Wie so oft zum Ausklingen der Woche: Ein Hinweis der kulturellen Art.

Chris hat auf die Verleihung des Ig-Nobelpreises hingewiesen. Der Preis soll Arbeiten ehren, ‘die einem zuerst zum Lachen und dann zum Nachdenken bringen’. Bei einer der dieses Jahr ausgezeichneten Arbeiten erinnerte ich mich, in der Presse schon darüber gelesen zu haben. Der Versuch war zugegebenermassen ungewöhnlich, aber die Idee ausserordentlich kreativ.

Landkarten können mehr zeigen als nur topographische Begebenheiten. Ich bin in den letzten Tagen im Netz über drei interessante Beispiele gestolpert die alle einen Klick Wert sind.

Dank der Terrorismuspanik seit dem 11 September 2001 gehört es zum guten Ton in der Politik, sich in einem ähnlichen Fall das Recht vorzubehalten, zivile Flugzeuge abschiessen zu lassen. So auch in der Schweiz. Nur dass man statt einer Verfassungsdiskussion hier solche Dinge auf Verordnungsebene regelt.

In Anbetracht der Finanzkrise in den USA und der Reaktion der Märkte darauf wurde viel über vermeintlichen Ursachen geschrieben. Ich spiele hier des Teufels Advokaten anstatt in den Chor der vielen einzustimmen und einfach gegen ‘Spekulanten’ und die ‘Gier an der Wall Street’ zu wettern. Hier der Versuch einen Denkanstoss wider den Klischees zu geben,…

Ein kurzes Update zum tröpfchenweise ausgestrahlten Interview mit Sarah Palin auf dem Fernsehsender CBS.

Die erste Debatte der Präsidentschaftskandidaten hat schon stattgefunden. Die Strategen und Wonks starren gebannt auf die regelmässig publizierten Umfragen und Sarah Palin hat schon ihr viertes Interview gegeben. Häufig wird vergessen, dass zum Missfallen der Wahlkämpfer die Stimmabgabe für viele Wahlberechtigte schon begonnen hat.

In der NZZ gibt es eine Rubrik die unter dem Titel ‘Aus der Nachbarschaft‘ über Liechtenstein berichtet. Das Verhältnis zwischen dem Zwerg Schweiz und dem noch kleineren Liechtenstein sorgte schon immer für Kurioses. Eine weitere solche Meldung wurde am Wochenende in den Schweizer Medien herumgereicht. Exklusiv für die Deutschen Leserinnen und Leser gibt es jetzt…

Sarah Palin, die republikanische Vizepräsidentschaftskandidatin wurde bis jetzt von der Presse ferngehalten. Nach zwei peinlichen Interviews wird nun in einem Editorial der einflussreichen New York Times von McCain gefordert zum Wohle des Landes Palin zu ersetzen.

Vorgestern versuchte ich für einmal den News nicht hinterher zu hetzen und daher habe ich proaktiv über die geplante Präsidentenschaftskandidaten Debatte die heute stattfinden soll aus politikwissenschaftlicher Sicht gepostet. Diese Voraussicht vergönnte mir John McCain anscheinend und fragte bei Obama um eine Verschiebung nach. Findet die Debatte nun doch nicht statt?