Physiker können nicht tanzen, das hatten wir festgestellt. Aber singen können sie anscheinend…
Ich ärgere mich gerade. Jörg Friedrich philosophiert in seinem Blog ein wenig über den Sinn der Grundlagenforschung. Und sagt dabei Dinge, die ich für absolut falsch und unsinnig halte. Um zu zeigen, dass es auch ScienceBlogger mit einer anderen Meinung zu diesem Thema gibt, möchte ich mich hier nochmal ausführlich dazu äußern.
Jawohl! Das sind doch mal gute Nachrichten. Nach 6 Jahren Pause wird es nun doch wieder neue Folgen der Serie “Futurama” geben! Das war auch Zeit! Die Absetzung von Futurama habe ich nie wirklich verstanden – die Serie war echt genial! Das fanden anscheinend auch die Zuseher. Die Futurama-DVDs verkauften sich hervorragend und die Einschaltquoten…
1. Schwänzeltanzend zum Umweltschutz Umweltschadstoffe können mit herkömmlichen Methoden nur sehr schwer flächendeckend überprüft werden. Einzelne Meßstationen liefern nur ein lückenhaftes Abbild, welche Pestizide, Insektizide oder andere Gifte tatsächlich in einem Gebiet vorhanden sind. Die Lösung für ein Schadstoff-Monitoring der Zukunft liefern möglicherweise Bienenschwärme. Forscher aus Würzburg wollen den Bienen kleine Mikrochips auf den Rücken…
Soll die Wissenschaft sich für ihr Tun und ihre Ziele gegenüber der übrigen Gesellschaft rechtfertigen, muss sie den Nutzen, den sie erbringt, nicht nur allgemein und mit Verweis auf vergangene Beispiele, sondern konkret und für jedes ihrer Vorhaben nachweisen? Und umgekehrt: muss die Gesellschaft sich Wissenschaft leisten, muss sie die Forscher weitgehend ungefragt und unkontrolliert…
Bereits seit John Wanamakers (1837 – 1922) bekannten Worten „Die Hälfte des Geldes, das für Werbung ausgegeben wird, ist zum Fenster hinausgeworfen – unklar ist nur, welche es ist” gilt, den eingesetzten Werbe-Euro so zielführend einzusetzen, das nicht unterm Strich in der Wirkung nur die Hälfte – oder schlimmstenfalls noch deutlich weniger – davon übrig…
Die Wahlen ins Europaparlament können da kaum gemeint sein. Stimmt auch. Ich schreibe über den Libanon. Das fragmentierte Land wurde auch schon als ‘Schweiz des Nahen Ostens’ bezeichnet, wie kann ich mir da verkneifen, ein paar Zeilen zum Wahlwochenende zu schreiben. Ausserdem halte ich den Libanon für ein gutes Beispiel wie Religion (und/oder Ethnie) sich…
Die Suche nach extrasolaren Planeten hat in den letzten Monaten dramatische Fortschritte gemacht: das Weltraumteleskop CoRoT fand den ersten terrestrischen Exoplaneten (also einen Planeten mit fester Oberfläche; so wie die Erde); Michel Mayor und seine Kollegen fanden den bisher kleinsten Exoplaneten, der nur knapp doppelt so schwer wie die Erde ist; vor einigen Tagen konnte…
Wieviele Haare hat ein Mensch am Kopf? Wieviele Grashalme wachsen auf einem Fussballfeld? Aus wie vielen Atomen besteht Deutschland? Wie groß ist der Anteil der Erdoberfläche, der von Autos bedeckt wird? Das alles sind Fragen, die sich eigentlich nicht genau beantworten lassen. Obwohl eine Antwort existiert, existieren im Allgemeinen nicht genügend Daten, um diese exakte…
1. Krebsmedizin: Kontrollieren statt besiegen Seit Jahrzehnten wird der Kampf gegen den Krebs mit allen erdenklichen Mitteln geführt, doch die Erfolge der Krebsmedizin sind bescheiden. Immer wieder richten sich neue Hoffnungen auf bestimmte Medikamente und werden schließlich doch enttäuscht. Und trotz raffinierter Therapien stagniert – von einigen Ausnahmen – die Erfolgsrate bei den meisten Krebsarten.…
Die Evolutionstheorie kennt die natürliche und die sexuelle Selektion, und das Leben ist damit gut gelaufen. Ich bin davon überzeugt, daß auch der demokratische Prozeß Selektionselemente enthält, zum Beispiel bei Politikern, die ja nicht wegen ihrer Fachkenntnisse nach oben kommen, sondern weil sie gelernt haben, auf Ausschußsitzungen oder auf Unterbezirksparteiversammlungen die richtigen (sprich: populären, leicht…
Schmetterlings-Eier gehören zu den komplexesten Gebilden im Reich der Insekten. Dieses kolorierte Raster-Elektronen-Mikroskopiebild zeigt, wie faszinierend die Natur ist. Zahlreiche winzige Öffnungen sorgen bei der Eischale des Brasilianischen Eulenfalters Caligo memnon für eine optimale Belüftung bei minimaler Verdunstung. Winziger Borsten am Rande der Öffnungen schützen das Schmetterlingsei vor Eindringlingen wie Pilzen und Bakterien.



