Im letzten Jahr war der erste ScienceBlogs Blog-Schreibwettbewerb ein Erfolg und darum habe ich vor einiger Zeit angekündigt, auch dieses Jahr wieder einen Wettbewerb durchführen zu wollen. Jetzt ist es soweit. Wer mitmachen will hat noch bis September Zeit, einen Artikel einzureichen. Alle Details dazu erfahrt ihr, wenn ihr weiter lest!

sb-wettbewerb

Warum ein Blog-Schreibwettbewerb?

Blogs sind keine Onlinezeitung und Blogger keine Journalisten (obwohl natürlich nichts dagegen spricht, ein Blog journalistisch zu nutzen). Ein Blog ist ein ganz eigenes Medium und sollte auch so behandelt werden. Deswegen wünsche ich mir schon länger mal einen Schreibwettbewerb für (Wissenschafts)Blogs, bei denen das berücksichtigt wird und nicht, wie meist üblich, Wissenschaftsjournalisten Blogartikel anhand von journalistischen Kriterien beurteilen.

Ich wünsche mir auch schon seit langem einen Wettbewerb, bei dem man auch mitmachen kann, wenn man kein eigenes Blog hat. Einen Wettbewerb, bei dem man einen Blogtext einreicht; egal ob man vorher schon irgendwo irgendwas anderes publiziert hat, oder nicht. Und da es so einen Wettbewerb meines Wissens nach nirgendwo sonst gibt, habe ich einfach selbst einen veranstaltet!

Wer kann mitmachen? Alle!

Vielleicht habt ihr immer schon mal selbst Lust gehabt, etwas zu schreiben, euch aber nicht getraut? Oder euch war der Aufwand, ein eigenes Blog zu betreiben zu viel und Ihr habt nie genug Zeit gehabt, um regelmäßig zu schreiben? Nun, für diesen Wettbewerb müsst ihr nur einen Artikel schreiben und es ist völlig egal, ob ihr vorher schon irgendwo anders gebloggt oder geschrieben habt! Ihr müsst keine Blogger sein, ihr müsst keine Wissenschaftler sein und ihr müsst keine Journalisten sein. Ihr müsst nur Lust haben, es mal mit dem Schreiben zu probieren (und selbstverständlich sind alle Blogger, Wissenschaftler und Journalisten ebenfalls herzlich zur Teilnahme eingeladen!)

Ich wünsche mir, dass möglichst viele Leute bei diesem Wettbewerb mitmachen. Ich freue mich über alle Beiträge von Bloggern, Journalisten, Autoren und anderen “erfahrenen” Schreibern. Ich würde mich aber noch mehr freuen, wenn möglichst viele Menschen bei diesem Wettbewerb mitmachen, die Blogs bisher nur gelesen oder kommentiert haben. Vielleicht trauen sich ja ein paar, mal das Schreiben auszuprobieren. Es ist nicht so schwer, wie man denkt; es macht Spaß und wer weiß: Vielleicht gibt es am Ende des Wettbewerbs ja ein paar Blogger und Bloggerinnen mehr! Das wäre das schönste Ergebnis dieser Aktion, denn es kann nie genug Leute geben, die Wissenschaft unter die Menschen bringen!

Über was kann man schreiben? Über alles!

Ihr müsst keine Angst haben, nicht “gut” genug zu sein. Es geht nicht darum, ein seitenlanges Exposé über komplizierte Wissenschaft zu verfassen. Wie gesagt: Es ist ein Blog-Schreibwettbewerb und soll das Spezielle dieses Mediums berücksichtigen. Das, was in (populär)wissenschaftlichen Büchern oder Wissenschaftszeitschriften veröffentlicht wird, soll kein Maßstab sein – denn das sind keine Blogs. Hier sind ein paar Beispiel für Texte, die ihr einreichen könntet:

  • Einen Artikel, in dem ihr ein aktuelles Forschungsergebnis erklärt.
  • Einen Artikel, in dem ihr eure eigene Forschung (sofern ihr in der Wissenschaft arbeitet) erklärt.
  • Einen Artikel, in dem ihr einfach irgendein wissenschaftliches Thema oder Konzept, egal ob aktuell oder nicht, erklärt.
  • Einen Artikel, in dem ihr ein Buch oder einen Film mit Bezug zur Wissenschaft besprecht.
  • Einen Artikel, in dem ihr eure Meinung zu einem wissenschaftspolitischen Thema darlegt.
  • Einen Artikel, in dem ihr ein interessantes Internetvideo zum Thema Wissenschaft vorstellt.
  • Einen Artikel, in dem ihr über eine Reise oder einen Besuch bei einer wissenschaftlichen Einrichtung bzw. Konferenz schreibt.
  • Ein Artikel, der eine Diskussion aufgreift, die anderswo im Internet geführt wird.
  • Ein Artikel, in dem ihr von einem interessanten Erlebnis während eures Studiums/eurer Arbeit erzählt. Oder dem Alltag im Labor/dem Arbeitsplatz.
  • Und so weiter…

Ich bin sicher, euch fällt noch mehr ein. Und wie gesagt: Es geht hier nicht um Wissenschaftsjournalismus. Es geht um Blogs!

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Kommentare (133)

  1. #1 Crazee
    3. August 2015

    Ich nehme mir fest vor, einen Beitrag einzureichen. Zu Beginn sieht es immer gut aus, aber am Ende schwächele ich meistens.

    Hmm, mit dem Vorgeplänkel habe ich schon 3100 Zeichen…

    Vielleicht sollte ich mir nicht zu viel vornehmen.

  2. #2 Braunschweiger
    3. August 2015

    Tolle Sache, lobenswerte Idee. Und ich werde versuchen Muße zu finden, um auch was zu schreiben… :-)

    Dann habe ich mich gefragt, warum Einige beim letzten Mal keine reinen Textdateien eingeschickt haben. — Vielleicht wussten sie nicht, wie es geht, denn es sind ja kaum alle Programmierer oder besonders geschulte Computer-Nutzer. Viele schreiben einfach gerne in Word.

    Ein erster Hinweis wäre, dass so ziemlich jedes Office-Schreibprogramm –wie auch Word– seinen Text als Unicode-Textdatei speichern kann; auszuwählen beim Speichern in der Box unterhalb des Dateinamens. Natürlich gehen dabei Formatierungen verloren, aber das passiert beim Übergang in WordPress so oder so.

    Man sollte sich keine Illusionen machen, in diesem Blogformat und vielen anderen sind nur einige wenige Formate möglich: fett, kursiv, Block einrücken, Link einbauen, und mit Hilfszeichen Listen, Code-Formatierung, waagerechte Linien, keine Tabellen. Zum Testen kann man Textteile in die Kommentarbox einer Seite pasten und die Vorschau darunter begutachten.

    Aber letztlich ist der Inhalt das was zählt. 😉

  3. #3 Hoffmann
    3. August 2015

    @ Florian:

    Ginge es auch, wenn ich meinen Text auf WordPress schreibe, Dir einen Link schicke und Du den Text aus dem WordPress-Format direkt rauskopierst und hier wieder einfügst? Dann hätten wir beide weniger Arbeitsaufwand.

  4. #4 Leck Michdoch
    3. August 2015

    Darf man auch über “Klimatologie” oder “AGW” schreiben, Falls ja, nur in positiver, zustimmender Richtung?

  5. #5 PDP10
    3. August 2015

    @Leck Michdoch:

    Soweit ich die Regeln verstanden habe, darfst du selbstverständlich über alles schreiben.

    Ob sich die Leser dann vor Lachen auf dem Boden wälzen ist allerdings dann auch dein Problem …

  6. #6 PDP10
    3. August 2015

    @Leck Michdoch:

    Nachtrag:

    Und?

    Trauste dich das?

    Oder tönst du hier nur gross rum?

  7. #7 Leck Michdoch
    3. August 2015

    PDP10, bin mir da gar nicht so sicher wie du, ob man über alles schreiben darf, z.B. über den Nationalsozialsimus und die ideologische Verführbarkeit des deutschen Michels, gestern und heute. Du als typischer Mainstreamvertreter kennst ja diese Probleme sicher überhaupt nicht.

  8. #8 Leck Michdoch
    3. August 2015

    @PDP10

    Nachtrag: wenn du wüsstest, wie oft ich schon vom AGW Halleluja Verein in unflötigster Weise angepöbelt worden bin (Leugner, Ganove, Verbrecher gegen die Menschlichkeit und andere Nettigkeiten), dann würdest auch du vorsichtiger werden

  9. #9 PDP10
    4. August 2015

    @Leck Michdoch:

    “Nationalsozialsimus [..] ideologische Verführbarkeit [..] deutschen Michels, [..] Mainstreamvertreter [..]”

    Ui! Da ist meine Polit-Bullshit-Bingo-Karte ja schneller voll geworden als ich dachte :-) Vier auf einmal!

    Na dann schick doch einfach mal einen Beitrag ein.
    Florian wird den sicher nicht zurückhalten, nur weil er nicht der sog. “Mainstream-Meinung” entspricht.

    Und keine Angst: Florian achtet darauf, dass auch Diskussionen über kontroverse Themen in normalen Bahnen verlaufen.

    Solltest du allerdings mit blühendem Unsinn ein paar Lacher auf deiner Seite haben, wirst du damit leben müssen.

    Gut recherchieren wäre also schon mal eine Idee.
    Sei origenell! Erzähl uns was neues!
    Dann hast du auch die Leser auf deiner Seite!

    Dabei wäre allerdings zu beachten:
    Du hast es hier mit einer Naturwissenschaftsaffinen Leserschaft zu tun.
    Es könnte sogar passieren, dass du hier auf Leute triffst, die wissenschaftlich über Themen wie Klimawandel arbeiten. Zum tausensten mal den gleichen Quatsch ventilieren wird also eher nicht viel bringen …

  10. #10 noch'n Flo
    Schoggiland
    4. August 2015

    @ PDP10:

    Don’t feed the troll!

  11. #11 Hans
    4. August 2015

    Cool. – Diesmal werde ich wohl auch einen Beitrag einreichen…

  12. #12 Franz
    4. August 2015

    @Hans
    Mir fällt nur nix ein und der Feedback beim letzten Mal war eher: Lass es sein :)

  13. #13 Drache
    4. August 2015

    “Dann habe ich mich gefragt, warum Einige beim letzten Mal keine reinen Textdateien eingeschickt haben. — Vielleicht wussten sie nicht, wie es geht, denn es sind ja kaum alle Programmierer oder besonders geschulte Computer-Nutzer. Viele schreiben einfach gerne in Word.”

    Ich habe zwar letztes Mal nicht mitgemacht (bin neu hier), aber ich denke, so wird es gewesen sein. Jedenfalls habe ich mich beim Lesen der Anleitung auch gefragt, wie ich denn so ein Text-File erzeugen soll. Ich gehöre halt zur Generation Ü40, habe meinen ersten PC erst bekommen, als ich schon an der Uni war, und damals war Word absolut ubiquitär (alle hatten Windows-Rechner, jedenfalls alle Kommilitonen, mit denen ich irgendwas zu tun hatte), also habe ich mich auch nie mit Alternativen befasst. Die Diplom-und Doktorarbeit wurden mit Word geschrieben, ganz klar. Im Büro muss ich auch mit dem arbeiten, was die Firma mir hinstellt, und das bedeutet ebenfalls Word. Ich würde nicht behaupten, dass ich gern mit Word arbeite – aber genausowenig ungern. Ich kenne einfach keine Alternative.
    Also, falls ich mitmachen sollte: habe ich das richtig verstanden, ich müsste meinen Text einfach nicht als .doc, sondern als .txt abspeichern?

  14. #14 Braunschweiger
    4. August 2015

    @Drache:
    Ganz genau. Beim Abspeichern das Text-Format wählen (Unicode-Text). Steht in der Box, wenn man beim Speichern nach dem Namen gefragt wird, unterhalb der Namenszeile zur Auswahl.

    Und keine Formatierungen verwenden. Bilder werden auch nicht eingebunden, sondern du schreibst in den Text eine eigene Zeile mit $Bild_1:dateiname_xxx$, und Florian macht den Rest, wie er oben schon angedeutet hat.

    Ich bin nun mal Programmierer und aber auch ÜÜ40, und ich selbst habe schon fast vergessen, wo andere Solving Problems haben könnten. Es gibt nämlich auf fast jedem Windowsrechner auch Anwendungen “Wordpad” und “notepad”, die besonders einfach und hilfreich bei Textdateien sind. Wenige kennen das.

    Würde es helfen, wenn ich noch ein paar Sätze zur möglichen Formatierung schreibe? :-)

  15. #15 Braunschweiger
    4. August 2015

    @Drache: Habe eben ein “Ja” geantwortet, aber Kommentar ist in der Mod.

  16. #16 Alderamin
    4. August 2015

    @Drache

    Aber Vorsicht, keine Zeilenumbrüche einfügen (die neueste Word-Version hat das als Option). Ich hab’ wegen der Umbrüche (meine ältere Version hat die immer eingefügt) immer in Word geschrieben und den Text dann am Ende per copy-paste in eine leere Textdatei kopiert. Die kann man sich z.B. in Windows erzeugen, indem man auf dem Desktop rechts klickt und “Neu->Textdokument” wählt. Die öffnet dann im Standard-Editor von Word.

  17. #17 Braunschweiger
    4. August 2015

    @nnFlo: L-m-d und alle anderen können ruhig sachlich wissen, was sie erwartet. Es geht hier auch ums Wissenschaftliche und Argumentation. Am Besten die Artikel und Bewertungen vom letzten Wettbewerb lesen.

  18. #18 Drache
    4. August 2015

    Danke! Jetzt muss mir nur noch etwas einfallen, worüber ich schreiben könnte…

  19. #19 Franz
    4. August 2015

    Lest auch die Angaben GANZ durch. Beim letzten Mal habe ich bei diesem Satz aufgehört zu lesen

    Schickt mir bitte keine Word-Dateien oder andere Office-Dokumente, sondern nur reine unformatierte Text-Files.

    und hab mich im nachhinein geärgert, dass Bilder scheinbar doch erlaubt und sogar erwünscht waren :(

  20. #20 Alderamin
    4. August 2015

    @Franz

    Die Bilder hatte ich einfach separat gesendet, mit Quellenangabe (Link) und Lizenztyp, und im Text angegeben, wo sie einzusetzen sind, mit dem von der Lizenz verlangten Referenztext. Bei Wikimedia gibt es eine Menge Bilder, die man nutzen kann, unter Creative Commons Lizenz (CC-BY-…). Diese Lizenzen verlangen meistens eine Verlinkung und / oder Benennung des Urhebers und schränken kommerzielle Nutzung oder Veränderungen ein. Am wenigsten eingeschränkt ist PD (public domain). Man kann ganz gezielt mit Google nach Bildern und dem Stichwort “CC” suchen, um was passendes zu finden.

    Eigene Bilder kann man natürlich ungeschränkt verwenden. Ich hatte damals auch ein Bild selbst gemacht, die anderen waren aus verschiedenen Wikimedia-Bildern zusammenmontiert.

    Wie es mit Bildern aus Papern auf Arxiv aussieht, weiß ich nicht genau, aber Florian hat die ja auch gelegentlich eingebunden, wird wohl mit Referenz auf die Quelle ok sein.

  21. #21 Florian Freistetter
    4. August 2015

    @alle: ich sitze gerade im Zug auf dem weg nach jena. Die fragen zum Wettbewerb beantworte ich dann ausführlich, wenn ich am Abend Zuhause bin.

  22. #22 PDP10
    4. August 2015

    @Drache und der Rest:

    Die oben von @Braunschweiger erwähnten Wordpad und Notepad sind ganz furchtbarer Mist …

    Es gibt aber auch für Windows einen wirklich mächtigen und super komfortabel zu benutzenden Text-Editor, nämlich Notepad++.

    Damit mache ich auf meiner Arbeit alles. Vom Bearbeiten von simplen Konfig-Dateien über HTML bis zu kompexen Scripten … und das obwohl der Kram dann in der Regel für Unix Server ist :-)

    Und ich hab’ bei dem Teil noch nie (!) in die Doku geguckt – naja, ok. vielleicht ein oder zwei mal … was dafür spricht, wie intuitiv das zu bedienen ist.

    Für sowas wie Texte für WP ideal.

    Ausserdem ist das Teil klein, schlank, schnell und OpenSource …

    So, Werbung ende …. :-)

  23. #23 Braunschweiger
    4. August 2015

    @PDP10: Ja, Notepad++ ist auch mein Standardwerkzeug, wegen des Syntax-Highlightings. Nur, was du nicht erwähnt hast: Der N++ hat riesige Menüs und eine ordentliche Tool-Leiste (mit unbekannten Symbolen), bei denen der Standardbenutzer gar nicht weiß, was er damit anfangen soll. Bei der Formatierung für WP hilft er mir jedenfalls nicht (es sei denn, ich nutze HTML als Sprache für den Stil).

    Der Punkt ist: Der Notepad++ hat eine große Eingangshürde für nichtprogrammierende Benutzer, und er muss zuerst auch gut eingestellt werden, finde ich (äquidistante oder proportionale Schrift?). Und es muss ein Verständnisproblem überwunden werden: die Farben im Highlighting sind nicht die Farben, die der Text später haben wird. Warum nicht? — Es ist keine Textformatierung, sondern etwas implizites.

    Notepad / Editor oder WordPad haben den Vorteil so einfach zu sein, fast so, wie die Kommentar‌box, in der ich gerade tippe. Bei WordPad gilt noch die Einschränkung: lass die Finger von den Formatierungen und von RTF, das funktioniert in WordPress nicht. Besser ist doch die Kommentarbox mit der Vorschau drunter, wenn nur alles noch ein wenig größer wäre (im Firefox lässt sich die Box rechts unten aufziehen).

    Jetzt hätte ich von dir gerne den Tipp, ob man den N++ zur Formatierung für WordPress einschließlich des Formeleditors verwenden kann… 😉

  24. #24 Florian Freistetter
    4. August 2015

    @PDP10: “Die oben von @Braunschweiger erwähnten Wordpad und Notepad sind ganz furchtbarer Mist …”

    Mit dem Windows-Notepad hab ich ganze Bücher geschrieben…

  25. #25 PDP10
    4. August 2015

    @Florian:

    “Mit dem Windows-Notepad hab ich ganze Bücher geschrieben…”

    Echt?!?

    Ich wär ja irre geworden .. da hätte ich ja lieber den vi benutzt.

    Aber ok, jeder Jeck is halt anders …

  26. #26 Florian Freistetter
    4. August 2015

    @Drache: “Also, falls ich mitmachen sollte: habe ich das richtig verstanden, ich müsste meinen Text einfach nicht als .doc, sondern als .txt abspeichern?”

    Ja, genau. Textdateien sind keine Hexerei. Die gabs schon lange bevor es Word & Co gab 😉 Such dir einfach das Programm “Editor” auf deinem Windowsrechner (das ist das standardmäßig immer drauf). Das ist ein simples Programm in das man Text schreiben und als Text-Datei speichern kann.

    @Leck Michdoch: “Darf man auch über “Klimatologie” oder “AGW” schreiben, Falls ja, nur in positiver, zustimmender Richtung?”

    Wenn du einen vernünftigen Text schreibst, wird er auch veröffentlicht werden. Aber ich werde natürlich darauf achten, dass der Wettbewerb nicht als Propagandaweg für irgendwelchen (pseudowissenschaftlichen/esoterischen) Unfug missbraucht wird.

    @Hoffmann: “Ginge es auch, wenn ich meinen Text auf WordPress schreibe, Dir einen Link schicke und Du den Text aus dem WordPress-Format direkt rauskopierst und hier wieder einfügst? Dann hätten wir beide weniger Arbeitsaufwand.”

    Nein, bitte schon so einreichen wie das beschrieben ist. Wenn der eine das so und die andere so macht, ist das trotz allem wieder mehr Arbeitsaufwand für mich. Außerdem muss ich auch fremdes WordPress erst wieder in den Scienceblogs-Wordpress-Dialekt übersetzen, usw. Reiner Text ist mir wirklich am liebsten…

  27. #27 PDP10
    4. August 2015

    @Braunschweiger:

    “Nur, was du nicht erwähnt hast: Der N++ hat riesige Menüs und eine ordentliche Tool-Leiste (mit unbekannten Symbolen), bei denen der Standardbenutzer gar nicht weiß, was er damit anfangen soll.”

    Das weiss ich auch nicht. Also, was ich mit den ganzen bunten Buttons anfangen soll.
    Das ist mir aber egal.
    Das Syntax-Highlightning ist auch nur in bestimmten Fällen wichtig.

    Wichtiger ist mir, dass mich das Teil beim Tippen nicht behindert.
    Aufmachen, lostippen, mehrere Dateien in Tabs sofort im Blick haben. Sowas will ich.

  28. #28 Braunschweiger
    4. August 2015

    @PDP10: Für einen einzelnen Text reicht Editor / Notepad aus, und unter Linux / Unix gibt es ähnliches. Die Leute wollen ja gar nicht mehrere Dateien nebeneinander, höchstens Anwendungsfenster, denn für andere Informationsquellen stehen ja Browser, PDF-Reader und Word etc. zur Verfügung. Und viele wollen Proportionalschrift…

    Ich frage mich, ob nicht die meisten auch die Variante hinkriegen würden, in Word & Co zu schreiben und den Text dann als Unicode-.txt zu speichern. — Für N++ müsste man schon wieder erklären, wie man “UTF-8 mit BOM” speichert. Und Notepad startet bei mir in Blockschrift. Aber ansonsten stimmt es: jeder Jeck schreibt anders. 😉

    Übrigens mache ich gerade den Versuch, die Kommentarbox der hiesigen Seiten samt Vorschau in eine eigene HTML-Seite zu expedieren und mit einer Formeleditor-Vorschau zu verbinden (Wikipeadia liefert da einen Service). Sieht bisher gut aus, vielleicht klappts.

  29. #29 Alderamin
    4. August 2015

    @Florian

    Such dir einfach das Programm “Editor” auf deinem Windowsrechner (das ist das standardmäßig immer drauf)

    Aber nicht zum Schreiben. Der macht nämlich keine Zeilenumbrüche, auch nicht nur für die Ansicht. Ein Absatz wird dann eine einzige lange Zeile, die nicht ins Fenster passt. Oder man macht manuelle Umbrüche und die passen dann nachher nicht ins WordPress-Format und man hat die Umbrüche an der falschen Stelle.

    Daher: mit Word schreiben und dann den Text in den Editor kopieren und speichern. Oder aus Word speichern, aber keine Umbrüche einfügen lassen.

    Das gilt auch für Notepad++. Ich hab’ auf die Schnelle nicht gefunden, wo man da eine Spaltenbreite definieren kann, geht möglicherweise aber irgendwie. Wenn ja, wäre das eine Alternative. Sonst bleib’ ich bei Word.

  30. #30 Alderamin
    4. August 2015

    @myself

    Ups, zu schnell verschickt:

    Oder aus Word speichern

    im Textformat txt.

  31. #31 PDP10
    4. August 2015

    @Alderamin:

    “Der macht nämlich keine Zeilenumbrüche, auch nicht nur für die Ansicht. “

    Das soll auch so sein.

    “Ein Absatz wird dann eine einzige lange Zeile, die nicht ins Fenster passt.”

    Auch das soll so sein. Ins Fenster passt der Absatz dann schon. Das soll nämlich der Browser unterscheiden, wie breit der Absatz dann dargestellt wird.

    Das ist die Philosophie von HTML und anderen Markup-Languages.

    Sorry, aber mich wundert, dass man das ausgerechnet hier erklären muss … oder ich verstehe dich total falsch …

    Für das Markieren eines Absatzendes reicht in WP eine Leerzeile.

    Manuelle Zeilenumbrüche will man ganz bewusst nicht haben.

    Solche Formatierungen (auf Zeilenbreite zB) sollte man immer dem View, hier dem Browser überlassen. Man selbst sollte nur logische Formatierungen vorgeben. Nicht absolute. Dafür ist bei richtigem Webdesign ohnehin CSS zuständig. Das steht hier aber nicht zu Debatte …

    (Einschub: Seltsam: Solche Diskussionen habe ich schon vor 20 Jahren mit Leuten geführt, die das Prinzip von LaTex nicht verstanden hatten …. )

    “Oder aus Word speichern, aber keine Umbrüche einfügen lassen.”

    Neien! Was habt ihr immer mit eurem blöden Word?
    Das ist definitiv die dümmste Art einen Text für das Web vorzuschreiben!

    Man kriegt hinterher immer das raus, was Word denkt, dass man haben will und nicht dass, was man eigentlich haben wollte!

    “Ich hab’ auf die Schnelle nicht gefunden, wo man da eine Spaltenbreite definieren kann,”

    Wozu?!? Das widerspräche komplett der Philosophie von HTML in dem hier dann letztlich alles dargestellt wird …

    Siehe oben.

  32. #32 Braunschweiger
    4. August 2015

    @Alderamin: “Der macht nämlich keine Zeilenumbrüche, auch nicht nur für die Ansicht.”

    Wirklich nicht? – Bei mir unter XP SP3 gilt:
    Notepad / Editor 5.1: Menü “Format / Zeilenumbruch” (ein/aus), und bei Ein wird am Fensterrand für die Ansicht umgebrochen. Fester Umbruch nur mit Enter / Return.

    Notepad++ 6.7: Menü “Einstellungen / Optionen…”, dann Option/Tab “Oberfläche 2”, etwa in der Mitte: “Anzahl der Spalten: nn”. Außerdem Menü “Ansicht / Automatischer Zeilenumbruch” (ein/aus).

    Vermute mal außerdem, dass UTF-8 das beste Format ist, das entspricht “Textdatei (Windows)”. Unicode-Text bedeutet unter Win vermutlich soviel wie UTF-16 oder UTF-32, und das ist ungünstig.

  33. #33 Braunschweiger
    4. August 2015

    @PDP10: Es ging Alderamin vermutlich nur darum, ob ein Absatz nur als einzelne Zeile (mit Scrollen) dargestellt werden kann, oder ob er auch “nur zur Ansicht” im Fenster umgebrochen werden kann. Darauf bezog sich jedenfalls meine Antwort.

    Dass man HTML die Absatzformatierung überlässt, so wie es in Word auch läuft, dürfte auch Alderamin als vermutetem Informatiker klar sein. 😉

    Was habt ihr immer mit eurem blöden Word?
    Das ist definitiv die dümmste Art einen Text für das Web vorzuschreiben!

    Es geht eher darum, dass manche Leute Word als Schreibprogramm gewohnt sind und nicht unbedingt begeistert beim Umlernen sein werden. Die Frage ist also: kann ich aus Word einen vernünftigen Pur-Text extrahieren und also mein Schreibproggy weiter nutzen? – Alderamins impliziter Antwort schließe ich mich an: ja, unter Beachtung kleiner Regeln.

    Interessant übrigens, was so ein kleiner Schreibwettbewerb fürs Web für Implikationen haben kann… :-)

  34. #34 PDP10
    5. August 2015

    Hmmmpf …

    Zusammenfassung

    Das ist völlig egal, ob irgendwas irgendwo Zeilenumbrüche kann oder nicht!
    Die muss Florian dann sowieso manuell wieder entfernen!

    Himmelzefixnochamoal!

    WP ist ein Tool, dass es jedem ermögliche soll, schön gemachte Texte zu veröffentlichen!
    Und genau wie LaTex soll es einem den ganzen Formatierungskram abnehmen, damit man sich auf den Inhalt konzentrieren kann!

    Also tut Florian einen Gefallen und halst ihm nicht unnötig Arbeit auf! Macht es ihm einfach, indem ihr:

    – Die fünfeinhalb html-Entities benutzt, die WP versteht (inklusive dem, mit dem man Bilder einbindet, samt Bildunterschrift und Alt-Text)

    – Absätze trennt man durch eine Leerzeile

    – WP weiss besser als ihr, wie man einen Absatz lesbar formatiert. Dafür ist es nämlich entwickelt worden.

    – Use Plaintext (ich weiss, “there is no such thing like plain text” … egal. Hierfür reicht der Begriff)

    Alles was man über das erste ‘-‘ lernen muss – inklusive ausprobieren – kann man an einem verregneten Sonntag Nachmittag lernen. Dafür ist WP nämlich gemacht und mehr braucht man nicht.

    Mehr noch: Wer unbedingt mehr versuchen will, macht nicht nur sich selbst, sondern am Ende vor allem Florian unnötige Arbeit.
    Und wir wollen doch eigentlich nicht, dass sich der Schreib-Wettbewerb zu einem Vollzeitjob für Florian auswächst …

    So. Rant Ende. Sorry.

  35. #35 PDP10
    5. August 2015

    @Braunschweiger:

    “Interessant übrigens, was so ein kleiner Schreibwettbewerb fürs Web für Implikationen haben kann… :-)

    Jahaaaa!

    Ich bin ja schon wieder runter …

    Und entschuldige mich bei allen – insbesondere @Alderamin – die sich hier durch meine Besserwisserei auf den Schlips getreten fühlen könnten … !

    Zu lange Admin … 😉

  36. #36 Alderamin
    5. August 2015

    @PDP10

    Du hast mich wahrscheinlich überhaupt nicht verstanden. Mir ging’s genau darum, Florian das Entfernen von Zeilenumbrüchen zu ersparen. Die sollen gar nicht rein in den Text (außer zwischen Absätzen). Aber man muss ihn ja auch irgendwie auf dem Schirm selbst lesen können, während man ihn tippt. Und das geht nun mal mit dem Windows-Editor nicht, wenn man keine Zeilenumbrüche einfügt. Mit Word schon.

    Von mir aus kann ja jeder benutzen, was er will. Meinetwegen auch das Editierfenster hier mit der Vorschau unten.

  37. #37 Alderamin
    5. August 2015

    @Braunschweiger

    Ich sehe, Du verstehst mich.

    Wirklich nicht? – Bei mir unter XP SP3 gilt:
    Notepad / Editor 5.1: Menü “Format / Zeilenumbruch” (ein/aus), und bei Ein wird am Fensterrand für die Ansicht umgebrochen.

    Stimmt, die Option war mir bisher nicht aufgefallen (ich hatte sie auch weder erwatet, noch danach gesucht). Damit entfällt mein Einwand. Die Option im Notepad habe ich mit Deiner Hilfe im Ansicht-Menü auch gefunden, ich bin aber erst auf Release 6.1.7, die Einstellungs-Tabs sind anscheinend verschieden.

    Es geht eher darum, dass manche Leute Word als Schreibprogramm gewohnt sind und nicht unbedingt begeistert beim Umlernen sein werden.

    Genau deswegen. Da kann man auch mal eine Formatierung wie fett oder kursiv in der Voransicht sehen. Natürlich muss man die HTML-Tags nachher noch nachtragen.

    Notepad++ benutze ich sonst nur für Code. Darin findet sich ein nichtprogrammierender Neuling vermutlich nicht so schnell zurecht.

    Ich benutze übrigens zu Hause noch Word 2003. Alles danach finde ich selbst zum K…n. Muss ich aber auf der Arbeit verwenden (Office 2013). Mit u-bit Menu noch halbwegs zu gebrauchen. Und demnächst Windows 10. Sieht dann anscheinend komplett so aus wie Office 2013. Mir graut’s schon davor.

  38. #38 Alderamin
    5. August 2015

    @Braunschweiger

    Alderamin als vermutetem Informatiker

    Richtig vermutet. Die Harten benutzen ja VI (kann man auch seinen Artikel mit schreiben :-) ). Ich war allerdings immer ein Emacs-Weichei (oder JOE oder ähnliche).

  39. #39 Tina_HH
    5. August 2015

    Ich glaube für viele wäre es am einfachsten, wenn sie ihr gewohntes Schreibprogramm benutzen können – bei den meisten wohl entweder MS Word oder Writer von LibreOffice – und man konkret sagt, was für die Texte genau zu beachten ist. Also z.B. eine kleine Auflistung von Dingen, die erlaubt bzw. “verboten” sind, sowie eine konkrete Beschreibung, wie das dann abgespeichert wird.
    Meine Erfahrung mit Anwendern, denen man ein neues Programm erklären muss, ist, dass ganz konkrete Anweisungen mit kurzen, aber verständlichen und praktischen Erklärungen am besten nachvollzogen werden. Umgewöhnen auf was Neues dauert immer eine gewisse Zeit und viele haben da einfach keine Lust zu. Wer sich für den ganzen Computerkram nicht interessiert, hat wahrscheinlich auch keine Lust, einen neuen und fremden Editor zu benutzen – auch wenn das eigentlich simpel wäre. Ist eben nicht jeder ein Nerd 😉 .

  40. #40 Hans
    5. August 2015

    #12 Franz

    @Hans
    Mir fällt nur nix ein und der Feedback beim letzten Mal war eher: Lass es sein :)

    Die Aufforderung, es sein zu lassen, war wohl an Dich selbst erichtet, oder? – Denn ich hab beim letzten mal gar nicht mitgemacht.

    #22 PDP10

    @Drache und der Rest:

    Die oben von @Braunschweiger erwähnten Wordpad und Notepad sind ganz furchtbarer Mist …

    Nun ja, ich kontrollier meine Kommentare meisst damit, oder schreib sie auch damit vor. Nur wenn ich viele HTML-Tags im Text habe, dann werf ich auch mal den Notepad++ an, um sie auf vollständigkeit zu überprüfen. – Aber seit hier die Vorschaufunktion aktiv ist, brauch ich das hier auch nicht mehr.

    @Braunschweiger, #23
    Was Du da über die Probleme mit Notepad++ schreibst, könnte zutreffen. Da hab ich noch gar nicht näher drüber nachgedacht.

    Jetzt hätte ich von dir gerne den Tipp, ob man den N++ zur Formatierung für WordPress einschließlich des Formeleditors verwenden kann… 😉

    Ein Formeleditor in WordPress? – Interessant!
    Formeln in Latex, die hier auftauchen sollen, prüf ich ja meisst auf cimddwc’s Agyon-Seite, ob sie auch korrekt erscheinen. Was N++ angeht: gibt es da vielleicht eine passende Erweiterung dafür? – Ich hab zwar über ein Dutzend Erweiterungen installiert, aber einen Formeleditor hab ich noch nicht gefunden. Da kenn ich auch nur den aus OpenOffice.

    #32 Braunschweiger

    Unicode-Text bedeutet unter Win vermutlich soviel wie UTF-16

    Also bei mir unter Vista SP2 bedeutet es UTF16; – 32Bit Unicode ist mir noch nicht begegnet. (Und laut Charles Pätzold arbeitet Windows intern ja auch mit Unicode. Da werden ASCII- oder ANSI- codierte Texte beim laden und speichern automatisch konvertiert.)

  41. #41 Braunschweiger
    5. August 2015

    @Hans:
    Leider wird es oft synonym verwendet, aber Unicode ist eigentlich nur die rein tabellarische Zuordnung von Zeichen zu einer Nummerierung, während die UTF-Formate die konkrete Speicherung (Kodierung) in Bytes betreffen. UTF-8 ist das Format der Wahl, da es die meisten Writer & Editoren verstehen, während UTF-16 und -32 eher eine Platzverschwendung sind (UTF-16 muss aber nur recht wenig intern umkodiert werden, daher dessen Verwendung).

    Leider bezeichnet MS offenbar das UTF-16-Format als “Unicode”, während UTF-8 dann “Text (Windows)” ist. Manchmal kommen bei Letzterem aber auch ältere Codepages heraus. Verwirrung also.

    Mit Formeleditor meine ich zunächst auch nur eine WordPress-Seite, die mit entsprechendem Plugin aufgebaut wurde, also für eine Vorgehensweise “Kodiere-und-versuche”. Die Wikipedia kann man ebenfalls dafür nutzen, und deren Formelsatz ist großenteils mit dem von WordPress identisch. Jener Satz beruht auf TeX, ebenso wie die Formeleditoren in Open-Office-Produkten (als Back-end).

    Daher frage ich mich, wie weit die wohl kompatibel sind, und ob man z.B. den Editor von LibreOffice-Math nutzen kann. Bin noch nicht zum Probieren gekommen. — Eine solche Erweiterung für N++ kenne ich auch nicht, daher kam ja meine Frage auf. 😉

  42. #42 Florian Freistetter
    5. August 2015

    @Alderamin: “Aber nicht zum Schreiben. Der macht nämlich keine Zeilenumbrüche, auch nicht nur für die Ansicht. Ein Absatz wird dann eine einzige lange Zeile, die nicht ins Fenster passt.”

    Naja, das kann man ja entsprechend einstellen. Und da ich den Text ja dann nur per Copy&Paste nach WordPress kopiere, passt das schon. Ich schreibe viele meiner Artikel im Editor vor und kopiere sie erst später ins Blog. Das funktioniert immer…

  43. #43 Spritkopf
    5. August 2015

    @PDP10

    Die oben von @Braunschweiger erwähnten Wordpad und Notepad sind ganz furchtbarer Mist

    Dann muss ich mich mal outen. Ich schreibe viele Kurztexte im Wordpad, weil das Programm schön klein ist und schnell lädt, aber trotzdem ein paar grundlegende Formatierungsmöglichkeiten bietet. Nur wenn ich ausgewachsene Textverarbeitung benötige, arbeite ich mit LibreOffice Writer.

    Den von dir erwähnten Notepad++ habe ich auch, nutze ihn aber nur fürs Coden in Nicht-C++ oder für einen schnellen Blick in unbekannte Dateien.

  44. #44 Alderamin
    5. August 2015

    @Florian

    Wie gesagt, die Option des Editors, Zeilenumbrüche in der Ansicht einzufügen, war mir nie aufgefallen. Einwand zurückgezogen.

  45. #45 Hans
    5. August 2015

    #41 Braunschweiger

    @Hans:
    Leider wird es oft synonym verwendet, aber Unicode ist eigentlich nur die rein tabellarische Zuordnung von Zeichen zu einer Nummerierung, während die UTF-Formate die konkrete Speicherung (Kodierung) in Bytes betreffen.

    Das hab ich inzwischen auch heraus gefunden. Ich hab das vorher nämlich auch alles in einen Topf geworfen.
    Bei Notepad ist ja auch noch interessant, dass der bei “Speichern unter” verschiedene Codierungen anbietet. Bei mir unter Vista SP2 stehen da ANSI, Unicode, “Unicode Big Endian” und “UTF 8” als Optionen zur Verfügung. – Ich denke mal, das dürfte unter XP nicht sehr viel anders sein.
    —–

    Formeleditor:
    Ich hab hier mal eine Formel aus der Wikipedia kopiert. Die wurde zumindest bei Agyon in der Vorschau korrekt angezeigt.
    R_\mathrm{ges}= {1 \over{ {1 \over R_1} + {1 \over R_2} }} = \frac {R_1 \cdot R_2}{R_1 + R_2}
    (Es geht da um den Gesamtwiderstand zweier parallel geschalteter Einzelwiderstände, also ein elektrotechnisches Problem.)

    Oder um was astronomisches zu nehmen:
    T^2 = \frac{4\pi^2}{G(M + m)} \cdot a^3 \approx \frac{4\pi^2}{GM} \cdot a^3 3. Keplersches Gesetz, Formulierung mit zwei Massen.

    Das zeigt die Vorschau bei cimddwc ebenfalls richtig an. In OpenOffice hatte ich mit diesen Kopien aus der Wikipedia Probleme bei der Anzeige. Kann sein, dass die in Libre Office inzwischen behoben sind, aber das weis ich nicht.

    Was N++ angeht, so bin ich inzwischen auf die Idee gekommen, dass es dafür wohl auch keine Erweiterung geben wird, die Formeln entsprechend rendern kann, weil das nicht ins Konzept passt. Es gibt zwar Syntax Highlighting für TeX-Befehle (oder Quelltexte), nur für’s rendern bzw. allgemein die Auswertung ist dann ein anderes Programm zuständig, – genau wie beim Programmieren auch.

  46. #46 Braunschweiger
    5. August 2015

    @Hans: Schön mit den Formeln, soweit klappt es also. In WordPress kommt dann wohl die Notation mit den Zeichen $… $ hinzu.

    Beim N++ gebe ich dir recht, er ist ein Low-Level-Werkzeug, Rendering ist nicht seine Aufgabe. Hätte mich auch gewundert. Woraus folgt, dass man für Formeln und WYSIWYG was anders empfiehlt. Im Übrigen nennt er UTF-16 dann UCS-2, bzw. das ist sehr ähnlich, und in den MS-Progs heißt das dagegen einfach Unicode. Darüber hinaus kombiniert er die Kodierungen beim Speichern mit den möglichen Endungen, die für die dargestellten Sprachen verfügbar sind.

    Bei XP und den MS-Editoren ist es so, wie du sagst, und Unicode meint gleichzeitig UCS-2 (oder UTF-16). WordPad unterscheidet noch zwischen Text und “Text (MS-DOS)”.

  47. #47 PDP10
    5. August 2015

    “Beim N++ gebe ich dir recht, er ist ein Low-Level-Werkzeug,”

    *RÄUSPER*

    “Rendering ist nicht seine Aufgabe.”

    Allerdings …

    “Low-Level-Werkzeug” … sonst noch was?

    Man sieht schon: Ich seid alle keine Admins – was jetzt keineswegs despektierlich gemeint ist … aaaaber:

    Schonmal vor einer virtuellen vt320 Konsole auf einem Server gesessen und mit ed Konfig-Dateien bearbeitet, währen 300 mit Mistgabeln, Dreschflegeln und Fackeln bewaffnete Entwickler hinter euch stehen?

    Nein? …. Eben!

    “Low-Level-Werkzeug” ick jlaub et jeht los!

    😉

    Übrigens ist das jetzt langsam wirklich sehr OT.

  48. #48 StefanL
    5. August 2015

    Wer von euch wollte jetzt nochmal im Wettbewerb was über (Text-)Editoren schreiben?

  49. #49 PDP10
    5. August 2015

    @StefanL:

    “Wer von euch wollte jetzt nochmal im Wettbewerb was über (Text-)Editoren schreiben?”

    Alderamin, Braunschweiger und Hans.

    Das wird der erste Schreibwettbewerb-Beitrag mit drei Autoren :-)

  50. #50 Tina_HH
    6. August 2015

    Ich fänd ja so einen Artikel ganz spannend… 😉 Ernsthaft.

  51. #51 Hans
    6. August 2015

    @Hans: Schön mit den Formeln, soweit klappt es also. In WordPress kommt dann wohl die Notation mit den Zeichen $… $ hinzu.

    Bezüglich der Formeln hatten wir schon mal eine Diskussion in einem früheren Verschwörungsgeplauder. Da hat auch jemand auf eine entsprechende WordPress-Hilfeseite verlinkt. Ich wiederhol den hier mal, falls Du die Seite noch nicht gefunden haben solltest: https://en.support.wordpress.com/latex/

    Beim N++ …
    Im Übrigen nennt er UTF-16 dann UCS-2,

    Hm… das kann sein, ist bei meiner Version 5.4.5 aber so noch nicht implementiert.

    Darüber hinaus kombiniert er die Kodierungen beim Speichern mit den möglichen Endungen, die für die dargestellten Sprachen verfügbar sind.

    Naja, die möglichen Endungen für die verschiedensten Programmier- und Beschreibungssprachen bietet er bei mir auch schon an. Ob damit aber eine UTF-Codierung verbunden ist, hab ich noch nicht ausprobiert. Im “Speichern-unter”-Dialog von N++ 5.4.5 ist im Gegensatz zu Notepad jedenfalls keine weitere Auswahl der Codierung möglich.

    Bei XP und den MS-Editoren ist es so, wie du sagst, und Unicode meint gleichzeitig UCS-2 (oder UTF-16). WordPad unterscheidet noch zwischen Text und “Text (MS-DOS)”.

    Ach, interessant. Das tut er unter Vista nicht mehr. Der Unterschied zwischen Text und “Text (MS-DOS)” ist ja, dass “MS-DOSe” die in Codepage-437 oder 850 festgelegten Codierungen verwendet, während Windows den “Windows 1252” oder “Latin1” genannten Zeichensatz verwendet. Das merkt man meisst bei Umlauten, die in diesen Zeichensätzen unterschiedlich codiert sind.

    @PDP10:
    Ehrlich gesagt: abgesehen von dem Bedrohungs-Szenario sagt mir Deine Anekdote jetzt so ungefähr gar nichts. Das dürfte daran liegen, dass ich weder die vt320 Konsole, noch den Editor ed kenne. Und da es sich um ein DEC-Gerät handelt, es also vermutlich um einen Server unter VMS geht, hab ich schon gar keinen Plan über die damit verbundenen Probleme bei der Konfiguration.

    @Tina_HH:

    Ich fänd ja so einen Artikel ganz spannend… 😉 Ernsthaft.

    Wenn Du jetzt nicht noch eine grosse “Achtung, Ironie!”-Fahne raus hängst, bin ich fast geneigt, Dir das zu glauben. :-)

  52. #52 Florian Freistetter
    6. August 2015

    @StefanL: “Wer von euch wollte jetzt nochmal im Wettbewerb was über (Text-)Editoren schreiben?”

    Fänd ich nen tollen Beitrag!

  53. #53 Braunschweiger
    6. August 2015

    @StefanL, Tina_HH, FF: “was über (Text-)Editoren”

    Was Technisches über die praktische Nutzung eines Text-Editors? – Wäre sinnvoll als Beitrag vorab, um den Umgang damit zu erleichtern. Eine Zusammenfassung obiger Diskussionen eigentlich.

    Oder was eher Historisches über die Entwicklung, warum und wie man früher Editoren nutzte, wie sich dann die Schreibprogramme entwickelten, warum noch heute spezielle Editoren verwendet werden, meist zur Programmierung, wie sich die Textsatzprogramme (TeX, LaTeX) abspalteten, und wie auch zwei Zweige von Grafikprogrammen daraus auskoppelten, nämlich für Vektor- und für Pixelgrafiken? (Das war jetzt fast suggestiv.)

  54. #54 Braunschweiger
    6. August 2015

    @Hans: Den Link zu WordPress-Latex kannte ich auch schon, der alleine hilft jedoch nicht beim Setzen. Sehr hilfreich fand ich folgende Erläuterungen: TeX-hilfe (Wikipedia).
    Der Unterschied ist nur, dass man in WordPress keine <math>-Umgebung konstruiert, sondern die Notation $‍latex …$ verwendet. Da kommt dann die Beschreibung hinter dem Link von dir ins Spiel.

    Der N++ bietet Codeformate und Umformatierungen alleine unter dem Menü “Kodierung” an. Beim Dateispeichern kommt nur noch die Endung dazu. Soweit ich es probiert habe. — Bei den alten DOS-Formaten stimme ich dir zu, und zur Bestimmung aller Codepages wird offenbar noch auf ganz alte Umgebungsvariablen oder Systemeinstellungen zurückgegriffen.
     

    @PDP10:
    Auch der gute alte edlin ist unter Windows-Systemen noch nützlich, da man ihn mit einer Eingabedatei steuern kann. Ich sage nur: automatisiertes Suchen (und Ersetzen), Löschen und Ergänzen. Man musste nur die Steuerdatei erstellen können. Dinge, die es unter Unix immer gab. Auch erinnere ich mich an Zeiten, als ich den “debug” als Assembler mit Skripten angesteuert habe…

    BTW: Admin… I am /root ! — Gehörst du etwa zur Kategorie BOFH?
    If you can see my diabolical smile — run to backup your harddisk. 😉

  55. #55 Volker
    Berlin
    6. August 2015

    @PDP10:

    Schonmal vor einer virtuellen vt320 Konsole auf einem Server gesessen und mit ed Konfig-Dateien bearbeitet, währen 300 mit Mistgabeln, Dreschflegeln und Fackeln bewaffnete Entwickler hinter euch stehen?

    Damit hast Du mir gerade den ersten Lacher des Tages beschert, vielen Dank dafür!

    Hierzu

    Gehörst du etwa zur Kategorie BOFH

    fällt mir noch ein Spruch ein:

    “We don’t do things for users, we do things to them!”

    Und um wenigstens noch so halb was zum Thema beizutragen: der Texteditor meiner Wahl heisst PSPad. Der kann so ziemlich alles was der N++ auch kann, ist aber imho übersichtlicher und intuitiver.

    Gruß, Volker

  56. #56 Florian Freistetter
    6. August 2015

    @Braunschweiger: Klingt alles gut. Sowohl die Historie des Texteditors als auch Anekdoten über die praktische Nutzung passen wunderbar in ein Wissenschaftsblog und damit in den Wettbewerb.

  57. #57 Braunschweiger
    6. August 2015

    Das Thema “Texeditor” möge nehmen, wer es gerne mag und wer sich dazu berufen fühlt. — Ich dachte, ich könnte noch jemanden mit interessanten Teilthemen anfixen… :-)

    Für mich selbst habe ich schon mehrere andere Wunsch­themen, wenn überhaupt, denn es gibt da noch andere Dinge, die mir Kopf­schmerzen bereiten (was aber nicht hierher gehört).

    Eine vernünftige Zusammenfassung der (obigen) Möglichkeiten zur Reintext-Produktion ist noch eine ganz andere Sache und wäre dringlicher. Oder ist jetzt alles klar geworden?

  58. #58 PDP10
    6. August 2015

    @Braunschweiger, Volker:

    “BTW: Admin… I am /root ! — Gehörst du etwa zur Kategorie BOFH?”

    Nope. Ganz entschieden nicht.

    Wobei … manchmal …

    Wahrscheinlich habe ich die Rants da oben aus schlechter Laune geschrieben, weil es letzten Freitag SCHON WIEDER KEINEN KUCHEN GAB!

    @Volker:

    “Damit hast Du mir gerade den ersten Lacher des Tages beschert, vielen Dank dafür!”

    Gerne 😉

  59. #59 Hans
    7. August 2015

    @Braunschweiger, #54:

    @Hans: Den Link zu WordPress-Latex kannte ich auch schon,

    Das hab ich mir schon fast gedacht.

    der alleine hilft jedoch nicht beim Setzen. Sehr hilfreich fand ich folgende Erläuterungen: TeX-hilfe (Wikipedia).

    Stimmt, die Seite ist gut. Ich hab auch mal eine ähnliche gefunden, weis aber gerade nicht mehr wo… :-/

    Der N++ bietet Codeformate und Umformatierungen alleine unter dem Menü “Kodierung” an.

    Ah ja, jetzt hab ich das auch gefunden. – Besten Dank. :-)

    zur Bestimmung aller Codepages wird offenbar noch auf ganz alte Umgebungsvariablen oder Systemeinstellungen zurückgegriffen.

    Also das dafür auf Systemeinstellungen zurück gegriffen wird, sollte eigentlich klar sein, denn dafür sind sie ja da. Alte Umgebungsvariablen, also solche, die auch DOS schon kannte, finde ich nur zwei: ComSpec und path. Und die haben jetzt nichts mit Zeichensätzen zu tun. Unter Win 3.x hat man das wahrscheinlich den Dateien win.ini und system.ini festgelegt, und seit Win95 dürfte das über die Registry gehen. Hab da jetzt aber nicht weiter nach gesucht.

    Stunden (?) später…
    Kam dann noch auf die verrückte Idee, mal in den Source Code von N++ rein zu gucken, – ist ja Open Source. Nur hab ich von meiner verwendeten Version anscheinend keinen SourceCode und bei der aktuellen Version hab ich es dann doch recht schnell wieder sein gelassen. Ich meine zwar, dass man sich von einer 6,8 MB grossen Zip-Datei erst mal nicht abschrecken lassen sollte, auch wenn die entpackt zu ca. 20 MB an Dateien expandiert. Aber in dem dann erhaltenen Verzeichnisbaum weiter zu suchen hatte ich nach kurzem durchstöbern dann doch keine Lust mehr.

  60. #60 Braunschweiger
    7. August 2015

    @FF: Mal eine praktische Frage zur Erstellung eines WordPress-Artikels:
    Ist es möglich, Tabellen zu erstellen oder einzufügen? — Ich lese bei Chip, dass man dazu Tabellen aus Word (per Copy & Paste) übernehmen kann, sicherlich aber nicht über den Umweg über eine Reintextdatei. Und ein Plugin TablePress steht dem Autor dann ja nicht zur Vefügung.

    Ein anderer offensichtlicher Weg wäre mir klar, ist aber nicht so schön: Tabelle in einem Tabellenprogramm (Excel) erstellen, Bildschirmabzug machen und zuschneiden, Tabelle dann als Grafik einfügen. Was anderes sehe ich hier in den Blog-Artikeln eigentlich auch nicht.

  61. #61 Braunschweiger
    7. August 2015

    @Hans: In den Code-Quellen sieht man meistens nur den grundsätzlichen Aufbau und viele Problemlösungen, und natürlich ist das Ding so komplex wie eine Raumfahrzeug. 😉 Aber hast du dich mal mit den ganzen steuernden XML-Dateien befasst?

    Dort ist ein Teil der Oberfläche und vor allem das Verhalten beim Syntax-Highlighting in den Sprachen beeinflussbar. Die Dateien liegen zum Teil im Installationsverzeichnis, zum Teil im %appdata%-Verzeichnis, also z.B. (XP) in \Dokumente und Einstellungen\ <name> \Anwendungsdaten\Notepad++. Interessant sind besonders langs.xml und stylers.xml, und dieselben mit .model in der Mitte. — Du kannst dir da theoretisch deine eigene Sprachbehandlung festlegen, falls deine Sprache nicht vorgegeben ist.

    Mit den Umgebungsvariablen meinte ich nicht unbedingt sichtbare Variablen in der Shell, und ja, sie stehen wohl meist in der Registry, und über eine gewisse Zeit gesehen sind es eigentlich Konstanten. Ich meinte z.B. das, was man in der DOS-Box mit mode con cp festelegt. — Übrigens, in einer solchen Box kannst du unter XP noch den alten “edit” von “QBasic” aufrufen. Schöner alter Borland-Kästchen-Oberflächen-Charme. :-)

  62. #62 Florian Freistetter
    7. August 2015

    @Braunschweiger: “Ein anderer offensichtlicher Weg wäre mir klar, ist aber nicht so schön: Tabelle in einem Tabellenprogramm (Excel) erstellen, Bildschirmabzug machen und zuschneiden, Tabelle dann als Grafik einfügen. Was anderes sehe ich hier in den Blog-Artikeln eigentlich auch nicht.”

    Ich würde empfehlen, das so zu machen. Dann gibts auch keine Probleme mit der Anzeige auf Mobilgeräten etc. Ich mach das auch jeden Fall immer so, wenn ich Tabellen nutze.

  63. #63 Dampier
    7. August 2015

    Tabellen sollte man immer als Grafik einbinden. Bei den meisten CMS ist das der beste Weg, alles andere endet meistens in purem Trash.

    (Dieses nichtssagende Statement habe ich mir abgerungen, weil mir nach 62 Beiträgen immer noch nichts zu diesem Thread einfällt – außer ‘Ich mache natürlich auch mit’ – ich den aber endlich mal abonnieren will).

    Ok, Häkchen gesetzt …

    grz
    Dampier

  64. #64 Hans
    8. August 2015

    #61, Braunschweiger

    @Hans: In den Code-Quellen sieht man meistens nur den grundsätzlichen Aufbau und viele Problemlösungen, und natürlich ist das Ding so komplex wie eine Raumfahrzeug. 😉 Aber hast du dich mal mit den ganzen steuernden XML-Dateien befasst?

    Bis zu dem Zeitpunkt, wo ich die Frage erstmals gelesen hatte, noch nicht, aber danach schon. Habe darauf hin mal geguckt, inwieweit ich damit was anfangen kann und in der Datei: “config.model.xml” die Zeile
    <GUIConfig name=”NewDocDefaultSettings” format=”0″ encoding=”0″ lang=”0″ />
    gefunden, von der mir das Stichwort “NewDocDefaultSettings” geeignet erschien, in den Quellcodes danach zu suchen. U.a. deswegen, weil dadrüber ein Kommentar steht, der die Parameter erklärt. Also hab ich das Programm ef-find danach suchen lassen – es hat mir 5 Code-Dateien heraus geworfen, die den Begriff enthalten. Hab dann mal in die Code-dateien geguckt, ob ich da irgendwie weiter komme, war aber nicht sehr erfolgreich. Immerhin hab ich heraus gefunden, dass die Zeichencodierung schon innerhalb von Scintilla vorgenommen wird, also jener Codebibliothek, auf der N++ aufbaut. Aber das Teil ist ja auch so umfangreich, wie ein Luftfahrzeug… 😉

    Du kannst dir da theoretisch deine eigene Sprachbehandlung festlegen, falls deine Sprache nicht vorgegeben ist.

    Ich denke, das wird auch praktisch gehen. Eine genaue Anleitung dazu wird sich aber wohl eher unter den Quellcode-Dateien befinden. Ich hab zwischen den XML-Dateien jedenfalls keine gesehen. – Und auch nicht danach gesucht.

    Übrigens, in einer solchen Box kannst du unter XP noch den alten “edit” von “QBasic” aufrufen. Schöner alter Borland-Kästchen-Oberflächen-Charme. :-)

    Den gibt es unter Vista auch noch. Es gibt sogar noch Dinos wie edlin und debug, falls sich irgendwer noch damit auskennt…
    Du schreibst “Borland-Kästchen-Oberflächen-Charme”; Das klingt gut, aber ich bezweifele, dass MS die Turbo-Vision-Bibliothek lizensiert hat, mit der Borland die charmanten Kästchen-Oberflächen seiner GUIs / Editoren gebaut hat. Aber ausschliessen will ich es nicht.

    Nebenbei: wir wandern hier immer weiter Off Topic…

  65. #65 Braunschweiger
    8. August 2015

    @Hans: Keine Sorge, wir geben Florian ein paar mehr Klicks und zudem allen ein Beispiel, inwieweit man sich über Texteditoren unterhalten kann. Auch wenn es vielen vermutlich sinnlos erscheint. Und alles nur wegen eines Wettbewerbs, bei dem als Einstiegshürde ein paar Reintextdateien im Spiel sein werden.

    Wie ich schon schrub, mit edlin und debug hatte ich auch früher mal rumgespielt. Den debug habe ich als Assembler mit einer Textdatei angesteuert, und den edlin als gesteuerten Textprozessor verwendet, bevor ich AWK dafür entdeckt habe. — Was den edit angeht: egal, ob nachgebaut oder nicht, die Oberfläche sieht halt so aus.

    Beim N++ habe ich auch kein Manual, aber du müsstest dir in langs.xml und stylers.xml jeweils einen Datensatz nachbauen. Die Indizes und Namen der Parser-Einheiten scheinen eine fixe Bedeutung zu haben — DAS wäre was, um es in den Quellen wiederzufinden.
     

    Um zum Thema zurückzukommen. Es ging um die Erstellung von Reintextdateien. Der MS-Notepad ist so einfach, dass man über den nicht diskutieren braucht. Intuitiv zu bedienen, da man nicht viel machen kann, außer laden, schreiben, speichern. — Wie ist deine Einschätzung? Einfaches Werkzeug, oder zu einfach, da ein “leerer Tisch” und ein leeres Blatt Papier?

  66. #66 Hans
    8. August 2015

    #65 Braunschweiger

    @Hans: Keine Sorge, wir geben Florian ein paar mehr Klicks und zudem allen ein Beispiel, inwieweit man sich über Texteditoren unterhalten kann.

    *gg* ja, so kann man das auch sehen. :-)

    Den debug habe ich als Assembler mit einer Textdatei angesteuert, und den edlin als gesteuerten Textprozessor verwendet, bevor ich AWK dafür entdeckt habe.

    Respekt. – Ich konnte mit edlin nicht viel anfangen, obwohl in den DOS-Handbüchern eine Erklärung / Anleitung dazu vorhanden war, bzw. ist (hab die DOS 4.01-Handbücher ja noch). Wenn ich da Zeileneditor gelesen habe, dann hab ich sowas ähnliches erwartet, wie ich vom C-64 gewohnt war.
    Und Debug? – Dazu hab ich später mal das Buch “Debug enträtselt” (ISBN-10: 3893903372) in der Uni-Bibliothek gefunden, das mir einiges Licht ins Dunkel gebracht hat. Aber da ich auf x86-Assembler dann doch nicht so viel Lust hatte, hab ich es wieder abgegeben.

    — Was den edit angeht: egal, ob nachgebaut oder nicht, die Oberfläche sieht halt so aus.

    Ja stimmt. Und ist für ein DOS-Programm sehr komfortabel.

    Die Indizes und Namen der Parser-Einheiten scheinen eine fixe Bedeutung zu haben — DAS wäre was, um es in den Quellen wiederzufinden.

    Ja, das wäre auch noch ‘ne Möglickeit. Aber sooo wichtig ist es letztlich auch nicht. Es ging mir eigentlich nur darum, wo N++ die Zeichencodierungen für ANSI, Unicode, etc. genau her holt. Wenn ich das jetzt nicht finde, dann finde ich es halt nicht.

    Um zum Thema zurückzukommen. Es ging um die Erstellung von Reintextdateien. Der MS-Notepad ist so einfach, dass man über den nicht diskutieren braucht. Intuitiv zu bedienen, da man nicht viel machen kann, außer laden, schreiben, speichern. — Wie ist deine Einschätzung? Einfaches Werkzeug, oder zu einfach, da ein “leerer Tisch” und ein leeres Blatt Papier?

    Also zu einfach würde ich nicht sagen, aber sehr einfach. Jedenfalls was die Möglichkeiten angeht. Wenn man so will, ein leeres Blatt Papier mit einem Bleistift und ein Radiergummi dabei. Für kurze Texte (oder Notizen) meisstens völlig ausreichend. (Ich benutz den ja auch immer, um meine Kommentare damit vorzuschreiben.)
    Wer mehr Komfort haben will, muss dann eben was anderes wie Notepad++ nehmen. Denn bei Wordpad oder einem Officepaket muss man wieder das richtige Format beachten, und dann gehen genau die Probleme los, die wir oben diskutiert haben.

  67. #67 Crazee
    12. August 2015

    Kann/mag mir jemand sagen, ob/wie in WordPress unnumbered lists funktionieren. Mit Bindestrichen funktioniert es in der Vorschau, soll aber in der fertigen Version nicht gut aussehen. mit dem HTML-Tag ul funktioniert es zumindest in der Vorschau nicht. Hier ein Test.

    erste Zeile
    zweite Zeile

  68. #68 Florian Freistetter
    12. August 2015

    @Crazee: ul und li macht Listen. Ist aber eventuell für Kommentare deaktiviert…

  69. #69 Braunschweiger
    12. August 2015

    @Crazee: In WordPress sind anscheinend keine HTML-Listen zugelassen, also auch nicht UL und andere. Einzige Möglichkeit: je Listeneintrag einen Absatz schreiben und den Anfang mit Unicode-Zeichen formatieren. Bei Folgezeilen im selben Absatz steht allerdings der Einzug wieder ganz links. Möglichkeiten:

    •   ein Listenzeichen ist &bull; • (siehe links)
    •   sehr schön sind auch &lowast; ∗ oder &rArr; ⇒ oder ➜ ➜
    •   andere wären z.b. &diam; &diam; oder &diams; ♦ oder &square; &square; oder &block; &block;
    ⇒   aufeinanderfolgende Leerzeichen werden zu einem zusammengezogen, es sei denn man verwendet:
    •   Leerzeichen: &thinsp; (schmal), &nbsp; (mittel), &emsp; (breit)
    ⇒   nicht vergessen: spitze Klammern werden meist geschluckt
    •   verwende: &lt; für < und &gt; für >

    ⇒   Man kann auch eine Leerzeile mehr Platz lassen, jedoch bei zu langen Zeilen bzw einer neuen Zeile nach Zeilenumbruch beginnt diese ganz links am Rand.

  70. #70 Braunschweiger
    12. August 2015

    Korrektur:
    ∗ einige Zeichen werden offenbar vom System geschluckt
    ∗  (die in der Liste nicht richtig dargestellten)
    ∗ der Code für ➜ ist &#10140;

  71. #71 Crazee
    12. August 2015

    Danke!

  72. #72 Aletvu
    18. August 2015

    “Einen Artikel, in dem ihr eure eigene Forschung (sofern ihr in der Wissenschaft arbeitet) erklärt.” <- Dürfen angehende bzw, sich in Ausbildung befindende Wissenschaftler auch über eigene Haus-/Projekt-/Abschlussarbeiten schreiben, oder möchtest du — vielleicht aus Qualitätsgründen — das lieber nicht?

  73. #73 Florian Freistetter
    18. August 2015

    @Aletvu: “Dürfen angehende bzw, sich in Ausbildung befindende Wissenschaftler auch über eigene Haus-/Projekt-/Abschlussarbeiten schreiben, oder möchtest du — vielleicht aus Qualitätsgründen — das lieber nicht?”

    Natürlich dürfen sie! Und die Qualität beurteilt ja dann das Publikum und die Jury. (Es sei denn es ist wirklich so enorm grottig, dass ich das schon vorab aussortieren muss 😉 )

  74. #74 Mirko
    HH
    23. August 2015

    Hallöle,

    Verrückt, wie viele Fragen zum Textformat und Tools hier auftauchen, wo die Vorgabe doch einfach war.
    Ich habe eine Frage, hoffe sie wurde unter den 73 bisherigen Beiträgen noch nicht gestellt bzw beantwortet: Sind auch Beiträge von Kindern ok? Und ich will gerade nicht den Charakter des Aufrufs damit verändern (von wegen, Kind gewinnt dann Trostpreis oder so). Andererseits kann der Beitrag einer/s 10jährigen natürlich nicht das Level eines Erwachsenen haben ( Winderkinder mal ausgenommen)

    Danke!

  75. #75 Florian Freistetter
    23. August 2015

    @Mirko: “Sind auch Beiträge von Kindern ok? “

    Ich wüsste nichts, was dagegen spricht!

  76. […] findet ja gerade der Blog-Schreibwettbewerb statt. Alle sind aufgerufen, Artikel einzureichen und tolle Preise zu gewinnen. Damit ich die Artikel […]

  77. […] 5 Tage dauert es, bis der August vorüber ist und 5 Tage habt ihr noch Zeit, euren Beitrag für den 2. Blog-Schreibwettbewerbs einzureichen. Traut euch! Habt keine falschen Hemmungen. Nur weil es um “Wissenschaft” […]

  78. #78 Kathi Keinstein
    27. August 2015

    Was man alles nicht mitbekommt, wenn man mal ein paar Wochen in den Ferien ist. Aber da ich ohnehin schon einen passenden Artikel in der Mache habe, sollte das Wochenende reichen, um ihn zur Last -Minute -Teilnahme aufzupolieren :)

  79. #79 Florian Freistetter
    31. August 2015

    Vielen Dank an alle, die einen Beitrag eingeschickt haben! Ich bin gerade erst aus dem Urlaub zurück; werde die Artikel demnächst sichten, formatieren und die entsprechende Veröffentlichung planen. Der Wettbewerb wird vermutlich am 7.9 beginnen und jeden Tag wird es dann 1-2 Beiträge zu lesen geben. Alle, deren Artikel am Wettbewerb teilnehmen, kriegen von mir dann noch eine Mail mit dem Datum, an dem ihr Beitrag veröffentlicht wird!

  80. […] und Vermeidung von Cybersickness durch VR-Headsets folgt demnächst ein Artikel, der gerade beim Science-Blogs-Schreibwettbewerb eingereicht wurde. Sobald er dort veröffentlich wurde, werde ich ihn auch hier […]

  81. […] Dieser Artikel ist ein Beitrag zum ScienceBlogs Blog-Schreibwettbewerb 2015. Hinweise zum Ablauf des Bewerbs und wie ihr dabei Abstimmen könnt findet ihr hier. Informationen […]

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  94. […] Artikel ist ein Beitrag zum ScienceBlogs Blog-Schreibwettbewerb 2015. Deshalb gibt es ihn für einmal auswärts zu lesen – und eure Mitwirkung ist […]

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  126. […] Ende des Jahres hier ein wenig ruhiger zugehen als sonst. Bis 5. Oktober läuft ja sowieso noch der Blog-Schreibwettbewerb und die Ergebnisse werden Mitte Oktober bekannt gegeben. Und auch der Sternengeschichten-Podcast […]

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  128. […] Dieser Artikel ist ein Beitrag zum ScienceBlogs Blog-Schreibwettbewerb 2015. Hinweise zum Ablauf des Bewerbs und wie ihr dabei Abstimmen könnt findet ihr hier. Informationen […]

  129. #129 Jannis
    4. Oktober 2015

    Kann man jetzt noch mitmachen? Eher nicht oder?

  130. #130 Florian Freistetter
    4. Oktober 2015

    @Jannis: Nein, eher nicht. Einsendeschluss war Ende August. Und morgen ist der Bewerb auch schon wieder vorbei…

  131. […] Dieser Artikel ist ein Beitrag zum ScienceBlogs Blog-Schreibwettbewerb 2015. Hinweise zum Ablauf des Bewerbs und wie ihr dabei Abstimmen könnt findet ihr hier. Informationen […]

  132. […] Blog-Schreibwettbewerb 2015 ist vorbei! Insgesamt 48 Artikel wurden eingereicht und hier in den letzten Wochen präsentiert. Es […]

  133. […] ScienceBlogs Blog-Schreibwettbewerb 2015 ist zu Ende! 58 Autorinnen und Autoren haben Beiträge eingereicht die so gut wie jeden Bereich der […]