Ende Februar findet immer der Spurenworkshop der Spurenkommission der DGRM statt. Der historische und aktuelle Hauptzweck der Spurenworkshops ist dabei immer, die Ergebnisse der beiden jährlichen GEDNAP-Ringversuche für forensische Labors vorszustellen und zu diskutieren. Inzwischen ist die Veranstaltung, die wirklich als ganz kleiner Workshop ihren Anfang nahm, aber zu einer großen internationalen Tagung mit Hunderten…

Normalerweise stelle ich in dieser Rubrik ja Forschungsergebnisse und –arbeiten von anderen Wissenschaftlern vor. Um zu zeigen, daß wir hier in Bonn auch selber fleissig in verschiedenen Bereichen forschen, möchte ich heute kurz ein Projekt beschreiben, das ich mit meiner Diplomandin zusammen bearbeitet habe und das demnächst im Journal of Pediatrics (s.u.) veröffentlicht werden wird.

Fröhlichen Darwin-Tag allerseits!  🙂   Heute jährt sich der Geburtstag von Charles Darwin zum 204. Mal. Grund genug, an ihn zu denken und (nicht nur hier) sein Andenken zu feiern! Zum Beispiel mit einem Darwin-Limerick-Wettbewerb.  Hier mein Beitrag: Einst reiste ein kluger Mann, Darwin, mit Vornamen Charles (und nicht Marvin), im Schiff um die Welt…

Vorgestern habe ich noch einmal beim Science Slam im Bogen 2 in Köln teilgenommen, denn die Anfrage, ob ich  “ganz spontan” als Slammer beim 10. Kölner Science Slam einspringen könne,  wo zugleich der 10. Geburtstag dieser Idee gefeiert wurde, erreichte mich am Vorabend des Tages.

Eine Zelle, deren Wachstumsverhalten nur durch Wachstumsförderung gesteuert würde, wäre wie ein Auto, das zwar ein Gaspedal aber keine Bremse hat. Die einzige Möglichkeit, langsamer zu werden, wäre, kein Gas mehr zu geben, also Ausrollen lassen und auch das nützte nichts, wenn man gerade einen Hang hinunterfährt. Für Kontrolle und Sicherheit braucht ein Auto daher…

Ist Homosexualität erblich oder boulevardwissenschaftlich gefragt: Gibt es ein “schwules Gen”?

Ein guter Assassine muß präzise arbeiten. Er soll nur heimlich sein Ziel eliminieren, ohne daß dabei jemand anderes verletzt wird oder ein Kollateralschaden entsteht. Wenn man Assassine durch „Krebsmedikament“ ersetzt, ergibt sich aus dem obigen Satz genau die Herausforderung der medikamentösen Krebstherapie.

Naja, nicht ganz, aber ich wurde für den Newsletter der Gesellschaft Nanostart AG interviewt, wo man sich dafür interessierte, ob, wie und in welchem Umfang Nanotechnologie auch in der Forensik verwendet wird. So wird das Thema angekündigt: Dem Täter auf der (Nano-)Spur Fünf Frauen fielen dem Serienmörder von London vor fast 125 Jahren zum Opfer.…

Die Schwarze Mamba ist, als eine der giftigsten Schlangen überhaupt; nicht gerade eine gemütliche Zeitgenossin und bislang weniger für medizinischen Segnungen als vielmehr die drastisch lebensverkürzenden Auswirkungen ihrer bissigen Zuwendungen bekannt, mit denen sie gewöhnlich bis zu 20 mal mehr Gift per Injektion verabreicht, als bereits tödlich für einen Menschen wäre.

Bevor ich auf die hier angekündigten „begründenden Prinzipien“ zu sprechen komme, die alle Tumoren gemeinsam haben, möchte ich kurz ein paar häufig angetroffene Missverständnisse bzw. Fehlkonzeptionen zu Krebs aus dem Weg schaffen.