• GWUP Connect

Mit dem Soziologen Christian Zeller, der auch ein GWUP-Kollege ist und auf der letzten Skepkon 25 einen sehr guten Vortrag zu Rassismus gegen Weiße gehalten hatte, habe ich ein interessantes und angenehmes Gespräch im Rahmen eines neuen GWUP-Videoformats „Wissenschaft und Gesellschaft“ geführt.

 

  • Tagesspiegel

Am 19.02. erschien im Tagesspiegel ein Bericht über das Auslesen äußerer Merkmale aus der DNA bis hin zur Gesichtsrekonstruktion, über FIGG (forensisch-investigative genetische Genealogie) und den Einsatz von KI in der forensischen Genetik, yours truly kam auch zu Wort. (Der Bericht wurde später mehr oder weniger wortgleich auch bei n-tv, WELT und Augsburger Allgemeine veröffentlicht- warum auch immer….)

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Kommentare (1)

  1. #1 zimtspinne
    05/03/2026

    Ich lese immer gerne deine Artikel in dieser Serie, auch wenn ich nicht immer was dazu sag, wollte ich nur mal als feedback geben.

    hier habe ich nun doch eine Frage:
    Welche Gründe gibt es, dass du über einige Fälle nicht sprechen darfst, laufende Ermittlungen mal außen vor gelassen?

    Ich sehe mir gerade die mehrteiliges Doku des ZDF über den Lübke-Kindermissbrauchsskandal (so kann man das reinen Gewissens ruhig nennen) an und besonders Teil 3 und 4 über Arbeit der Strafverfolgungsbehöreden nimmt mich mit, wobei zum Glück die Rechtsmedizin mit keinem Satz vorkommt (bisher, bin noch nicht durch).

    Warum ich das aber erzähle:
    an einer Stelle bei der fünften oder sechsten Durchsuchung (was ganz und gar nicht üblich ist, so viele Durchsuchungen an einem Tatort vorzunehmen über Monate hinweg und Messietum kommt da schlecht als Rechtfertigung) wird ein Spezialhund mit Spürsinn für digitale Spurenträger eingesetzt, also CDs, USB-Sticks, Festplatten usw.

    Ich musste sofort an hier denken 😉

    Es wurde nichts über Erfolge des Digitalhundes erzählt, dafür aber, dass die Abrissfirma dann noch einiges an belastendem Beweismaterial zu Tage förderte und auch der Polizei zukommen ließ.
    Wie es die Ermittlungsbehörden nichts schaffen, in sechs Durchsuchungen einer Barackenansammlung ohne Kellergewölbe und Böden auch noch Mengen an Material zu “übersehen”, ist schon harter Tobak. Insbesondere als man sah, mit welcher Schar an Spurensuchern die anrückten….. mindestens 20, eher noch mehr.