Im letzten Artikel gab es eine Einführung in die evolutionären Algorithmen, was man mit ihnen machen kann und wie sie generell funktionieren. Wir erinnern uns: Evolutionäre Algorithmen ermöglichen das Lösen selbst komplexer Optimierungsprobleme, indem immer neue Lösungskandidaten erstellt und modifiziert werden, wobei sich die neuen Kandidaten durch einen vorgegebenen Selektionsdruck langsam dem gewünschten Ziel –…
Im letzten Teil hatte ich den Propagator erklärt, der etwas darüber sagt, wie sich Störungen des Feldes (“Ich spüre eine Erschütterung der Macht”) ausbreiten. Dieser Propagator hat direkt etwas mit den Teilchen zu tun, die wir beobachten, aber um das ausführlich zu erklären, muss ich etwas ausholen. Wer die Serie aufmerksam verfolgt, der wundert sich…
In den letzten 30 Jahren war die Zahl der Suizide in Deutschland rückläufig. Im Jahr 1980 waren es 18.451 Fälle, im Jahr 2010 „nur” noch 10.021 (das „nur” ist relativ: es gibt mehr als doppelt so viele Suizide wie Verkehrstote).
Heute mal kryptisch: Hinter Kepler 22b verbirgt sich ein Exoplanet, und hinter VLCADD eine Erbkrankheit. Beides heute im Podcast.
Manchmal stolpert man ja ueber merkwürdige Dinge, wenn man in YouTube herumsucht. Ohne weitere Worte: Bohemian Rhapditid Mehr zum Hintergrund hier
Eigentlich hat Nils Richard Dawkins neustes Buch schon auf evolvimus besprochen. Da ich die iPad Version gelesen habe und um eine Zweitmeinung anzubieten werde ich dies nun hier nochmals tun. Jegliche Redundanz ist unbeabsichtigt.
Der Vorteil zu einer Haselnussrute, welche früher gerne verwendet wurden, ist die Möglichkeit, Testnosoden an der Spitze anzubringen. Dadurch kann gezielter nach unterschiedlichen Schwingungsmustern gesucht werden. […] Auf dem Bild erkennt man an meinem linken kleinen Finger einen Polarisationsring aus Ferritmaterial, dieser dient zur Bestimmung der Polarisation, das heißt, ob eine Wasserader links oder recht…



