Ich weiß, diese Überschrift klingt banal (Solarenergie kommt immer aus dem Weltraum zu uns), aber ich fand diesen Meinungsbeitrag von O. Glenn Smith, ehemals im Johnson Space Center der Nasa für wissenschaftliche Experimente auf der Internationalen Raumstation verantwortlich, in der heutigen New York Times interessant genug, dass ich einfach mal darauf hinweisen wollte. Es geht darin um den – seiner Ansicht nach technisch längst realisierbaren – Vorschlag, Solarkollektoren im Weltall zu stationieren und die Energie-Ausbeute per Radiowellen zur Erde zu beamen. Die Kosten lägen in einer heute schon akzeptablen Größenordnung von 8 bis 10 US-Cents pro Kilowattstunde.
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