Diverse esoterische und pseudowissenschaftliche Disziplinen bedienen sich ja besonders gerne wissenschaftler Fachausdrücke. Ein schönes Beispiel dafür sind die Wörter “Resonanz” und “Frequenz” (was das wirklich bedeutet, habe ich hier bzw. Martin hier beschrieben). Auch “Energie” ist beliebt und natürlich alles mit “Quanten” drin. Manchmal kommt es aber auch vor, dass gleich eine komplette wissenschaftliche Theorie vereinahmt wird und in ganz seltenen Fällen ist diese Vereinahmung so komplett, dass sich heute kaum jemand mehr an den wissenschaftlichen Ursprung erinnert. Bei der Geschichte um den versunkenen Kontinent Lemuria ist genau das der Fall.

Ende des 19. Jahrhunderts begann man sich langsam von der Vorstellung zu lösen, dass die Bibel eine exakte, tatsächliche Geschichte der Welt beschreibt. Man fand heraus, dass die Erde wesentlich älter sein muss als die paar Jahrtausende die in der Bibel beschrieben werden und dass in ihrer sehr viel längeren Vergangenheit diverse spannende Dinge passiert sein müssen. Man untersuchte die Geologie der verschiedensten Erdteile und Regionen und stieß dabei auf seltsame Übereinstimmungen. Gesteine an der Küste des einen Kontinents ähnelten denen an der Küste eines ganz anderen Kontinents. Noch interessanter wurde die Sachlage durch das Aufkommen der Biogeografie. Naturforscher durchstreiften die Erde und beschrieben die dort auftretenden Tier- und Pflanzenarten. Einer von ihnen war Philip Lutley Sclater.

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Ein Lemur (Hapalemur aureus), gezeichnet von Philip Sclater

Er untersuchte die Lemuren (diese Tiergruppe wurde damals noch weiter gefasst als heute) die in Madagaskar, den Komoren, Südindien, Sri Lanka und diversen sudostasiatischen Inseln lebten. Dabei stellte er fest, dass diese Tiere zwar weit voneinander entfernt lebten, aber doch sehr nahe verwandt zu sein schienen. Das zu erklären war damals schwierig. Ok, vielleicht haben sich die kleinen Primaten an Treibholz festgehalten und sind so von Afrika bis Madagaskar gekommen. Aber auf diese Art und Weise können sie auf keinen Fall den indischen Ozean überquert und Sri Lanka oder Indien erreicht haben. 1864 veröffentlichte Sclater seinen Aufsatz mit dem Titel “The Mammals of Madagascar” und schlug darin eine Lösung für dieses Problem vor auf die vor ihm schon der Botaniker Joseph Dalton Hooker gestoßen war um die Verbreitung von Pflanzen in Australien und Südamerika zu erklären: eine Landbrücke!

Wenn die Tiere offensichtlich nicht von Madagaskar bis Indien geschwommen sein können, dann müssen sie eben gelaufen sein. Also muss es zwischen Afrika und Indien eine Landbrücke gegeben haben die mittlerweile im Meer versunken ist. Dass sich verschiedene Regionen der Erde vertikal bewegen, dass also auch der Meeresspiegel immer wieder steigt und fällt, war damals schon bekannt. Man kannte ja jede Menge eindeutig marine Fossilien die sich hoch oben im Gebirge befanden. Und anscheinend musste es da auch einmal einen heute versunkenen Kontinent gegeben haben, der Afrika und Indien verband und es den Lemuren erlaubte, sich auszubreiten. Sclater gab ihm den passenden Namen Lemuria. Die Idee kam bei den wissenschaftlichen Kollegen gut an. Der Jenaer Biologie Ernst Haeckel, Wegbereiter der Darwinschen Evolutionstheorie in Deutschland, veröffentlichte 1868 seine “Natürliche Schöpfungsgeschichte” und publizierte dort auch eine Karte, die die Ausbreitung der Menschen über die Erde illustrierte. Ausgangspunkt dieser Wanderung war laut Haeckel Lemuria das er in seiner Karte auch noch provokativ mit “Paradies” beschriftete…

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Lemuria auf der Karte von Ernst Haeckel

Das rückte Lemuria natürlich nochmal extra in das Bewusstsein der Menschen und der Kontinent begann auch die breite Öffentlichkeit zu inspirieren. Friedrich Engels schrieb 1876 in seinem Werk “Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen”:

“Vor mehreren hunderttausend Jahren, während eines noch nicht fest bestimmbaren Abschnitts jener Erdperiode, die die Geologen die tertiäre nennen, vermutlich gegen deren Ende, lebte irgendwo in der heißen Erdzone – wahrscheinlich auf einem großen, jetzt auf den Grund des Indischen Ozeans versunkenen Festlande – ein Geschlecht menschenähnlicher Affen von besonders hoher Entwicklung.”

Und H.G. Wells schreibt in seiner 1919 veröffentlichten “Outline of History”

“We do not know yet the region in which the ancestors of the brownish Neolithic peoples worked their way up from the Palaeolithic stage of human development. Probably it was somewhere about south-western Asia, or in some region now submerged beneath the Mediterranean Sea or the Indian Ocean, that, while the Neanderthal men still lived their hard lives in the bleak climate of a glaciated Europe, the ancestors, of the white men developed the rude arts of their Later Palaeolithic period.”

Der versunkene Kontinent als Ursprung der Menschheit war damals also sehr populär. Besonders gut fanden die Tamilen die Lemuria-Theorie. Dieses Volk aus Südindien hat – so wie viele andere Völker auch – jede Menge Mythen und Legenden; unter anderem eine von einer großen Flut; genannt Katalkol. Katalkol verschlang die Urheimt der Tamilien und zerstörte ihre große Kultur von der heute nur ein Rest geblieben ist. Das passte natürlich wunderbar zur Lemuria-Theorie und die Tamilien sahen darin eine Bestätigung ihres Mythos. Kein geringerer als der erste senegalesische Präsident, Léopold Sédar Senghor (der nicht nur Politiker sondern auch Dichter war) erklärte, Katalkol hätte erst vor kurzem stattgefunden, in der Jungsteinzeit, die Völker in Ägypten und Mesopotamien hätten ihr Wissen von den Überlebenden aus Lemuria bezogen und die Tamilen wären das ursprüngliche Volk aus denen sich alle Menschen entwickelt haben. Diese “Theorie” kam bei bestimmten Menschen natürlich gut an und selbst die für Wissenschaft zuständigen Politiker des indischen Bundestaates Tamil Nadu waren noch 1971 davon überzeugt, dass Lemuria erst vor kurzer Zeit unterging und vergaben entsprechende Forschungsaufträge.

Richtig esoterisch wurde es aber erst, als Helena Petrovna Hahn eingriff. Sie ist besser bekannt als Helena Blavatsky, Begründerin der Theosophischen Gesellschaft, Vorläuferin der späteren New-Age und Esoterik-Bewegung. Im Gegensatz zur eher westlich geprägten “Geheimlehre” der Freimaurer und Rosenkreuzer entwickelte sie ein Modell, dass auf der östlichen Philosophie basierte. Natürlich wurde auch der Ursprung der Menschheit durch das esoterische Wissen erklärt und wenig überraschend hat er in Lemuria stattgefunden. Mit der usprünglichen, wissenschaftlichen Erklärung von Sclater hatte Blavatskys “Theorie” allerdings nicht mehr zu tun. Sie spricht in “Die Stanzen des Dzyan” (1888) von sieben “Wurzelrassen” von denen die dritte auf Lemuria gelebt haben soll. Diese Wesen hatten krumme Beine, vier Arme, Augen auf dem Hinterkopf, waren Hermaphroditen und legten Eier. Gemeinsam mit den Dinosaurieren (ja, tatsächlich!) lebten sie in Lemuria und erfanden den Sex. Das führte aber zum Untergang von Lemuria. Ihre Nachkommen, die vierte Wurzelrasse, waren die Bewohner von Atlantis die mit ihrem Kontinent aber auch nicht wesentlich mehr Glück hatten. Erst danach kamen wir Menschen.

Während in der Öffentlichkeit immer wildere Spekulationen über den versunkenen Kontinent Lemuria Fuss fassten, stellten die Wissenschaftler fest, dass sie eventuelldoch keine Landbrücken brauchten, um die Verteilung von Tieren und Pflanzen zu erklären. Denn langsam setzte sich die Erkenntnis durch, dass die Erdteile sich auch horizontal über die Erde bewegen können. Man entdeckte die Plattentektonik! Diese Idee war zwar anfangs umstritten, nach den experimentellen Bestätigungen die durch die Messungen an den mittelozeanischen Rücken in den 1960ern eindeutig belegten, dass sich die Kontinentalplatten bewegten wurde sie aber schnell umfassend akzeptiert. Es war nun nicht mehr nötig, Landbrücken zwischen den Kontinenten zu postulieren; die Kontinenten selbst konnten sich bewegen und waren früher näher zusammen als heute was die Verbreitung der Tier- und Pflanzenarten erklärt. Lemuria war überflüssig geworden.

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Der Superkontinent Pangäa (Bild: Kieff, TomCatX, CC-BY-SA 3.0)

Das wissenschaftliche Modelle sich ändern bzw. mit neuen Erkenntnissen nicht mehr gebraucht werden, ist nichts außergewöhnliches. So funktioniert Wissenschaft. Aber normalerweise verschwinden solche obsoleten Modelle wie z.B. das geozentrische Weltbild dann in den Geschichtsbüchern. Lemuria aber führte sein Leben in der Welt der Esoterik weiter. Die “Theorie” von Helena Blavatsky nach der wir Menschen nur die Nachkommen einer älteren, weiseren Menschenrasse (oder je nach Spielart manchmal auch: Alienrasse) vom untergegangenen Kontinent Lemuria sind, gehört heute zum Standardwissen in der Esoterik.

Wer mehr über die Geschichte von Lemuria erfahren will, dem kann ich das hervorragende Buch Superkontinent: Das geheime Leben unseres Planeten: Eine abenteuerliche Reise durch die Erdgeschichte” von Ted Nield empfehlen. Darin werden nicht nur die fiktiven Kontinenten Lemuria und Mu beschrieben sondern vor allem die echten Superkontinente. Nield bietet einen verständlichen und äußerst spannenden Überblick über die Vergangenheit unseres Planeten und die Superkontinenten Pangäa, Rodinia, Pannotia, Columbia und all die anderen die es vor Milliarden Jahren gab. Neben jeder Menge Geologie lernt man auch, wie wichtig die Rolle der Plattentektonik für die Erde in ihrer Gesamtheit ist und welche Auswirkungen sie auf die Entstehung und die Entwicklung des Lebens hatte (und welche Auswirkungen die Enstehung und Entwicklung des Lebens auf die Geologie der Erde hatte). “Superkontinent” gehört zu den besten Büchern über Geologie/Geophysik die ich bis jetzt gelesen habe!


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Kommentare (89)

  1. #1 fatmike182
    4. April 2011

    Florian, deine dogmatische Ablehnung der demokratisch gewünschten integrativen Wisenschaften ist frappierend 😉

  2. #2 Ex-Esoteriker
    4. April 2011

    *Werfe ein Stück Fleisch (Lockmittel) in die Runde*

    Mal sehen, wieviele Schwurbler wir herlocken können 🙂

  3. #3 Unwissend
    4. April 2011

    die kommen doch von alleine

  4. #4 MartinM
    4. April 2011

    Volle Zustimmung: Entscheidend beim Weg von der wissenschaftlichen Hypothese zur esoterischen “Wahrheit” war Helena Blavatsky und ihre Theosophie. Ohne zwei weitere Richtungen hätte es Lemuria es wohl nicht in die heutige “Esoterik-Szene” geschafft: ohne Rudolf Steiner und seine Anthroposophie (die ja ursprünglich eine Abspaltung der blavatskyschen Theosophie war) und ohne die auf theosophische Vorstellungen wie das “Wassermannzeitalter” zurückgreifende “New-Age”-Welle der 1960er bis 1980er Jahre. Bemerkenswert finde ich übrigens, dass das Lemuria der Theosophen / Antroposophen auch in Fantasy und Science Fiction “überlebte” (ist ja auch zu schön, ein Kontinent, auf dem Dinosaurier und Menschen gleichzeitig existierten), ein weit verbreitetes Beispiel wäre die Science-Fiction-Romanserie “Perry Rhodan” mit ihrer lemurischen “ersten Menschheit”, die vor Zehntausenden von Jahren von Lemuria aus die Galaxis kolonisierte (und dabei auf dem “Rest” der Erde bemerkenswert wenig Spuren hinterließ 😉 ).

  5. #5 malefue
    4. April 2011

    “[…]Sie spricht in “Die Stanzen des Dzyan” (1888) von sieben “Wurzelrassen” von denen die dritte auf Lemuria gelebt haben soll. Diese Wesen hatten krumme Beine, vier Arme, Augen auf dem Hinterkopf, waren Hermaphroditen und legten Eier. Gemeinsam mit den Dinosaurieren (ja, tatsächlich!) lebten sie in Lemuria und erfanden den Sex. Das führte aber zum Untergang von Lemuria. Ihre Nachkommen, die vierte Wurzelrasse, waren die Bewohner von Atlantis die mit ihrem Kontinent aber auch nicht wesentlich mehr Glück hatten.”

    W T F ?

    mal ganz im ernst, wer liest sowas und denkt sich dann, “ja, ergibt sinn!”?
    auf solche drogenträume kann man doch unmöglich ein weltbild aufbauen.

  6. #6 nihil jie
    4. April 2011

    @MartinM

    Helena Blavatsky hat auch all die antisemiten mit ihren theorien “infiziert”. auf den grundlagen ihrer skurillen thesen sind auch solche zeitschriften wie Ostara entstanden oder die Thule-Gesellschaft

  7. #7 engeltr
    4. April 2011

    Bin ich der einzige, der bei der Entstehungsgeschichte dieser Frau an Scientologie denken musste? ^^

  8. #8 F.J.
    4. April 2011

    @malefue: Das klappt nichtmal mit Drogen. In den Köpfen muss was anderes schiefgelaufen sein.

  9. #9 knorke
    4. April 2011

    @malefue
    Als Märchen und Sagen würde sich das super machen…

    Lemuria ist in der einschlägigen Literatur die mir bekannt ist eigentlich eher nebensächlich. Zwei verschwundene Kontinente mit Super-Kulturen passen halt schlecht in ein Buch und Atlantis ist eindeutig Publikumsträchtiger.

  10. #10 malefue
    4. April 2011

    nix gegen irre geschichten, aber manche leute stützen doch offensichtlich entscheidungen in der realen welt auf dinge dieser art. auch wenn ich viel skeptikerblogs lese usw, aber das erschüttert mich schon ein wenig…

  11. #11 maxfoxim
    4. April 2011

    @ Florian

    “Wenn du zu lange in den Abgrund schaust, schaut der Abgrund auch irgendwann in dich hinein.” (Nietsche)

    Also nicht zu viel mit Esoterik beschäftigen, sonst läufst du noch zu denen über 😉

  12. #12 MartinS
    4. April 2011

    @FF
    Florian, kann es sein, dass die Bildunterschrift zu der Haeckel-Karte statt “spanisch” eigentlich “französisch” sein müsste? Oder war damals Französisch die ‘Wissenschaftssprache” so wie heute das Englische?

  13. #13 kumi
    4. April 2011

    … @fettermichael182:

    Danke, das hat mir den Tag gerettet:

    Die Theorie der Plattentektonik mit ihren tödlichen Folgen wie Erdbeben und Vulkanausbrüchen hat mehr Schaden angerichtet als Nutzen gebracht. Das darf nicht einfach so hingenommen werden. Es muss auch wieder die Theorie gelehrt werden, dass sich die Kontinente nicht bewegen, auch bekannt als „sanfte Geologie”.

    Bruhahaha. Danke für diese Wahnsinnssatireseite.

    @ Florian:

    Gib es zu: Du stehst insgeheim drauf, die schrägen Fürsten anzulocken, wie? Oder? Bist ein fleischgewordener Esoterikermagnet, scheint mir. 🙂

  14. #14 Anke
    4. April 2011

    Ach das ist ein wirklich spannender Bericht. Ich finde diese Zeit geschichtlich sehr spannend, klar ist es aus heutiger Sicht (unabhängig ob Esoterik toll ist oder nciht) bizarr, zu glauben, die Naturgeschichte stehe in einem religiösen Buch festgeschrieben, aber ich finde es toll, wie mehr und mehr Wissenschaftler den Mut fanden, gesetztes zu hinterfragen und andere Schlüsse zu ziehen.

  15. #15 Frank Quednau
    4. April 2011

    Lemuria wurde übrigens in der Perry Rhodan-Serie aufgegriffen – als Eigenname der ersten Menschheit, die ca. 50’000 Jahre v. Christus auf der Erde lebten. Der Untergang des Kontinents war ein Resultat des damaligen Krieges gegen die Haluter.

    Dieser Handlungsstrang wurde um 1965-1967 geschrieben.

  16. #16 Florian Freistetter
    4. April 2011

    @kumi: “Gib es zu: Du stehst insgeheim drauf, die schrägen Fürsten anzulocken, wie?”

    Ich will überhaupt niemand “anlocken”. Und wenn, dann würde sich das mit anderen Artikeln einfacher machen lassen. Ich interesse mich aber nunmal für Wissenschaftsgeschichte und das hier ist ein schönes Beispiel.

  17. #17 Jo Lassen
    4. April 2011

    …die Ablehnung gegen die «Esoterik» ist verständlich, doch auch die Bedeutung des Wortes Esoterik unterliegt dem Wandel, siehe Link. In Griechenland am Flughafen kann das auch Einheimischer bedeuten. So allgemein kann man Esoterik in einen Topf werfen, aber damit wird das Phänomen auch nicht klarer. Wir leben in einer globalen Welt, sollen jetzt, wir aufgeklärten (satten und selbstzufriedenen) Bürger die letzte Wahrheit durch unsere schulische Bildung gefunden haben?

    Ich kenne einige sog. Esoteriker, aber keiner von Ihnen glaubt diesen Blödsinn! Esoteriker beschäftigen sich auch mit diesen schrubeligen Theorien, aber doch nicht um daran blind zu glauben, sondern sie begreifen, das das Irrationale auch mit den rastionalsten Argumenten nicht aus der Welt zu diskutieren ist.

    Aber bitte nicht falsch verstehen, hau ruhig drauf auf diese selbsternannten Experten. Doch ändern wird sich auch so recht wenig. Es lebe die Selbstgerechtigkeit und das Übergewicht!

    Servus
    Jo Lassen

  18. #18 Basilius
    4. April 2011

    @MartinS
    Das siehst Du schon richtig. Französisch war in der Tat lange Zeit die Sprache der Wissenschaft. Und wenn man die Karte groß macht, so kommt mir die Schrift darin auch eher französisch vor. Warum der Florian hier “aus einer spanischen Übersetzung” geschrieben hat verstehe ich insofern auch nicht.

  19. #19 celsus
    4. April 2011

    @Anke

    aber ich finde es toll, wie mehr und mehr Wissenschaftler den Mut fanden, gesetztes zu hinterfragen und andere Schlüsse zu ziehen.

    Hat das etwas mit Mut zu tun? Klingt mir eher nach der üblichen Arbeitsplatzbeschreibung eines Wissenschaftlers.

  20. #20 Florian Freistetter
    4. April 2011

    @Basilius: “Warum der Florian hier “aus einer spanischen Übersetzung” geschrieben hat verstehe ich insofern auch nicht.”

    Weil ich das Bild von hier habe und dort steht:

    A suposta difusão das raças humanas a partir de uma desaparecida Lemúria no Índico (E. Häckel, 1884, reproduzido em Lilia Moritz Schwarcz, O Espetáculo das Raças)

    Was bei genauerer Betrachtung aber auch eher portugiesisch klingt… 😉

  21. #21 Florian Freistetter
    4. April 2011

    Ich hab ja ewig nach dem Originalbild von Haeckel gesucht; leider erfolglos. K.A. in welcher Sprache die Karte ursprünglich war.

  22. #22 pirx
    4. April 2011

    @Basilius & @MartinS:

    Man beachte die Bildunterschrift (im JPEG aber außerhalb der eigentlichen Karte). Die kommt mir ziemlich spanisch vor 😉

    Ich mutmaße, @Florian meinte genauer ‘französich beschriftete Karte aus einer spanischen Übersetzung des ursprünglich deutssprachigen Ernst-Haeckel-Buches’.

    @Florian: Sehr gelungener Artikel, spannendes Thema!

  23. #23 Florian Freistetter
    4. April 2011

    @Jo Lassen: “Ich kenne einige sog. Esoteriker, aber keiner von Ihnen glaubt diesen Blödsinn! “

    Du wirst überrascht sein: Egal wie ich das Wort verwende, es kommt immer irgendso ein Typ wie du an und meint “Ja, aber Esoterik heisst eigentlich was ganz anderes!!”. Du kennst “Esoteriker” die Lemuria für Unsinn halten, ich kenne “Esoteriker” die fest daran glauben. Jedem hier ist klar, dass Esoterik als der allgemein gebräuchliche Überbegriff für diverseste spirituelle/abergläubische Konzepte wie Astrologie et al. verwendet wird. Das eben, was sich in einem typischen Buchladen unter “Esoterik” findet.

    “Es lebe die Selbstgerechtigkeit und das Übergewicht! “

    Ah wunderbar. Ja, mit ein paar ordentlichen Beleidigungen und persönlichen Angriffen kommst du gleich viel seriöser und vernünftiger rüber. Gut gemacht!

  24. #24 Basilius
    4. April 2011

    @Florian
    Portugiesisch! Genau!
    Das kann ich fast so gut wie spanisch.
    Und spanisch kann ich doch leider etwas weniger gut als französisch.
    Und französisch kann ich auch bei weitem nicht so gut wie japanisch (wo ich allenfalls rudimentäre Grundkenntnisse habe).
    Aber ganz unabhängig von den Sprachen, finde ich die Karte sehr schön, wie auch den ganzen Artikel (fast so schön, wie die Lemuren. Die sind absolut prima!).
    ^_^

  25. #25 Bullet
    4. April 2011

    ähm ja. Auch im Bild oben (unterhalb der Karte) ist der Text portugiesisch.
    Es lebe die babylonische Verwirrung! 🙂

  26. #26 walim
    4. April 2011

    Ich setze mal voraus, das die Karte von Haeckel selbst stammt und finde mal wieder, das er ein begnadeterZeichner war. Gepriesen seien seine Kunstformen der Natur und auch sein System der Medusen (das ich mal im Nachdruck im Ramsch gefuden habe).

  27. #27 MartinS
    4. April 2011

    ‘Tschuldigung!
    War doch nur ‘ne Frage.
    Vielleicht war der Verleger ja lemurianischer Dino? 😉

    Ein toller Artikel und inzwischen bin ich auch fertig mit Madame Blavatsky. Ich bin erstaunt, welchen Eindruck die auf welche Menschen machte ⇒hierWenn die genannten Personen tatsächlich von ihr beeinflusst/beeindruckt wurden (mehr oder weniger), dann müsste ich für mich den einen oder anderen Künstler erneut hinterfragen.
    Ich bin wirklich beeindruckt, welche Auswirkungen ihr Gedankengut hatte – und wohl noch hat!

  28. #28 MrT
    4. April 2011

    Die Sprache ist tatsächlich Portugiesisch. Genauer Brasilianisch-Portugiesisch.

  29. #29 Basilius
    4. April 2011

    @pirx (&all)
    Dann lassen wir es jetzt aufsummiert einfach so stehen:

    Wir mutmaßen, daß Florian genauer meinte: ‘französisch beschriftete Karte aus einer brasilianisch/portugiesischen Übersetzung des ursprünglich deutschsprachigen Ernst-Haeckel-Buches (aber ganz sicher ohne jegliches japanisch)’.

    Damit sollten wir Korinthenkacker doch so ungefähr zufrieden sein können.
    ^_^

  30. #30 Jo Lassen
    4. April 2011

    «Ja, aber Esoterik heisst eigentlich was ganz anderes!!» Nun ja das hast du so verstanden, gesagt habe ich etwas anderes, aber auch wurscht.

    Bei Wikipedia kann sich jeder informieren der über seine Vorurteile und Voreingenommenheiten etwas hinausblicken möchte und den historischen Zusammenhag einbeziehen will.

    Als Steinmetz habe ich gelernt Symbolik zu lesen, egal ob in Wien im Stephansdom, im Freiburger Münster, in Chartres, oder einem x-beliebigen alten Sakralbau. Doch wer versteht schon die Symbolik dieser alten Gemäuer oder anders gefragt was macht Pythagoras im Norden mit den Glocken, oder im Nordosten mit der geometrischen Darstellung der Zahlen? Warum ist die Astronomie/Astrologie die höchste der sieben freien Künste?

    Heute wird Esoterik nach dem Schund der in den Bücherregalen steht definiert, nun ja auch wurscht, so einfach kanns gehn, dabei ist die Welt so voller Geheimnisse und die Bibliotheken voller Schätze…

    Es lebe das Übergewicht, die Selbstgerechtigkeit und die Ironie.
    Servus
    Jo Lassen

  31. #31 Florian Freistetter
    4. April 2011

    @Jo Lassen: “Warum ist die Astronomie/Astrologie die höchste der sieben freien Künste? “

    Ah ok, dein “Esoterik”-Begriff und das ganze Steinmetzgerede ist also auch nur die übliche Schwurbelei die so tun will als hätte sie mit dem Pfui-Zeug aus den Bücherregalen nix zu tun 😉

    Astrologie ist genau so absurd wie eierlegende Hermaphroditen aus Lemuria. Zumindest für jemanden der fähig ist ein wenig nachzudenken…

    “Bei Wikipedia kann sich jeder informieren der über seine Vorurteile und Voreingenommenheiten etwas hinausblicken möchte”

    Gerne! Da lese ich zum Beispiel:

    “Daneben wird der Begriff in freier Weise für ein breites Spektrum verschiedenartiger spiritueller und okkulter Lehren und Praktiken gebraucht.”

    Nichts anderes hab ich gemacht. Wenn dir Lemuria zu Pfui ist, dann ist das dein Problem…

  32. #32 rolak
    4. April 2011

    Schöner Text zum verlinken.

    ..während dieser Text ein gepimptes Kommentarabo ist, in Erwartung derer die hier aufschlagen 😉

  33. #33 Bullet
    4. April 2011

    hr hr hr … 🙂

  34. #34 jochen
    4. April 2011

    Als Kartenquelle habe ich noch diese Seite gefunden. Auch wenn die Karte da etwas andere Farben und eine kleinere Auflösung hat. http://www.strangescience.net/sthom1.htm (bis 1868 runter scrollen)

    mfg Jochen

    p.s. Ach ja – gesucht habe ich über die Bildersuchmaschine http://www.tineye.com/ falls ihr die noch nicht kennt.
    p.p.s. wenn ich hier schon mal einen Kommentar verfasse, dann auch gleich noch ein dickes Lob von einem ansonsten sehr ruhigen Leser.

  35. #35 TheBug
    4. April 2011

    @engeltr: Das lässt sich auf jede Religion anwenden, nur bei den älteren davon gibt es nicht mehr genügend Dokumente um nachzuweisen wie hanebüchen deren Grundlagen waren.

  36. #36 walim
    4. April 2011

    So seltsame Theorien a la Atlantis und wunderbare alte Rassen mit magischem Wissen waren im die Wende zum zwanzigsten Jahrhundert ausgesprochen verbreitet. Man möge mal bei Friedells Kulturgeschichte des alten Ägypten nachlesen.
    Vielleicht war das ja auch eine Folge von Schliemann, das plötzlich alle möglichen Mythen ernst genommen wurden.

  37. #37 BK
    4. April 2011

    @ Florian
    Beim Lesen deiner Aussage, dass gerade auch der Begriff “Quanten” bei den Esos so beliebt ist musste ich spontan grinsen (gut, der eigentliche Sachverhalt ist eher weniger amüsant) 😉
    THIS: “(…) everything, ‘cos of quantum. There’s always bloody quantum”, said Lu-Tze.
    Bei Terry Pratchett ist halt zu allem was zu finden 😉

  38. #38 Jedi
    5. April 2011

    “*Werfe ein Stück Fleisch (Lockmittel) in die Runde*

    Mal sehen, wieviele Schwurbler wir herlocken können :-)”

    Hier ist schon der erste! ^^

    Also im Ernst jetzt – allgemein wird der sogenannte untergegangene Kontinent “Lemuria” ja direkt im pazifischen Ozean angesiedelt, oder zumindestens eine große Insel. Ob da mal wirklich was war kann ich nicht sagen. Und wie man dazu kam dieser hypthotischen Insel den Namen Lemuria zu geben weiß ich auch nicht.
    Aber scheint so zu sein das es tatsächlich Legenden gibt die von verschollenen Inseln im Pazifik und im Atlantik berichten auf denen es mal Hochkulturen gegeben hatte aber die dann einer Naturkatastrophe zum Opfer vielen.

    Verstehe ich allerdings auch hier wieder mal nicht warum man sich so beharrlich weigert mal selber zu forschen und noch nicht mal die Möglichkeit in betracht zieht das es schon andere Hochkulturen vor der Menschheit gegeben haben könnte.
    Schließlich ist ja auch die Evolutionstheorie von Darwin und seinen “Rassen” nur eine nicht bewiesene Theorie. Zudem hat die Theorie von den “Rassen” auch noch dazu beigetragen das sich dann sogenannte “Rassentheorien” bilden konnten wie z.b. bei den Nazis. Also würde ich doch mal sagen das Darwin eindeutig der größte Schwurbler war.

  39. #39 MartinS
    5. April 2011

    @Jedi
    Zu später Stunde:
    Ehe DU ‘schwurbelst’, solltest Du Dich mit diesem Link beschäftigen und anschließend mit Rudolf Steiner. Was die Nazis daraus gemacht haben, ist eine ganz andere Sache! Sie haben genug Dreck okkupiert!
    Warum fällt ‘euch’ eigentlich nie selbst ein, Nachforschungen selber anzustellen? Immer heißt es von so Dummbroten wie Dir:

    Verstehe ich allerdings auch hier wieder mal nicht warum man sich so beharrlich weigert mal selber zu forschen und noch nicht mal die Möglichkeit in betracht zieht das es schon andere Hochkulturen vor der Menschheit gegeben haben könnte.

    Mensch! Kauf Dir ‘nen Schnorchel und geh selber nachschauen! Bitte!°!!!

  40. #40 TheBug
    5. April 2011

    @Jedi: Du liest nicht mal den Artikel und verlangst dann ernst genommen zu werden? Wo der Name “Lemuria” her kommt wird da u.A. erklärt.

  41. #41 Jedi
    5. April 2011

    @MartinS

    Dummbrot? Da hat wohl jemand seine Erziehung in der Gosse genossen, was? ^^
    Immer schön freundlich bleiben, lieber Freund der Sonne! ^^

  42. #42 Jedi
    5. April 2011

    @MartinS

    Ach ja, nochmal so ein Spruch von Dir und…:

    ^^

  43. #43 Ex-Esoteriker
    5. April 2011

    @ Jedi,

    Aber scheint so zu sein das es tatsächlich Legenden gibt die von verschollenen Inseln im Pazifik und im Atlantik berichten auf denen es mal Hochkulturen gegeben hatte aber die dann einer Naturkatastrophe zum Opfer vielen.

    Naja, da frage ich mich aber, warum man keine Überreste von den sog. Hochkulturen mitten im Pazifik, Indischen Ozean bzw. Atlantischen Ozean gefunden hat.

    Evolutionstheorie von Darwin und seinen “Rassen” nur eine nicht bewiesene Theorie.

    Schon mal was gelesen, was die Wissenschaft unter “Theorie” versteht? Wenn nein, da kannst du ja mal hier nachfragen 😉

  44. #44 Florian Freistetter
    5. April 2011

    @Jedi: “Ob da mal wirklich was war kann ich nicht sagen. Und wie man dazu kam dieser hypthotischen Insel den Namen Lemuria zu geben weiß ich auch nicht. “

    Deswegen hab ich ja den Artikel geschrieben der das alles genau erklärt…

    “Verstehe ich allerdings auch hier wieder mal nicht warum man sich so beharrlich weigert mal selber zu forschen und noch nicht mal die Möglichkeit in betracht zieht das es schon andere Hochkulturen vor der Menschheit gegeben haben könnte.”

    Weisst du, es WIRD geforscht. Man kann z.B. mit Satelliten wunderbar den Meeresboden abtasten und wenn da versunkener Kontinent wäre, dann wüsste man das.

    “Schließlich ist ja auch die Evolutionstheorie von Darwin und seinen “Rassen” nur eine nicht bewiesene Theorie.”

    Jawohl! Damit hast du den Preis für den dümmsten Kommentar dieser Woche gewonnen. Kleiner Tipp: Schlag mal nach was das Wort “Theorie” bedeutet…

  45. #45 Kyllyeti
    5. April 2011

    @ Jedi

    Ja ja, die Nazis …

    Bevor Sie diese Keule weiter schwingen –
    bitte informieren Sie sich mal,
    z.B. über Alfred Rosenberg, den Chefideologen der NSDAP,
    und sein Hauptwerk „Der Mythus des 20. Jahrhunderts“.

    Da ist sehr viel die Rede von einer “vergangenen Hochkultur” – nämlich von Atlantis als Heimat der “arischen Rasse”.

    Und die dort dargelegte “Rassentheorie” – die ist weiter von Darwin entfernt als die Oort’sche Wolke von der Erde …

  46. #46 kumi
    5. April 2011

    @ Jedi:

    Warum so beleidigt?

    Da hat wohl jemand seine Erziehung in der Gosse genossen, was?

    Ich mein, wenn du schon fragst, wie man zum Namen »Lemuria« kommt, obwohl oben alles steht, komme ich zu zwei Schlüssen:

    1. Du bist doof.

    oder

    2. Du bist ein Troll.

    Entweder oder, dazwischen gibts nix. 🙂

  47. #47 TheBug
    5. April 2011

    @kumi: Doch, es gibt noch “doofer Troll”.

  48. #48 MartinS
    5. April 2011

    @Jedi
    Deinen YouDude-Link verstehe ich nicht!
    Ich möchte Dich keinesfalls schlagen!
    Das ist immer so ‘gossenartig’.
    Aber als ‘Jedi’ erzähle ich Dir da ja keine Neuigkeiten.
    Und möge weiterhin die Umnachtung mit Dir sein!

  49. #49 Claudia
    5. April 2011

    Ich weiß garnicht, welcher anderen Antwort dieser vor Stereotypie strotzende, unüberlegte Jedi-Kommentar würdig ist als dieser: http://www.youtube.com/watch?v=5hfYJsQAhl0

    (nachdem ich hier bei den SB mal auf dieses Video gestoßen bin, habe ich den Text sofort auswendig gelernt, um ihn im argumentativen Notfall inbrünstig vortragen zu können!)

  50. #50 Jo Lassen
    5. April 2011

    @Florian Freistetter
    …die Esoterik-Buckecke ist grauslich, Lemuria, Atlantis, Maya-Kalender, Steiner, Blavatsky etc. grauslich, was sollte ich damit zu tun haben? Versteh ich nicht! Nur weil ich mir die astrologische Symbolik angeeignet habe? Zumindest meinem kunsthistorischen Verständnis hat es nicht geschadet.

    «Ende des 19. Jahrhunderts begann man sich langsam von der Vorstellung zu lösen»? Ist das so, «man» löst sich von Vorstellungen. Also Evangelikale sehen das heute noch anders als Geologen, die halten an der Vorstellung, dass die Bibel eine exakte, tatsächliche Geschichte der Welt beschreibt, fest.

    Es muss sich doch alles kritisch hinterfragen lassen… oder? Also die irrationalen Strömungen und Sinngebungen oder Sinnentleerungen, genauso wie die Wissenschaft mit ihrer Theorienbildung.

    «Resonanz», «Frequenz», «Energie»: Worte welche im Sprachgebrauch für alles Mögliche stehen: Energie gibt es sogar in Süßigkeiten, das da dieses Istgleichzeiten (=) unterschlagen wird stört mc² letztlich wenig.
    Das ich auf deinen Artikel über Atlanto-Lemurische-Lemminge geantwortet habe ist ein Resonanzphänomen, auf Antworten nach Fragen die ich mir so nicht gestellte haben und letztlich ist diese Seite heftig frequentiert von Wissenden, die ihr Wissen bereitwillig zum Besten geben. Jetzt habe ich die Schuldigen des Nationalismus gefunden, es sind die pseudowissenschaftlichen Esoteriker. Da sind die «echten» Wissenschaftler aber fein raus, können sie ja nichts für dieses herumgesabbere der halbwissenden Okkultisten.

    Ist das eine pseudowissenschaftliche Geschichtsauffassung? Wird hier nicht die rationale Gleichgültigkeit der Versachlichung von Personen zum Material ausgeblendet. Gab es unter den Juden keine Mystiker (Kabbala), haben die Zigeuner keine Wahrsagerei betrieben und aus der Hand gelesen, gab es hier keine Esoteriker?

    Servus
    JoLas

    PS: Ein wissenschaftlicher Experte ist jemand, der sich nach Regeln irrt.

  51. #51 Florian Freistetter
    5. April 2011

    @Jo Lassen: “Wird hier nicht die rationale Gleichgültigkeit der Versachlichung von Personen zum Material ausgeblendet. Gab es unter den Juden keine Mystiker (Kabbala), haben die Zigeuner keine Wahrsagerei betrieben und aus der Hand gelesen, gab es hier keine Esoteriker?”

    Was schwafelst du da? Bist du besoffen? Sorry, komm wieder, wenn du klare und verständliche Sätze schreiben kannst. Ich hab nicht die geringste Ahnung was du von mir willst.

  52. #52 Jo Lassen
    5. April 2011

    Wo ist das Problem?

    Wird hier nicht die rationale Gleichgültigkeit der Versachlichung von Personen zum Material ausgeblendet.

    Gab es unter den Juden keine Mystiker (Kabbala),
    haben die Zigeuner keine Wahrsagerei betrieben und aus der Hand gelesen,
    gab es hier keine Esoteriker?

    Wo ist das Problem?

  53. #53 Jedi
    5. April 2011

    @alle

    Nein, das stimmt einfach nicht was ihr hier schreibt! Es gibt Legenden von Menschen die einer höheren und untergegangen Kultur entstammen, und heute noch versteckt leben in so einigen Kulturen. Es ist also durchaus keine Erfindung von Esoterikern, siehe Zitate und deren Quellen:

    “Meister der Weisheit ist ein Begriff der modernen theosophischen Lehre, als deren Begründerin Helena Petrovna Blavatsky gilt. Er bezeichnet spirituell besonders hochentwickelte Menschen. Ein Zentrum ihres Wirkens soll sich im Himalaya befinden.

    Die Meister werden im theosophischen Schrifttum auch als „Ältere Brüder“, Mahatmas, „Große Weiße Loge“ oder als „Bruderschaft von Shambala“ bezeichnet.

    Theosophen sehen die Mahatmas als eine Bruderschaft an, die für das Schicksal der Menschheit verantwortlich sind und vielfach helfend in das Geschehen eingreifen. Ihr Zentrum befinde sich in dem in buddhistischen Legenden beschriebenen mythischen Königreich Shambhala oder Shangri-La im Himalaya. Daher werden sie als Teil einer mythischen Weltregierung betrachtet. Innerhalb der theosophischen Lehre von einer spirituellen Evolution der Entfaltung der Liebe zu allen Wesen und der göttlichen Weisheit (Theosophie) sollen sie durch große Anstrengungen sehr weit fortgeschritten sein. Einige von ihnen werden von den Theosophen auch mit den Bodhisattva des Mahayana-Buddhismus identifiziert.”

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Meister_der_Weisheit

    “Über Hunderte von Jahren hielt sich das Gerücht, in der Nähe des majestätischen Mount Shasta in Kalifornien lebten merkwürdige Menschen, die sich von der einheimischen Bevölkerung fernhielten.

    Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden angeblich vereinzelt Individuen gesehen, die aus den Wäldern um den Shasta kamen und in den Städten der Umgebung Nuggets und Goldstaub gegen Artikel des täglichen Bedarfs eintauschten.

    Sie wurden als groß, anmutig und flink beschrieben und zeichneten sich durch eine auffallend hohe Stirn und langes, lockiges Haar aus. Ihre ungewöhnliche Kleidung bestand unter anderem aus einem Kopfputz, dessen Schmuck über die Stirn bis zur Nasenwurzel reichte.

    Gelegentlich schienen die Wälder hell erleuchtet. Dann erklang eine auf fremdartige Weise schöne Musik. Wenn sich jemand dem betreffenden Gebiet näherte, trat dem Eindringling eine vollkommen verhüllte, riesige Person entgegen, die Ihn hochhob und fortschickte. Andere Neugierige waren den Berichten zufolge von einem unsichtbaren Einfluss vorübergehend gelähmt.

    Alle Versuche der einheimischen Bevölkerung, sich den geheimnisvollen Wesen zu nähern oder diese zu fotografieren, erwiesen sich als fruchtlos. Angeblich rannten die Fremden entweder davon oder lösten sich plötzlich in Luft auf. „Diejenigen unter Ihnen, die Geschäfte in den nahe gelegenen Städten, und zwar vor allem in Weed, aufsuchten, sprachen hervorragendes Englisch mit leicht britischem Akzent.

    Fragen beantworteten sie nur ungern, Information zu Ihrer Person waren von Ihnen praktisch nicht zu erhalten. Für die erworbenen Artikel zahlten sie stets mit Goldnuggets, deren Wert den der Ware überstieg, sie weigerten sich aber, Wechselgeld anzunehmen. Gold sei für sie wertlos, so Ihre Erklärung, und für Geld hätten sie keinerlei Verwendung.“

    Abgesehen davon, das in manchen Gebieten starke Lichter beobachtet wurden – und zwar Jahre vor der Erfindung der Elektrizität -, wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein weiteres Phänomen beschrieben, Autos, die sich dem abgelegenen Gebiet näherten, in dem diese Wesen offenbar lebten, blieben plötzlich stehen. Diese merkwürdigen Vorfälle sollten sich Jahre später bei Begegnungen mit UFOs wiederholen.

    „Völlig unerwartet leuchteten vor den Fahrzeugen ein Licht auf, und diese hörten auf zu funktionieren“, erläuterte Cerve 1931, „und zwar offenbar weil die Stromversorgung zusammengebrochen war. Erst wenn die Insassen ausstiegen, das Fahrzeug gute dreißig Meter zurückschoben und in die entgegengesetzte Richtung drehten, erwachten Elektrik und Motor zu neuem Leben.“

    Weitere Zeugen berichten, merkwürdiges Vieh, wie es in Amerika völlig unbekannt, sei auf das Gebiet zugelaufen, in dem die geheimnisvolle Gruppe wohnte. Von besonderer Bedeutung sind die (undatierten) Sichtungen ungewöhnlicher Luftschiffe:

    „Hunderte anderer Zeugen erklären, sie hätten aus dieser Gegend merkwürdig geformte Boote aufsteigen sehen, die in großer Höhe über die Hügel und Täler flogen und von anderen beobachtet wurden, wie sie in der Küstennähe auf den Wassern des Pazifischen Ozeans landeten und dort wie Schiffe auf das Meer hinausfuhren…wieder andere haben gesehen, wie sich diese Boote erneut in die Luft erhoben und auf Inseln im Pazifik landeten…

    Erst kürzlich beobachtete eine Gruppe, die auf einem kalifornischen Golfplatz in der Nähe der Ausläufer der Sierra Nevada Golf spielte, wie ein merkwürdiges, silbriges Gefährt in die Luft aufstieg und über die Berggipfel davon schwebte. Es glich keinem bekannten Luftschiff und bewegte sich völlig lautlos. Nichts deutete darauf hin, das es von einem Motor angetrieben wurde.“

    Handelte es sich bei diesen merkwürdigen Menschen um Überlebende vom sagenumwobenen untergegangenen Kontinent Lemuria, wie die Rosenkreuzer meinen, deren mystische Überzeugung auch Wishar Cerve teilt, oder waren sie vielleicht außerirdischer Herkunft? Die Antwort darauf kenne ich nicht, aber es gibt eindeutige Parallelen zu anderen Berichten aus neuerer Zeit.”

    Quellen:
    Buch “Top Secret – Die UFO Akten”, Seite 21 – 23 von Timothy Good

    Buch “Lemuria – The lost Continent of the Pacific”, The Rosicrucian Press, San Jose, California, 1980. Seite 250 – 252 von Wishar S. Cerve

    DAS sind also mal die FAKTEN und es gibt zu den Legenden dieser “Meister der Weisheit” eben auch Zeugenberichte wie hier am Mount Shasta. Und wie man anhand dieser Zeugenberichte sieht besitzen diese “Meister” eine höher entwickelte Technologie, sind also höchst wahrscheinlich Nachfahren einer früheren Menschheit.

    DAS SIND HALT DIE FAKTEN!!! LEBT DAMIT UND AKZEPTIERT ES!!!

  54. #54 MartinS
    5. April 2011

    @Jo Lassen

    Wird hier nicht die rationale Gleichgültigkeit der Versachlichung von Personen zum Material ausgeblendet.

    Hast Du dafür eine andere Formulierung parat? Oder wenigstens eine Erklärung?

  55. #55 Florian Freistetter
    5. April 2011

    @Jo Lassen: “Gab es unter den Juden keine Mystiker (Kabbala), haben die Zigeuner keine Wahrsagerei betrieben und aus der Hand gelesen, gab es hier keine Esoteriker?”

    Esoteriker und abergläubische Dummköpfe gibt es überall. Auch bei Juden und Zigeunern. Nur: was hat das mit dem Thema zu tun?

  56. #56 Florian Freistetter
    5. April 2011

    @Jedi: “Nein, das stimmt einfach nicht was ihr hier schreibt! “
    “DAS SIND HALT DIE FAKTEN!!! LEBT DAMIT UND AKZEPTIERT ES!!! “

    Wunderbar 😉 Es kann nicht sein was nicht sein darf und deine ganzen Eso-Gurus MÜSSEN Recht haben, nicht wahr?

    Kleiner Tipp: wenn du ernst genommen werden willst, dann lies mal diesen Artikel hier: http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2010/02/wie-man-seine-behauptungen-belegt-so-dass-man-ernst-genommen-wird.php

  57. #57 Jedi
    5. April 2011

    “Kleiner Tipp: wenn du ernst genommen werden willst, dann lies mal diesen Artikel hier: http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2010/02/wie-man-seine-behauptungen-belegt-so-dass-man-ernst-genommen-wird.php

    Meine Antwort darauf:

    ^^

  58. #58 Bullet
    5. April 2011

    Haha, Jedi, du bist der Schärfste.
    In einem Buch steht:

    Über Hunderte von Jahren hielt sich das Gerücht, in der Nähe des majestätischen Mount Shasta in Kalifornien lebten merkwürdige Menschen, die sich von der einheimischen Bevölkerung fernhielten.

    Und du schreibst “DAS sind also mal die FAKTEN”.
    Ja, Schatzi. Die “Fakten” sind, daß das Zitierte in einem Buch steht. Das macht noch lange nicht das Zitierte selbst zu einem Faktum. Denn selbst die Quelle nennt das Wort “Gerücht”. Was das ist, weißt du, oder?
    Du mußt schon ziemlich arm dran sein, um jedes Gerücht gleich als Wahrheit anzuerkennen, weil es Gerüchte gibt, die dieses Gerücht für wahr halten.

    Ich lach mich schief.

  59. #59 Bullet
    5. April 2011

    btw: war hier dieser Mount-Shasta-Scheiß nicht letztens schon mal irgendwo zu lesen?
    Eso-Spam stinkt.

  60. #60 Jedi
    5. April 2011

    @Bullet

    Ja, das Gerücht war das dort merkwürdige Menschen lebten aber die Zeugenberichte über die Vorkommnisse die dann weiter beschrieben werden sind keine Gerüchte sondern ZEUGENBERICHTE und ZEUGENBERICHTE gelten auch vor GERICHT, siehe ZEUGENAUSSAGE, siehe Quelle:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Zeuge

    Alles klar? http://www.youtube.com/watch?v=LTTRDS_CmPU&feature=related

  61. #61 Jo Lassen
    5. April 2011

    Gleichgültigkeit
    Nur ein Beispiel. Wenn Personen zu Sachen werden, kann man ihnen Benzin in Herz spritzen und gleichzeitig dabei eine wissenschaftliche Studie betreiben, wie lang oder schnell der Todeskampf dauert. Dazu braucht es keine esoterische Rechtfertigung. Diese Gleichgültigkeit, egal ob irrational oder rational begründet, ist das Problem. Bei Martin Buber, in seinem «Dialogischen Prinzip», ist das die Ich-Es Beziehung im Unterschied zum Ich-Du.

    Dabei habe ich Bezug genommen auf die Äußerungen in den Kommentaren und zugleich auf die «Pseudowissenschaftler», die mit den Nazis im innigsten Zusammenhang stehen, wobei alle anderen offensichtlich einen Persilschein gewonnen haben.

    Höhlenblindheit und Selbstgerechtigkeit, mehr nicht.

  62. #62 Micha
    5. April 2011

    @Jedi

    Jetzt bin ich platt!
    Mensch, das sind doch nur Geschichten, Märchen und Legenden!!!

    Wo sind die Beweise die diese Fakten belegen?

    Lass dir nichts von irgendwelchen Schwurblern erzählen!!!

  63. #63 MartinS
    5. April 2011

    @Florian
    Kannst Du diesen Yeti mit seinen Honk-Videos nicht sperren?! Das Waffen-Video an Bullet geht zu weit! Und den ganzen Mount-Sashta-Quark mit ihm hatten wir schon.

  64. #64 MartinB
    5. April 2011

    @Jedi
    Wenn schon Wiki, dann auch lesen:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Witness#Reliability

  65. #65 Bullet
    5. April 2011

    @Jedi:

    und ZEUGENBERICHTE gelten auch vor GERICHT

    Ach?

    a) – “Zeugenberichte” gibt es nicht. Daher gelten sie auch nicht vor Gericht. Hm. Ein Reim.
    b) – zu einer Zeugenaussage (so der korrekte Terminus, wenn ich mich recht erinnere) gibt es jemanden, der sie aufgenommen hat. Namen bitte plus Nachweis der Vereidigung. Oder wie willst du sonst entscheiden, ob der “Vernehmer” nicht selbst die Quelle der Falschaussage ist?
    c) “Augenzeugenbericht” ist etwas anderes – und nur weil jemand behauptet, er “habe etwas gesehen”, ist er nicht automatisch glaubwürdig.
    d) – auch viele Leute, die dasselbe behaupten, sind nicht “glaubwürdig”. Und wenn ich von den deaktivierten Autos lese, dann fällt mir auf, wie leicht Leute Mumpitz erzählen, wenn sie nicht wirklich wissen, wie Dinge funktionieren. Wetten, daß selbst mit Dieselmotor ausgestattete PKW stehengeblieben wären? Was für ein Zufall.

  66. #66 Bullet
    5. April 2011

    Waffen-Video? Wie süß. Ich habs mir erst im Nachhinein angesehen. Haha. Was für eine armselige Wurst.

  67. #67 Bullet
    5. April 2011

    Und zum “Zeugen” :

    Die Zeugeneinvernahme ist der häufigste Strengbeweis. Der Zeuge schildert dem Gericht eigene sinnliche Wahrnehmungen, keine Rechtsmeinungen oder Erfahrungswissen. Fehler der Fragetechnik der Verhörsperson, Mängel in der Wahrnehmung und Speicherung des Erlebten beim Zeugen, aber auch etwaige Lügenhaftigkeit eines Zeugen müssen bei der Würdigung der Zeugenaussage berücksichtigt werden.

    (Wikpedia)

  68. #68 Kyllyeti
    5. April 2011

    Also, daß es wirklich “merkwürdige Menschen” gibt, ist sicherlich kein Gerücht – das wird doch gerade z.B. von @Jedi persönlich mal wieder deutlich bewiesen.

    Warum noch darüber streiten?

  69. #69 Jedi
    5. April 2011

    @Bullet

    “auch viele Leute, die dasselbe behaupten, sind nicht “glaubwürdig”.”

    Du redest doch Blödsinn. Dann sind andere Dinge die viele Leute gesehen haben auch nicht wahr, oder was? Dann sind z.b. die Augenzeugen die gesehen haben wie am 11.09. ein Flugzeug ins Petangon gerast ist auch nicht wahr? Gibt ja nur die Augenzeugenberichte da die eine Aufnahme der Überwachungskamera ja so gut wie wertlos ist weil man da so gut wie nichts sieht. Könnte hier bestimmt auch noch andere Beispiele bringen aber auf die schnelle fällt mir jetzt nichts ein.

    Jedenfalls sind viele Leute die unabhängig voneinander dasselbe behaupten sehr wohl glaubwürdig und daran kannst auch Du nichts ändern.

    @MartinS

    “Das Waffen-Video an Bullet geht zu weit!”

    Das war auch super ernst gemeint von mir, ich kaufe mir jetzt ganz bestimmt ne Waffe und suche nach Bullet. ^^ Komm mal wieder runter und übertreib nicht gleich so. Jeder hier weiß das das nicht ernst gemeint war und nur überspitzen sollte.

  70. #70 Jedi
    5. April 2011

    @MartinS

    “Waffen-Video? Wie süß. Ich habs mir erst im Nachhinein angesehen. Haha. Was für eine armselige Wurst.”

    Siehste…Bullet hat das so gesehen wie es gedacht war – als Übertreibung a la Groteske.

  71. #71 Unwissend
    5. April 2011

    jetzt versteh ich das er brauch ne waffe um bullet abzufeuern
    musste aber auch aufpassen das bullet das richtige format hat um ins magazin zu passen

  72. #72 Unwissend
    5. April 2011

    jetzt versteh ich das er brauch ne waffe um bullet abzufeuern
    musste aber auch aufpassen das bullet das richtige format hat um ins magazin zu passen

  73. #73 Kyllyeti
    5. April 2011

    @ Jedi

    Seit den Hexenprozessen hat man zum Glück einige Fortschritte gemacht, was die Bewertung der Glaubwürdigkeit – auch von bisweilen mehrfach übereinstimmenden – Zeugenaussagen angeht.

  74. #74 celsus
    5. April 2011

    Der Jeditroll erinnert mich gerade ein wenig an Dittsche: “Doch Ingo, das stimmt. Das stand so inne Bildzeitung drinne!”

  75. #75 Claudia
    5. April 2011

    Ich habe letzte Woche merkwürdige Menschen Cthulhu anbeten sehen, und dann kam er auch tatsächlich, hat die merkwürdigen Menschen gefressen und einen Kaffeeautomaten hinterlassen, den er für seine Rückkehr bereitgestellt hat! Ich hab’s genau gesehen! Das sind nun mal die Fakten! AKZEPTIERT ES ENDLICH!!

  76. #76 Florian Freistetter
    5. April 2011

    @jedi: “Meine Antwort darauf: http://www.youtube.com/watch?v=VyM68DCq9hE&hl=de ^^ “

    Ok, du willst also nicht ernst genommen werden. Kein Problem.

  77. #77 Florian Freistetter
    5. April 2011

    @Jo Lassen: “Wenn Personen zu Sachen werden, kann man ihnen Benzin in Herz spritzen und gleichzeitig dabei eine wissenschaftliche Studie betreiben, wie lang oder schnell der Todeskampf dauert. Dazu braucht es keine esoterische Rechtfertigung. Diese Gleichgültigkeit, egal ob irrational oder rational begründet, ist das Problem.”

    Ja, whatever. Ich hab keine Ahnung was das mit Biogeografie oder Lemuria zu tun hat. Spam mir mit deinen Problemen bitte nicht mein Blog voll. Danke.

  78. #78 MartinS
    5. April 2011

    @Jedi (aka X-****gard?)
    Damit wir uns alle die ständig gleichen Argumente sparen können, guggst Du ⇒hier Zu 100% Dein geliebter Mount Shasta!

  79. #79 Jo Lassen
    5. April 2011

    @Florian

    Bitte. Gerne.

    Servus und lange lebe die Selbstgerechtigkeit, das Übergewicht und die Ironie. 😉

  80. #80 TheBug
    5. April 2011

    Drogenmissbrauch. Das ist ein Thema, das einfach viel zu leicht genommen wird.

    Sollten wir mal drüber reden…

  81. #81 Bullet
    5. April 2011

    @Martin: danke fürs Suchen. Genau der wars. Dann muß ich nicht nochmal alles schreiben. Außerdem können wir dann auch die Stelle lesen, an der FF uns bittet, dumme Trolle nicht zu füttern. 🙂

  82. #82 HaDi
    5. April 2011

    Der Jeditroll erinnert mich gerade ein wenig an Dittsche: “Doch Ingo, das stimmt. Das stand so inne Bildzeitung drinne!”

    In der aktuellen Folge gibt es übrigens tiefgreifende, astronomische Erkenntnisse, weil “inner Bild-Zaitung steht jah, die Erde iss ne Kartoffel…”

    Textliche Zusammenfassung von http://www.wuerzburcher.de/?p=9795
    Die Erde ist eine Kartoffel und ist kartoffelig. Ingo versucht Dittsche die Bedeutung zu erklären, Dittsche weiß es besser: Die Erde ist eine riesengroße Kartoffel, das All ist das Erdreich, alles wiederholt sich von klein auf groß. Wenn man die puggelige Haut allein anschaut, dann sind die kleinen schwarzen Punkte Vulkane und Krater, wenn man diese wiederum dreht und diese anschaut, ist es später. Wie auf der Erde. Im übertragenen Sinn. Dittsche spinnt die Wiederholung weiter, der MArs ist ein riesiges Radieschen und der Saturn eine Zwiebel, wegen der Ringe. Die Sterne sind nur die Augen von großen Regenwürmern, die unter der Erde rumrennen. Ingos Einwand, ein Regenwurm habe keine Augen, erbost Dittsche, weil Ingo die Relationen nicht begreifen will. Wie die Pitroschka-Puppen von Frau Karger funktionuggelt das Erde-Kartoffel-Prinzip. Im Großen geht es auch weiter, wir sind auch nur pillepalle, das hat schon Galileu und Kopernikeus gewusst. Galileu hat gemeint, die Erde sei eine Kartoffel oder Kugel, der andere hat aber gesagt, sie sei eine Scheibe, ein Kartoffelpuffer, was sonnenklar ist. Und wenn alle Pitroschka-Kartoffel-Puppen ausgepackt sind, bleibt eine übrig und davor sitzt Maite Kelly, weil sie eine Kartoffeldiät macht.

    Stream wahrscheinlich bis Sonntag online: http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=6869242

    … gerade den Part mit den Kartoffelpuffer fand ich sehr übezeugend. Das erklärt alles!

  83. #83 Kyllyeti
    5. April 2011

    Apropos “merkwürdige Menschen” …

    Wir Yetis halten ja die Menschen vom Typ “Homo sapiens” vom Anfang an durch die Reihe weg für merkwürdig (und fragen uns oft, was die Evolution sich dabei mal wieder gedacht haben mag).

    Einige von uns machen sich denn auch gern ein *Späßchen* und führen manche naiven Mitglieder dieser Spezies ein wenig an der Nase ‘rum.
    Die vom Mount Shasta haben dabei vielleicht ein wenig übertrieben.
    Dafür möchte ich mich entschuldigen.

  84. #84 Chris
    5. April 2011

    Hey,

    (und fragen uns oft, was die Evolution sich dabei mal wieder gedacht haben mag).

    ER/SIE/ES hat einfach nicht alle Tassen im Schrank und erlaubt sich halt gerne mal Streiche. 😉

    Näher am Thema, heute um 1930 gibts den 2. Teil der Doku “Die letzten ihrer Art”. In diesem Teil geht es um Madagaskar und das Aye-Aye, einen recht seltsamen Lemur.
    Seltsame nachtaktive Tierchen…

  85. #85 Chris
    6. April 2011

    Morgen,
    7stern.info schreibt

    Der Berg ist eine mystische Kraftquelle für diesen Planeten. Er ist ein Ziel für Engel, Geistführer, Raumschiffe, Meister aus den Lichten Reichen und das Heim der Überlebenden des antiken Lemuria, das vor etwas über 12’000 Jahren unter den Wellen des Pazifischen Ozeans versank.

    Ja völlig richtig, ein ZEICHEN-> hierfür:
    http://www.onlinewahn.de/ende.htm

  86. #86 MartinS
    6. April 2011

    @Chris

    7stern? Was mag das bedeuten? MUSS ja etwas bedeuten! Im Internet bedeutet ja alles etwas!

    Über sieben Brücken musst du…? Nein! Da sind ja Brücken gemeint!
    Subaru-Fan? Nein! das sind nur sechs Sterne.
    Feng-Shui? Auch nicht! Da sind es ja acht Sterne!
    Metaxa? JA!! Das ist es! Zu viel davon, und man glaubt einfach Alles! Alles hat eben einen tieferen Sinn!

    Du siehst, wer in der Lage ist das Internet zu lesen, findet immer eine Antwort! Und die glauben dann alle, die auch Antworten suchen – auch wenn sie noch nicht mal die Frage kennen!
    Allerdings wäre es sehr schön, wenn mehr User die von Dir verlinkte Seite fänden! 🙂
    Ich werde sie jedenfalls jetzt benutzen, um weiterem Mount Shasta Dünnpfiff zu entgehen.
    🙂

  87. #87 MartinS
    6. April 2011

    @Basilius
    Ich denke, dass da nur eine Person dahinter steckt.
    Sprachstil, Argumentation (sofern man davon *überhaupt* reden kann), Links, Themen und Reaktionen – alles ein gleiches Strickmuster!
    Sieh es als ‘Duftmarke’, auf die man einfach nicht mehr reagieren darf.
    🙂

  88. #89 Frater Eo Ipso
    7. April 2011

    @ Jo Lassen

    “Als Steinmetz habe ich gelernt Symbolik zu lesen, egal ob in Wien im Stephansdom, im Freiburger Münster, in Chartres, oder einem x-beliebigen alten Sakralbau. Doch wer versteht schon die Symbolik dieser alten Gemäuer oder anders gefragt was macht Pythagoras im Norden mit den Glocken, oder im Nordosten mit der geometrischen Darstellung der Zahlen? Warum ist die Astronomie/Astrologie die höchste der sieben freien Künste?”

    Weisst du eigentlich, dass auch höchtst geheime okkult-freimaurerisch-kabbalistisch-rosenkreuzerische Entsprechungen in einem Coca-Cola Becher von MC Donalds vorzufinden sind?
    http://www.hermetik.ch/ath-ha-nour/site/kabbalacolabecher.htm

    Die Brüderschaft