Asteroiden gibt es nicht nur im All. Manchmal kommen sie auch zur Erde und das kann dann unter Umständen ein wenig unangenehm für uns werden. Was kann tatsächlich passieren, wenn uns so ein Asteroid zu nahe kommt? Und können wir was dagegen tun? Die Antworten: Fiese Sachen. Und Ja!

Die Folge könnt ihr euch hier direkt als YouTube-Video ansehen oder direkt runterladen.

Den Podcast könnt ihr unter

http://feeds.feedburner.com/sternengeschichten

abonnieren beziehungsweise auch bei Bitlove via Torrent beziehen.

Am einfachste ist es, wenn ihr euch die “Sternengeschichten-App” fürs Handy runterladet und den Podcast damit anhört.

Die Sternengeschichten gibts natürlich auch bei iTunes (wo ich mich immer über Rezensionen und Bewertungen freue) und alle Infos und Links zu den vergangenen Folgen findet ihr unter http://www.sternengeschichten.org.

Kommentare (22)

  1. #1 Ellie
    9. Mai 2014

    Toll! Ich höre gerne deine Sternengeschichten. Ein mulmiges gefühl bleibt trotzdem immer… Florian stimnt es das kein großer Astetoid/Komet in den nächsten 50 Jahren einschlagen wird oder wurde das nur so einmal in deinem Podcast geschrieben?

  2. #2 JaJoHa
    9. Mai 2014

    @Ellie
    Die meisten größern Asteroiden kennt man inzwischen.
    Und von denen haben die meisten sehr kleine Werte für einen Einschlag. Da ist ne Liste von der NASA. Alles 0 auf der Turiner Skala (und viele sind blau, also kleiner als 50m)

  3. #3 Matthias
    9. Mai 2014

    Hi Ellie,

    auf deine Frage gibt es nur eine ehrliche Antwort und die lautet: Das weiß niemand.
    Astronomen wissen nur die Bahndaten von bekannten Asteroiden & Kometen. Von denen droht auf absehbare Zeit keine Gefahr.
    Es besteht aber auch immer die – extrem geringe (!) – Wahrscheinlichkeit, dass ein unbekannter Brocken vom Rand des Sonnensystems kommt und die Erde trifft. Das war z.B. auch in Russland der Fall, wie Florian im Podcast bereits sagte. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit dafür so klein, dass du dir deswegen keine Sorgen machen musst.
    Da wirst du vorher noch Bundeskanzlerin bevor du von einem Meteor getroffen wirst. 😉
    Es besteht wirklich kein Grund, deswegen Angst zu haben.

    Gruß,
    Matthias

  4. #4 Ellie
    9. Mai 2014

    Hm …so richtige Angst habe ich ja nicht aber wie lange meinst du mit absehbare Zeit? So 10 Jahre? Danke für die lieben antworten.

  5. #5 JaJoHa
    9. Mai 2014

    @Ellie
    Die Vorhersagen bei der NASA sind für die Annäherungen in den nächsten 100 Jahren. Das sagen die unten auf ihrer Seite “Typically, searches are conducted 100 years into the future. “

  6. #6 AmbiValent
    9. Mai 2014

    30 bis 60 Jahre sind etwa die durchschnittliche Zeit zwischen zwei Tscheljabinsk-Ereignissen, also in der oberen Atmosphäre explodierende Asteroiden, deren Schockwelle noch lokal Schaden anrichten kann. Wirklich einschlagende Asteroiden, die einen Krater verursachen, sind etwa 100 mal seltener. Und für die kilometergroßen Asteroiden, deren Einschlag globale Folgen haben könnte, kommt nochmal etwa ein Faktor 100 dazu.

    Ich denke, dass es eher die möglichen Schäden bei Airbursts oder “kleineren” Einschlägen von Asteroiden bis 100 Meter Durchmesser sind, die die Verantwortlichen bei ESA und NASA antreiben, und nicht der extrem unwahrscheinliche Einschlag eines Kilometer-Asteroiden.

  7. #7 Christian der 1.
    11. Mai 2014

    @#ellie,bei den größeren asteroiden sind die meisten schon entdeckt, bei den kometen ist es schwieriger, da kannst nix “ausschließen”.
    da hilft dir nur die “wahrscheinlichkeit”, und die gibt entwarnung :-)

    aber wir machen uns ja eh unsere eigene weltkatastrophe, also kannst du unbesorgt, bzgl. asteroiden und co. sein.

    denke was der treibhauseffekt bis zum ende des 21.jhdt anrichten wird (denke wir werden so halb die kurve kriegen, nicht das schlimmste szenario, aber wir werden doch noch zu lange ” nichts” dagegen tun, sodass sich ein erträgliches szenario ausginge) dürfte in punkto schadensausmaß, verkürzte lebensjahre der menschheit, durchaus einem asteroideneinschlag der klasse 1-2 km entsprechen, nicht schlecht was !!

    wäre man ein fatalist, müsst man sich wirklich überlegen was besser ist, ein schrecken ohne ende, oder ende mit schrecken (10 km asteroid ist ja weit und breit nicht in sicht. gott sei dank).

  8. #8 bikerdet
    11. Mai 2014

    @ Christian :
    Was verstehst Du unter ‘halb die Kurve kriegen’ ?
    Das nur die halbe Menschheit ausstirbt, das nur auf der halben Welt noch Menschen leben können oder das wir nur noch halb so lange leben ?

    Und worauf beziehen sich Deine Prognosen, das wir das Klimaproblem in den Griff kriegen ? Ich sehe da nicht einmal den Willen dazu. Im Gegenteil nutzen die Arktisanrainer den Eisrückgang aus um dort nach Öl zu bohren. Erst vor wenigen Tagen ist, trotz starker Proteste und Störungen, das erste Schiff mit ‘Arktisöl’ in Europa angekommen. Anstatt die Luft durch Filter sauber zu halten, kaufen sich die Verursacher ‘Verschmutzungsrechte’ von Entwicklungsländern dazu. Das nennt sich ‘Emmissionshandel’ und gilt als Entwicklungshilfe !

    Wieviel Zerstörung ein 2km Asteroid verursacht ist doch gar nicht vorherzusagen. Fällt er mitten in den Pazifik, in den Himalaya, auf den Großraum Tokyo / London / Neu Dehli, oder in den Yellostone Park ? Explodiert er hoch in der Luft (Tunguska, Tscheljabinsk) oder gibt es einen Landimpact wie beim Barringer-Krater. Ist es ein Eisen-, Gesteins- oder Eismeteor.
    Hinzu kommen noch die Geschwindigkeit und der Eintrittswinkel in die Atmosphäre.

    Ein Vergleich Meteor vs Klimawandel hört sich spektakulär an, ist aber nicht mehr als Kaffeesatzlesen. Zumindest solange, bis die o.a. Punkte sicher feststehen

  9. #9 Mike Ratinghaus
    11. Mai 2014

    Es gibt sehr genaue Schadensprojektionen für Asteroideneinschläge, ab einer gewissen Größe ist der Einschlagsort sowieso irrelevant. Ein km großer Tsunami ist zwar verheerend und kann u.U. (hunderte) Millionen Leben auslöschen, entscheidend für die langfristigen globalen Auswirkungen ist aber das Material, was beim Einschlag in die Atmosphäre befördert wird. Und dabei ist der Ozean für einen 5km Brocken nur ein unwesentliches Hinderniss.

  10. #10 Mike Ratinghaus
    11. Mai 2014

    edit: dazu sehr viele Quellen und Links hier: http://users.tpg.com.au/users/tps-seti/climate.htm

  11. #11 Florian Freistetter
    11. Mai 2014

    @Mike: “Es gibt sehr genaue Schadensprojektionen für Asteroideneinschläge, ab einer gewissen Größe ist der Einschlagsort sowieso irrelevant. “

    Ähm – ja, genau das sage ich auch im Podcast…

  12. #12 Christian der 1.
    12. Mai 2014

    @bikerdet
    -mit ” halb die kurve kriegen” meinte ich folgendes.

    Im aktuellen ipcc 2014 bericht werden einige hauptszenarien durchgerechnet. (auch schon regionalisiert, da kannst dir anschauen wie es für großräume ausschaut, meist so kontinentgröße).

    Und das was so am ende des 21.jhdt an erwärmung rauskommt (bei den simulationen) hängt vom treibhausgasinput und von unserem verstehen des klimasystems ab.
    Das klimasystem denke ich wird einigermaßen verstanden, man kann aber nicht sagen was unsere politiker, was wir selbst hinsichtlich des treibhausgasausstosses,bereit sind zu tun.

    Also an ein business as usual scenario (glaub das ist das schlimmste wenn ich es recht erinnere) glaub ich nicht. (bedeutet menschheit wächst auf 9-10 mrd, wirtschaft steigt mit x%/jahr und ganz wichtig es gibt eine koppelung von wirtschaftswachstum und treibhausgasausstoß).

    Dieses scenario ergibt glaube ich eine globale 6,5° tempsteigerung bis 2100 -> fatal !!
    In den griff bekommen wir das ganze eh nicht mehr, wir können nur mehr schauen, dass es nicht +6° werden sondern vielleicht nur +3°. der aktuelle bericht hat sich auch damit beschäftigt wie wir die folgen bekämpfen können (-> Anpassungsstrategien).

    Verschmutzungsrechte kaufen von Entwicklungsländern ist per se nichts schlechtes. Dem “Klima” ist es egal ob das Gas in Nigeria oder in UK, Deutschland ausgestoßen wird.

    – Den Schaden den ein 1-2 km körper verursacht ist schon abzuschätzen. Es geht hier auch nur um eine statistische überlegung. 1-2 km liegt höchstwahrscheinlich unterhalb der Grenze wo es einen größeren “globalen” winter gibt.
    Die verstädterten größräume haben zB eine fläche von ca. 300000 km² also weniger als ein promille der erdoberfläche.

    Ich habe mir mal eine interessante doktorarbeit runtergeladen, finde sie leider nicht mehr, die hat sich mit körper bis 200 meter beschäftigt und statistische aussagen getroffen, welche gebiete hinsichtlich menschenleben, wirtschaftsschäden am meisten betroffen wären.
    bzgl. wirtschaftsschäden kann ich mich noch erinnern, dass das gebiet österreich, süddeutschland ganz ganz vorne lag.

    Gebe zu ein bisschen kaffeesudlesen ist dabei, aber grundsätzlich denke ich liege ich nicht weit daneben.

    Wollte eigentlich nur darauf aufmerksam machen, dass wir dabei sind unsere katastrophe selbst zu machen.

    Hier ein paar quellen zu den ipcc berichten
    http://www.ipcc.ch/
    https://www.ipcc.ch/report/ar5/wg1/

  13. #13 Christian der 1.
    12. Mai 2014

    -mike

    ach wie lange habe ich mich schon mit jay melosh’s crater calculator herumgespielt ;-).

    zu den klimafolgen sagt er ja nichts, darum meine annahme das erst ein ding über 2 km globale klimafolgen haben würde. und ob da die prozesse schon wirklich im detail verstanden sind, naja.
    bei supervulkane macht es zB einen großen unterschied wo die explodieren. (zB wirkt sich äquatornähe anders aus als zB in kamtschatka, auch wenn die ausgestoßene menge an gas gleich ist). das dürfte dann eben auch für “subkritische” impakte gelten.

    ab einer gewissen größe ist dann egal wo die einschlagen.

  14. #14 bikerdet
    12. Mai 2014

    @ Christian :

    Ich beziehe mich für meine Aussagen zum Impakt auf diese Webseite :
    http://impact.ese.ic.ac.uk/ImpactEffects/

    Dort kann man sehr schön alle Parameter eingeben und die Auswirkungen berechnen lassen.

    @ Florian :
    Ich weis, das Du für sowas Fachmann bist und das Szenario selbst berechnen kannst. Ich hingegen bin gezwungen auf Webseiten wie o.a. nachzusehen. Wobei ich keine Ahnung habe, nach welchen Kriterien dort die Auswirkungen berechnet werden. Wenn Du mir jetzt sagst, das die dort zu optimistisch rechnen, oder relevante Auswirkungen außer acht lassen, so würde das den Sachverhalt natürlich ändern.

    Zurück zum Klima und Christian : Ich habe immer noch nicht verstanden, worauf Du Deine optimistische Prognose begründest. Auf die Klimapolitik von ‘Mutti’ oder den USA / China / Russland ? Was ist am Emmisionshandel so toll fürs Klima ? Wären Filter nicht besser, anstatt Geld auszugeben um die Luft weiter verschmutzen zu DÜRFEN ?
    Eine Einführung gibt es z.B. hier :
    http://www.klimaretter.info/tipps-klima-lexikon/1874-emissionshandel?catid=102%3Ae

    Für mich sind bislang keine Bemühungen zu sehen, den CO2-Ausstoß wirksam einzudämmen. Solange sich das nicht ändert, muß man auch mit dem ‘business as usual scenario’ rechnen.

    Zum Thema Weltbevölkerung empfehle ich mal die Ted-Talks von Hans Rosling auf Ted.com. Er ist Schwede und im Auftrag der WHO tätig. Es gibt mind. 5 Talks, in englisch mit deutschen Untertiteln. Aber das ‘schwedische Englisch’ verstehe selbst ich problemlos.

  15. #15 Florian Freistetter
    12. Mai 2014

    @bikerdet: Hab ich was verpasst? Was soll ich berechnen? Hab ich irgendwas über Impaktauswirkungen gesagt was irgendwer angezweifelt hat?

  16. #16 bikerdet
    12. Mai 2014

    @ Florian :
    Nein, meine Aussage zu den Impaktauswirkungen waren anders als Deine im Podcast. Deshalb wollte ich erklären, das ich nicht der Meinung war es besser zu wissen, sondern mich auf die Berechnungen der Webseite bezogen habe.

  17. #17 Christian der 1.
    13. Mai 2014

    @bikerdet “ach wie lange habe ich mich schon mit jay melosh’s crater calculator herumgespielt ;-).”

    die seite kenne ich glaube ich schon über 4 jahre, und rechne die werte schon fast im kopf aus ;-). nettes tool um sich herumzuspielen wenn einem fad ist.

    ad klima
    “-worauf Du Deine optimistische Prognose begründest..”
    naja das 2° gradziel halte ich eh nicht mehr für realistisch.

    aber auch das 6,5° grad “business as usual” szenario nicht.
    1) woher sollen die fossilen brennstoffe herkommen ?
    2) was ist mit technischem fortschritt (hier wird einfach ziemlich stupide der co2-ausstoß als funktion eines steigenden bip fortgeschrieben ! ist das realistisch ??)
    3) ja ich hoffe auf china und die usa. in china ist es fast sicher dass die von der kohle weggehen wollen(zumindest reduzieren), wenn sie nicht ersticken wollen, usa denke ich wird es die nächsten jahre auch eine kehrtwende geben, weil ich glaube, dass die die nächsten jahre den treibhauseffekt sehr zu spüren bekommen werden (ein paar jahre eine ausgewachsene trockenheit könnte die augen öffnen).

    zB ging der CO2 ausstoß der usa von 2000 auf 2012 bereits um 9,3% zurück (das sind 72% des deutschen ausstoßes von 2012). leider stieg der ausstoß von china im selben zeitraum um 168% (die steigerung macht ziemlich genau das aus was die usa im jahr 2012 ausgestossen haben!!)

    Emmissionshandel, ist kompliziert, will ich jetzt in der kürze nicht durchdiskutieren.

    Rosling ist gut, ja.
    aber ich glaub mich erinnern zu können, dass er auch die zahlen der uno nicht anzweifelt. und die sind in einem normal szenario nun mal um die 9-10 mrd während des 21.jh. kann sein, dass es am ende (ohne irgendwelche katastrophen) schon weniger sind.

    -“Für mich sind bislang keine Bemühungen zu sehen, den CO2-Ausstoß wirksam einzudämmen”
    ist ja blödsinn, wenn du ehrlich bist. nur weil es nicht bei haftstrafe verboten ist über ein kontingent x hinaus zu verbrauchen, heisst das ja nicht das nichts getan wird.

    speziell in den westl. industrieländern, stagniert, bzw. sinkt der co2-ausstoß.
    halt ein bissal zu lahm, um andere zu inspierien (um zu zeigen, es ist a) ein geschäft, b) man kann kosten sparen ) und das 2° ziel noch zu erreichen.

    folgende europäischen industrieländer stoßen zB 2012 weniger aus als 2000
    belgien, dänemark, finnland, frankreich, deutschland, griechenland, irland, italien, niederlande,portugal,schweden, schweiz, uk. (österreich, spanien stagnieren).

    also ich bin da nicht so pessimistisch wie du. sind eh auch die mittleren szenarien schon schlecht blöd genug.

  18. #18 Ellie
    13. Mai 2014

    Hmm…also ich will ja nicht so sein wie die anderen die immer nerven, aber das meiste verstehe ich nicht so gut. Ich habe auch ein bisschen Angst vor schwarzen Löchern und Gamma Blitzen.(Ich wusste ja nicht mal das es so etwas gibt bevor ich die Seite hiergefunden hab.) Ich glaube aber mal ganz fest daran, das ich hoffentlich Kindergärtnerin werde und mal zwei Kinder hab:-D Meine Eltern hab ich auch gefragt aber die sagen immer es passiert schon nichts.

  19. #19 Florian Freistetter
    13. Mai 2014

    @Elli: Wenn du vorher nicht wusstest das es Gammablitze gibt und erst durch meinen Artikel davon erfahren hast; den Artikel in dem ich EXPLIZIT ERKLÄRE das die Gammablitze keine Gefahr darstellen: Um was genau machst du dir denn Sorgen?

    Vermutlich machst du dir Sorgen, weil es hier um Dinge geht, die du nicht ganz verstehst. Würdest du besser über Astronomie Bescheid wissen, dann hättest du auch keine Angst mehr weil du dann wüsstest, dass es keinen Grund dafür gibt. Schau doch mal in ein Planetarium in deiner Nähe oder ne Volkssternwarte. Oder geh in die Bücherei und lies ein paar Bücher Astronomie. Das ist nicht nur spannend; danach hast du dann auch viel weniger Angst. Und es lohnt sich auch als Kindergärtnerin über Astronomie Bescheid zu wissen – die kleinen Kinder freuen sich immer, wenn ihnen jemand vernünftig von Sternen und Planeten erzählen kann!

  20. […] sind fies; das haben wir ja in der letzten Folge schon gesehen. Aber auch wenn sie fies sind, so kann man doch etwas dagegen tun. Nicht unbedingt […]

  21. […] können fiese Folgen haben. Asteroideneinschläge können globale Katastrophen verursachen. Aber: Asteroideneinschläge kann […]

  22. […] Teil 3, Teil 4, Teil 5. Ich habe aber auch zwei Podcastfolgen über Asteroidenabwehr aufgenommen: Teil 1 und Teil 2. Ich habe auch über die “Konferenz der Weltretter” berichtet, bei der […]