Im Juli und August 1945 – mehrere Monate nach Ende des zweiten Weltkriegs – wurden
zwei deutsche U-Boote von ihren Besatzungen im argentinischen Seebad Mar del Plata den Behörden übergeben. Ist es wirklich denkbar, dass diese Boote hochrangige Nazis zu einer geheimen Basis in der Antarktis verbracht haben? Und war diese Basis vielleicht auch das Ziel der mysteriösen US-amerikanischen Operation “Highjump” von 1946/47?

ResearchBlogging.org

Als vergangenen September im Fahrwasser der erfolgreichen LCROSS-Mission wieder mal jede Menge wilder und bizarrer Verschwörungstheorien durchs Netz geisterten, war natürlich auch die fast schon unvermeidliche Geschichte von der geheimen Nazi-Basis am Südpol und dem angeblichen Raumfahrtprogramm des Dritten Reichs dabei.

Ich wollte damals eigentlich schon etwas dazu schreiben, bin aber erst jetzt endlich dazu gekommen. Erstaunlicherweise verbirgt sich hinter der abwegig klingenden Geschichte nämlich mehr als nur eine wirre Phantasterei – vielmehr handelt es sich um eine geschickte Verquickung realer, wenn auch unzusammenhängender Ereignisse, die sehr schön illustriert, wie sich aus der harmlosen Suche nach Mustern, journalistischem Geltungsbedürfnis und braun-esoterischen Wunschvorstellungen ein dauerhaft bestehendes Konstrukt formiert.

Nun begibt man sich natürlich auf einen schmalen Grat, wenn man über Verschwörungen bloggt, in diesem Fall existiert jedoch eine zitierfähige Quelle – ein 2007 erschienenes, peer-reviewtes(!) Paper von Colin Summerhayes und Peter Beeching vom Scott Polar Research Institute der University of Camebridge, die sich mit der Historie hinter “Neuschwabenland” und den britischen bzw. US-amerikanischen Militäroperationen “Tabarin”, “Highjump” und “Argus” befasst haben:

Summerhayes, C., & Beeching, P. (2007). Hitler’s Antarctic base: the myth and the reality Polar Record, 43 (01) DOI: 10.1017/S003224740600578X

Auf 21 Seiten arbeiten sich Summerhayes und Beeching durch fast alle gängigen Theorien, die Stück für Stück anhand historischer Dokumente sowie wissenschaftlicher Erkenntnisse über die Antarktis widerlegt werden, bis letzten Endes nur der historische Kern übrig bleibt. Alles in allem ein absolut lesenswertes Paper, welches ich nachfolgend kurz zusammenfassen möchte, wobei selbst die Kurzfassung für einen Blog ungewöhnlich lang ausfällt, was man mir angesichts der Länge des Artikels sowie der Vielzahl an Quellen bitte nachsehen möge.

Gängige Verschwörungstheorien

Wie Summerhayes und Beeching feststellen, widersprechen sich die Autoren der meistverkauften Bücher über die vermeintliche Antarktis-Basis in so vielen Punkten,
dass man kaum noch von einer einheitlichen Theorie sprechen kann. Hinsichtlich der Eckdaten besteht jedoch eine gewisse Einigkeit: Ausgangspunkt ist in jedem Fall die deutsche Antarktis-Expedition von 1938/39, in deren Rahmen mit der Errichtung einer geheimen Militärbasis in einem von den Teilnehmern der Expedition Neuschwabenland getauften Areal östlich des Weddell-Meeres begonnen wurde.

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Lage des “Neuschwabenland”-Areals im Königin-Maud-Land (Quelle: Wikipedia)

Diese Basis wird während der Kriegsjahre beständig ausgebaut, wobei U-Boote Personal und Material in die Antarktis verbringen. Im Jahr 1943 – die Basis verfügt inzwischen über einen befestigten U-Boot-Hafen und – je nach Phantasie des Autors – eine mehrere hundert oder tausend Mann starke Besatzung, unternimmt der britische Special Air Service (SAS) den ersten von mehreren Angriffsversuchen, die jedoch allesamt scheitern. Kurz vor Ende des zweiten Weltkriegs transportieren die letzten U-Boote, die deutsche Häfen verlassen, hochrangige Nazis, geheime Waffen, Gold und andere Werte nach Neuschwabenland.

Um den verbliebenen Nazi-Außenposten zu zerstören, entsendet US-Präsident Truman ein Expeditionsheer unter dem Kommando von Konteradmiral Byrd in die Antarktis. Dieser muss seine Mission jedoch vorzeitig und unter großen Verlusten abbrechen und warnt nach seiner Rückkehr vor einer ominösen Bedrohung der Vereinigten Staaten durch Flugobjekte, die über die Pole nach Amerika vorstoßen könnten. Unter dem Vorwand eines Atomtests wird die Basis schließlich 1958 im Rahmen der Operation “Argus” durch drei Nuklearwaffen zerstört.

Soweit die gängige Geschichte, wobei Summerhayes und Beeching in ihrem Paper – wie auch ich in diesem Blogpost – auf die nähere Betrachtung der zahlreichen esoterisch angehauchten und daher nicht falsifizierbaren Ausschmückungen dieses Grundgerüsts (Thule-Gesellschaft, Flugscheiben, freie Energie etc.pp.) verzichten. Wer sich eine Vorstellung davon machen will, welch wirre Dimensionen die Neuschwabenland-Story in esoterischen Kreisen inzwischen angenommen hat, dem sei ein kurzer Blick in diesen Blogpost eines alten Bekannten empfohlen (Aspirin bereithalten). Hunderte weiterer Fassungen – viele allerdings auf braun angehauchten Webseiten und daher nicht verlinkbar – lassen sich via Google finden.

Die Schwabenland-Expedition

Um dem “wahren Kern” hinter der Neuschwabenland-Geschichte auf den Grund zu gehen, muss man sich zunächst die Bedeutung der Walfang-Industrie im Dritten Reich vor Augen führen. Nachdem 1935 in Bremerhaven die Erste Deutsche Walfang-Gesellschaft (mbH) gegründet worden war, avancierte die Walfang-Industrie bis Ende der 30er Jahre zu einem recht bedeutenden Zweig der deutschen Wirtschaft. Über 50 Walfang-Schiffe und sieben schwimmende Fabriken wie die Jan Wellem lieferten in der Saison von 1938/39 knapp 500.000 Barrel Walöl – zudem sorgte der Walfang auch für das für die Herstellung von Sprengstoffen wichtige Glyzerin. Das Streben der Nazi-Führung nach weitestgehender Unabhängigkeit von Importen führte dazu, dass der Vierjahresplan von 1936 einen umfangreichen Ausbau der deutschen Walfangflotte vorsah.

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Das deutsche Walfang-Fabrikschiff Jan Wellem (links) (Quelle: Bundesarchiv)

Der weiteren Expansion der Walfang-Industrie standen jedoch Befürchtungen im Weg, Norwegen könnte Anspruch auf das 1936 von norwegischen Walfängern entdeckte Königin-Maud-Land (norwegisch: Dronning Maud Land) und damit auch die Seegebiete nahe der Antarktis erheben, in denen die deutsche Flotte primär unterwegs war. Die von Göring ins Leben gerufene Deutsche Antarktische Expedition ist daher primär als der Versuch zu sehen, einer möglichen norwegischen Beanspruchung zuvorzukommen und selbst den Besitz zumindest eines Teilgebietes der Antarktis zu ergreifen.

Zu diesem Zweck wurde das Katapultschiff Schwabenland unter dem Kommando von Kapitän Alfred Ritscher in die Antarktis entsandt, einem eher skrupellosen Karrieristen, der sich unter anderem dadurch hervortat, dass er bereits ein Jahr nach der Machtergreifung die Ehe mit seiner jüdischen Frau Susanne annullieren ließ, um seine Karriere bei der Kriegsmarine nicht zu gefährden. Die Schwabenland führte zwei Flugboote vom Typ Dornier Wal (Boreas und Passat) mit sich, die über ein Katapult abgeschossen und über eine Krananlage wieder an Bord geholt werden konnten.

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Katapultschiff “Schwabenland” (Quelle: Wikipedia)

Neben der Landnahme verfolgte die Expedition jedoch auch geheimgehaltene militärische Ziele. Insbesondere sollte vor dem Hintergrund des 1939 längst geplanten Überfalls auf die Sowjetunion getestet werden, wie das Flugequipment auf extreme Kälte reagiert. Da auch die Landnahme im Geheimen ablaufen musste, um Norwegen nicht zu einer verfrühten Proklamation zu bewegen, umgab die Expedition von Anfang an eine leicht nebulöse Aura, was die Phantasie zahlreicher Buchautoren später ungemein beflügeln sollte.

Tatsächlich handelt es sich bei der Expedition von 1938/39 nur um die erste von drei geplanten Expeditionen, mit denen in der Tat das Ziel verfolgt wurde, einen permanenten Außenposten in der Antarktis zu errichten, wobei jedoch das Vorhaben aufgrund des Kriegsbeginns nicht über die erste Expedition hinauskam. Ritschers Aufgabe bestand insbesondere darin, das Areal zwischen 11° West und 20° Ost – das später so bezeichnete Neuschwabenland – aus der Luft zu fotografieren, um einen geeigneten Platz für eine solche Basis auszumachen. Das Gebiet wurde während dieser Aktion mit aus der Luft abgeworfenen Hakenkreuzfahnen markiert, um eventuelle Besitzansprüche Norwegens negieren zu können.

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Flugboot vom Typ Dornier Wal (Quelle: Bundesarchiv)

Um sich vor Augen zu führen, wie absurd die Vorstellung ist, während dieser Expedition sei eine permanente Basis oder auch nur ein Vorposten errichtet worden, reicht ein Blick auf den zeitlichen Rahmen: Die Schwabenland lief am 17. Dezember 1938 in die Antarktis aus, wo sie am 19. Januar 1939 eintraf. Bereits am 15. Februar brach das Schiff wieder auf und war am 12. April 1939 zurück – das Schiff befand sich daher nur knapp einen Monat vor der Küste des Königin-Maud-Landes – eine Zeit, die für die Errichtung einer permanenten Basis in der häufig proklamierten Entfernung von mehr als 250km von Küstennähe unmöglich ausgereicht hätte, zumal ja innerhalb dieser Zeit auch die Kartographierung des Gebietes erfolgte, die wiederum das permanente Kreuzen vor der Küste erforderlich machte, da die Flugboote abgeschossen und wieder eingesammelt werden mussten.

Zur großen Verärgerung Görings meldete Norwegen am 14. Januar 1939 übrigens doch noch – in Unkenntnis der noch laufenden deutschen Expedition – seinen Besitzanspruch auf das Königin-Maud-Land und damit auch das von der Schwabenland-Besatzung kartographierte Gebiet an. Da die zweite Expedition, die daraufhin ein anderes Areal weiter südlich anfahren sollte, niemals stattfand und die kartographischen und wissenschaftlichen Erkenntnisse der ersten Expedition aufgrund des Krieges nicht international publiziert werden konnten, war das Vorhaben insgesamt eigentlich ein totaler Fehlschlag. Damit ausgerechnet aus diesem Fiasko am Ende der Kern einer der hartnäckigsten Verschwörungstheorien unserer Tage wurde, bedurfte es mindestens zweier weiterer Ereignisse – der britischen Operation „Tabarin” sowie der Kapitulation der beiden U-Boote U 530 und U 977.

Operation „Tabarin”

Die zweite Komponente im Mosaik ist die britische Militäroperation “Tabarin“, die zwischen 1943 und 1945 auf einer Reihe kleiner Inseln in 3.600 km Entfernung vom Südpol stattfand, die von der britischen Regierung als die sogenannten Falkland Dependencies beansprucht wurden, und die heute als Südgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln zu den britischen Überseegebieten gehören. Da sowohl Chile als auch Argentinien – immerhin zwei offen mit Hitler-Deutschland sympathisierende Staaten – in den 40er Jahren ebenfalls Anspruch auf besagte Inseln erhoben, sah Churchill sich genötigt, die britischen Ansprüche im Rahmen von Operation “Tabarin” durch Errichtung einer Reihe kleinerer Basen zu unterstreichen.

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Während “Tabarin” errichtete Basis in Hope Bay (Quelle: PubMed)

Die im Rahmen dieser Operation errichteten “Basen” waren jedoch nur minimal bemannt –
so waren im Jahr 1944 beispielsweise nur 5 Mann auf Deception Island und 9 in Port Lockroy stationiert, von denen übrigens keiner der SAS angehörte. Größere Truppen zur Aushebung irgendwelcher Nazi-Basen hielten sich zu keinem Zeitpunkt in der Gegend auf, das wenige Personal verrichtete hauptsächlich wissenschaftliche Arbeit, weshalb „Tabarin” noch im Jahr 1945 in die zivile „Falkland Islands Dependencies Survey” (FIDS) überführt wurde. Lediglich drei ehemalige SAS-Offiziere – Lt. Colonel B. Mayne, Major J. Tonkin und Major M. Sadler – die nach der Auflösung ihrer Einheit – des 1st SAS Regiment – nach neuen Aufgaben suchten, schlossen sich FIDS an, was es späteren Autoren (unter großzügiger Umgehung sämtlicher Recherchen) gestattete, die Eliteeinheit SAS mit „Tabarin” zu verknüpfen.

U 530 und U 977

Zur “Initialzündung” sämtlicher Verschwörungsgeschichten um Neuschwabenland kam es schließlich, als die Besatzung des deutschen U-Boots U 530 am 10. Juli 1945 – mehr als zwei Monate nach Kriegsende – ihr Schiff im argentinischen Seebad Mar del Plata den Behörden übergab. Die “verlängerte” Mission des Bootes – die sich einfach aus der Tatsache ergab, dass die Besatzung hoffte, im Nazi-freundlichen Argentinien nicht in Gefangenschaft zu geraten – beflügelte wilde Spekulationen, Elemente der Nazi-Führung hätte sich mit zusammengestohlenen Reichtümern nach Südamerika in Sicherheit gebracht.

Hierbei darf man nicht vergessen, dass die Vorstellung, Hitler habe sich rechtzeitig aus Berlin absetzen können und der Selbstmord im Bunker sei eine von seinen Anhängern lancierte Vertuschung gewesen, im Jahr 1945 weit verbreitet war – so suchte beispielsweise der sowjetische NKWD nach Kriegsende noch jahrelang nach Hitler, bevor Stalin endlich von seinem Tod überzeugt war.

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U 530 wird in Mar del Plata von der argentinischen Marine inspiziert (Quelle: Wikipedia)

Ein argentinischer Journalist ungarischer Abstammung namens Ladislas Szabo bewies bei der Ausschmückung derartiger Geschichten ein besonderes Talent und setzte am 16. Juli in der “La Critica” erstmals die Vorstellung einer Flucht Hitlers in die Antarktis in die Welt. Die Geschichte erwies sich als so erfolgreich, dass sie von zahlreichen Zeitungen übernommen wurde, von denen die meisten sie allerdings später widerriefen. Als am 17. August 1945 ein weiteres deutsches U-Boot – U 977 – in Mar del Plata auftauchte, war Szabo endgültig von der Richtigkeit seiner Thesen überzeugt und machte sich daran, ein Buch zu verfassen, welches den Grundstein aller späteren Verschwörungstheorien um Neuschwabenland bilden sollte: “Hitler está vivo” (Hitler ist am Leben) erschien 1947 im argentinischen Tabano-Verlag und wurde über Nacht zu einem Bestseller der Verschwörungsliteratur.

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Mit “Hitler lebt” wurden auch in den 80ern noch Zeitungen verkauft

Ein Bestseller – allen logischen Problemen zum Trotz, die sich ergeben, wenn man – wie Summerhayes und Beeching – einmal überdenkt, was es eigentlich bedeuten würde, Menschen von einem an der Küste liegenden U-Boot aus mitten im Winter zu einem Stützpunkt zu transportieren, der sich angeblich 250km im Landesinneren befindet.

Supposing that U-977 had reached the cost, what circumstances would have met the crew? The average winter temperature at the NBSA Expedition’s Maudheim base was around -26°C [...]. The average wind speed was [...] about 28km/hour. The wind chill induced by that wind speed combined with an average temperature of -26°C would have lowered the effective temperature to -40°C. [...] Anyone landing from a submarine would have faced the most extraordinary difficulties in trekking 250km across ice penetrated by hidden crevasses, in the dark and without navigational aides to a lair in the mountain where temperatures would have been lower [...] and the weather worse.

Weder Szabo noch die ihm nacheifernden Autoren haben sich übrigens je die Mühe gemacht, einmal kritisch zu prüfen, ob es denn für U 530 und U 977 zeitlich und technisch überhaupt möglich gewesen wäre, die Küste der Antarktis zu erreichen. Die diesbezügliche Analyse von Summerhayes und Beeching ist eindeutig: Ausgehend von der maximalen Tauchtiefe lässt sich leicht nachweisen, dass keines der beiden Boote in der Lage gewesen wäre, das Packeis des südatlantischen Winters zu überwinden und überhaupt bis zur Küste vorzudringen. Berücksichtigt man zudem noch die Geschwindigkeit der Boote, die Größe ihrer Treibstofftanks und die Daten ihres Auslaufens sowie ihrer Aufgabe in Mar del Plata wird klar, dass die Reise auch zeitlich nicht durchführbar gewesen wäre. Die Gerüchte um die vermeintliche Flucht Hitlers verkauften sich dennoch gut – und erhielten bald neue Nahrung.

Operation Highjump

Kurz bevor Szabos Buch über Hitlers angebliche Flucht in die Antarktis erschien, führten die USA unter dem Codewort “Highjump” die bis dato größte Expedition in die Antarktis durch. Insgesamt wurden 33 Schiffe mit über 4700 Mann Besatzung entsandt, darunter das U-Boot USS Sennet und der Flugzeugträger USS Phillipine Sea. Das Kommando über die Flotte führte Konteradmiral Richard Cruzen, der eigentliche Leiter des Projekts war jedoch der sich bereits im Ruhestand befindliche Admiral Richard E. Byrd. Obwohl mit “Highjump” auch einige wissenschaftliche Ziele verfolgt wurden, handelte es sich primär um eine militärische Operation. Die US-amerikanische Militärführung hatte nämlich erkannt, dass im Falle eines Konflikts mit der Sowjetunion die Arktis (nicht unbedingt die Antarktis) ein wahrscheinlicher Kriegsschauplatz werden würde.

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Die USS Currituck war ebenfalls Teil der “Highjump”-Flotte (Quelle: Wikipedia)

Da die sowjetischen Truppen – dies lag zumindest nahe – besser auf Einsätze unter arktischen Bedingungen vorbereitet waren als die US-Militärs, wurden entsprechende Traininigseinsätze zunehmend wichtiger. Nach den Operationen “Frostbite” (1945/46)
und “Nanook” (1946) – die jedoch für die Anhänger von Verschwörungstheorien von eher geringem Interesse sind, da sie nicht in antarktischem Gebiet, sondern in der Davisstraße stattfanden – folgte mit “Highjump” die bis dahin größte Trainingsaktion, an die sich 1948 noch “Windmill” anschloss. Der Kardinalfehler besteht also schon darin, „Highjump” als ein isoliertes Ereignis zu betrachten – vielmehr war die Expedition Bestandteil einer weitaus umfangreicheren Militärübung des frühen Kalten Krieges.

Im Gegensatz zu „Tabarin” war „Highjump” übrigens zu keinem Zeitpunkt eine geheime Operation, auch wenn die militärischen Erkenntnisse zur damaligen Zeit verständlicherweise nicht veröffentlicht wurden. Tatsächlich befanden sich sogar 11 „embedded journalists” an Bord der Flotte, die ausführlich über die Expedition berichteten. Walter Sullivan, der für die Wissenschaftsredaktion der New York Times schrieb, verfasste sogar ein Buch („Quest for a Continent”) über die Reise, welches 1957 im New Yorker Verlag McGraw-Hill erschien.

Between 2 December 1946, and 22 March 1947, the 11 journalists transmitted 2011 messages totalling 478,338 words to Radio Washington, for onward transmission to their employees. Given the tremendous degree of press coverage, it was misleading for Choron [Anm: Erich Choron ist der Autor dieses Artikels über 'Operation Highjump and the UFO connection'] to state: ‘little other information was released to the media about the mission, although most journalists were suspicious of its true purpose given the huge amount of military hardware involved.

All dies beeindruckte die Verschwörungsenthusiasten wenig, die in „Highjump” vor allem aus zwei Gründen einen geheimen – und gescheiterten – Angriff auf eine vermeintliche Basis im von der Schwabenland-Expedition kartographierten Gebiet sahen: dem vorzeitigen Ende der Mission und dem Verlust an Menschenleben, die beide dem Widerstand übrig gebliebener Nazi-Truppen zugerechnet werden. Wie man vermuten kann, ist die eigentliche Erklärung sehr viel banaler und weitaus weniger dramatisch.

Da einer der beiden Eisbrecher – die USS Burton Island – beim Aufbruch der Flotte noch überholt wurde, konnte er sich der Expedition erst später anschließen, weshalb zunächst lediglich ein Eisbrecher – die USS Northwind – verfügbar war. Hierdurch kam die Flotte wesentlich langsamer als geplant voran, so dass das Ross-Schelfeis erst am 15. Januar erreicht werden konnte. Hinzu kam ein äußerst strenger Winter – und da die Mehrzahl der Schiffe nicht über einen verstärkten Rumpf verfügte, musste die Rückfahrt bereits am
23. Februar angetreten werden, um weitere Schäden durch Eiseinschluss zu vermeiden.

Der verspätete Aufbruch der Flotte, das Fehlen des zweiten Eisbrechers, überraschend viel Packeis und der frühe Wintereinbruch sorgten dafür, dass die Übungen nach etwas mehr als einem Monat beendet werden mussten – den meisten Autoren zufolge ein verdächtig kurzer Zeitraum, der sich nur durch unerwarteten Widerstand erklären lässt. Diese Einschätzung mutet insofern kurios an, als dass die gleichen Autoren den noch kürzeren Zeitraum der Schwabenland-Expedition von 1938/39 für durchaus ausreichend halten, um eine dauerhaft bemannte Basis zu errichten.

Während sich also die US-Expedition tatsächlich kürzer in dem Gebiet aufhielt, als dies ursprünglich angedacht war, ist das zweite oft zitierte Element – die angeblichen „großen Verluste an Mensch und Material” eine reine Erfindung. Tatsächlich ging im Rahmen von „Highjump” nur ein einziges Flugzeug vom Typ Mariner während eines Schneesturms an den Koordinaten 71° 22′ Süd und 99° 20′ West verloren, was – wie man mit Google Earth leicht überprüfen kann – nicht mal in der Nähe des Königin-Maud-Landes liegt. Während sechs Mitglieder der Crew überlebten und gerettet werden konnten, mussten drei tote Soldaten
im Eis zurückgelassen werden, wie der eingebundene ABC-Bericht erläutert.

Die Gerüchte, die „Highjump” umgaben, beflügelten unglücklicherweise auch die Phantasien einiger deutscher Zeitgenossen aus der bräunlichen politischen Ecke, die darin eine Chance zur Wichtigtuerei sahen, die natürlich nicht ausgeschlagen werden konnte.

As early as the 1950s, rumours began to circulate among certain German nationalist circles that the post-war flying saucers were in fact German super-weapons that had been under development and tested during the Thrid Reich. [...] By the late 1970s, neo-Nazi writers were claiming that the ‘Last Battalion’, a massive Nazi military force [...] was in posession of a vast tract of Antarctica. [...] Wilhelm Landig and Ernst Zündel, both neo-Nazi publishers and authors, blended the stories, hints and suggestions into a powerful and elaborate myth of Nazi resurgence.

Hinzu kommt noch ein völlig aus dem Kontext gerissenes Zitat von Konteradmiral Byrd, welches in leicht abgeänderter Form auf tausenden Webseiten zu finden ist. In einem Interview mit der chilenischen Zeitschrift El Mercurio gab Byrd angeblich die folgende Warnung heraus:

In case of a new war, the continental United States will be attacked by flying objects which can fly from pole to pole at incredible speeds.

Legt man Occam’s Razor zugrunde, dürfte selbst bei diesem verfälschten Zitat klar sein, dass Byrd hier vermutlich eher auf die sowjetischen Streitkräfte abzielt, die über Alaska in die USA einfallen, als auf fliegende Untertassen aus dem Dritten Reich – ganz abgesehen von der naheliegenden Frage, warum Byrd ein Staatsgeheimnis ausgerechnet in der chilenischen Presse offenbaren sollte. Sieht man sich den Originalartikel an, wird die Sache noch klarer:

Admiral Richard E. Byrd warned today, that the United States should adopt measures of protection against the possibility of an invasion of the country by hostile planes coming from the polar regions. The Admiral explained that he was not trying to scare anyone, but the cruel reality is, that in case of a new war, the United states could be attacked by planes flying over both poles. [...] The fantastic speed in which the world is shrinking – recalled the Admiral – is one of the most important lessons learned during his recent Antarctic expedition.

Wie man von „could be attacked by planes flying over both poles” und „the fantastic speed in which the world is shrinking” zu „we will be attacked by flyig objects, which can fly from pole to pole at incredible speeds” kommt, lässt sich im besten Fall noch mit schlechten Spanischkenntnissen begründen – im schlechtesten mit bewusster Verfälschung.

Operation Argus

Während die von Zündel et al. propagierte Neuschwabenland-Geschichte mit dem „Sieg” über Admiral Byrd endet, existiert noch eine zweite Variante, in der die Amerikaner das vermeintliche „Neuberchtesgarden” in der Antarktis 1958 unter dem Deckmantel eines Atomtests zerstören. In der Tat fanden 1958 im Rahmen der Operation „Argus” drei atmosphärische Detonationen statt, durch die ermittelt werden sollte, ob es nach einer atomaren Explosion zu Wechselwirkungen zwischen radioaktiven Isotopen und dem Magnetfeld der Erde kommt bzw. wie diese Wechselwirkungen sich auf diverse militärische Ortungs- und Kommunikationssysteme auswirken könnten. Diese Tests fanden zwar in der südlichen Hemisphäre statt – allerdings immer noch zwischen 2.300 und 3.500km nördlich des Königin-Maud-Landes sowie in einer Höhe von bis zu 750km, was für einen direkten Angriff auf eine dort gelegene Basis ein wenig weit entfernt (und hoch) gewesen wäre.

Wer in diesem Punkt den Angaben des US-Militärs nicht vertraut, kann sich an den von Wolff et al. 1999 veröffentlichten „Antarctic snow record” halten, der in Atmospheric Environment erschienen ist und für die 50er und 60er Jahre keinen radioaktiven Peak ausweist, der bei einer in der Nähe durchgeführten Nuklearexplosion aufgrund des Fallouts zu erwarten gewesen wäre (die von Wolff und seinen Kollegen analysierten Schneeproben stammen aus Coatsland, welches direkt südlich an das Königin-Maud-Land angrenzt).

Eric W. Wolff, Edward D. Suttie, David A. Peel, Antarctic snow record of cadmium, copper, and zinc content during the twentieth century, Atmospheric Environment, Volume 33, Issue 10, 1 May 1999, Pages 1535-1541, ISSN 1352-2310, DOI: 10.1016/S1352-2310(98)00276-3

Darüber hinaus befand sich ausgerechnet im Jahr 1958 eine gemeinsame Expedition norwegischer, belgischer, britischer und japanischer Wissenschaftler im Königin-Maud-Land, denen ein (dreifacher) US-amerikanischer Nuklearschlag sicher nicht entgangen wäre. Zuvor müsste übrigens auch schon dem Team von Wissenschaftlern aus Norwegen, Schweden und Großbritannien der Nazi-Stützpunkt entgangen sein, die sich zwischen 1949 und 1952 im Königin-Maud-Land aufhielten.

Fazit und Epilog

Natürlich kann selbst die äußerst gründliche Sektion der Neuschwabenland-Geschichte durch Summerhayes und Beecher einen überzeugten Verschwörungsanhänger nicht überzeugen, der sämtliche von den Autoren ausgewerteten Logbücher, freigegebenen Militärdokumente und Karten in Bausch und Bogen als Fälschungen verwerfen wird. Hierzu ein Zitat der Autoren, welches ebensogut von Sagan stammen könnte (der von den beiden auch zitiert wird):

The burden of proof should fall on the shoulders of those making the claims. It is not sufficient to propose an idea and then claim that the hypothesis is untestable because the evidence for it has been covered up.

Bleibt noch eine Frage offen: Warum haben sich Summerhayes und Beecher überhaupt der Mühe unterzogen, eine derartig unplausible Verschwörungstheorie in einem 21seitigen Paper abzuwickeln? In einem recht unterhaltsamen Interview mit Nature lässt Colin Summerhayes durchblicken, er sei zum einen als Polarforscher so häufig auf die Geschichte angesprochen wurden, dass er es für an der Zeit hielt, einmal ein paar deutliche Worte zu Papier zu bringen. Zum anderen habe er festgestellt, dass es viel einfacher sei, Leute für die Polarforschung zu begeistern, wenn man mit Neuschwabenland einsteigt…

Ein einziger bis heute nachwirkender positiver Effekt der Schwabenland-Expedition lässt sich übrigens feststellen: Von dem Gezerre zwischen Deutschland und Norwegen um antarktische Hoheitsansprüche aufgeschreckt, gründeten die USA 1939 das US Antartic Service Program (USAP), um eigene Expeditionen in das Gebiet zu organisieren und eventuell ebenfalls Hoheitsansprüche anmelden zu können. Das USAP existiert heute noch immer und betreibt mit der McMurdo Station, der Amundsen-Scott South Pole Station und der Palmer Station drei rund ums Jahr bemannte polare Forschungseinrichtungen.

Ein gutes Ende nahm es übrigens auch mit Kapitän Alfred Ritscher, dem Kommandanten der deutschen Expedition, der trotz seiner politisch exponierten Stellung als Regierungsrat im Oberkommando der Kriegsmarine und der Tatsache, dass er seine Ehefrau ihrer jüdischen Familie wegen schon 1934 abservierte, nach dem Krieg zum Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Polarforschung gewählt wurde und 1959 das Große Bundesverdienstkreuz
in Empfang nehmen durfte.

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Port Lockroy, Basis der Operation “Tabarin” (Foto von Jerzy Strzelecki)


Summerhayes, C., & Beeching, P. (2007). Hitler’s Antarctic base: the myth and the reality Polar Record, 43 (01) DOI: 10.1017/S003224740600578X

Kommentare

  1. #1 @professorbunsen
    12. April 2010

    Mittlerweile sind die Nazis ja auf den Mond weitergezogen… http://www.ironsky.net/site/

  2. #2 ali
    12. April 2010

    Ich habe den Post noch nicht gelesen, werde dies aber noch nachholen. Klingt interessant. Nur kurz eine Bemerkung: Die Weekly World News halte ich für Satire (viele ihrer Leser kapieren das nicht). Ich glaube die stehen offen dazu, dass sie Nachrichten erfinden (Bat Boy, Elvis lebt….).

  3. #3 Redfox
    12. April 2010

    WOW, das ist ja mal ein ausführlicher Artikel, danke. Ich habe nur quergelesen, weil ich gleich weg muss, möchte aber noch mit diesen Link hier zur Diskusion beitragen:

    20.07.2008

    Adolfs Elite aus der Antarktis

    Bürger, kauft Vorräte!

    Die rechtsradikalen Anhänger von Neuschwabenland vereint beinharte NS-Nostalgie, bizarre Verschwörungstheorien und der Glaube an UFOs. Ein Ortstermin in Berlin.

    Wer diese Zeilen liest müsste schon längst tot sein. Es sei denn er hätte den Generalangriff der Russen auf Europa überlebt, der heute starten müsste. “Das Armageddon steht uns bevor”, ruft Peter Schmidt gestikulierend ins Publikum. “Seid wachsam und vorbereitet!”

    Applaus. 50 Leute aus ganz Deutschland klatschen in einem stickigen Nebenzimmer einer schmuddeligen Ostberliner Eckkneipe am Spittelmarkt. Peter Schmidt redet vor ihnen über den “Tag X”. Der Tag, an dem Russland Deutschland und ganz Westeuropa angreift. Es ist aber auch der Tag, an dem eine arische Überrasse aus der Antarktis mit Raumschiffen den Deutschen zur Hilfe kommen soll.

  4. #4 Ludmila
    12. April 2010

    Schön. Wieder was gelernt.

  5. #5 Christian Reinboth
    12. April 2010

    @ali: Was von der Weekly World News zu halten ist, ist mir schon klar – eigentlich hätte ich an dieser Stelle gerne einen “Hitler is alive”-Artikel von ’45 eingebaut (voruzugsweise einen, der auf Szabos Antarktis-Geschichte basiert), konnte aber trotz längerer Suche keinen ausfindig machen und habe daher auf dieses Fundstück zurückgegriffen. Vielleicht findet sich ja aber noch ein passender Ersatz…

    @Redfox: In Zusammenhang mit der Neuschwabenland-Geschichte gäbe es im Grunde eine ganze Reihe solcher “Gruppierungen” zu verlinken, ich bin mit sowas aber immer vorsichtig, da ein SB-Link auf bestimmte Seiten am Ende vermutlich mehr schadet als nützt. Mit dem von Dir verlinkten TAZ-Beitrag ist das natürlich anders – hätte ich den gestern schon gekannt, wäre er sicher noch im Artikel gelandet. Insofern vielen Dank für die inhaltliche Ergänzung. Lesenswert sind übrigens auch die Kommentare…

    @Ludmila: Und schon hat sich das Schreiben gelohnt.

  6. #6 JV
    12. April 2010

    Strenggenommen war der Zweite Weltkrieg im Juli/August 1945 noch nicht vorbei. Japan kapitulierte erst am 2. September *klugscheiß*… ;-)

  7. #7 ka
    12. April 2010

  8. #8 ka
    12. April 2010

  9. #9 Christian A.
    12. April 2010

    Dass es irgendsolche Verschwörungstheorien geben musste, war ja irgendwie klar. Aber ich finde es echt scharf, dass man darüber eine Veröffentlichung machen kann.

    Schöner Blog-Artikel!

    (BTW, im TAZ-Artikel wird ein schönes Panorama gezeichnet. Die Anhänger dieser bizarren “Theorien” scheinen gerne multitoxikoman zu sein, d.h. eine “Theorie” reicht denen nicht. Ich frage mich, wie man mit einer solchen Weltsicht überhaupt vernünftig leben kann, solche extremen Ansichten müssen ja an jeder Ecke und Kante mit der restlichen Welt interferieren)

  10. #10 Georg Hoffmann
    12. April 2010

    @Christian
    Schoener Artikel.
    Drei wichtige Bemerkungen. Hmmm. Na sagen wir drei voellig nebensaechliche Anekdoten

    1) Ich war da. Genau in der Mitte von Neuschwabenland.
    http://www.scienceblogs.de/primaklima/2009/06/sommersonnenwende-in-kohnen-station.php

    2) Die Russen in unserer Basis Station Novo sagten uns, dass sie immer noch Hakenkreuz-fahnen finden und die in ENgland auf dem Schwarzmarkt fuer Dritte-Reich-Souvenirs verticken.

    3) Jetzt Obacht! Im Film “The Thing” von John Carpenter liegt das Raumschiff mit dem Virus genau mitten drin im Neuschwabenland UND (ich habe die Szene im Video angehalten und exakt geortet) kaum 100km von unserer Station entfernt. Ausserirdische und Nazis, na klingelts!

  11. #11 Christian
    12. April 2010

    Ich scheine irgendwas zu übersehen: Wieso wird im Artikel dauernd geschrieben es sei Winter in der Antarktis, wenn gleichzeitig von Daten im Januar und Februar die Rede ist?

  12. #12 Christian Reinboth
    12. April 2010

    @Georg:

    1) …und da Du in den ScienceBlogs bislang noch keinen Bericht über die geheime Basis abgeliefert hast, bist Du ganz offensichtlich an der Vertuschung beteiligt…

    2) Böse Zungen behaupten ja, die Antarktis sei neben einigen Hinterhöfen in der Sächsischen Schweiz der einzige Ort, an dem solche Fahnen noch wehen, wobei mir dieser Kommentar für den Artikel selbst dann doch etwas zu bitter war. Insgesamt sollen während der kartographischen Flüge übrigens mehrere tausend Fahnen abgeworfen worden sein.

    3) Den Film habe ich noch nie gesehen, hatte aber immerhin schon mal mit dem komplementären Computerspiel Kontakt. Offenbar eine Bildungslücke. Zum Thema “Außerirdische und Nazis” gab es ja schon im Artikel einen Linktipp.

  13. #13 Christian Reinboth
    12. April 2010

    @Christian:

    Wieso wird im Artikel dauernd geschrieben es sei Winter in der Antarktis, wenn gleichzeitig von Daten im Januar und Februar die Rede ist?

    U 530 und U 977 ergaben sich im Juli bzw. August 1945 in Argentinien. Nimmt man an, dass sie tatsächlich noch kurz zuvor Personen in der Antarktis abgeladen hätten, hätten diese sich unter Winterbedingungen zur Basis durchschlagen müssen, was, wie Summerhayes und Beeching ausführen, eine nahezu undurchführbare Aufgabe gewesen wäre:

    Supposing that U-977 had reached the cost, what circumstances would have met the crew? The average winter temperature at the NBSA Expedition’s Maudheim base was around -26°C [...]. The average wind speed was [...] about 28km/hour.

  14. #14 rolak
    12. April 2010

    Schöner Text – das Aufdröseln der Entstehungsgeschichte einer VT liest sich deutlich spannender als die (nicht minder wesentliche) Zerlegung des schimmernden Gehäuses durch Zersägen von einer scheintragenden Säule nach der anderen.

  15. #15 andreas
    12. April 2010

    Eine schöne Geschichte. Hat “Spass” gemacht sie zu lesen. Die Verschwörungstheorie war mir neu. Gleichzeitig ihre Demontage zu lesen war sehr praktisch und informativ.

  16. #16 Kira
    13. April 2010

    @andreas

    Nichts für ungut , aber eine Demonatage sieht wohl anders aus .
    Der Wirtschaftsinformatiker hat sich leider nur unzureichend über das Thema informiert , oder aber die Punkte weggelassen für die er keine Erklärung fand .
    Viel interessanter als all das was er erklärt wäre erstens GENAU zu erläutern was mit der Torpedobootzertörer Maddock passiert ist und warum er nicht von der Mission zurückkehrte und wie die ‘Witterungsverhältnisse’ für massive Zerstörungen auf dem Landedeck des Flugzeugträgers verantwortlich sein können , die nachweisslich und überprüfbar nach der Mission repariert wurden. Ein weiterer Punkt der fehlt sind die Aufnahmen von Highjump die in einer russischen Reportage ausgestrahlt wurden.

    Eine ‘Demontage’ sieht wahrlich anders aus, das hier ist Rosinenpickerei

  17. #17 Mike
    13. April 2010

    “”Diese Einschätzung mutet insofern kurios an, als dass die gleichen Autoren den noch kürzeren Zeitraum der Schwabenland-Expedition von 1938/39 für durchaus ausreichend halten, um eine dauerhaft bemannte Basis zu errichten.”"

    Wenn der Autor dies hier liest wüsste ich gerne wie sie darauf kommen ?

    Vielleicht sollten sie diesen Teil besser noch einmal überarbeiten , denn wenn so offensichtlich zu Tage tritt das der Autor es ‘nicht so genau nimmt’ stellt dies die Glaubwürdigkiet des gesammten Artikels in Frage.
    Desweiteren ist ja bekannt das Details für gewöhnich wichtig sind, und für eine angebliche ‘Analyse’ verwenden sie doch extrem häufig die Möglichkeitsform.

  18. #18 Marek
    13. April 2010

    Schöner Artikel.
    Wenn ich mir Kiras Kommentar ansehe, könnte das noch lustig werden. :-)

  19. #19 Michelle
    13. April 2010

    “”Als vergangenen September im Fahrwasser der erfolgreichen LCROSS-Mission wieder mal jede Menge wilder und bizarrer Verschwörungstheorien durchs Netz geisterten ….. “”

    Was erwarten Sie denn ausser Theorien wenn abseits jedweder Logik Geheimhaltung verhängt wird ?
    Es gibt keinerlei Grund dafür das irgendetwas bei Weltraummissionen geheimgehalten wird , und noch viel weniger Gründe gibt es für eine Shuttercontrol , vor allem wenn man bedenkt das dies alles der Steuerzahler bezahlt.
    Welches Recht nimmt sich zb. die ESA heraus alles was vom Mars Rover gesendet wird zuerst nach einer Überprüfung freizugeben ?
    Die krankhafte Geheimhalteritis bei allem was mit dem Weltraum zu tun hat ist der Grund für 90%+ der Verschwörungstheorien.

  20. #20 Ludmila
    13. April 2010

    Welches Recht nimmt sich zb. die ESA heraus alles was vom Mars Rover gesendet wird zuerst nach einer Überprüfung freizugeben ?

    Keines. Denn die Mars Rover werden von der NASA betrieben. Die würden der ESA was husten.

    Und doch, doch da gibt es einen sehr guten Grund, warum man erst mal ein halbes Jahr die Daten den Teams zur Verfügung stellt, die vorher Jahrzehnte an Arbeit und Geld reingesteckt haben, um das Ding überhaupt erst mal zum Mars zu kriegen.Die nehmen sich die Frechheit heraus, dann auch davon zu profitieren als allererste in die Daten reinzusehen, bevor sie diese rausgeben.

    Wenn man das nämlich nicht täte, würde niemals irgendein Instrument für irgendeine Raumfahrtmission mehr gebaut. Wozu sollte man denn sonst so bescheuert sein, Geld und Mühe zu investieren, damit jemand anderer dann die Früchte der eigenen Arbeit erntet. Und ein halbes Jahr ist nun auch nicht so ne lange Zeit. Danach stehen die Daten hier:PDS

    Aber es ist natürlich so viel einfacher direkt das Schlimmste zu unterstellen. Ganz abgesehen davon, dass Otto-Normalverbraucher mit den Daten sowieso meist gar nichts anzufangen weiß, solange es nicht Kamera-Bilder sind.

  21. #21 Mike
    13. April 2010

    “”Wie man von „could be attacked by planes flying over both poles” und „the fantastic speed in which the world is shrinking” zu „we will be attacked by flyig objects, which can fly from pole to pole at incredible speeds” kommt, lässt sich im besten Fall noch mit schlechten Spanischkenntnissen begründen – im schlechtesten mit bewusster Verfälschung.”"

    Die eigentliche Frage ist doch WIESO er sowas überhaupt sagen sollte ?
    Wir reden hier immerhin vom jahr 1947 , und Langstreckenbomber damaliger Zeit schafften nichtmal einen Angriff aus den USA auf Japan mitsamt Rückflug .
    Er malt nun hier Luftangriffe (laut dieser Interpretation) an die Wand ausgehend von den russischem Territorium ,über den Südpol bis in die USA mitsamt Rückflug auf gleichem Weg nach Russland ? Ohne Auftankung in der Luft ist dies heute nichtmal möglich . Wie sollte jemand 47 auf sowas kommen , und vor allem aus welchem Grund ?

    Versteht mich nicht falsch, ich will hier garnicht sagen das an der Nazi-Antarktistheorie was dran ist , aber die Analyse ergibt für mich teilweise noch weniger Sinn als die VT an sich

  22. #22 Florian Freistetter
    13. April 2010

    @Mike “Wie sollte jemand 47 auf sowas kommen , und vor allem aus welchem Grund ?”

    Phantasie?? Auch heute soll es schon vorgekommen sein, dass Menschen darüber spekulieren, wie wohl Kriege in der Zukunft geführt werden. Ich weiß schon, in VT-Kreisen ist Phantasie nicht weit verbreitet – aber deswegen muss man sie ja nicht gleich ausschließen…

  23. #23 S.S.T.
    13. April 2010

    @Mike

    Die Entwicklung der Flugzeuge machte rasante Fortschritte. Schon ’44 begann man auch in den USA mit der Entwicklung von Düsenbombern. Die Reichweite der Maschinen konnte durch Zusatztanks und Luftbetankung erheblich gesteigert werden. Bereits ’49 erfolgte die erste Nostop-Weltumrundung. Wenn man also erst ’47 auf die erwähnten Gedanken gekommen ist, kommt mir das recht spät vor…

  24. #24 michael
    13. April 2010

    moin moin

    Danke für diesen Beitrag! Die Hintergründe waren mir bisher völlig unbekannt. Ich habe zwar schon mails bekommen in denen ich aufgefordert wurde den “Vrielantrieb” für unser Projekt zu benutzen. Aber ich dachte bisher das wäre “schwarzer Humor” oder “bitterböse” Ironie. Wir haben diese mails unter den drei Gs abgelegt …. Gesehen, Gelacht, Geöscht! :) Das dort so eine abgedrehte Weltsicht dahinter steckt hat mich überrascht.

    michael

  25. #25 klauszwingenberger
    13. April 2010

    @ S.S.T.

    Stimmt, die sechsstrahlige Boeing B 47 hatte ihren Erstflug schon 1947 und ging 1951 in den Dienst. Sie war schneller und konnte höher fliegen als jedes Jagdflugzeug des eben zu Ende gegangenen Krieges – abgesehen vielleicht von einigen seltsamen Raketenvehikeln, die sich keine zehn Minuten in der Luft hielten und sich bei der Landung zerlegten. Das, wovon Konteradmiral Byrd sprach, war also alles andere als Phantasterei.

  26. #26 Rimesford
    13. April 2010

    Schoener Artikel und ich finds gut auch mal was laengeres bei Scienceblogs zu lesen.
    Nur eine Kleinigkeit: Du meinst die University of Cambridge und nicht “CamEbridge”, oder? ;)

  27. #27 Marc Scheloske
    13. April 2010

    @Kira:

    Eine ‘Demontage’ sieht wahrlich anders aus, das hier ist Rosinenpickerei

    Naja, Christian Reinboth bezieht sich ja vornehmlich auf die 21-seitige Analyse (s.o.), dort ist die Sache doch umfassend dargestellt. Die Rosinenpickerei beginnst doch Du, wenn Du jetzt bspw. von “Aufnahmen von Highjump” sprichst, die in einer russischen Doku zu sehen waren.

    Oben sind einige Gründe aufgeführt, die einige Vermutungen der Verschwörungstheorien eindeutig als Phantasterei entlarven. Da braucht man sich nicht an Details wie irgendwelche ominösen Dokus aufhalten.

  28. #28 Wb
    13. April 2010

    Mal auf Meta-Ebene: Sind das nicht sehr viele Artikelzeilen und vglw. viele Kommentarzeilen für, äh, was eigentlich?

    MFG
    Wb

    PS: Ist Adolf nicht vllt heute auch noch ein wenig geil?

  29. #29 frieder
    13. April 2010

    hi,

    cooler artikel, anregend geschrieben und richtig informativ. leider gibts solche sachen gar nicht sooft zwischen den hundertmilliardenbillionen schwachmatenmeldungen im tollen internet.

    ich haette gerne mehr solcher geschichten. gruesse, frieder

  30. #30 Thomas J
    14. April 2010

    @Webbaer

    Was soll die Frage?

    Hier steht als 1. (!)
    http://www.scienceblogs.de/ueber-scienceblogs.php
    “Auf ScienceBlogs schreiben Forscher, was sie bewegt.”

    Also… dann fragen Sie den Reinboth doch selber konkret, wieso er dieses Thema behandelt?

    Für mich stellt sich die Frage, wieso Sie das bei den anderen Bloggern hier nicht auch Fragen?

    Und wenn man stänkert, immer zuerst noch etwas Positives sagen, wäre doch nett (und bei diesem gutgeschriebenen Artikel auch wirklich angebracht).

  31. #31 knorke
    14. April 2010

    Mithin wundert mich, wo der braune Mob bleibt um zu stänkern?

    … Wie?
    ….

    Ach so, ja, Science Blog und so, da gucken die nicht nach, lieber Bild, Welt, Express oder irgend eine andere Spackenzeitung …

    Dann ist ja gut. Weitermachen!

  32. #32 Bastian
    15. April 2010

    Gute Recherche!

    Klingt alles recht einleuchten. Nur den Punkt mit dem Zitat des Admirals über die fliegenden Objekte finde ich etwas schammig interpretiert.
    Da werde ich noch etwas weiter lesen müssen.

    Danke für die Arbeit, Gruß

  33. #33 Christian Reinboth
    16. April 2010

    @alle: Da ich die letzten Tage keinen Netzzugang hatte, konnte ich mich an der hier geführten Diskussion leider nicht beteiligen. Ich werde aber versuchen, alle an mich gerichteten und noch offenen Fragen zumindest nachträglich zu beantworten.

    @Kira

    Viel interessanter als all das was er erklärt wäre erstens GENAU zu erläutern was mit der Torpedobootzertörer Maddock passiert ist und warum er nicht von der Mission zurückkehrte und wie die ‘Witterungsverhältnisse’ für massive Zerstörungen auf dem Landedeck des Flugzeugträgers verantwortlich sein können, die nachweisslich und überprüfbar nach der Mission repariert wurden.

    Bei Operation “Highjump” eingesetzte Schiffe:

    USS PINE ISLAND
    USS BROWNSON
    USS CANISTEO
    USS CURRITUCK
    USS HENDERSON
    USS CACAPON
    USS MOUNT OLYMPUS
    USS YANCEY
    USS MERRICK
    USS SENNET
    USS BURTON ISLAND
    USCGC NORTHWIND
    USS PHILIPPINE SEA

    Quelle: http://www.south-pole.com/p0000150.htm

    Ein Torpedobootzerstörer mit dem Namen “Maddock” scheint also offenbar gar nicht Bestandteil der Highjump-Flotte gewesen zu sein. Eine Google-Suche nach einem Schiff diesen Namens ergab als einzigen Treffer das “Hohle Erde”-Forum, weshalb ich mal von einer Namensverwechselung mit der USS Merrick ausgehe. Dieses Schiff kehrte sehr wohl von der Mission zurück und wurde noch bis in den Vietnamkrieg hinein eingesetzt (als Jahr der Außerdiensstellung wird 1969 angegeben).

    http://unitpages.military.com/unitpages/unit.do?id=200319

    Für die “massiven Zerstörungen” auf dem Landedeck der Phillipine Sea konnte ich keine Quelle ausfindig machen und bitte daher um Nennung einer solchen (was bei “nachweislich und überprüfbar” aufgetretenen Schäden ja machbar sein sollte…).

    @Mike

    Wenn der Autor dies hier liest wüsste ich gerne wie sie darauf kommen? Vielleicht sollten sie diesen Teil besser noch einmal überarbeiten , denn wenn so offensichtlich zu Tage tritt das der Autor es ‘nicht so genau nimmt’ stellt dies die Glaubwürdigkiet des gesammten Artikels in Frage.

    Wie komme ich darauf? Nun, die Schwabenland operierte über einen Zeitraum von lediglich gut einem Monat in antarktischen Gewässern, was die Mehrzahl der Autoren zu “Neuschwabenland-Verschwörungen” (in Ermangelung eines besseren Begriffs) für ausreichend erachtet, eine erste Basis oder zumindest einen Vorposten zu errichten (eine Einschätzung, der Summerhayes und Beeching ausdrücklich widersprechen). Zugleich wird die kurze Dauer der “Highjump”-Mission als Beleg dafür betrachtet, dass diese auf fatale Art und Weise gescheitert sein muss, obgleich sie immerhin um knapp zwei Wochen länger lief, als die Kartographie-Mission der Schwabenland. Auf diesen Widerspruch in der Bewertung der Zeitspannen wollte ich lediglich hinweisen.

    Die eigentliche Frage ist doch WIESO er sowas überhaupt sagen sollte ?
    Wir reden hier immerhin vom jahr 1947 , und Langstreckenbomber damaliger Zeit schafften nichtmal einen Angriff aus den USA auf Japan mitsamt Rückflug.

    Die von einem Düsenbomber, der in Europa starten und Ziele in den USA angreifen konnte, gab es schon im Dritten Reich (glücklicherweise wurde aber nichts daraus). Die Idee, dass russische Flugzeuge eines Tages den Atlantik überqueren und die USA angreifen könnten, war 1947 alles andere als weit hergeholt – auf die erste Nonstop-Weltumrundung, die nur zwei Jahre später stattfand, hat SST ja bereits hingewiesen.

    @WB:

    Mal auf Meta-Ebene: Sind das nicht sehr viele Artikelzeilen und vglw. viele Kommentarzeilen für, äh, was eigentlich?

    Zur Beantwortung dieser Frage empfehle ich den oben verlinkten TAZ-Artikel, der belegt, dass Aufklärung in dieser Sache (leider) immer noch angesagt ist:

    http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/buerger-kauft-vorraete/

  34. #34 knorke
    20. April 2010

    @Christian und @Mike
    Ich glaube ihr missversteht euch. Mike glaubt, dass die Autoren der Studie gemeint sind, wenn du schreibst:
    “dass die gleichen Autoren den noch kürzeren Zeitraum der Schwabenland-Expedition von 1938/39 für durchaus ausreichend halten, um eine dauerhaft bemannte Basis zu errichten”
    Christian meinte aber die Autoren der Verschwörungstheorien, wie im Kontext so leidlich deutlich wird.

    Also: Die VT-Autoren ahben Gummiband-Argumente.
    Die Autoren der zitierten Studie kritisieren dies.

  35. #35 Scorp
    29. April 2010

    Super aufklärung nach all dem Schwachsinn wie Ufos Hanebu ,Vril ect. ect. Aber hab auch schon einige Dokus über das 3 Reich gesehen und hab eine ganz andere Vermutung. Da Hitler ziemlich viel mit Esotherik zu tun hatte (siehe nur Hakenkreuz, SS ,Schwarze Sonne und und und… die meisten Sachen Symbole und Runen der Kelten und Summerer …) und den Glauben hatte die Menschen also die Arische Rasse stamme aus Thule oder sogar aus Atlantis , könnt ich mir vorstellen das die auf der suche nach Atlantis waren. Die heutigen Theorien bestätigen meine meinung weil man davon ausgeht das vor 6000 -10000 Jahre die Arktis Eisfrei war, das dort die legendäre Stadt Atlantis liegt .Weil warum ein Gebiet von 600 quadratkm abstecken nur wegen Walfang ?
    Wenn man Stationen bauen will wegen Walfang bleibt man doch allein der versorgung zuliebe in der Küstennähe und begibt sich nicht soweit ins Landesinnere .Ich denk mal Hitler und das sogenannte Ahnen Erbe waren ziemlich nah an etwas dran ..Aber einige Wahrheiten haben diese Verschwörungs Videos , Die Thule Gesellschaft gab es wirklich aus paar Leuten aus dieser Gesellschaft hat sich damals die Nsdap gebildet …
    p.s Was mir noch einfällt wegen Atlantis und versunkenen Städte ..man wird niemals zugeben das manche Pyramiden und gefundene Städte auf über 10000 Jahre geschätzt werden , weil das würde die ganze Evolutions Theorie auf den Kopf stellene . Weil wie haben Höhlenmenschen so Gigantische Bauwerke gebaut und alles
    Wissen in Büchern wäre humbug …Wer sich für Interessiert einfach mal nach versunkene Stadt Küste Japans Yonaguni googeln :) Mfg Scorp :)

  36. #36 Claudius v.d. Bach-Zelewski
    7. Juni 2010

    Ich habe den Beitrag mit Interesse gelesen, kann mich aber des Eindruckes nicht verwehren, daß der Verfasser hier eher darauf zielt, mit einem an den “Mainstream” der Geschichtswissenschaften angepaßten und wohl letztlich auch oberflächlichen, gleichwohl eloquent dargetanen Traktat vor allem seine eigene, “wissenschaftliche” Reputation durch fachfremde “Ausflüge” auszuleuchten.

    Hierzu gehört die wenig sachliche Phrase von der “braunen Ecke” ebenso wie die mit Verweis auf dessen Scheidung von seiner jüdischen Ehefrau unternommene Bewertung von Ritscher als “skrupellosem Karrieristen” (hat der Autor R. persönlich gekannt ? Kann der Autor die fachlichen Fähigkeiten R. beurteilen, die hier allein maßgeblich waren ? Woher meint der Autor zu wissen, daß die “Karriere des R. in der Kriegsmarine” und nicht persönliche Zerrüttung – so etwas soll es auch in Ehen mit jüdischen Ehepartnern geben – den Ausschlag für die Scheidung des R. gaben ? Mit dem ex-Bundeskanzler H. Schmidt machte übrigens jemand Offizierskarriere in der Wehrmacht – bis hin zum Zuhörer in der Verhandlung Freislers vor dem VGH gegen die Widerstandkämpfer des 20.Juli -, der einen jüdischen Großvater in seiner Ahnenreihe hatte), die eher ideologisch wohlgefällige Überzeugungen denn ernsthaftes, wissenschaftliches Wollen belegen.

    Gleiches gilt für die Behauptung des Verfassers, daß “Hitler seit 1939 den `Überfall` gegen die Sowjetunion fest geplant hatte”.
    Auch dieses pseudohistorische Deutungs-Erbe aus DDR-Agitprop-Zeiten ist längst wiederlegt; und zwar auch für den Fall, daß man grundsätzlich die aggressive Haltung Hitlers ggü. der SU bejaht.

    Schließlich stellt sich die Frage, wieso, wenn denn schon “Flugequipment” im Hinblick auf den “Überfall auf die SU” erprobt werden sollte, dann die Expedition nur ein paar veraltete “Wal”-Flugboote mitgeführt hat – und nicht etwa Messerschmidt-Jäger oder wenigstens, wenn es denn schon, nach den natürlichen Gegebenheiten, Flugboote sein sollten, solche des modernen (und in der Kriegsmarine und den Seenotstaffeln weit verbreiteten) Arado-Typs, die übrigens später im Kriegse im Handelskreuzerkrieg tatsächlich in diesen Breiten geflogen sind.

    Inhaltlich wären jedenfalls zwei Dinge zwingend zu erörtern gewesen: (a) Die Dokumente über “Highjump” sind auch nach über 60 Jahren noch immer als “classified” eingestuft (wozu auf Wikipedia.com, das wohl kaum im Ruf übertriebenen Revisionismus steht, angegeben ist, daß es “einer der seltenen Fälle sei, in dem die Unterlagen einer wissenschaftlichen und nicht im Zusammenhang mit einem Kriegsereignis stehenden Operation nach wie vor gesperrt sind”) und (b) stellt sich die Frage, weshalb zum Umfang dieser Operation (die doch offiziell Forschungszwecken diente, gleich eine ganze Armada von Kriegsschiffen eingedenk eines Flugzeugträgers gehörte.
    (c) schließlich wäre zu erwähnen gewesen, daß sich mit dem – sagen wir – “merkwürdigen” – Verlauf der Operation “Highjump” ein Kongressausschuß befaßte, der ebenfalls Adm. Byrd anhörte (und nach dessen Befragung sich die Frage stellt, ob nicht die offiziell angegeben Verluste weit geringer waren als die tatsächlichen).

    Durch keine Quellenangabe belegte Suggestiv-Formulierungen, nach denen “es nahe läge, daß die Sowjets im arktischen Gebiet besser trainiert gewesen sein als das US-Militär” bzw. “die US-Militärführung hatte nämlich die Bedeutung des arktischen Kriegsschauplatzes erkannt” entspringen wohl eher den subjektiven Ansichten des Autors bzw. dessen Bewußtsein, daß ja “irgendwie” die außergewöhnliche Militärpräsenz während “Highjump” erklärt werden muß; allein schon, um Kritikern dieses Umstandes den Wind aus den Segeln zu nehmen.

    Es sei hierbei noch gesagt (da der Autor offenbar nur sehr dünne Kenntnisse der Luftfahrtgeschichte besitzt), daß die Martin PBM Mariner ein (1945 regelmäßig mit ASV – Radar APS-15) bestücktes Flugboot gewesen ist, dessen Höchstreichweite (unbewaffnet und entsprechend betankt) 6000 KM übersteigen konnte.

    Dieses Luftfahrzeug machte für eine wissenschaftliche Operation in diesem Gebiet zwar durchaus Sinn – aber weshalb wurde dann noch ein Flugzeugträger detachiert ?

    Vielleicht hat der Verfasser ja einmal einen Blick auf die Weltkarte geworfen und sich die Frage gestellt, warum (logistisch sehr viel einfacher) derartige “Übungen” (insofern die These von der “sowjetischen Überlegenheit” überhaupt zutreffend wäre) nicht praktischerweise und zumal aus Kostengründen im Nordpolargebiet abgehalten worden sind, in dem die USA ja seit “Lend-Lease” bestens etabliert waren (nebenbei bemerkt: Auch Alaska gehört seit mehr als 100 Jahren zur Union).

    I.ü. ist es kein guter Stil, Kritikern der Abhandlungen “Unseriösität” wegen fehlender Quellen vorzuwerfen, aber selbst kaum – und im Hinblick auf Schüsselthesen keinerlei – Quellen zu zitieren.

    Damit wir uns richtig verstehen: Ich (bin 1992 von Punta Arenas aus mit einem Schiff der chilenischen Marine zur General Bernado O`Higgins-Insel/Stützpunkt gefahren, der bereits zur antarktischen Halbinsel gehört) möchte mich nicht zu “Neuschwabenland”, “Vril” oder anderen, merkwürdigen Thesen äußern, die mir als mindestens ebenso bizarr erscheinen wie dem Verfasser, aber man darf wohl festhalten, daß die wahren Hintergründe für bzw. die tatsächlichen Begebenheiten von “Highjump” bis heute im Dunkeln liegen.

    Diesen Standpunkt teilte auch der ältere Seeoffizier, mit dem ein Bekannter und ich seiner Zeit unterwegs gewesen sind und der selbst die mir damals unbekannt gewesene Operation “Highjump” ansprach.

    Einen substantiierten Beitrag zur Beantwortung dieser Frage leistet diese Darstellung – die allenfalls nach der äußeren Präsentation professionell wirkt – leider nicht, im Gegenteil.

  37. #37 Christian Reinboth
    7. Juni 2010

    @Claudius v.d. Bach-Zelewski

    [...] vor allem seine eigene, “wissenschaftliche” Reputation durch fachfremde “Ausflüge” auszuleuchten.

    Ganz spontan würde ich vermuten, dass meine “wissenschaftliche Reputation” im Bereich der optischen Nachrichtentechnik durch Beiträge über Neuschwabenland bestenfalls unberührt bleibt, ganz unabhängig vom inhaltlichen Gehalt dieser Ausführungen…

    Hierzu gehört die wenig sachliche Phrase von der “braunen Ecke” ebenso wie die mit Verweis auf dessen Scheidung von seiner jüdischen Ehefrau unternommene Bewertung von Ritscher als “skrupellosem Karrieristen” (hat der Autor R. persönlich gekannt ? Kann der Autor die fachlichen Fähigkeiten R. beurteilen, die hier allein maßgeblich waren ? Woher meint der Autor zu wissen, daß die “Karriere des R. in der Kriegsmarine” und nicht persönliche Zerrüttung – so etwas soll es auch in Ehen mit jüdischen Ehepartnern geben – den Ausschlag für die Scheidung des R. gaben ?

    Dass Neuschwabendland-Verschwörungsstories nicht ausschließlich aber eben auch in der “braunen Ecke” kursieren, dürfte ein offenes Geheimnis sein. Gerne verweise ich aber auf den in den Kommentaren bereits mehrfach verlinkten diesbezüglichen Bericht aus der TAZ:

    http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/buerger-kauft-vorraete/

    Ritscher habe ich natürlich nicht persönlich gekannt (wie auch?), die Feststellung, dass die plötzliche Scheidung von seiner jüdischen Ehefrau einen politischen Hintergrund hatte, stammt ja aber auch nicht von mir, sondern ist in der im Text verlinkten Quelle nachzulesen und findet sich sogar in der Wikipedia wieder:

    Alfred Ritscher ließ sich 1934 von seiner jüdischen Frau Susanne geb. Loewenthal scheiden, um die im Kriegsministerium angestrebte Karriere nicht zu gefährden.

    Gleiches gilt für die Behauptung des Verfassers, daß “Hitler seit 1939 den `Überfall` gegen die Sowjetunion fest geplant hatte”. Auch dieses pseudohistorische Deutungs-Erbe aus DDR-Agitprop-Zeiten ist längst wiederlegt; und zwar auch für den Fall, daß man grundsätzlich die aggressive Haltung Hitlers ggü. der SU bejaht.

    Ganz abgesehen davon, dass mich die Anführungszeichen beim Überfall stören – wo bitte ist die Quelle für diese Behauptung?

    Schließlich stellt sich die Frage, wieso, wenn denn schon “Flugequipment” im Hinblick auf den “Überfall auf die SU” erprobt werden sollte, dann die Expedition nur ein paar veraltete “Wal”-Flugboote mitgeführt hat – und nicht etwa Messerschmidt-Jäger oder wenigstens, wenn es denn schon, nach den natürlichen
    Gegebenheiten, Flugboote sein sollten, solche des modernen (und in der Kriegsmarine und den Seenotstaffeln weit verbreiteten) Arado-Typs, die übrigens später im Kriegse im Handelskreuzerkrieg tatsächlich in diesen Breiten geflogen sind.

    Wie schon im Artikel mehrfach festgestellt, handelte es sich bei der deutschen Expedition in die Antarktis um die erste einer ganzen bereits geplanten Reihe von Vorhaben, die dann jedoch aufgrund des Kriegsbeginns nicht mehr umgesetzt wurden bzw. umgesetzt werden konnten.

    Die Dokumente über “Highjump” sind auch nach über 60 Jahren noch immer als “classified” eingestuft (wozu auf Wikipedia.com, das wohl kaum im Ruf übertriebenen Revisionismus steht, angegeben ist, daß es “einer der seltenen Fälle sei, in dem die Unterlagen einer wissenschaftlichen und nicht im Zusammenhang mit einem Kriegsereignis stehenden Operation nach wie vor gesperrt sind”

    Einige, nicht jedoch alle Dokumente sind nach wie vor gesperrt. Zahlreiche Dokumente militärischen Ursprungs werden übrigens von den Autoren Summerhayes und Beeching als Quellen angeführt:

    http://www.histarmar.com.ar/Antartida/Base-Hitler/LaBaseAntarticadeHitler.pdf

    stellt sich die Frage, weshalb zum Umfang dieser Operation (die doch offiziell Forschungszwecken diente, gleich eine ganze Armada von Kriegsschiffen
    eingedenk eines Flugzeugträgers gehörte

    Das wird, denke ich, im Artikel bereits hinreichend erläutert…

    schließlich wäre zu erwähnen gewesen, daß sich mit dem – sagen wir – “merkwürdigen” – Verlauf der Operation “Highjump” ein Kongressausschuß befaßte, der ebenfalls Adm. Byrd anhörte (und nach dessen Befragung sich die Frage stellt, ob nicht die offiziell angegeben Verluste weit geringer waren als die tatsächlichen)

    Quellen?

    Es sei hierbei noch gesagt (da der Autor offenbar nur sehr dünne Kenntnisse der Luftfahrtgeschichte besitzt), daß die Martin PBM Mariner ein (1945 regelmäßig mit ASV – Radar APS-15) bestücktes Flugboot gewesen ist, dessen Höchstreichweite (unbewaffnet und entsprechend betankt) 6000 KM übersteigen konnte. Dieses Luftfahrzeug machte für eine wissenschaftliche Operation in diesem Gebiet zwar durchaus Sinn – aber weshalb wurde dann noch ein Flugzeugträger detachiert ?

    Dieser Kritikpunkt erschließt sich mir nicht. Wieso sollte sich der Einsatz von Mariner-Flugbooten nicht mit der Entsendung eines Flugzeugträgers vertragen. Das Ziel der Durchführung von Trainingsübungen und des Testens von Equipment verträgt sich doch ganz hervorragend mit der Tatsache, dass Flugequipment verschiedenen Typs ins Übungsgebiet verbracht wurde…

    I.ü. ist es kein guter Stil, Kritikern der Abhandlungen “Unseriösität” wegen fehlender Quellen vorzuwerfen, aber selbst kaum – und im Hinblick auf Schüsselthesen keinerlei – Quellen zu zitieren.

    Im Artikel sind zahlreiche Quellen verlinkt, das dem Artikel zugrundeliegende Paper verweist nochmal auf deutlich mehr Quellen. In Ihrem Kommentar findet sich dagegen keine einzige Quellenangabe, abgesehen vom obskuren Verweis auf ein persönliches Gespräch mit einem “älteren Seeoffizier”. In der Hinsicht müssten Sie schon mit mehr aufwarten…

  38. #38 Andrea N.D.
    7. Juni 2010

    @Claudius v.d. Bach-Zelewski:
    Muss man Dich kennen?
    Mir war es zu mühsam auf alles zu antworten, aber als Geschichtswissenschaftler stört mich das doch enorm:

    “Auch dieses pseudohistorische Deutungs-Erbe aus DDR-Agitprop-Zeiten ist längst wiederlegt; und zwar auch für den Fall, daß man grundsätzlich die aggressive Haltung Hitlers ggü. der SU bejaht.”

    Ich habe mich zwar mit der DDR-Geschichtsschreibung beschäftigt, aber nicht zu diesem Thema, insofern bin ich ausschließlich BRD-geprägt, was den geplanten Überfall Hitlers auf die SU angeht. Es scheint mir ein sehr schwaches Argument zu sein, dass der Überfall nicht geplant gewesen sei, weil die DDR-Geschichtsschreibung dies so propagiert habe und so frage auch ich nach den Quellen für Deine Behauptung.

  39. #39 Hartmut Kellner
    9. Juni 2010

    Ein sehr interessantes Thema. Ich hatte vor einiger Zeit bereits schon einmal davon gehört.
    Mir scheint aber, dass in dem Artikel nur darauf gezielt wird, diese Verschwörungstheorie unglaubwürdig zu machen. Wenn ich mich aber nüchtern und unvereingenommen mit einem Thema beschäftigen will, muss ich da nicht Für und Wider abwägen und nicht ausschließlich Kontra-Asrgumente vorbringen?
    Es wird angebracht, dass es nur eine von mehreren geplanten deutschen Expeditionen in die Antarktis gab. Woher weiß man das?. Nur weil es dafür keine Dokumente mehr gibt? Da ein solches Unternehmen (Bau einer Antarktisbasis!) im Dritten Reich höchstwahrscheinlich streng geheim war, könnten die betreffenden Dokumente noch vor Kriegsende vernichtet worden sein. Sind solche nicht vorhanden ist für den Geschichtswissenschaftler das Thema erledigt. Was nicht mit Dokumenten und/oder Zeugenaussagen belegbar ist, kann auch nicht existiert haben. Fertig.

    Opertaion Highjump.
    Der Autor führt an, dass die Aussage des Admiral Byrd auf einen Angriff der Sojetunion zielte. Dies scheint mir eher eine Vermutung zu sein. Wenn Byrd die Russen gemeint hat, warum nennt er sie dann nicht beim Namen? Davon abgesehen: Warum sollten die Russen vom Nord- zum Südpol oder anders herum fliegen? Welche Hintergrundkenntnisse hatte er über die Luftfahrtentwicklung in der Sowjetunion?

  40. #40 oO
    1. August 2010

    1.) My hair is a bird. Your argument is invalid!

    2.) Sofern wir davon ausgehen, dass das Universum unendlich groß ist, ist die Wahrscheinlichkeit für die Existenz von außerirdischen, intelligenten, raumfahrenden Leben ebenso unendlich groß.

    2.1) Sofern das Universum nicht unendlich groß ist, ist die Wahrscheinlichkeit für die Existenz von intelligenten, raumfahrenden Leben allein in der Milschstraße – gemessen an der in ihr enthaltenen Sternensysteme – immer noch astronomisch hoch.

    3.) Die Wahrscheinlichkeit, für außerirdischen Kontakt mit der Bevölkerung der Erde: weniger als 0,001%

    Warum: außer Bodenschätze besitzen wir nichts dass für eine fremde Spezies von Wert wäre, und da noch nie etwas von außerirdischen Bergbauunternehmen im Internet verbreitet wurde (dem Medium für die Verbreitung jeglichen Schwachsinns) ist ihre Existenz-Wahrscheinlichkeit bei 0% anzusiedeln.

    Wenn überhaupt wurde unser Planet lediglich im vorbeiflug beobachtet, was eine mögliche Erklärung für die ganzen UFO-Sichtungen wäre… wenn man mal Wunschdenken, optische Täuschungen und Massen-Hysterie ausschließt…

    4.) Wenn es kein Kontakt mit Außerirdischen gab, gibt es keine Grundlage für angebliche dt. UFO-Technologie, da diese ja angeblich über ein “psychisches Medium” aus dem System Aldebaran übertragen wurde. (darf ich lachen oO)

    5.) Demnach verfügten die deutschen Nazis nicht über die Technologie um den Amerikanern bei der Operation Highjump Verluste in dem von Verschwörungstheoretikern angegebenen Maß zuzufügen…

    ERGO: es gibt keine, von den Nazis bis heute geführte Basis namens Neuschwabenland in der Antarktis

    Jetzt mal ehrlich: Wenn ich ein Alien wäre, das in der Lage ist die Sterne zu bereisen, hätte ich auch Mittel und Wege die Kommunikation der Erde zu hacken, und Zugriff auf das Internet zu erlangen…
    Und was ich dort finde, würde mir nur 2 Optionen lassen:

    1.) Eine Funkbarke aussetzen mit einer Warnung für alle anderen vorbei fliegenden Aliens: “Vorsicht, Planet voller kranker, brutaler Psychopathen!”

    2.) Die Erde zur Hölle bomben, um sie zu “dekontaminieren”.

    Aber keinesfalls würde irgendeine “intelligente” Lebensform freiwillig hier zur Landung ansetzen!
    Grund: Diese Diskussion, denn sie spiegelt perfekt wieder was in unseren “Bildungskreisen” falsch läuft…
    Lieber gegenseitig mit “gehobener Wortwahl” und gegenseitiger Diffamierung die Köpfe einschlagen, als sich gemeinsam Gewissheit zu verschaffen (diese Aussage richtet sich an den Verfasser des Artikels und Claudius)

    Herzlichen Glückwunsch, auch wenn ihr euch vlt. als intelligent bezeichnet, verschwendet ihr eure Energie auf völlig überflüssige Fragen.
    Leute mit euren Talenten in den Bereichen Recherche und Kombinatorik sollten sich lieber mit Fragen rund um das World Trade Center beschäftigen, da dies momentan die einzige Verschwörungstheorie ist, deren endgültige Klärung tatsächlich weitgreifende Auswirkungen hätte… egal wie das Ergebniss ausfällt.

    Oder ihr unterstützt polizeiliche Ermittlungen, oder werdet Historiker, egal was ihr tut, Hauptsache ihr lasst endlich diese sinnlosen Diskussionen sein, und fangt an
    eure Talente produktiv zu nutzen!

    Jeder der jetzt gegen mich Argumentieren möchte, sollte sich nochmal ganz genau Punkt 1 ansehen.

  41. #41 willi88
    10. August 2010

    Verschwörungstheorie hin oder her. Ist doch sowie so egal, wenn man bedenkt was die USA während und kurz nach dem Krieg an Dokumenten und Materieal aus Deutschland weggeschafft haben. Nicht nur die USA auch die Russen hatten so ein Programm und waren sehr eifrig nach dem abbau alles zu vertuschen. Aber naja der Krieg ist lange vorbei und wenn man jetzt noch darüber diskutiert ist das doch etwas bemerkenswert wie viele Menschen sich davon fesseln lassen.

  42. #42 Claudius v.d.Bach-Zelewski
    10. Dezember 2010

    @Andrea N.

    Muß man SIE kennen ?

    Daß Sie “Geschichtswissenschaftlerin” mit “BRD-Hintergrund” (oder sollte ich besser sagen – Vordergrund ?) zu sein behaupten, dürfte allerdings die Ursache Ihrer Störung insgesamt sein.

    Dann gehen Sie mal auf Störungssuche – die nach dem gegebenen Stand der Dinge allerdings kaum von Erfolg gekrönt sein wird, wie ich nach Ihrer nicht allein mit grundsätzlichen Verständnisdefiziten behafteten Absonderung an dieser Stelle leider zu mutmaßen geneigt bin.

  43. #43 rolak
    10. Dezember 2010

    Ja wat denn Claudius, Dyslexie auch noch?^^

  44. #44 Thierbach
    13. Dezember 2010

    @Ich, Claudius, Gott und Kaiser:

    Daß Sie “Geschichtswissenschaftlerin” mit “BRD-Hintergrund” (oder sollte ich besser sagen – Vordergrund ?) zu sein behaupten, dürfte allerdings die Ursache Ihrer Störung insgesamt sein.

    bösartig und beleidigend!
    Weiters wurden Sie nach belastbaren Quellen ihrer Ausführungen gefragt. Wo sind die?

  45. #45 EEBO
    14. Dezember 2010

    Mal eine bescheidene Frage: In welchem Zusammenhang steht denn der gute Claudius mit ihm hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Von_dem_Bach-Zelewski ? Ich will niemanden in Sittenhaft nehmen (das taten ja die Nazis schon), aaber die Frage darf dennoch gestattet sein, wenn C. bedenkliche Thesen von sich gibt.

  46. #46 S.S.T.
    14. Dezember 2010

    @EBBO

    Ich glaub, der Link erklärt vieles, insbesondere die kruden Thesen von seinem Nachfolger(?) Claudius.
    Allein schon

    `Überfall` gegen die Sowjetunion

    reicht für “braune Soße” aus.
    Die Überlegungen zu einem Angriff auf die SU gehen in die Mitte der 20iger Jahre zurück. Welche Pläne Stalin irgendwann für Westeuropa hatte, ich nehme an, darauf spielen seine Anführungsstriche an, spielt dabei keine Rolle.

  47. #47 S.S.T.
    14. Dezember 2010

    P.S. Ob der Beelzebub Hitler ‘besser’ war als der Teufel Stalin, spielt auch keine Rolle. Weder wer wen angreifen wollte, oder wer mehr Mio. umgebracht hat.

  48. #48 Doktor Seltsam
    3. Januar 2011

    Also wenn ich schon wieder Peer Reviewed gelesen habe, dachte ich mir schon, dieser Artikel beinhaltet “nur” die Wahrheit. Aber dass es wiederlegte Peer Reviews gab vergessen die Antiverschwörungstheoretiker auch allzu gerne. Ich meine, diese Seite ist sonst ganz interessannt, aber diese dauernde Verurteilung geht mir doch langsam auf den Sack. Also wenn ich jetzt einen führenden Verschwörungstheoretiker mit einem führenden vom Science Blogger verfasser vergleiche, sind beide gleich. Beide wollen den Leuten ihr “WISSEN” einpredigen. Glaubhaft ist doch keiner von beiden.

  49. #49 Claudius v.d. Bach-Zelewski
    9. Februar 2011

    @Thierbach

    “Weiters wurden Sie nach belastbaren Quellen ihrer Ausführungen gefragt. Wo sind die?”

    —————————–

    Lieber Freund der Geschichtskolportage, den mir verliehenen Ehrentitel eines “Imperator Caesar Augustus divi Iuli filius” möchte ich denn doch in der gebotenen Bescheidenheit zurückweisen – in Konkurrenz zu Ihnen will ich mich gewiß nicht stellen, sonst simulieren wir hier noch einen Gelehrtenstreit ohne Gelehrsamkeit.

    Ihre Forderung entbehrt nicht einer leider unfreiwilligen Komik – wer sich selbst an Suggestiv-Behauptungen entlanghangelt wie “alle seriösen Historiker wissen, daß Hitler die Sowjetunion überfiel – sind Sie ein seriöser Historiker ?” bzw. diesen aus (ideologischen ?) Gründen zuspricht, entlarvt sich sich nur selbst, wenn er von anderer Seite Quellenverweise einfordert.

    Der Beitrag des Herrn Reinboth strotzt von Mutmaßungen, offenkundigen Unsinnigkeiten (Einsatz veralteter Wal-Flugboote zur “Kriegsvorbereitung”) und Widersprüchen und entbehrt i.Ü. selbst jeder substantiierten Quellenarbeit.

    Es ist m.A.n. sinnlos, Kolportageessayismus durch bedeutungsschweres Geschwätz wie dem Einfordern von “Quellen” mit einer Firnis der Wissenschaftlichkeit zu verzieren.

  50. #50 Christian Reinboth
    9. Februar 2011

    @v.d. Bach-Zelewski: Ich fasse das mal wie folgt zusammen: Mein Artikel strotzt nur so vor Fehlern – die Sie natürlich sämtlich erkannt haben – und die durch Angabe von Quellen Ihrer Ansicht nach leicht zu widerlegen wären, da Sie den Artikel die Nennung von Quellen jedoch nicht aufwerten wollen – obgleich Sie hier wiederholt kommentieren, was offenbar keine solche Aufwertung darstellt – enthalten Sie uns diese vor. So kann man sich natürlich alles schönreden. Kleiner Tipp: Wenn Sie hier ernst genommen werden wollen, sollten Sie auf die Angabe von Quellen zu Ihren Behauptungen nicht gänzlich verzichten. Ich habe meine oben im Artikel sowie in den Kommentaren genannt – Ihre stehen noch aus.

    In diesem Sinne: put up or shut up.

  51. #51 anonym
    11. Februar 2011

    In der schon erwähnten russischen Doku ist die Rede von unterirdischen Höhlen (erzeugt durch warmes aufsteigendes Wasser unter der Antarktis) in denen sich angeblich die Basen befunden haben sollen und diese waren also nur per U-Boot erreichbar.
    Was ist denn davon zu halten? Hier ist stets die Rede von überirdischen Basen …

  52. #52 rolak
    12. Februar 2011

    Sag mal, anonym, soll dass der heutige (bzw gestrige) Deppentest werden? Die Antarktis ist in etwa genaus leicht mit dem UBoot zu unterfahren wie die Schweiz… Das wissen selbst russiche Dokufilmer.

  53. #53 rolak
    12. Februar 2011

    boah, das waren hoffentlich alle Tippfehler für diesen Monat^^, nochmal in etwas besser lesbar:

    Sag mal, anonym, soll das der heutige (bzw gestrige) Deppentest sein? Die Antarktis ist in etwa genauso leicht mit dem UBoot zu unterfahren wie die Schweiz… Das wissen selbst russische Dokufilmer.

  54. #54 Doktor Seltsam
    15. Februar 2011

    He Autor. Bitte einen Artikel bezüglich das Spiralförimige Licht 2009 über Norwegen erstellen. Ist eine interessannte Sache :D

  55. #55 rolak
    15. Februar 2011

    He Doktor Seltsam. Bitte suchen! Dann hättest Du das gefunden.

  56. #56 Doktor Seltsam
    16. Februar 2011

    Dankeschön :D

  57. #57 Typderglaubtdasseslebenausserhalbdererdegibt
    27. November 2011

    Und wie sind die nazis dann laut iron sky auf den mond gekommen ? Mit dann weiterentwickelten ufos ? Und hitler hat sich einfrieren lasssen damit er seinen grössenwahn noch ein paar mehr jahre auszulassen ? Oder ist er in der arktis über das loch direkt in die hölle gewandert und hat sich dem teufel verpflichtet? Oder gibt es doch eine innere erde mit ganz grossen netten liebevollen guten menschen ? Achja und was ist mit den aliens warum haben sie denn die erde noch nicht eingenommen ? Und wann übernimmt die schattenregierung mit rassentrennung inklusive die macht ? UND WANN BEKOMMEN VERSCHWÖRUNGSTHEORETIKER ENDLICH MAL HOBBIES ? Man man man wenn es soviele machtübernehmer gibt warum ist dann noch nichts passiert ?

  58. #58 Skipper
    9. Januar 2012

    he doctor seltsam bist du ein delfin???? XD

  59. #59 Super-Anonym
    26. Februar 2012

    Nee, das waren keine Nazis die da gegen Admiral Byrd und seine Flotte gekämpft haben – das waren echte UFOs, keine menschlichen sondern außerirdische UFOs.

  60. #60 rolak
    26. Februar 2012

    ^^wow, ‘Super-Anonym’, das setzt allerdings Maßstäbe…

  61. #61 Peter
    23. März 2012

    Es kann keine von Menschen gebaute Flugobjekte geben die jedem Menschen unbekannt sind. Für die meisten Menschen waren Tarnkappenbomber zu anfang UFOs. Es wurden schon oft Flugzeuge gebaut die eine Zeitlang vielen Menschen unbekannt waren

  62. #62 loddell
    25. März 2012

    Sind wir alle eventuell Figuren und die Erde das Spielfeld ?
    Leben und Sterben, alles nur Matrix einer höheren Macht zur Belustigung.
    Denn logisch und eindeutig bewiesen ist doch gar nix, in unserer Geschichte und Entwicklung.

  63. #63 Karl van Veeden
    15. Mai 2012

    @ claudius: respekt, ausgezeichnet analysiert.
    @ ersteller: durchgefallen

  64. #64 Alraune ten Veer
    19. Mai 2012

    @ Autor

    ein wirklich interessanter Beitrag. Ich habe mich vor einiger Zeit mit dem Thema auseinandergesetzt und viele Ihrer Feststellungen und Rückschlüsse decken sich auch mit meinen. Ihre Ansicht der “Neuschwabenlandtheorie” kann man durchaus teilen. Auch wenn ich sagen muss das sich was die Quellen betrifft doch einiges im dunkeln weiter befindet. Vom seriösen Standpunkt betrachtet ist es aber wirklich so, das Ihr Beitrag da kaum Lücken lässt.

    Sicherlich ist es nicht gänzlich auszuschließen das weitere Expeditionen während der Kriegsjahre stattgefunden haben könnten, die Wahrscheinlichkeit ist aber eher gering. Quellen dafür die eine echte Prüfung bestehen würden sind da wohl kaum aufzutreiben. Außerdem hätte es Zeugen gegeben die sich mit der Zeit zu Wort gemeldet hätten. Alles in allem bleibt jedoch in der Tat eine gewisse “graue Zone” des nicht zu erschließenden in der Neuschwabenlandthematik. Auch wenn Ihr Essay wirklich sehr interessant war, so muss ich manchem Kritiker hier recht geben. Ein gewisser Unterton das sie dieses Thema sehr sehr kritisch aufarbeiten wollten, der bleibt. Aber als Fazit kann ich nur konstatieren. Gute Arbeit, machen sie weiter so.

    @ claudius

    ersteinmal muss man ihnen zugestehen das sie thematisch und fachlich wirklich wissen worüber sie da reden. Sie kennen sich auch wirklich hervorragend in der Rüstungstechnik des 3.Reiches aus (alleine der Hinweis auf den Kreuzerkrieg und die Arado196 etc.). Das alleine, verstehen sie mich da nicht falsch lässt schon einen gewissen Hintergrund vermuten, lässt sich aber auch einfach nur mit gutem Geschichtswissen erklären. Aber ihr Nickname, sorry der ist nun wirklich kein Zufall, das glaubt ihnen niemand. (Jetzt kommen sie mir nicht mit billigen Schopenhauer-Instrumenten a la “Sie behaupten also das jeder der sich für Wehrtechnik des 3.Reiches interessiert ist “braun”, das mache ich explizit nicht! Darum der Bezug auf ihren Nickname!) Die Kombination macht es!

    Wer sich hier einen Nickname verpasst der auf einen römischen Kaiser verweist der durch Expansion sich einen Namen machte und durch seine eigene Familie vergiftet wurde und dann in Bezug auf Bach-Zelewski einem echt üblen Menschen und Opportunisten der ironischerweise dem verarmten kaschubischem Landadel entstammte Bezug nimmt der ist zu Recht in die “braune Ecke” einzuordnen.

    Und nach Claudius folgte bekanntlich Nero ^^ ;-)

    Leute wie sie kenne ich. Sie picken sich einzelne Elemente eines Textes raus und hacken dann selbstverständlich mit gehobener Wortwahl darauf rum. Das ist gegenüber dem Blogger hier aber nicht fair. Sie stellen hier Dinge in den Raum die sie nicht belegen können, nicht er! Natürlich ist es zu Recht mit der “Maddock” von ihnen und anderen angemerkt worden. Auch ich habe damals recherchiert. Ein solches Schiff hat nach US -Navy Schiffsregister nie existiert. Aber sie werden sagen, das es gelöscht wurde! Das ist aber wirklich grotesk. Also diese These das das Schiff “gelöscht” wurde, die ist doch mehr als dünn @claudius.

    Man kann doch folgendes konstatieren. Die Neuschwabenlandsache ist hochinteressant und es mag vielleicht auch mehr dran sein als der Autor hier schrieb. Aber alles in allem doch ein sehr gelungener Artikel.

  65. #65 leser23
    Dortmund
    19. Dezember 2012

    Insgesamt gelungener Artikel.
    Bei einer kriminalistischen Analyse nimmt man fuer geweohnlich aber nicht nur das offenkundig auf der Hand liegende sondern schaut noch ein wenig zwischen den Zeilen.
    Ein paar Begruendungen moechte ich konkretisieren.
    Dass 1939 ein Weltkrieg begann, merkte 1939 bis einschliesslich 31.12. niemand!
    Erst von der Geschichtsschreibung nach 1945 wurde dieser hernach so datiert. Was fuer die Zeitzeugen am 1.9.1939 stattfand, aus Deutscher Sicht, war der Polenfeldzug der nach 4 Wochen beendet war. d.h. wegen eines erledigten Feldzuges die Ambitionen nach Antarktika nicht weiterzuverfolgen empfinde ich abwegig. Auch 1940 gab es dann keinen “Krieg” in dem Sinn, denn Frankreich war in den gleichen 4 Wochen geschlagen. Also wegen gelungener rascher militaerischer Siege im 4 Wochen Turnus irgnedetwas in der Antarktis sein zu lassen ist abwegig, eher das Gegenteil halte ich fuer denkbar. Erst mit Stalingrad wuerde ich eine Neubewertung akzeptieren.

    Operation Highjump wurde offiziell als “Wissenschaftliche” Unternehmung beschrieben, war aber 2 Jahre nach Deutschlands, Teilbezwingung eine rein militaerische Operation.

    Genau hierin steckt noch eine Erklaerung der Operation selbst was bisher hier keiner auf dem Fokus hat.

    Wie bei der Mondlandung oder der Unterwasser Nordpol-Ozeanbodenoperation der Russen unlaengst zelebriert, ist die Fahnensymbolik eine Bedeutsame und international anerkannte. Die Fahne auf dem Mond bedeutet die Inbesitznahme des Mondes, oder zumindest des spezifischen Teils durch die Amerikaner. Die Russen nahmen den Ozeanboden unter welchem Oel vermutet wird, mittels Fahne in Besitz und wir taten als Deutsches Reich gleiches mit Neuschwabenland 1939.

    Nach 1947 spielt die Antarktis eine Sonderrolle mit der “Inbesitznahme” denn wurde sie als “internationales Gebiet”, was keinem und jedem gehoeren soll (Bodenschatzentnahme ausgeschlossen) deklariert.

    Warum?
    Nun dafuer gibts nuechtern betrachtet nur zwei Gruende.
    1.) es gehoert, zumindest z.T. schon jemand anderem
    2.) der “andere” will sich nicht ergeben

    Nun kommen wir zum rein militaerischen Zweck von Highjump und der Lebenslangen Inhaftigerung Hess´darueberhinaus.

    Das Deutsche Reich als solches hat keine Kapitulation unterschrieben. Hitler nicht, die von ihm zu Lebzeiten benannten Nachfolger auch nicht, von denen Hess der zuletzt noch Lebende war.
    Neuschwabenland ist also Faktisch uneingenommener unbesiegter Teil des Deutschen Reiches zumindest bis 1947 gewesen.
    Inwieweit eine internationale Abmachung nach 1947 darueber entscheiden kann, dass nach internationalen Massstaeben (Flagge in Boden setzen) vorher in Besitz gebrachtes Territorium seinen rechtmaessigen Besitzern abspenstig gemacht werden kann ist mir nicht schluessig.

    Ein militaerisch gelungene Operation Highjump haette klare Verhaeltnisse geschaffen.
    Diese hat es aber nicht gegeben, weshalb diese Verhaeltnisse unklar blieben.

    Beachtlich fand ich zuletzt noch eine Meldung eines angeblich herabstuerzenden Meteoriten in den spaeten 80er Jahren ueber der Antarktis, welcher sich seismisch wie eine Nuklearexplosion in die weltweiten Seismographen eintrug.

  66. #66 Christian Reinboth
    23. Dezember 2012

    @leser23:

    “Genau hierin steckt noch eine Erklaerung der Operation selbst was bisher hier keiner auf dem Fokus hat.”

    Zweck der Operation war – unter anderem – der Test von militärischem Gerät unter antarktischen Bedingungen, da die Amerikaner zu diesem Zeitpunkt davon ausgehen mussten, besagtes Gerät in absehbarer Zeit in der Arktis in einem Konflikt mit der Sowjetunion einsetzen zu müssen. Da man dies aus naheliegenden Gründen nicht offen in die Welt posaunt hat, umgab “Highjump” von Anfang an eine etwas nebulöse Aura, auf die die diversen “Neuschwabenstein”-Autoren später aufspringen konnten.

    “Wie bei der Mondlandung oder der Unterwasser Nordpol-Ozeanbodenoperation der Russen unlaengst zelebriert, ist die Fahnensymbolik eine Bedeutsame und international anerkannte.”

    Wie im Artikel geschrieben, hatten die Fahnenabwürfe in der Tat das Ziel, bestimmte Areale für das damalige Dritte Reich in Besitz nehmen zu können, insbesondere vor dem Hintergrund, dass man den Norwegern dort den Walfang verbieten können wollte.

    “Das Deutsche Reich als solches hat keine Kapitulation unterschrieben. Hitler nicht, die von ihm zu Lebzeiten benannten Nachfolger auch nicht, von denen Hess der zuletzt noch Lebende war.”

    Die Kapitulation des Dritten Reichs trat am 7. Mai 1945 mit der Unterzeichnung der Kapitulationserklärung für die aller deutschen Streitkräfte durch Jodl ein. Die Regierung Hitler hatte zu diesem Zeitpunkt de facto aufgehört zu existieren, weshalb die Kapitulation der Streitkräfte als gleichbedeutend zur Kapitulation des Landes betrachtet wurde und meines Wissens nach auch bis heute noch wird.

    “Neuschwabenland ist also Faktisch uneingenommener unbesiegter Teil des Deutschen Reiches zumindest bis 1947 gewesen.”

    Das ist zwar nicht vollständig falsch, letztendlich aber vollkommen irrelevant, da Neuschwabenland 1945 in keinster Weise besiedelt gewesen ist. Unbesiedeltes und unbesetztes Gebiet jedoch steht und fällt mit dem Staat, der dieses Gebiet in Besitz genommen hat. Die Existenz eines Neuschwabenlands als ein vom Dritten Reich in Besitz genommenes Gebiet endet damit mit Kriegsende.

    “Beachtlich fand ich zuletzt noch eine Meldung eines angeblich herabstuerzenden Meteoriten in den spaeten 80er Jahren ueber der Antarktis, welcher sich seismisch wie eine Nuklearexplosion in die weltweiten Seismographen eintrug.”

    Das halte ich für ein Gerücht. Belege?

  67. #67 ironsky
    Grundgesetz, Artikel 5 (Meinungsfreiheit)
    29. Dezember 2012

    Der obige Fake Report zu NSL ist von einem NWO Spinner geschrieben, um der weiteren Volksverdummung zu dienen.
    Die ist meine eigene Meinung dazu.

    http://state-union.us/seiten/antarctica_and_seazone_state_ter.htm

  68. #69 Maro
    1. Januar 2013

    *Ironsky* ich habe nun Heute Abend dem “Staat Marduk” (warum schreibt eigentlich David Webber ueber Marduk?)
    den Krieg erklaert.
    Da ich keinerlei militaerische Gegenwehr festellen konnte proklamiere ich meinen Sieg und habe mit Datum Heute 01/01/2013 die Regierungsgewalt und das Hoheitsgebiet uebernommen. Alle noch exestierenden Buerger des ehemaligen Staates muessen sich bei Ihrem Pass und Meldedienst einfinden und sich der Gerichtsbarkeit des Siegerlanders unterwerfen(eventuell auch sofortige Einweisung in geschlossene psychatrische Kliniken, wegen erwiesener Paranoia) . Sollten Die betreffenden Buerger, dass nicht tun werde meine militaerischen Verbaende dies als Verstoss gegen die Genfer Konvention ansehen und dies mit allen militaerischen Mitteln beenden. Standgerichte sind benannt.
    Gleichzeitig moechte ich die Rueckgabe der Gebiete des vormaligen Staates an die Weltgemeinschaft proklamieren.
    Alle Versuche, diese militaerische Eroberung mit rechtlichen Mitteln zu begegnen, werden wir mit dem Kriegsrecht begegnen und Standrechtliches erschiessen begegenen.

    Eins ist sicher, voelliger Bloedsinn ist nur mit militaeriscehm Durchgreifen zu beenden. Koennt sich ja soinst noch wer weh tun. LOL

  69. #70 egon der III.
    5. Januar 2013

    Schluss mit lustig !

    • #71 King Marduk
      www.state-union.us
      8. Oktober 2013

      als Anregung beigegeben, der Generalfeldmarschall des II. WK Papst Pius XII. war Führer und Regulierer und Rangierer, auch Initiator des Hitler Attentat. Nun viele wurden im Auftrag Pius XII. gezielt gegen Ende des II. WK nach Südamerika verschoben, und in der Antarktik ging ja der Krieg weiter. Nun man erinnert auch daran, bei der Gründung der UN wurde ihr Kompetenzbereich vom Nordpol bis zum 60. südlichen Breitengrad festgelegt, so auch heute noch unverändert verblieben. Der Krieg wo in Europa beendet wurde, ging südl. des 60. Breitengrad weiter, jedoch die US Armee eine schwere Schlappe einfuhr, Admiral Byrd berichtete, zu seiner Niederlage in den USA. MfG http://www.state-union.us

  70. #72 Herrmann
    Neuschwabenland
    23. Januar 2013

    Neuschwabenland: Hitlers Basis in der Antarktis als Beispiel für moderne Mythenbildung
    Veröffentlicht von Christian Reinboth am April 12, 2010

    der Typ hat echt null Ahnung und deformiert das Thema und die Ehre meiner deutschen Ahnen.

  71. #73 gaby
    27. Januar 2013

    Der Betreiber sollte gesperrt werden

  72. #74 Rehberg, Ulrich
    Oberasbach
    21. März 2013

    Zu Alfred Ritscher:
    Ich finde, der Mann wird zu Unrecht schlecht gemacht..
    Konnte er seine Frau besser retten, in dem er sie ins Ausland schickte. Bei Heinz Rühmann hat das wunderbar geklappt und niemand nahm Anstoß daran, obgleich Göring ihm das im persönlichen Gespräch sehr nahelegte. Ich hoffe, die Frau konnte sich retten.
    Im übrigen hat Ritscher im Verlauf der gescheiterten Schröder-Stranz-Expedition 1912 eine der ganz großen Glanz- und Rettungstaten vollbracht, in dem er einen Solomarsch von über 100 km auf Spitzbergen schaffte,
    um Hilfe anzufordern. Dabei fiel er ins Meereis und rettete sich trotz alledem bis nach Longyearben.
    Warum muß man alle Deutschen, die das Pech hatten, zu Hitlers Zeiten zu leben, so gnadenlos schlecht machen.
    Mit großem Interesse an OP Highjump, von der ich noch
    Karten mit Flugrouten der Ostgruppe in die Westantarktis suche.

  73. #75 RRS
    24. April 2013

    @Rehberg

    Bei aller “Recherche”, die heraufbeschworen wird im Bemühen und “Wahrheit” und “Recht”: Hätten Sie nicht beim Nachlesen über die Heldentat Ritschers im Eis anno 1912 einen Abstecher zur seiner geschiedenen Ehefrau Susanne machen können?
    Guckl nennt da die HPs über ihre Schwester und auch über Susanne, die keineswegs im Ausland gewesen, sondern anno 1945 in München schließich doch noch aufgegriffen wurde.

  74. #76 Watfornschitt
    5. Mai 2013

    Wieder mal ein beispiel fuer pseudowissenschaftliche blogs, die die wahrheit verbiegen und sich die realitaet zusammenmogeln, damit es in ihr verlogenes enges einseitiges weltbild passt. Eine schande das dumme dogmatiker ueberhaupt “wissenschaftler” werden duerfen.
    Ich schlage vor, die filmdokumentation des flugscheibenkonstrukteurs andreas epp zu sehen und auch sein buch dazu zu lesen, statt weiter maerchen zu erzaehlen, um die geheimdienstaktionen der usa zu verschleiern, die damaligen konstruktionen beschlagnahmten und klauten (operation paperclip), um selber das weiterzuentwickeln, was nazi-ingenieure erfunden und konstruiert hatten. Zur tarnung ihrer area 51 testreihen setzte sie die maer in die welt von wegen ausserirdischer ufos, um ihre luegen verschleiern und die kritiker/skeptiker abstempeln zu koennen.

  75. #77 TiVo
    8. Oktober 2013

    Es ist eine stete Freude, den Neuschwabenländlern bei ihren Phantasien zuzuschauen.

    Wenn auch nur einer der Verfechter der geheimen Nazibasistheorie jemals selber in der Antarktis gewesen wäre, wüsste er (oder sie), dass eine Station ununterbrochen von außen versorgt werden muss.
    Jedes Jahr müssen Unmengen an Treibstoff, Lebensmitteln, Kleidung, Personal, Baumaterialien, Fahrzeugen, Ersatzteilen oder technischen Ausrüstungsgegenständen in die Antarktis geschafft werden. Wenn die Stationen im Inland liegen, werden sie ununterbrochen von Schnee bedeckt, entweder man gräbt sie dauernd aus (dies erfordert schweres Gerät) und baut neue Fundamente oder man baut alle paar Jahre eine neue Station (die gängige Praxis, welche allerdings vor allem zwingend eine neue Station erfordert ;) ).
    Dies alles zieht eine konstante, aufwändige und vor allem teure Infrastrukturkette nach sich.
    Diese existiert offensichtlich nicht, ich habe für staatliche und private Polarforschungseinrichtungen gearbeitet, eine derartige Großstruktur ist unbekannt.
    Somit kann es keine Station geben, so einfach.

    Wie im Artikel richtig angemerkt wurde, ist auch der Zeitraum eines Monats niemals ausreichend um eine permanente Station zu bauen. Wer dort einmal gearbeitet hat, der weiß, dass jede Tätigkeit ein Vielfaches der Zeit beansprucht, welche in unseren Breiten nötig wäre. Alles ist langsam, die Menschen sind sehr schnell erschöpft und was schief gehen kann geht auch schief. Und für nichts ist ein Ersatzteil da. Wir nannten diese Verlangsamung eines jeden Projekts immer den A-Faktor, den Antarktis-Faktor.

  76. #78 TiVo
    8. Oktober 2013

    Es ist eine stete Freude, den Neuschwabenländlern bei ihren Phantasien zuzuschauen.

    Wenn auch nur einer der Verfechter der geheimen Nazibasistheorie jemals selber in der Antarktis gewesen wäre, wüsste er (oder sie), dass eine Station ununterbrochen von außen versorgt werden muss.
    Jedes Jahr müssen Unmengen an Treibstoff, Lebensmitteln, Kleidung, Personal, Baumaterialien, Fahrzeugen, Ersatzteilen oder technischen Ausrüstungsgegenständen in die Antarktis geschafft werden. Wenn die Stationen im Inland liegen, werden sie ununterbrochen von Schnee bedeckt, entweder man gräbt sie dauernd aus (dies erfordert schweres Gerät) und baut neue Fundamente oder man baut alle paar Jahre eine neue Station (die gängige Praxis, welche allerdings vor allem zwingend eine neue Station erfordert ;) ).
    Dies alles zieht eine konstante, aufwändige und vor allem teure Infrastrukturkette nach sich.
    Diese existiert offensichtlich nicht, ich habe für staatliche und private Polarforschungseinrichtungen gearbeitet, eine derartige Großstruktur ist unbekannt.
    Somit kann es keine Station geben, so einfach.

    Wie im Artikel richtig angemerkt wurde, ist auch der Zeitraum eines Monats niemals ausreichend um eine permanente Station zu bauen. Wer dort einmal gearbeitet hat, der weiß, dass jede Tätigkeit ein Vielfaches der Zeit beansprucht, welche in unseren Breiten nötig wäre. Alles ist langsam, die Menschen sind sehr schnell erschöpft und was schief gehen kann geht auch schief. Und für nichts ist ein Ersatzteil da. Wir nannten diese Verlangsamung eines jeden Projekts immer den A-Faktor, den Antarktis-Faktor.

  77. #79 ironsky
    aldebaran
    12. November 2013

    Was maßt sich diese unbeseelte Person eigentlich an, das Thema “NSL” dermaßen zu verunglimpfen?

    Ganz klar eine Systemschreiberling dieser Bloger.

  78. #80 ironsky2
    12. November 2013

    https://www.youtube.com/watch?v=MpHq7xcIUHw

    Putins Mitstreiter und nach Putin Russlands populärster Politiker, der Abgeordnete der russischen Staatsduma Evgeni Födorov über US-Besatzung Deutschlands

    Moskau, den 21. August 2013

    http://www.politaia.org/politik/deutschland/russischer-abgeordneter-foedorov-deutschland-ist-eine-us%E2%80%93kolonie/

  79. #81 rolak
    16. November 2013

    hmmmm ‘Oger’ kenn ich, doch ‘Bloger’? In diesem Sinne

    Et ceterum adnoto: Form und Inhalt! (© Bullet)

  80. #82 Wiilibald der Rare
    überall
    20. November 2013

    Wenn du wüßtest wie dumm du bist, schreiberling oder glaubst du das irgendjemand nach der hetze gegen das deutsche volk noch die wahrheit schreiben könnte ?

    Wer nicht weiß redet und wer weiß redet nicht. Geh heim in dein bettilein und ruh dich aus und träum was schönes.

  81. #83 Kurt Wiederkehr
    29. November 2013

    Vielen Dank für die interessanten infos! Zum Thema NZI-Ufos Die sind geflogen. Ich bin Werzeugmacher und habe eine original Blaupause gehabt die korrigiert wurde Dez.38. Dazu bekam ich einige Fotos zusehen als das Ding geflogen ist und eines davon bakam ich. (im Landeanflug). Dieser damals über 90 jährige Jngenieur wurde mir nicht mit Namen vorgestellt aber er war noch ausserordentlich rüstig und sehr gesund. Des weiteren konnte ich Viktor Schauberger’s Unterlagen und Studien, Notizen von Hand geschrieben einsehen. Das deshalb, da mein Vater Mitglied vom VDI war und ihn noch persönlich kannte. Ich habe über 30 Jahre in der Forschung und Entwicklung zugebracht und habe viele interssante Dinge gesehen und gemacht. Auch habe ich viele interssante Leute kennen gelernt. Der obige Artikel ist einer der best recherchierten, den ich bis jetzt zu lesen bekam. Natürlich ist die braune Szene für Schlagzeilen interessiert, da das Anhänger bringt. Traurig aber wahr, dass sich daran nichts geändert hat. Kürzlich konnte ich einen Bericht sehen zum Thema schweres Wasser! Der Film ging um Funde in Norwegen und das Fass das aus einem Schiffsfrack geborgen wurde hatte sehr gute Qualität schweres Wasser, es wurde auch berichtet wo und wie es Produziert wurde. Das Kraftwerk und Teile der Anlage sind heute ein Museum und können besucht werden Das Kraftwerk ist als solches in Betrieb. Es gibt noch viele Rätsel und Myten die sehr interessant sind und lohnenswert zu lesen und zu hinterfragen. An jeder Legende und Myten ist immer Wahrheit, die Frage ist nur wieviel!

  82. #84 rolak
    29. November 2013

    habe eine original Blaupause

    Nützt Dir leider garnichts, Kurt Wiederkehr, die und sämtliche anderen Unterlagen, auch die des wirbligen Viktor, sind damals alle nur deswegen erstellt worden, um die wahren Zusammenhänge zu verschleiern. Wie mir mein Urgroßvater, anfang des letzten Jahrhunderts mit seiner Kreuzfahrtgruppe auf der Orionarm-Rundreise von Pretzel 7 gestartet und hienieden notgelandet, erzählte, sind wesentliche Teile des Luxuskreuzers in irdische Geheim-Entwicklungen eingeflossen und ermöglichten grandiose Eroberungen und massive Unterwanderungen. Und um das zu verbergen, mußte halt eine interessante Desinfo auf den Markt – bingo. Die Amis sind übrigens erst Ende der 40er eingeweiht worden, worauf sie sich dann den Roswell-Quatsch ausgedacht haben.

  83. #85 Spritkopf
    1. Dezember 2013

    Wie mir mein Urgroßvater, anfang des letzten Jahrhunderts mit seiner Kreuzfahrtgruppe auf der Orionarm-Rundreise von Pretzel 7 gestartet und hienieden notgelandet, erzählte, sind wesentliche Teile des Luxuskreuzers in irdische Geheim-Entwicklungen eingeflossen und ermöglichten grandiose Eroberungen und massive Unterwanderungen.

    Na, ob du da nicht ein kleines bißchen geschwindelt hast? :-D

  84. #86 rolak
    1. Dezember 2013

    kleines bißchen geschwindelt?

    Ok, Spritkopf, hast mich erwischt.

    Das war kein Luxuskreuzer, sondern einer der üblichen Pauschalreisen-Container. Was meinst Du denn, woher das Konzept Pauschalreise stammt?

  85. #87 Greenstorm
    16. April 2014

    Es gibt ein offizielles Statement von einem der führenden Befehlshaber von Oparation HJ. Darin bestätigt er unter Eid, dass sie von schnell aufsteigenden Flugscheiben angeriffen wurden und binnen 20 Min dezimiert wurden. Warum sollte ein Offizier sowas erzählen? Dieser Bericht hier vermittelt den Eindruck, dass er von etwas ablenken soll bzw. wirkt als wäre sein Autor unter keinen Umständen bereit die Augen weiter zu öffnen. Vor kurzem kam noch ein Bericht auf ntv, dass Hitlers Leiche niemals eindeutig identifieziert worden ist. Man geht sogar davon aus, dass lediglich sein Dubel hinter dem Bunker verbrannt wurde und er mit einem Kleinflugzeug entkommen ist. Selbst wenn es so gewesen wäre, war Hitler ein Instrument, der es gut verstanden hat mit seinen Reden das Volk zu begeistern. Es ist immer wieder das gleiche Schema: Es gibt Leute, die im Stillen aggieren und monopole auf Geldbringende Dinge haben, sehe sie ihr Kapital in Gefahr, streichen sie Gelder. Nehmen wir J.P. Morgan: Er hatte das Monopol auf Kupfer und Herr Tesslars Erfindung hätte sein Kupfer überflüssig gemacht. Nehmen wir Putin, er versucht ein Land zu destabilisieren um seine Macht wieder Aufschwung zu geben. Sie alles sind Menschen, die nach Macht streben. Es wäre sicherlich eine mögliche Theorie und man sollte sich diese durchaus im Hinterkopf behalten. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen ;)