Es gibt wieder Wissenschaft zum Anhören! Holger Klein und ich haben wieder mal geplaudert. Diesmal viel über Medizin und jede Menge Versuche mit Mäusen plus einen mit Hefe und einen unglücklichen Headbanger. Außerdem geht es um Archäologie, große Teleskope in Chile, die Verdrängung des Österreichischen durch die deutsche Sprache, Altruismus, die Sinnhaftigkeit von Ackerfurchen und den Zwang der Medien, über “beide Seiten” zu berichten. Und über jede Menge andere Themen… Viel Spaß damit!

wrint_wissenschaft_1500

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Kommentare (11)

  1. #1 Uli
    7. Juli 2014

    Ich bin letztens bei Youtube auf die “Deep Sky Videos” von Brady Haran, University of Nottingham gestossen.

    Faszinierend!

    *Das* ist Wissenschaftskommunikation. Gibt’s da irgendwas auch nur halbwegs Vergleichbares von deutschen / österreichischen Unis?

  2. #2 Florian Freistetter
    7. Juli 2014

    @ULi: Ja, davon hab ich auch schon paar verlinkt; und jede Menge andere Videos der Projekte von der Uni Nottingham. Im deutschsprachigen Raum ist mir sowas allerdings nicht bekannt…

  3. #3 Sascha
    7. Juli 2014

    Als leidenschaftlicher Headbanger bin ich geradezu erschüttert, dass nach Hoaxilla (“Story der Woche”) nun auch noch Herr Freistetter und Herr Klein von negativen Auswirkungen des musikbedingten Kopfschüttelns berichten. So langsam beginne ich mich zu sorgen.

  4. #4 Uli
    7. Juli 2014

    @Florian: War auch eher ‘ne rethorische Frage… 😉

    Dabei gibt es so viele spannende Sachen aus der Wissenschaft zu erzählen. Aber da kriegen wir hier auf Deutsch gesagt einfach nicht den Stock aus dem Arsch.

    Wenn ich mir Dokus im hiesigen TV ansehe mit den Erklärungen für mental zurückgebliebene Fünfjährige und diesen Kunstpausen, um irgendwelche Belanglosigkeiten zu “betonen”, da krieg ich immer so ein Zucken im rechten Zeigefinger, um den Kanal zu wechseln.

    Die Briten können das ganz einfach um Längen besser. Bei deutlich kleinerem Budget.

    Für über sieben Milliarden Euro “Demokratieabgabe” pro Jahr kriegen wir hier nur einen Haufen Mist geboten. Es ist zum Heulen.

  5. #5 Florian Freistetter
    8. Juli 2014

    @Uli: “Die Briten können das ganz einfach um Längen besser.”

    Ja – genau das hab ich heute auch ner Reporterin von der FR erzählt. Mal sehen, vielleicht schreibt sie dazu dann was in ihrem Artikel…

  6. #6 Dagobert
    8. Juli 2014

    Hallo,
    als totaler Laie hätt ich bitte drei Fragen die mir unter den Nägeln brennen:
    – Wie misst man eigentlich die Temperatur des Kerns der Sonne? Oberflächentemperatur kriegt man vielleicht noch raus über die Strahlung oder weil man weiss, was hier auf der Erde (oder bei irgendeinem Satelliten) ankommt und das dann zurückrechnen kann. Aber der Kern ist doch dann nur noch grob geraten, oder?
    – Aus der Überlegung (wurde glaub ich mal in einer Sternengeschichte gesagt), dass das Universum nicht unendlich alt sein kann, weil es Nachts dunkel ist: Wenn wir uns in eine Zukunft denken, dass es nachts eben nicht mehr dunkel ist, hat sich dann auch tagsüber etwas verändert? Hat uns dann mittlerweile auch das Licht einer zweiten, dritten, vierten Sonne erreicht? (Die Unterscheidung Tag/Nacht ist ein ganz anderes Problem :D)
    – Bei schwarzen Löchern wurde meiner Erinnerung nach die Hawking-Strahlung so erklärt, dass ein Part eines Teilchens in das Loch “fällt”, während der andere Part dann weggeschleudert wird und deshalb sähe es so aus als würde das Loch strahlen. Das ergibt doch dann aber trotzdem einen Massegewinn für das schwarze Loch, wie kann es dann sein dass zB die sehr kleinen schwarzen Löcher des LHC durch die Strahlung sofort wieder verschwinden?
    Danke =)

    (Ich habe Physik in der Oberstufe abgewählt und war darüber auch nicht böse. Aber seit ich diese Seite kenne fange ich an mich für das alles zu interessieren. Danke, Herr Freistetter!)

    Offtopic, da das Thema hier im Blog auch schonmal gefallen ist:
    Wenn ich anfangen wollte, Doctor Who zu schauen, wo steige ich sinnvollerweise ein?

  7. #7 Onkel Joerg
    Berlin
    8. Juli 2014
  8. #8 Christine
    Düsseldorf
    9. Juli 2014

    Österreichische Sprache?
    Kurz angemerkt: Alleine die Definition ist sehr schwierig.
    Wer Sprache wie versucht zu schützen ist eindeutig geklärt: In der Regel versucht man die vermeintlich eigene Kultur vor Überfremdung zu schützen. Das Geschieht dadurch, das viele Menschen Angst vor dem Sprachwandel haben, der allgegenwärtig ist und ein permanenter fortwährender Prozess ist.

    Ob man vom Österreichischen von einer eigenen Varietät des Deutschen reden kann ist nicht eindeutig zu klären. Man unterteilt zwischen 2 Lagern: Dem Deutschen-Integrativen und dem Speratistisch-Nationalistischen.
    Die Österreichische Varietät ist eigentlich eine Bairische, diese wird auch in Bayern gesprochen (wobei in Bayern weniger originäre Bairozismen vorkommen! Leiwand wäre einer). Das heutige Staatsgebiet Österreichs wohlbemerkt, wurde während der bayerischen Völkerwanderung nach Süden bevölkert. Es gibt keine Abgrenzung zur deutschen Kultur. Zur gemeindeutschen Sprache nur vielleicht, jedoch nicht zur Bairischen.

    Die Grammatik ist zT. leicht different von der Bundeshochdeutschen. Nimmt man Hochdeutsch gegen Hochdeutsch, so hätte man eine Diskussionsgrundlage. Die Basis unserer Sprachen sind jedoch die Dialekte und da gibt es kaum eine Sprachgrenze. Es ist extrem selten das politische Grenzen zu Sprachgrenzen werden. Das ist bei sehr wenigen Worten passiert. Beispiele:
    Leiwand, vermutlich von Leinwand, Böhmischdeutschen-Ursprungs (nicht absolut geklärt).
    Palatschinke, slawischen Ursprungs.
    Paradaiser, etym. von Paradisapfel.
    Weichsel, Kirsche, slaw. Ursprungs

    Vieles davon lässt sich durch die lange Donaumonarchie erklären. Man könnte also sagen viele als typisch Österreichisch empfundenen Worte sind ehemalige Fremdworte.
    Topfen zählt übrigens nicht dazu (vermutlich von “Herstellung in einem Topf”), das ist im Vergleich zum Deutschen Quark (sorbisch-slawisch für Weißkäse) kein Fremdwort.

    Der einzige Grund von Österreichisch als eigene Sprache zu reden wäre das Österreich das im deutschsprachigen Raume seltene Glück hatte eine Nation einer nahezu einheitlichen Sprache (bairisch) gründen zu können (Voralberg ausgenommen).

    Sprachentwicklung lässt sich nicht aufhalten, das habt ihr ja quasi auch gesagt. Die Tendenz einiger Österreicher vermeintliche bundesdeutsche Ausdrücke zu vermeiden nimmt zT groteske Züge an (welche, die Sprachapologeten oft haben!). So gibt es durchaus Ausdrücke die allgemeindeutsch sind, aber zT. als vermeintlich “neues Bundeshochdeutsch” aufgefasst werden. Andersrum bedient man sich oft fremdsprachigen Ausdrücken um sich abzugrenzen, aber stößt sich weniger an den Anglizismen als an den “Schnürsenkeln” statt Schuhbändern an.

    Im Zuge der Bildung des Hochdeutschen sind zig tausend Variationen des Deutschen verschwunden. Der plattdeutsche Raum sprach ursprünglich eher das, was man heute als Niederländisch kennt. Statt Waater benutzt man nun das süddeutsche Wasser. Statt bätter ist es heute besser.
    Das Phänomen der Vereinheitlichung der Sprache hat gesamtdeutschen Charakter und seperatistische Bestrebungen, so lieb mir auch das eigene Platt ist, haben 0 Erfolg. Dialekte und Varietäten sind überall Rückläufig. Es gibt mehrere Gründe: Das Fernsehen ist einer, aber auch die Weitergabe der Sprache oder wie die Kinder in der Schule sprechen.

    Selbst alte Dialektworte aus Österreich werden heute nicht mehr verstanden. Wer sie noch kennt, empfindet sie als Altmodisch und verwendet sie nicht mehr:
    Weiba (Weinbeeren, Traube)
    Amper (Eimer)
    aas (aus)
    kaafa (kaufen, selten aber noch verwendet)

    Würde “Amper” nun im Fernsehen gehört werden, würde man es als Bundeshochdeutsch wahrnehmen. Gleiches gilt übrigens für “Jiiper”, wie vor einiger Zeit aus der Werbung erklang. Das Wort gibts wirklich und wird heute noch in Hessen verwendet. Man empfand es aber zur Zeit der Milchschnitte-Werbung als “reine Erfindung der Werbung” und mühte sich darum die Sprache vor der bösen Werbung zu schützen!

    Genau so ist das originär Rheinische “Penz” (Kinder, Rotznasen) mittlerweile in Bundesland Bayern zu finden. Andersrum haben hier Worte wie “Schmankerl” Einzug erhalten. Es lässt sich auch mehr die Tendenz zu “schauen” und “blicken” statt unserem Ursprünglichen gucken und sehen verfolgen. Sogar “derweil” (Süddeutsch), was in Österreich als reines Dialektwort (Dörwei) empfunden wird, hält hier langsam Einzug in die Alltagssprache. Tagesschau sei dank.

    Die Frage bei dem Sprachschutz ist nur eine:
    Wie weit zurück in die Vergangenheit möchte man gehen um seine Sprache als State of the Art hinzustellen, als richtig und allgemeingültig. In der Regel ist dies die eigene Jugend. Wo man selbst kräftig dabei mitgeholfen hat die Sprache durch “Jugendsprache” zu verändern. In sofern mutet es ein wenig lächerlich an, das diese Diskussion nun sogar in einem wissenschaftlichen Kontext disputiert wird. Schon lange übrigens (und damit ist nicht eure Gespräch gemeint! ;))

    Sorry für das lange Posting. Es ist absolut schwierig zu definieren ob Österreichisch eine eigene Varietät darstellt, es ist schwierig zu definieren was geschützt werden sollte. Ich persönlich liebe ja die Vielfalt und den Unterschied, der unsere Sprache seit jeher stark machte, auch wenn das vielen Menschen das leben schwer machte und noch macht.
    So kann ich dann mein Posting auch mit einem Satz schließen, den viele Deutsche nicht einmal dann verstehen, wenn man ihn auf Hochdeutsch sagt. Österreichisches Hochdeutsch oder Bundeshochdeutsch? Das geht sich aus!

  9. #9 Florian Freistetter
    9. Juli 2014

    @Christine: ” es ist schwierig zu definieren was geschützt werden sollte. “

    Na ja, “schützen” kann man eine Sprache sowieso nicht. Sprache ändert sich dauernd und man spricht halt das, was man spricht. So wie sich die Welt verändert, ändert sich die Sprache. Man sollte Sprache dokumentieren. Und wissenschaftlich analysieren. Aber schützen? Das klappt nicht – und muss ja auch nicht.

    “Das geht sich aus!”

    Ungefähr so missverständlich wie “ausrasten”. Als ich das erste Mal in Deutschland bei anstrengenden Sitzung eingeworfen habe “Ich muss kurz ausrasten”, habe ich jede Menge komische Blicke geerntet…

  10. #10 Alderamin
    9. Juli 2014

    @Dagobert

    – Wie misst man eigentlich die Temperatur des Kerns der Sonne? Oberflächentemperatur kriegt man vielleicht noch raus über die Strahlung oder weil man weiss, was hier auf der Erde (oder bei irgendeinem Satelliten) ankommt und das dann zurückrechnen kann. Aber der Kern ist doch dann nur noch grob geraten, oder?

    So viel ich weiß rechnet man schon zurück. Man kann einerseits den Druck und damit die Teilchendichte im Inneren der Sonne aus der Masse, dem Volumen und den passenden hydrostatischen Gleichungen ausrechnen. Zum anderen kennt man den Energieausstoß der Sonne, der im Kern seinen Ursprung hat, und damit die Rate, mit der Wasserstoff fusioniert (kann man auch unabhängig an der Zahl von Neutrinos abgleichen, die man aus der Sonne erhält). Und dann wird durchgerechnet, welche Temperatur im Zentrum herrschen muss. Die Fusionsrate hängt ganz empfindlich mit der Temperatur zusammen (6. Potenz bei der Proton-Proton-Reaktion), so kann man die Temperatur ziemlich genau bestimmen.

    – Aus der Überlegung (wurde glaub ich mal in einer Sternengeschichte gesagt), dass das Universum nicht unendlich alt sein kann, weil es Nachts dunkel ist: Wenn wir uns in eine Zukunft denken, dass es nachts eben nicht mehr dunkel ist, hat sich dann auch tagsüber etwas verändert?

    Es ist ja nicht nur das Alter des Universums, das das Olbersche Paradoxon löst, sondern das All expandiert ja auch, und zwar beschleunigt. Der Effekt ist, dass man irgendwann nicht immer mehr, sondern immer weniger Sterne (bzw. Galaxien) sehen wird, weil diese sich so schnell so weit entfernen, dass ihr Licht uns nicht mehr erreichen kann.

    Der derzeitige kosmische Horizont liegt bei 46 Milliarden Lichtjahren – die Galaxien, deren Licht uns heute aus der Zeit kurz nach dem Urknall erreicht, sind heute so weit weg von uns (und dazu haben sie nur gute 13 Milliarden Jahre Zeit gehabt, d.h. sie entfernen sich mittlerweile schneller als das Licht von uns). Mit dem Alter des Universums vergrößert sich dieser Horizont derzeit noch, aber er wird 65 Milliarden Lichtjahre Radius (wenn ich mich recht erinnere, vielleicht waren es auch ein paar mehr oder weniger) nie überschreiten, sondern danach wieder kleiner werden. Man muss dazu sagen, dass es hierbei um die sogenannte “mitbewegte Entfernung” geht, die so “tut”, als ob das Universum sich nicht ausdehnt (oder deren Maßband ganz einfach mit dem Universum wächst – in mitbewegter Entfernung ist eine Galaxie immer gleich weit entfernt, die kosmische Expansion wird einfach abgezogen). 65 Milliarden Lichtjahre mitbewegte Entfernung bedeuten, die entferntesten Galaxien, die wir jemals sehen werden, sind jetzt 65 Milliarden Lichtjahre entfernt, ihr Licht erreicht uns irgendwann noch, das Licht von Galaxien, die jetzt schon 70 Milliarden Lichtjahre entfernt sind, erreicht uns niemals. Und nachdem das Licht der 65 Milliarden Lichtjahre entfernten Galaxien uns erreicht hat, werden diese irgendwann verblassen (die Rotverschiebung des Lichts wird immer größer) und verschwinden und danach immer mehr Galaxien das gleiche tun, die uns heute näher sind, weil der Raum zwischen ihnen und uns schneller wächst, als ein Lichtstrahl mithalten kann

    Irgendwann in vielen Billionen Jahren wird man außerhalb der Milchstraße und ihrer durch Gravitation gebundenen Nachbarn keine Galaxien mehr sehen können. Der Kosmologe Lawrence Krauss weist darauf immer wieder gerne unter dem Stichwort “our miserable future” hin, weil dann keine Kosmologie mehr möglich sein wird.

    Unser All ist derzeit zu dünn besetzt und unsere Sichtweite zu gering, um in jeder Richtung einen Stern zu sehen, und das wird sich auch niemals ändern, weil das All zu schnell wächst. Und irgendwann sind sowieso alle Sterne einmal erloschen.

    – Bei schwarzen Löchern wurde meiner Erinnerung nach die Hawking-Strahlung so erklärt, dass ein Part eines Teilchens in das Loch “fällt”, während der andere Part dann weggeschleudert wird und deshalb sähe es so aus als würde das Loch strahlen. Das ergibt doch dann aber trotzdem einen Massegewinn für das schwarze Loch, wie kann es dann sein dass zB die sehr kleinen schwarzen Löcher des LHC durch die Strahlung sofort wieder verschwinden?

    Es geht da um “virtuelle Teilchenpaare”. Im Prinzip sind diese Teilchen nur eine Schwankung von “nichts”, weil die Energie im Vakuum auf kleinsten Dimensionen für kurze Zeiten nicht konstant Null sein kann – das verbietet die Heisenbergsche Unschärferelation. Deswegen kann man sich vorstellen, dass Teilchen-Antiteilchen-Paare für sehr kurze Zeit im Vakuum entstehen und wieder verschwinden können.

    Wenn diese am Ereignishorizont eines Schwarzes Lochs getrennt werden, verschwinden sie aber nicht mehr, denn der Partner ist verloren gegangen, deswegen ist positive Masse entstanden. Die muss irgendwo herkommen, und so stellt man sich vor, dass das Antiteilchen, das ins Schwarze Loch fällt, diesem Masse entzieht, also eine negative Masse oder Energie ausmacht. Das ist das Modell, wie man es Laien erklärt. Martin Bäker hat dazu mal einen Artikel geschrieben, dass es diese virtuellen Teilchen in der Form eigentlich nicht gibt, sondern nur Felder, aber dann wird’s kompliziert mit der Anschauung. Hawking selbst hat z.B. in seiner Originalarbeit nicht mit virtuellen Teilchen argumentiert.

  11. #11 Dagobert
    9. Juli 2014

    @Alderamin
    Das finde ich verdammt gut erklärt! Vielen, vielen Dank!