Warnung: in dieser Reihe wird es immer wieder zu Begegnungen mit und Blicke in die tiefsten menschlichen Abgründe kommen und obgleich ich mich stets bemühen werde, nicht ins Sensationalistische abzugleiten, mag bisweilen die unausgeschmückte Realität bereits mehr sein, als manche(r) erträgt. Diesmal: ein Fallbericht von einem Suizid durch einen willentlich ausgelösten anaphylaktischen Schock
Eine Zelle, deren Wachstumsverhalten nur durch Wachstumsförderung gesteuert würde, wäre wie ein Auto, das zwar ein Gaspedal aber keine Bremse hat. Die einzige Möglichkeit, langsamer zu werden, wäre, kein Gas mehr zu geben, also Ausrollen lassen und auch das nützte nichts, wenn man gerade einen Hang hinunterfährt. Für Kontrolle und Sicherheit braucht ein Auto daher…
Ein guter Assassine muß präzise arbeiten. Er soll nur heimlich sein Ziel eliminieren, ohne daß dabei jemand anderes verletzt wird oder ein Kollateralschaden entsteht. Wenn man Assassine durch „Krebsmedikament“ ersetzt, ergibt sich aus dem obigen Satz genau die Herausforderung der medikamentösen Krebstherapie.
Warnung: in dieser Reihe wird es immer wieder zu Begegnungen mit und Blicke in die tiefsten menschlichen Abgründe kommen und obgleich ich mich stets bemühen werde, nicht ins Sensationalistische abzugleiten, mag bisweilen die unausgeschmückte Realität bereits mehr sein, als manche(r) erträgt. Diesmal: Anil Aggrawal sucht und findet in der Bibel Paraphilien und Sexualdelikte
Hier nun der bereits viel nachgefragte zweite Teil des Gastbeitrags von Claudia Graneis, der seinen Schwerpunkt bei der durch die homöopathische Industrie betriebenen Lobbyarbeit und deren Einfluss auf das politische Wirken hat. Herzlichen Dank an die Autorin. ________________________________________________________________________________________ „… die Kundin wollte ein homöopathisches Mittel haben. Ich habe sie aufklärt und gefragt, ob sie…
Die Schwarze Mamba ist, als eine der giftigsten Schlangen überhaupt; nicht gerade eine gemütliche Zeitgenossin und bislang weniger für medizinischen Segnungen als vielmehr die drastisch lebensverkürzenden Auswirkungen ihrer bissigen Zuwendungen bekannt, mit denen sie gewöhnlich bis zu 20 mal mehr Gift per Injektion verabreicht, als bereits tödlich für einen Menschen wäre.
Bevor ich auf die hier angekündigten „begründenden Prinzipien“ zu sprechen komme, die alle Tumoren gemeinsam haben, möchte ich kurz ein paar häufig angetroffene Missverständnisse bzw. Fehlkonzeptionen zu Krebs aus dem Weg schaffen.
Nach einem kleinen Aperitif zum Thema erscheint heute der erste Gastbeitrag bei blooD’N’Acid, genau genommen sein erster Teil. Daß sie nicht wirkt, u.a. weil sie, sofern grundlegende Erkenntnisse der Physik, Chemie, Biologie und Medizin richtig sind, nicht wirken kann, ist tausendfach erwiesen und die Prinzipien der Homöopathie sind längst zur von Skeptikern hingebungsvoll wundgedroschenen Piñata…
Warnung: in dieser Reihe wird es immer wieder zu Begegnungen mit und Blicken in die tiefsten menschlichen Abgründe kommen und obgleich ich mich stets bemühen werde, nicht ins Sensationalistische abzugleiten, mag bisweilen die unausgeschmückte Realität bereits mehr sein, als manche(r) erträgt.
Dieser Basics-Artikel, der auch eine hilfreiche Lektüre für die neue Krebs-Serie in blooD’N’Acid sein kann, erklärt das Phänomen des „porgrammierten Zelltods”.

Letzte Kommentare