rilke

Rilke – Ausschnitt aus Gemälde von Leonid Ossipowitsch Pasternak

Übermorgen stirbt (endlich) das Jahr 2016 aber heute vor 90 Jahren starb Rainer Maria Rilke.
Für mich der größte Lyriker deutscher Sprache.

 

Der Tod der Geliebten

Er wusste nur vom Tod was alle wissen:
dass er uns nimmt und in das Stumme stößt.
Als aber sie, nicht von ihm fortgerissen,
nein, leis aus seinen Augen ausgelöst,

hinüberglitt zu unbekannten Schatten,
und als er fühlte, dass sie drüben nun
wie einen Mond ihr Mädchenlächeln hatten
und ihre Weise wohlzutun:

da wurden ihm die Toten so bekannt,
als wäre er durch sie mit einem jeden
ganz nah verwandt; er ließ die andern reden

und glaubte nicht und nannte jenes Land
das gutgelegene, das immersüße –
Und tastete es ab für ihre Füße.

R.M. Rilke

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und damit wünsche ich allen LeserInnen einen sanften und freudvollen Übergang ins neue Jahr, welches glücklicher sein möge, als das vergangene (wofür dieses mal die Latte wahrlich niedrig liegt).

flattr this!

Kommentare (37)

  1. #1 tomtoo
    29/12/2016

    Ich möchte mit einem lebenden link darauf antworten.
    http://emmygundespatzeküken.de/vom-mausetod-und-kaeferleben/

    Auf das Leben !

  2. #2 neuer Rilke-Fan
    29/12/2016

    DANKE für diesen Eintrag und dass du mich auf Herrn Rilke aufmerksamgemacht hast.
    Heule mir gerade die Augen aus dem Kopf, so schön finde ich das Gedicht.

    Und mit dir, tomtoo, stoße ich auf das Leben an…

  3. #3 Alisier
    29/12/2016

    Eine Verbeugung vor Rilke ist immer angebracht. Danke für das Gedicht, das ich fast schon vergessen hatte.
    Das Relief ist von wo und von wem, Cornelius? Würde mich interessieren.
    Frohes neues Jahr im Voraus. Und es hängt immer sehr davon ab, wo man gerade ist, und was man mitkriegt und was nicht, wenn es darum geht, wie gut oder schlecht man es einschätzt.

  4. #4 Lemmie
    29/12/2016

    @tomtoo
    Naja, was die Kunst im Umgang mit der deutschen Sprache betrifft, reicht das Werk “Mausetod” sicher nicht an das o.a. Rilke-Werk heran.
    Was aber Sinnhaftigkeit und Empfindungstiefe betrifft, kann es ganz bestimmt mithalten.
    Den Schnecken ist es wahrscheinlich gleich.

  5. #5 tomtoo
    29/12/2016

    @Lemmie
    Darum gehts mir bei Kunst “Empfindung”.
    Ich bin einfach gestrickt.
    Danke das dir der Link gefallen hat.
    Der Tod ist halt so ein ganz eigenes Thema.

  6. #6 anderer Michael
    29/12/2016

    Rainer Maria Rilke ist eine interessante Persönlichkeit, wie fast alle österreichischen Literaten dieser Zeit.
    Er hat auch aus heutiger Sicht seine Schattenseiten.

    1: Er sah die Tschechen nicht als gleichberechtigt an. Er war allerdings kein Rassist, sondern, so wie ich es verstand, sie wären noch nicht genügend kulturell entwickelt. Andere wie Max Brod z.B. bemühten sich sehr um Verständnis zwischen beiden Völkern. Und selbst Adabelt Stifter wird von Tschechen heutzutage positiv bewertet, weil er tschechische Einflüsse maßgeblich in sein Werk aufnahm ( Witiko usw)

    2 Nach dem WK I fühlte er sich zu den “lateinischen ” Völkern hingezogen, und übernahm gelegentlich die antideutsche Propaganda der entente cordiale.

    3. Am verstörensten sind seine positive Wertungen des Mussolini – Faschismus wenige Jahre vor seinem Tod. Nur ein Faschist war er bestimmt nicht. Was ihn dazubrachte, Humanismus, Freiheit und Demokratie als verursachendes Übel des WK I zu sehen und gleichzeitig Mussolini als Ausweg, liegt für mich im Dunkeln. Vielleicht eine Provokation an die Briefadressatin?

    Es ist billig ein Jahrhundert später im Warmen sitzend, satt und sicher, eine historische Person zu demontieren. Für Rilke traf der Spruch der schweren Kindheit zu , welche traumatischen Erlebnisse er beim Militär hatte, können wir nur abschätzen. Und in manchen seiner Gedanken war er ein Kind seiner Zeit, genauso wie Kant. Was bleibt, ist sein beeindruckendes Werk!

  7. #7 rolak
    29/12/2016

    von wo und von wem, Cornelius?

    Von einem NichtCornelius, der auszog, ebenfalls die Herkunft zu lernen:
    Oslo, Gustav, Vigeland, Alisier.

  8. #8 Cornelius Courts
    29/12/2016

    @anderer Michael: “eine interessante Persönlichkeit,”

    danke für die Ausführunge, ich habe zu Weihnachten endlich mal eine Biographie über ihn bekommen und werde mir nun ein Bild machen können

  9. #9 anderer Michael
    29/12/2016

    Gerne geschehen, Herr Courts.
    Peinlicher Fehler meinerseits, Stifter hieß mit Vornamen Adalbert. Hat Rolak noch nicht bemerkt, Glück gehabt!

  10. #10 Alisier
    29/12/2016

    @ rolak
    Dank dem Rechercheur! Ich fand die Kombination von Totentanz mit einer merkwürdigen 30ger-Jahre Ästhetik bemerkenswert.
    Vigelands Skulpturen schrecken mich sonst eher ab. Bei dieser bin ich aber sofort neugierig geworden.

  11. #11 Alisier
    29/12/2016

    @ anderer Michael
    Eigentlich hieß er Adebar mit Spitznamen, weil er mit Vorliebe gebratene Störche verzehrte. Insofern warst du gar nicht so weit weg.

  12. #12 rolak
    29/12/2016

    30ger-Jahre Ästhetik

    Ja, ne, Alisier? Mir gingen sofort Barlach und Kollwitz durch den Kopf…

    Glück gehabt!

    Nicht so unbescheiden, aM, das liegt an der Qualität der von Dir erbrachten Texte. Die bestimmt nämlich im Laufe der Zeit, ob eine Quelle für generell lesenswert erachtet wird oder nicht. Ist ein erstaunlich funktionaler Vorfilter.

  13. #13 Markus Termin
    29/12/2016

    Mich würde interessieren, wie es der Inhaltemeister schafft, Rilke zu bewundern, dessen Gottesinbrunst kaum zu überbieten ist, und dabei selbst heftiger Atheist zu bleiben – ist das nicht irgendwie ein Widerspruch? Oder sind das gepflegte, quasi blümerante Poesiegefühle, die man bitteschön nicht weiter zu hinterfragen hat?

  14. #14 anderer Michael
    29/12/2016

    Alisier

    “weil er mit Vorliebe gebratene Störche verzehrte.”

    Das ist mir unbekannt. Ich wusste, dass Stifter gerne und viel aß. Ich habe zum Thema Störche nachgelesen und nichts dazu gefunden, außer das Störche in der jüdischen Vorstellung als treif gelten (Gegensatz zu koscher). Ich denke, du willst mich auf den Arm nehmen. Nicht schlimm.
    Ich weiß, du hast Interesse an Literatur. Ich empfehle bei viel Zeit, die drei Bände Witiko zu lesen. Etwas mühevoll und zeitaufwendig, aber lohnend.

    Rolak
    Hätte ich mir denken können. Mit dir rhetorisch die Klinge zu kreuzen, endet üblicherweise in einer Niederlage meinerseits. Auch nicht schlimm. Schließlich ergeht es mir mit dir, genauso wie es dir mit mir ergeht.

  15. #15 Dietmar
    29/12/2016

    Das Eine hat mit den Anderen was genau zu tun? Richtig: Nix.

  16. #16 Alisier
    29/12/2016

    @ anderer Michael
    Etwas Postfaktizität am Ende dieses Jahres muss schon sein 🙂 Und richtig, Stifter und seine Gattin galten als äußerst verfressen.
    Was Witiko anbelangt: nicht nochmal. Eine Seminararbeit dazu hat mich kuriert.
    @ rolak
    Ja, genau! Und ich konnte es überhaupt nicht einordnen, weil ich Vigeland derart morbid gar nicht kannte.
    @ MT
    Ihre Denkwelten waren schon immer sehr merkwürdig, aber zu denken, man könne z.B. Bach nicht genießen, wenn man kein gläubiger Christ ist, kommt ganz schön schräg rüber.
    Goethe schätzte Hafiz über alle Maßen, obwohl er nicht Perse war. Da staunen Sie, was?
    “Triple Facepalm”
    Was gut ist, bleibt gut, egal welchen Vorstellungen die Rezipienten und auch die Künstler sonst anhängen.
    Nur Astrologie und ihre Vertreter bleiben immer gleich schlecht und bescheuert, was Sie ja immer wieder gerne demonstrieren.

  17. #17 Markus Termin
    29/12/2016

    @ Alisier: ich glaube schon, man kann Bach genießen, ohne ein gläubiger Christ zu sein. Doch von Bach war gar nicht die Rede: der ist nämlich Komponist – hier geht es um Rilke. Rilke schreibt fast nur wahre Gebete, und zwar so intensiv, dass man sagen kann: Gott war der Hauptantrieb und Inhalt seines Schreibens.

    Davon abgesehen, warst Du nicht gefragt.

  18. #18 Dietmar
    29/12/2016

    Davon abgesehen, warst Du nicht gefragt.

    Du schreibst Doch auch immer. Und bist nie gefragt. Weil jeder weiß, dass Deine “Antworten” die Anführungszeichen verdienen, in die ich sie gerade gesetzt habe.

  19. #19 Alisier
    29/12/2016

    Echt MT, Bach war Komponist? Unglaublich!
    Und Rilkes Muse war also Gott. Hat er Ihnen wahrscheinlich beim Pokern erzählt.

  20. #20 wereatheist
    29/12/2016

    Adabelt:= Gürtel, den die Ada-Programmier-Weltmeisterin als Siegestrophäe bekommt (nehme an, das Wort ist durch irgendeine ‘Autokorrektur’ entstanden).
    Frohes Perihel, allerseits!

  21. #21 Dietmar
    29/12/2016

    Da hatte Rilke Glück: Gott war seine Muse, weil er Dichter war. Bach hatte Pech: Gott ist keine Muse für Musiker.

    So etwa?

  22. #22 Dietmar
    29/12/2016

    MTs Muse ist Pampel.

  23. #23 tomtoo
    30/12/2016

    @MT
    Manchmal verstehe ich nicht wie es möglich ist das ein gebildeter Mensch der dazu noch in die Zukunft sehen kann solch eine volkommen idiotische Frage stellen kann ?

  24. #24 Laie16
    30/12/2016

    Markus Termin,
    zur Ehrenrettung der Menschheit muss man sagen, dass auch Rationalisten empfänglich für Gefühle bleiben.
    Rilke ist tatsächlich eine Ausnahmeerscheinung am Dichterhimmel. Der hat nicht gereimt, der hat Gefühle heraufbeschworen.
    CC hat halt doch einen guten Geschmack , gepaart mit Verantwortungsgefühl für die Schöpfung.

  25. #25 Joseph Kuhn
    30/12/2016

    @ anderer Michael, Kommentar #6:

    Der SPIEGEL hatte 1957 über Rilkes Mussolini-Verehrung berichtet und zitiert z.B. solche Sätze: “In bewundernswerter Weise zeigt dies Italien von 1926 Lebensbejahung und guten Willen, während in den Ländern ringsum die bestehende Unordnung fortfährt, sie zu unterminieren und auf ihre Zerstörung hinzuarbeiten.” Das ist Gedankenmüll, aber auch der GRÖLDS (CC) war halt nur ein Mensch.

  26. #26 tomtoo
    30/12/2016

    @Joseph
    Was glaubst du ? Ist dieser Müll tief in uns verwurzelt ? Das ist kein spass. Muss man immer wieder aktiv dagegen ankämpfen ?

  27. #27 Markus Termin
    30/12/2016

    @ Laie16: das stimmt. Und das ist auch eine beachtliche und bewunderswerte Eigenschaft des jungen Inhaltemeisters…

    @ Joseph Kuhn: mit der Sehnsucht nach Ordnung darf man es sich nicht zu leicht machen. Auch heute zeigen Demokratie und Rechtsstaat besonders schwer verkraftbare Ausfallserscheinungen (man denke da nur an Psiram, modernen Sklavenhandel oder Steuerfinanzierung von Privatbanken: ganz allgemein den Verfall des Rechtsstaates). Viele fragen sich, wer lenkt: die Dienste, oder die Regierungen? Die entscheidende Frage, ob Demokratie reformierbar ist, ob die Parteien Teil der Lösung oder des Problems sind, haben wir Oberschlauen auch heute nicht beantwortet – und deshalb treten auch unterkomplexe “Macher” und pseudowissenschaftliche Manipulatoren wie Sie auf.

  28. #28 tomtoo
    30/12/2016

    @MT
    Und was ist deine Antwort ? Steht in den Sternen ? Die natürlich nur du alleine lehsen kannst ?

  29. #29 Markus Termin
    30/12/2016

    @ tomtoo: Antwort auf welche Frage? Reformierbarkeit der Demokratie? Steht natürlich nicht in den Sternen. Was aber drinsteht ist, mit welchen (archetypischen) Kräften wir es aktuell zu tun haben: das spiegelt sich perfekt. Aristoteles hat ja den Rhythmus: Demokratie, Oligarchie, Tyrannis, Demokratie gelehrt. Da bräuchte es mal einen klugen Strategen, diesen Kreislauf zu unterbrechen – im Augenblick sind wir wohl im Übergang zur Oligarchie. Ob die Dienste regieren, oder die Regierungen? Auf dem Klo meiner Frühstückskneipe steht ein Spruch, der lautet: “Wieviel Staat steckt im NSU?” – und nach jedem Zeugentod (es sind derer, wenn ich richtig gezählt habe, bislang fünf junge und gesunde Menschen) – frage ich mich, ob da was dran ist. Parteien Teil der Lösung oder des Problems? Jedenfalls bin ich überrascht, dass Wahlen offensichtlich noch etwas bedeuten. Ich hoffe auf ein Patt zur nächsten Bundestagswahl: Unregierbarkeit wäre ein Segen für´s Land und eine Möglichkeit für die Bürger, aufzuwachen.

  30. #30 Laie16
    31/12/2016

    MT,
    laut einer Statistik sind 75 % der Wähler nur Mitläufer.
    Ich denke, mehr zu erwarten ist nicht realistisch.
    Und im Vergleich, was sich sonst in der Welt abspielt, leben die Europäer recht gut.
    Wer regiert? Die staatlichen Gremien, die Interessenverbände, die Parteien, die Finanzwirtschaft. Das wird immer ein Kräftegleichgewicht bleiben. Das wünsche ich mir für 2017. Nur bei einem Kräftegleichgewicht kann sich Freiheit entfalten. Den Rilke genehmigen wir uns dann als kulturellen Luxus.

  31. #31 Laie16
    31/12/2016

    Joseph Kuhn,
    Rilke und Mussolini,
    sentimentale Menschen sind oft unpolitisch. Die begreifen Welt ganz anders und fühlen sich von starken Charakteren angezogen.
    Ich habe neulich ein Privatgespräch von Hitler gehört, das heimlich aufgenommen worden war. Da kann man Hitler ganz entspannt und privat reden hören. Man sollte nicht glauben, dass der Privatmensch Hitler und der Reichskanzler Hitler die gleiche Person sind. Leider habe ich vergessen, wo man das finden kann.
    Hitler war übrigens auch der Kunst wohlgesonnen.
    Nietsche und Wagner sind zwar tendentiös aber künstlerisch mit das beste was deutsche Kultur zu bieten hat.

  32. #32 anderer Michael
    31/12/2016

    Herr Kuhn
    Rilke´s Werk ist beindruckend. Die Geschichte mit Mussolini, die ich am Rande mitbekommen habe, ist für mich rätselhaft. So richtig sinnvolles dazu habe ich nicht gefunden. Ich verstehe auch viel zu wenig von Literatur und Geschichte , um mir ein Urteil zu erlauben.

    Vielleicht hat einer der Mitkommentatoren mehr Ahnung und kann etwas dazu sagen.

    Rilkes politische Auffassungen werden heutzutage zum Teil sehr kritisch gesehen (nebenbei: Worpswede war der Naziideologie wesentlich zugeneigter, als wir alle wahrscheinlich vemutet hätten). Wir dürfen nicht vergessen, Rilke war auch ein geistiges Kind seiner Zeit, wie Kant (hier meine ich dessen Ausführungen über die Minderwertigkeit der “Neger”). Rilke war aber keinesfalls ein politischer Extremist. Weil Laie Hitler erwähnte. Ich habe die Hitlerbiographie von Brigitte Hamann über seine frühen Jahre bis zum Umzug nach München gelesen . Dort kann nachlesen, welche rohen Thesen und nationalistischen Vorstellungen bei allen Völkern der kuk-Monarchie Allgemeingut waren. Dazu im Vergleich erscheint Rilke, was ich von ihm weiß, wie ein aufgeklärter Liberaler. Allein schon der Punkt, dass er die Tschechen nicht hasste, ist bemerkenswert.

  33. #33 Alisier
    31/12/2016

    @ anderer Michael
    Es ist, denke ich, immer ein Fehler, zu denken, dass jemand, den man bewundert ein in jeder Hinsicht perfekter Mensch ist oder auch nur sein könnte.
    Göttliche Wesen gibt es nicht. Genau deswegen neigen Menschen dazu, sie zu erfinden, auch weil man sich in Anbetracht der eigenen Unvollkommenheiten wünscht, es gäbe sie, damit man sich beispielsweise an ihnen orientieren kann.
    Auch John Lennon pflegte privat einen kruden Antisemitismus, und von Schopenhauers Misogynie wollen wir gar nicht erst anfangen.
    Alle Menschen sind unvollkommen und zuweilen echte Ar….löcher. Deswegen mag ich sie, weil sie nämlich echt sind, im Gegensatz zu den ganzen herbeifantasierten, kreuzbraven und korrekten Idolen jeder Art.

  34. #34 Laie16
    31/12/2016

    Alisier,
    Das war ein super Übergang nach 2017.
    Die Menschen so mögen, wie sie sind.
    Gerade hat ein Farbiger vor meinem Haus geparkt.
    Er war so höflich und hat mich gefragt, ob er das dürfe.
    Ich antwortete: “Es ist mir eine Ehre, dass Sie hier parken”.
    Er hat sich gefreut.
    Ihnen Alles Gute für 2017

  35. #35 anderer Michael
    31/12/2016

    Was das so weitergeht, werden wir noch alle eine große Familie und haben uns ganz toll lieb. Ich gehe jetzt zu einer Silvesterparty. Allen noch viel Spass heute!

  36. #36 zimtspinne
    31/12/2016

    Och nee, soviel Harmoniegedusel ertrag ich nur widerwillig 😀

    Dass ausgerechnet an einem Tag wie heute die Unvollkommenheit der Menschen erwähnt wird, find ich toll.

    Saufen, Rumballerei, Krawall und morgen früh bei meiner Runde fall ich vom Glauben ab ob der vermüllten Wiesen und Pfade in unserem Hain-Wäldchen hinterm Haus.
    Glücklicherweise sind meine Haustiere lärm- und knaller-resistent, sonst müsste man sie auch noch betüdeln und könnte das Haus gar nicht verlassen.

    Wünsch euch allen trotzdem ne schöne Feierei, wie auch immer gestaltet.

  37. #37 noch'n Flo
    Schoggiland
    31/12/2016

    Jau, schliesse mich an. Lasst uns 2016 gepflegt in den Allerwerttesten treten, damit es gar nicht erst auf die Idee kommt, eine Ehrenrunde einzulegen. Auf weitere 12 Katastrophenmonate kann ich gut verzichten.