Heute ist der internationale Pi-Tag. Und als offizieller >Botschafter der Zahl Pi kann ich diesen Tag nicht einfach ignorieren. Für große Aktionen wie letztes Jahr fehlt mir heute leider die Zeit; ich bin noch in Berlin und fahre heute gleich weiter nach Leipzig zur Buchmesse, wo ich wieder Auftritte und Lesungen absolvieren werde. Aber ein paar schöne Videos habe ich trotzdem für euch gefunden.

Mathematik und Musik passen sowieso schon sehr gut zusammen – und Pi lässt sich deswegen auch wunderbar musizieren:

Sehr cool ist auch diese Aktion. Wie aus dem Nichts erscheinen die Stellen von Pi am Himmel.

Ich wusste gar nicht, dass es diese Art von “Himmelsschrift” tatsächlich gibt, aber laut Wikipedia nennt sich sowas “Skytyping” bzw. “Digital Skywriting” und existiert wirklich. Aber vielleicht haben auch die Leute aus dem Video recht und es waren tatsächlich die Aliens. WENN die mit uns kommunizieren wollten, dann würde Pi sicherlich ne Rolle spielen.

Aber egal ob Wolken, Aliens oder mathematisch begabte Chemtrails: Ich wünsche euch einen schönen Pi-Tag!
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Kommentare (23)

  1. #1 Manuel
    Heidelberg
    14. März 2013

    Happy Pi Day

  2. #2 Beobachter
    ET - Erstkontakt?
    14. März 2013

    Üblicherweise werden Kondensstreifen von den heissen Abgasen der Düsentriebwerke erzeugt, allerdings kann man mittels mehreren leistungsstarken Lasern deren Beams sich jeweils Lokal überlagern gleichfalls solche Kondenseffekte erzeugen… die Frage ist nur kommen die Beams vom Boden oder aus dem All?…

    die Pi – Sequenz lässt jedenfalls auf mathematisch – physikalisch Kundige schliessen, also vmtl. Wissenschaftler die sich hier einen hochtechnologischen Scherz erlauben, oder weiss hier jemand Bescheid wer dafür verantwortlich ist?…

  3. #3 Florian Freistetter
    14. März 2013

    Ähmmm. Das mit den aliens war ein Scherz. Ich hab ja extra nen Wikipedia Artikel verkinkt der diese Himmelsschrift erklärt.

  4. #4 Beobachter
    Ich liebe Scherzkekse...
    14. März 2013

    @FF: hm, nur sieht man während des Himmelsschreibens (n.d. Dot-Matrix-Verfahren) kein(e) Flugzeug(e), deshalb eine mögliche alternative Erklärung… aber schon klar dass es keine ETs waren, schade eigentlich ich wäre längst bereit für einen Erstkontakt… 😉

  5. #5 Bullet
    14. März 2013

    @FF:
    du hast in deiner Artikelüberschrift 41 Nachkommastellen von Pi angegeben. Viiiiiiel zu hohe Genauigkeit, braucht man doch nur 39 Nachkommastellen, wenn man um das beobachtbare Universum einen Gürtel legen möchte, der mit einer Fehlertoleranz von 1mm … usw. Na ja, du weißt. 🙂

  6. #6 Michael S.
    14. März 2013

    Wisst ihr denn auch, was das Kind eines Mathematikerpaares ruft, wenn es aufs Töpfchen muß?
    “MAMA ππ”
    🙂 🙂 🙂

  7. #7 Beobachter
    Hyperraum...
    14. März 2013

    @Bullet: Du weisst aber schon dass sich dann dieser imaginäre Gürtel mind. mit Lichtgeschwindigkeit in ihrem Umfang ausdehnen würde, naja eher etwas schneller… 😉

  8. #8 Markus Renner
    14. März 2013

    Ich hoffe ihr seid alle schon am Planen und Organisieren für die große Party in zwei Jahren am 3/14/15. Ich werd um 9:26 Uhr starten und bis 5:35 Uhr am nächsten Tag feiern.

  9. #9 Andreas P.
    14. März 2013

    [offtopic]
    @Florian
    bzgl Sternenlicht-Juwelen: wenn du’s eines Tages mal leid bist auf diese Art unter Druck gesetzt zu werden, lass es uns wissen, dafür leg ich gerne ein paar Euro hin, und ich wette, viele andere auch. Beim Journalisten Jens Weinreich, der seinerzeit den damaligen DFB Präsidenten Zwanziger einen Demagogen genannt hatte und daraufhin durch mehrere Instanzen geklagt wurde, kam auch recht schnell ein größerer 5-stelliger Betrag zusammen.

    Schwillt mir echt der Hals bei sowas ..
    [/offtopic]

  10. #10 Florian Freistetter
    14. März 2013

    @Andreas: Danke! Ich hab dazu hier was geschrieben: https://plus.google.com/111702250467112743029/posts/LKjva2JUfiv

    Und keine Angst, in den nächsten Tagen wird nen neuen Artikel geben…

  11. #11 Bullet
    14. März 2013

    *garks*
    O ja. Ich bitte um einen neuen Artikel.

  12. #12 Florian Freistetter
    14. März 2013

    @Bullet: Wo bist du denn gestern eigentlich hin verschwunden? Wolltst du nicht noch mitkommen, ein Bier trinken? Oder war das wer anderes?

  13. #13 noch'n Flo
    Schoggiland
    14. März 2013

    @ FF:

    Keine Sorge, der Shitstorm braut sich bereits zusammen. Die Solidarität im Netz funktioniert zum Glück immer noch gut.

  14. #14 DeLuRo
    14. März 2013

    @Bullet, FF: “41 Nachkommastellen…”

    Mein Browser Firefox ist schlauer und kürzt die Überschrift (die offenbar auch einen nicht umbrechbaren Link darstellt) um einige Stellen und schreibt ganz richtig 3.14159265358979323846264338327950288419716… 🙂

     

    -“WENN die [Aliens] mit uns kommunizieren wollten, dann würde Pi sicherlich ne Rolle spielen.” (-FF im Artikel)

    So, wie im Buch & Film Contact von bzw. nach Carl Sagan…

  15. #15 rolak
    14. März 2013

    keine Angst

    Das auch auf jeden Fall an Dich, Florian — doch ganz nebenbei: Ist Dir eigentlich bekannt, ob die Steinbesterner auch archive.org verklagen wollen? 😉

    [Bullet(en)&Bier] Oder war das wer anderes?

    Hehehe, der Fluch der Anonymität…

  16. #16 noch'n Flo
    Schoggiland
    14. März 2013
  17. #17 Bullet
    14. März 2013

    @FF:
    nee, ich war das schon. Du hattest das erwähnt, aber ich war ja nicht allein da und mußte mich um mein Gefolge kümmern. Sorry daß ich das dann nicht so deutlich gemacht hatte. Zur Not muß dann Ali herhalten, bis du mal wieder den Weg in die schönste Stadt des Landes findest. (Die übrigens “Berlin” heißt, nur falls jemand jetzt ins Näpfchen treten will…)

  18. #18 Desolace
    14. März 2013

    Oooh, ich freue mich gerade, dass das hier noch nicht gepostet wurde:
    http://z0r.de/1976
    Achtung, Ohrwurm-Gefahr! 🙂

  19. #19 Liebenswuerdiges Scheusal
    14. März 2013

    Berlin ist die schönste Stadt welchen Landes?

    Ukraine? Weissrussland? …

  20. #20 Liebenswuerdiges Scheusal
    14. März 2013

    Übrigens, kein Napf kann so näpfchen sein das ich nicht reinpasch.

  21. #21 Beobachter
    Pi - Geschichten, oder so...
    15. März 2013

    Pi die geheimnisvolle Unbekannte

    Alternatives Pi – Verschlüsselungssystem?

    Die Zahlenserie aus Lost 4 8 15 16 23 42 108 lässt sich innerhalb von Pi auffinden, allerdings nur zum Teil…

    Natürliche Vorkommnisse: Die Zahlenkombination kommt nicht in den ersten 200000000 Stellen der Zahl Pi vor.
    Interessanterweise kann man die Kombination 481516234(3) an der 176025488. Stelle der Zahl Pi finden.

    Quelle: http://de.lostpedia.wikia.com/wiki/Die_Zahlen

    Gibt es eigentlich einen speziellen Computercode (ausgenommen Blowfish) der jedoch auf alle Pi – Zahlen basiert die bis jetzt bekannt sind, (Zahlenextrakte jeweils als Teilseqzuenz auffindet) und quasi als ein alternatives Verschlüsselungssystem aufgebaut ist?… wobei hier die Länge einer Zahlen – Sequenz (wie eben bei der Lost – Zahlenserie) den jeweiligen Schwierigkeitsgrad der Pi – Verschlüsselung angibt, was vmtl. sinnvollerweise nur mittels Supercomputer zu schaffen wäre oder aber demnächst (auch) über photonische Quantencomputer… 🙂

    evtl. eine Idee?: eine ausreichend hohe Stellenanzahl von Pi (z.B die Zahlen 0 bis 9 sind farbcodiert als fortlaufende Farbpunkte) als Hologramm abspeichern und dann kann man jede vorhandene Zahlensequenz daraus, sogar rein optisch über eine spezielle holographische Interferenzmethode exakt und nahezu in Echtzeit lokalisieren, usw…

  22. #22 Beobachter
    Patch für Pi - Nerds...
    16. März 2013

    Kurzweiliges über Pi –>

    [1] pi & e & prime?

    [2] A Random Walk with Pi

    [3] Art of Pi

    [4] DNA of Pi

    [5] Pi – Navigator

    wobei letzteres den von mir gewünschten Vorgang schon recht nahe kommt, leider nicht bis (derzeit) zur aktuellen Pi – Zahl mit über 10 Billionen Ziffern, genauer Pi mit 1’241’100’000’000 Stellen…

    Quelle: http://pi314.at/Mathematik.html

  23. […] Ich hab an den vergangenen Pi-Tagen über diverse Aktionen berichtet (zum Beispiel hier, hier oder hier). Ich habe erzählt, was Albert Einstein und die Mäanderbildung bei Flüssen mit Pi zu tun haben […]