen Pfunds kommt einem da gerade ziemlich entgegen … ;-). Und Surface Detail, den letzten Culture-Roman, habe ich mir für den Urlaub reserviert.

    Auf Deiner Liste fehlt allerdings Greg Bear, egal ob der Eon/Eternity/Legacy-Zyklus, Blood Music oder The Forge Of God – bloß von seinen Fantasy-Werken würde ich die Finger lassen. Und noch eine Empfehlung, die Du nicht auf der Liste hattest: Ein Feuer auf der Tiefe/A Fire upon the Deep und Eine Tiefe am Himmel/A Deepness in the Sky von Vernor Vinge. Zwei Romane im selben Universum, aber zeitlich weit getrennt, beide große Space Opera mit hübsch ausgedachten und verblüffend beschriebenen Aliens, und im zweiten spielt ein ungewöhnlicher veränderlicher Stern eine zentrale Rolle. 😉 Auch hier: möglichst im Original lesen.

  45. #45 diessoli
    14. Juni 2011

    Florian,
    Wenn Dich Evolutions-Biologie interesiert kann ich David Quammen empfehlen.
    “The song of the dodo” und “Monster of God” sind beide sehr gut geschrieben. Die deutsche Uebersetzung (Der Gesang des Dodo) ist auch gut gelungen.

    D.

  46. #46 olf
    14. Juni 2011

    buchtipp
    emmanuel todd : “weltmacht usa. ein nachruf”
    realitaet oder fiktion ? in 20 jahren wissen wir mehr.

  47. #47 Adent
    14. Juni 2011

    Hallo Florian,
    soweit ich die Kommentare gesichtet habe war Anathema von Neal Stephenson noch nicht dabei (kennst du aber wohl). Drood von Dan Simmons fand ich auch ziemlich gut, Terror hingegen nicht (man kann ja auch mal eine “NIcht”empfehlung geben ;-)). Falls du auch mal den einen oder anderen Krimi liest würde ich Hakan Nesser empfehlen, da ich davon ausgehe daß Henning Mankell mittlerweile nahezu jeder gelesen hat.
    SF-Klassiker: Von Philip K. Dick kann man eigentlich fast alles lesen. Die Illuminaten Trilogie nebst Begleittexten von Robert A. Wilson und Shea kennst du auch oder? Und natürlich die Reisen des Piloten Pirx von Lem.
    Gruß, Frank

  48. #48 Andreas P.
    14. Juni 2011

    Weiter oben ist Dürrenmatt erwähnt .. da sollte “Der Richter und sein Henker” nicht fehlen.
    Leichte Kost, trotzdem interessant und packend: Robert Harris: “Imperium”.
    Ansonsten: vielen Dank für die Empfehlungen!

    Bin übrigens gerade mit dem hier schon mehrfach empfohlenen “Big Bang” von Simon Sing durch, defintiv lesenswert, sehr verständlich .. und jetz überleg ich ob ichs nicht unserem Junge-Erde-Kreationisten in der Firma schenke 🙂
    Is aber warscheinlich verlorene Liebesmühe 🙁

  49. #49 Klaus
    15. Juni 2011

    Fantastische Liste, vielen Dank!
    Möchte mich aber auch zusätzlich noch für die vielen hochinteressanten Artikel bedanken, die du immer schreibst.

    Wünsche weiterhin alles Gute!!!

    VG Klaus

  50. #50 Sideboard
    21. Juni 2011

    Ich bin ja eher langsam im Lesen und komme eigentlich nur auf eine einstellige Buchzahl im Jahr. Aber wenn es gut genug ist, dann läuft das schon. ^^

    Ich kann generell die Bücher von Orson Scott Card empfehlen, insbesondere die Ender-Reihe und die Shadow-Reihe, die beide im selben Universum spielen. Das erste Buch “Ender’s Game” war ursprünglich eine Kurzgeschichte, wurde dann zum Roman erweitert und mit weiteren Büchern fortgesetzt. Die Erde wurde bis zum Jahr 2XXX schon zweimal von einer außerirdischen Zivilisation angegriffen und die Menschen wappnen sich für einen weiteren. Dafür werden hochintelligente Kinder ausgebildet, weil diese in ihrem Alter das größte geistige Potential haben. Ender ist einer davon und man erlebt im ersten Buch, wie er in den Dienst aufgenommen wird, in einer Raumstation trainiert und dann …
    Das Buch ist politisch, militärisch und psychologisch. Wirklich zu empfehlen.

    Die anderen Ender-Bücher spielen später und handeln von künstlichen Intelligenzen, weiteren intelligenten Außerirdischen und den Konflikten, die sich durch interstellare Kolonialisierung ergeben. Diese Bücher haben einen anderen Ton.

    Die Shadow-Reihe orientiert sich stark an Ender’s Game und führt vor allem das politische Thema weiter. Für den Kampf gegen die Invasoren hatten sich die Nationen zusammengeschlossen. Doch dieses Bündnis ist wie zu erwarten fragil. Wem Ender’s Game gefällt, dürften die Shadow-Bücher ebenfalls gefallen.

    Welche Bücher über Wissenschaftsphilosophie könnt ihr mir empfehlen?

  51. #51 rolak
    21. Juni 2011

    Einen oder drei hätte ich noch: Michael Moorcocks “The Dancers at the End of Time”-Trilogie, hierzulande unter “Am Ende der Zeit” bekannt und ukigerweise 5 Bände umfassend (die ersten 3 gelten). Allein diese schrägen (und gemeinhin falschen) Zusammenstellungen bzw Verwürfelungen der Legenden aus der Historie (aus der Sicht von mindestens einer Million Jahren in der Zukunft) hat mich immer wieder in Lachanfälle geführt.

  52. #52 Sharon
    29. Juni 2011

    Interessante Zusammenstellung.
    Ein paar der vorgestellten Bücher sind direkt mal in meine Bücherliste gewandert, bin schon gespannt.

    Als Büchertipp, da ich ihn hier bisher nirgendwo gesehen habe, hätte ich die First Law Trilogy von Joe Abercrombie. Ich liebe Abercrombies Charactere und hatte schon lange nicht mehr so einen Spaß bei einer Fantasy Reihe.

  53. #53 Bullet
    29. Juni 2011

    Oha. gerade erst gesehen.
    Niven/Pournelle: “Fußfall” und “Luzifers Hammer”. Meine Güte… die sind aber schon alt. ^^
    Aber ja: Die Asteroidengeschichte hat mich schwer beeindruckt. Ob ihrer Länge UND ihrer stellenweisen Langatmigkeit. Aber das erhöht ungemein den Realismus der Geschichte.

  54. #54 typ_o
    15. Juli 2011

    Vielen Dank für deine Tips, sitze gerade auf Kreta im Strandcafe und fresse mich durch “Spin”.

  55. #55 Florian Freistetter
    15. Juli 2011

    @typ_o: Ja, Strandcafe in Kreta ist immer gut. Viel Spaß!