Im Alltag wissen wir ziemlich gut, was “Chaos” bedeutet. Aber in der Wissenschaft hat dieser Begriff nichts mit der Unordnung in unserer Wohnung zu tun. Chaos bedeutet hier etwas ganz anderes. Und auch die “Chaostheorie” ist keine normale wissenschaftliche Theorie. Das echte Chaos wissenschaftlich zu beschreiben ist knifflig und braucht sehr viel Mathematik. Ich habe trotzdem probiert, die Grundlagen der Chaostheorie (hoffentlich) einigermaßen verständlich und ohne mathematische Formeln zu erklären.

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Kommentare (7)

  1. #1 Werner Röpke
    Erkerode
    5. September 2014

    Das wahre Chaos kann man weder beschreiben noch mathematisch erfassen, das muß man gesehen haben!

  2. #2 Christian Berger
    6. September 2014

    Entschuldigung für die sehr laienhafte Frage, aber normiert man eigentlich den Phasenraum in der Astrophysik so, dass stabile Orbits möglichst als “Punkt” auftreten, oder macht das zu viele anderweitige Nachteile?

  3. #3 Florian Freistetter
    6. September 2014

    @Christian: Ich weiß jetzt nicht, was du genau mit “normieren” meinst. In der nächsten Folge sage ich dann noch mehr dazu wie stabile/periodische Phasenraumorbits aussehen.

  4. […] Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4) und kürzlich auch drei Folgen meines Podcasts zum Chaos (Folge 93, Folge 94, Folge 95). Aber die waren – das lässt sich beim Chaos nur schwer vermeiden […]

  5. […] ich mich schon früher im Blog (Einleitung, Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4) und meinem Podcast (Folge 93) beschäftigt. Da aber vielleicht nicht jeder Lust auf eine lange Auseinandersetzung mit […]

  6. […] dazu meine früheren Blogartikel (Einleitung, Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4) und meine Podcasts (Folge 93). Aber diese Mathematik produziert eben auch ästhetisch sehr ansprechende Bilder und es ist […]

  7. […] dazu meine früheren Blogartikel (Einleitung, Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4) und meine Podcasts (Folge 93). Diese komplexe Mathematik ist auch nötig, wenn man es mit so seltsamen Objekten wie den […]