Am 15. August 2022 startet die TV-Dokureihe “Cracking the Code” im History Channel UK und auf Curiosity Stream. Ich habe darin mehrere Auftritte.
Ich hatte es ja schon angekündigt: Im August werden wir übrigens den 29. ISFG-Weltkongreß Washington besuchen Agent Orange ist abgewählt (was ich mir ja als Vorbedingung gesetzt hatte, als ich von der letzten Tagung in Prag erzählt hatte, um die USA überhaupt zu betreten) und inzwischen ist es August, ich habe endlich Urlaub und morgen…
xkcd fragt, wieviele Löcher eine Kafeetasse hat: Als Mathematiker fällt einem da natürlich der Spruch ein, dass ein Topologe eine Kaffeetasse nicht von einem Donut unterscheiden könne:
Gut zwei Jahre alt ist der Querdenker-Verein MWGFD nun. Er erfreut sich sowohl manch treuer Seele als auch des Wechsels bekannter Namen. Nicht mehr auf der Mitgliederliste sind beispielsweise Stefan Hockertz, Stefan Homburg, Bodo Schiffmann oder Wolfgang Wodarg, warum auch immer. Vielleicht kamen sie sich mit ihren Gedanken gegenseitig in die Quere. Auch die Gründungsvorständin…
Eine verschlüsselte Botschaft oder nur Dekoration? Vielleicht können meine Leser etwas zu dieser Symbolfolge auf einem Gebäude sagen.
My speciality as a theoretical physicist is in string theory and supersymmetric field theories; both very abstract topics with closer connections to pure mathematics than to any observable phenomena. As such it is hard to communicate my research to audiences outside my subfield, which is where my hobby of ceramics comes in. So beginnt die…
Buchrezension: Von der Kunst, die Früchte zu zähmen – Eine Kulturgeschichte des Obstgartens (Bernd Brunner)
Bernd Brunners kulturgeschichtliche Betrachtungen von Naturgeschichte(n) lese ich immer gern. Und für Obst habe ich wirklich eine große Schwäche. Zu gern streife ich selbst sammelnd und naschend umher, die aromatischen reifen Früchte ziehen mich magisch an. Als gebürtige Hamburgerin bin ich mit der norddeutschen Obstvielfalt aufgewachsen, mit den apfellastigen Paradiesen des Alten Lands und der…
Die verschlüsselte Postkarte von George Furlong aus dem Jahr 1873 hat mir schon einiges Kopfzerbrechen bereitet. Heute möchte ich eine bisher unbeachtete Hypothese dazu vorstellen.
Der Gesang beginnt mit einigen markanten Fanfarenstößen, gefolgt von einem langgezogenen modulierten Stöhnen, schließlich steigt die Tonhöhe fragend an, danach herrscht eine kurze Pause. Aufsteigende und absteigende geblubberte Seufzer wechseln mit langen undulierenden Schallwellen, die sich mit den Meereswellen mischen. Dazwischen kurze Stakkatos von Quietschern und hohen Rufen. Ein fast vogelartiges Trillern und Zirpen klettert…
Zwei Wissenschaftler wollen die Identität des rätselhaften Somerton-Manns gelüftet haben, der 1948 in Adelaide tot aufgefunden wurde. Ist das Rätsel damit tatsächlich gelöst?









