Heute gibt es wieder ein Jubiläum, das gerade in die Serie paßt: den 200. Geburtstag von Johann Listing, dem heute weitgehend vergessenen Begründer der Topologie und Autor des ersten Topologie-Lehrbuchs.

Als topologische Quantenzahlen bezeichnet man physikalische Größen, die aus topologischen Gründen nur “isolierte” Werte (z.B. nur ganzzahlige oder nur halbzahlige Werte) annehmen können.

Eine interessante Sammlung von Interviews führender Wissenschaftler, von Michael Atiyah bis John Wheeler, findet man unter https://www.peoplesarchive.com/.

Elektromagnetismus und stetige Deformation von Kurven.

Über die Poincare-Vermutung (eines der 7 mathematischen “Jahrhundertprobleme”, auf die 1 Million $ ausgetzt ist), hat es ja in den letzten Jahren Berichte bis in die Tagespresse gegeben, besonders um das Drumherum: ob Perelman sie nun wirklich bewiesen hat und ob er das Preisgeld annehmen wird.

Eine mathematische Spielerei: was passiert, wenn man den Drehimpuls der Erde stetig erhöht?

Heute ist der 80. Geburtstag von John Nash. (Bekannt aus dem Film ‘A beautiful Mind’, in dem es freilich mehr um Schizophrenie als um Mathematik geht.)

Wenn man den Plakaten an unseren Bushaltestellen glauben darf, werden sich Studenten in Zukunft nicht mehr mit der lästigen Definition des Lebesgue-Integrals herumschlagen müssen.

Eine neue Arbeit von M.Hedden zu der Frage, ob man mit Quanteninvarianten, speziell dem Jones-Polynom, Knoten effektiv unterscheiden kann.

In Captcha I hatten wir über den restriktiven Zugang zu einem kroatischen Zufallszahlengenerator berichtet. Noch strenger sind die Verfasser eines Artikels über erste Hilfe bei Kopfschmerzen. Sie verlangen, daß man die Riemann’sche Vermutung löst.