Die dubiose “Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaftlichen Physik” will offenbar das Potsdamer Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik vor Gericht bringen.

Man darf gespannt, was dabei herauskommen wird, wenn Juristen sich mit physikalischen Fragen befassen.

Worum geht es?

Die “Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaftlichen Physik” (GFWP) ist eine dubiose Organisation, die es sich zum Ziel gesetzt hat, “die unter dem Namen Relativitätstheorie bekannte Ideologie zu Fall zu bringen”.

Geleitet wurde die Organisation bis 2009 von dem erklärten Antisemiten Peter Rösch, einem Oberstudienrat aus Baden-Württemberg, der sich neben absurden Thesen zur Historie der Relativitätstheorie vor allem durch öffentliche Aufrufe, die Juden für die Kreuzigung Jesu verantwortlich zu machen, eine Namen gemacht hat. Seit vergangenem Jahr hat Peter Ripota, ehemaliger Redakteur des P.M.Magazins, die Leitung der Organisation übernommen.

Zur Vorgeschichte des aktuellen Falls: vor einiger Zeit hatte sich die Organisation (in Person ihrer stellvertretenden Vositzenden) an das Wissenschaftsministerium gewandt, um eine Einbringung RT-kritischer Inhalte in den universitären Lehrstoff zu erreichen. Vom Ministerium war sie weiterverwiesen worden an das Potsdamer Max-Planck-Institut, woraus sich dann offenbar eine fachliche Diskussion entwickelte, in der u.a. die Natur der Längenkontraktion zur Sprache kam. Eine in diesem Zusammenhang von einem MPI-Mitarbeiter vorgebrachte Erklärung (wörtliches Zitat: “Die Lorentzkontraktion ist keine materielle Stauchung [also nicht analog zum Einspannen in einen Schraubstock], sondern ein vom Bezugssystem abhängiger Effekt direkt analog zur Relativgeschwindigkeit”) wurde dann in den folgenden Jahren auf der Webseite der Organisation und auch in anderen Zusammenhängen immer wieder sinnenstellt als (sinngemäß) “MPI bestätigt, Objekte behalten ihre Ruhelänge unverändert bei” wiedergegeben, z.B. hier und bei vielen anderen Gelegenheiten. Der betroffene Wissenschaftlicher hat sich daraufhin natürlich dagegen verwahrt, sinnentstellt zitiert zu werden.

Soweit alles ziemlich banal. Offenbar ist man bei der GFWP jetzt aber gewillt, die Sache auch mit juristischen Mitteln auszufechten.

Jedenfalls ist vom Beirat der “Gesellschaft zur Förderung für Wissenschaftliche Pysik” jetzt eine Beschwerde an das Potsdamer Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik gesandt worden, in der recht unverhohlen mit juristischen Konsequenzen gedroht wird. Zitat:

Eine solche Reaktion von Ihrem Mitarbeiter halte ich nicht nur für hochgradig unfair und für völlig unangemessen, sondern sogar für eine regelrechte Zumutung: Es hat für mich eindeutig den Beigeschmack von einem Einschüchterungsversuch. So kann man meiner Meinung nach nicht mit naturwissenschaftlich interessierten Bürgern und Steuerzahlern umgehen, die sich an öffentliche Stellen mit der Bitte um Klärung eines fachlichen Sachverhaltes über die Vermittlung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wenden.

[…]

ich bin bereit, mich vor Gericht dafür zu verantworten und selbst-verständlich die Belehrung und das Urteil der Richter zu akzeptieren

Da bin ich dann mal echt gespannt. Hat es das in Deutschland eigentlich schon mal gegeben, daß physikalische Fragen vor Gericht geklärt wurden?

Kommentare (26)

  1. #1 siric
    7. Oktober 2010

    Äh wegen was wollen die denn das MPI verklagen? Nötigung? Die Richter werden sich gar nicht darauf einlassen, deren “SRT ist falsch” Geschichten anzuhören…

    Ein Gericht musste schon mal klären dass ein “Perpetuum Mobile der fünften Art” Schwachsinn ist: http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Hans_Weidenbusch
    (Auch wenn der Kläger die Fehler nicht richtig aufgedeckt hat, dazu wurde sogar der Dekan der Physikalischen Fakultät an der LMU als Gutachter bestellt)

  2. #2 H.M.Voynich
    7. Oktober 2010

    @siric:
    Eigentlich war es umgekehrt: das Gericht hat festgestellt, daß die Ausführungen des Klägers nicht den Bedingungen entsprechen, um von Weidenbusch eine Millionen abgreifen zu können.
    Sollte das Gericht dabei an irgendeiner Stelle den Sinngehalt von Perpetua Mobilia beurteilt haben, so hatte dies offensichtlich keinen Einfluß auf das Urteil, denn es wurde zugunsten von Weidenbusch entschieden.
    Im Prinzip kann man die Verhandlung aber darauf reduzieren, ob alle Vertragsklauseln vom Kläger eingehalten wurden, nur daß der Sachverständige diesmal ein Physiker war und kein Statiker oder Hygienebeauftragter oder Schönheitschirurg.

  3. #3 H.M.Voynich
    7. Oktober 2010

    p.s.: ich glaub übrigens, das war gut so.
    Stellt euch vor, der Kläger hätte die Bedingungen erfüllt, was ja durchaus möglich war (war es das? weiß jemand genaueres?). Der Gutachter zum Beispiel hätte dies wohl schaffen können und die Millionen einfordern, ein anderer Gutachter hätte dementsprechend positiv entschieden, und Weidenbusch hätte zahlen müssen …
    Was dann los wäre!
    “Die sind ja sowieso schon miteinander verschworen, und jetz nutzen die ihren Klüngel auch noch, um nen armen Mann um ne Millionen zu prellen …”
    Ich sehe schon J.L. mit Fackel und Mistgabel vor mir stehen.

    Oder würdet ihr sagen, daß wir mit so einem Urteil nach dem ersten Jubel langfristig glücklich wären?

  4. #4 H.M.Voynich
    7. Oktober 2010

    (Meine Entschuldigung an alle Tragwerksplaner, die Wert darauf legen, ebenfalls Physiker zu sein. Und an alle Tragwerksplanerinnen und Chirurginnen und Physikerinnen, aber nicht an die Hygienebeauftragtinnen und Sachverständiginnen. Sorry, vielleicht nächstes Mal.)

  5. #5 rmw
    7. Oktober 2010

    das JL ,sagen wir, mitunter etwas über das Ziel hinaus schießt, ist nicht unbedingt etwas Neues. GFWP ist meines Wissens nicht involviert.

  6. #6 antiangst
    7. Oktober 2010

    Na immerhin wurden von Gerichten in Deutschland (http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/libertarian/allgemein/2009-01-27/die-auschwitzl-ge) schon historische Fakten geklärt. Gerichte sind für sowas besonders geeignet, weil in der Justiz die Angabe von Ungewissheit nicht praktikabel ist, die Entscheidung wird digitalisiert. Entweder ist einer schuldig oder nicht.

  7. #7 Kristin
    7. Oktober 2010

    Es ist bezeichnend für solche Leute, die sich von Institutionen und Wissenschaftlern verfolgt fühlen, die Gerichtsbarkeit für wissenschaftliche Fragen anzurufen.

    Vgl. Lanka und die Aids-Leugnung / Impfungen und das RKI
    Vgl. Krafeld und das selbe

    Vgl. Mutter von totem, ehemals an Krebs erkranktem Kind (samt Hamer) und der Mikrochip des Todes

    Nun von Weidenbusch nicht anfangen zu wollen und dieser Sache hier.

    kristin

  8. #8 Optimist71
    7. Oktober 2010

    Ohje, dieser Textausschnitt inkl. Drohung mit dem Kadi hoert sich sehr nach Mme J.L. an. Besagte Dame sitzt jedenfalls im Beirat dieser Vereinigung. Und im Vorstand sitzt kein geringerer als Ekkehard Friebe; J.L. und E.F. sind wiederum die deutsche Interessenvertretung fuer GOM. Déjà vu?

    Vor wenigen Jahren haben die beiden eine Verfassungsklage bemueht, wie zu erwarten ohne Erfolg. Die “Kritik” an der SRT wuerde unterdrueckt werden, so die Klage. Naja, jetzt versuchen sie es halt wieder mit der nicht minder obskuren GF”WP” im Ruecken, und werden auch diesmal wieder abblitzen. Alles in allem nichts Neues unter der Sonne.

    Allerdings wird dieser Thread vermutlich wieder alle Cranks aus ihren Ecken locken, wie letztes Jahr schon im Einstein-und-die-Cranks Thread. Popcorn ist eingekauft, meine Stoppuhr laeuft …

  9. #9 JV
    7. Oktober 2010

    Ich finde es gut. Ich ärgere mich nur, dass so ein Präzendenzfall nicht schon früher geschaffen wurde. Dann hätte ich mit meinen Matheklausuren vor Gericht ziehen, die “derzeit gültigen Axiome” anfechten und 15 Punkte kassieren können…. ;-))

  10. #10 alleswasrechtist
    7. Oktober 2010

    (GFWP) ist eine dubiose Organisation,

    Vielleicht wird Justitia prüfen ob und inwieweit jene dubiose Gesellschaft am Rand rechtsstaatlichen Verfassung agieren tut.
    Ausserdem glauben die selbst nicht das in Amtsstuben über den Wahrheitsgehalt überspitzter wissenschaftlicher Fragen entschieden wird. Kalter Kaffeee also.

    selbst-verständlich die Belehrung und das Urteil der Richter zu akzeptieren

    alles andere wäre eine Überraschung. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. lol

  11. #11 Timbolino
    7. Oktober 2010

    Mir tun diese Menschen sehr leid.
    Wenn Leute wie JL oder Friebe später auf ihr “Lebenswerk” zurückblicken, was bleibt da noch ausser der Eingeständnis des totalen Scheiterns?

    Schade auch, daß dort trotz eines offensichtlich psychisch signifikant abweichendem Verhaltens sich anscheinend niemand drum kümmern will, darf oder kann.

  12. #12 JV
    7. Oktober 2010

    “Wenn Leute wie JL oder Friebe später auf ihr “Lebenswerk” zurückblicken, was bleibt da noch ausser der Eingeständnis des totalen Scheiterns?”

    Solche Leute “scheitern” nicht. Sie sind schließlich davon überzeugt, dass sie rechthaben. Ihre eigene Außenseiterrolle wird als Bestätigung gesehen, dass der Mainstream falsch liegt und “die Wahrheit” unterdrückt.

  13. #13 schlappohr
    7. Oktober 2010

    @alleswasrechtist

    “[…] ob und inwieweit jene dubiose Gesellschaft am Rand rechtsstaatlichen Verfassung agieren tut.”

    Ich glaube nicht, dass sie irgendwie gegen die Verfassung verstoßen. Wir leben in einer Demokratie, und da kann jeder sagen, was er will, auch wenn es Schwachsinn ist.
    Zudem finde ich die Jokes, die das Dreamteam JL und EF reißen, immer noch amüsanter als die meisten Comedyshows im Fernsehen. Einen solchen Unfug mit todernsten Gesicht rüberzubringen, verdient Anerkennung.

    Mal im Ernst. Wenn dieser Laden verboten würde, dann hätten die Cranks einen neuen Märtyrer. Schon ein Prozess gegen diese Leute würde den Eindruck erwecken, dass man sie ernst nimmt, und das alleine wäre genug Motivation für sie zum Weitermachen.

  14. #14 timbolino
    7. Oktober 2010

    “Solche Leute “scheitern” nicht. Sie sind schließlich davon überzeugt, dass sie rechthaben. Ihre eigene Außenseiterrolle wird als Bestätigung gesehen, dass der Mainstream falsch liegt und “die Wahrheit” unterdrückt.”

    Ich weiss nicht. Ich kann mir gut vorstellen, daß man am Lebensabend doch reflektiert, was man so alles geleistet hat im Leben. Dann nur zwei Möglichkeiten zu haben, nämlich:
    1) Ich hatte Recht, aber niemand wollte mir glauben.
    2) Ich hatte leider unrecht, habe aber Jahre meines Lebens mit einer unsinnigen Missionstätigkeit vergeudet.

    – das würde ich extrem traurig finden, egal ob der “lichte Moment” eintritt oder nicht. Beide Alternativen zeugen von Scheitern und Einsamkeit.

  15. #15 ThiloB
    7. Oktober 2010

  16. #16 Randifan
    7. Oktober 2010

    Welcher Verschwörungstheoretiker wird als nächstes gegen welches Institut Klage erheben?

  17. #17 alleswasrechtist
    8. Oktober 2010

    @schlappohr

    schlappohr:
    Ich glaube nicht, dass sie irgendwie gegen die Verfassung verstoßen. Wir leben in einer Demokratie, und da kann jeder sagen, was er will, auch wenn es Schwachsinn ist.

    Nenee, um Meinungsfreiheit geht es nur vordergründig, tatsächlich werden Schwachsinn und politischen Interessen fein verwoben. Denkste die vonner (GFWP) wissen nicht bescheid was sie da so vertikkern?
    Schau Dich um, auf zahlreichen Blogs und in Foren kannste genüsslich nachlesen wie g-o-m zentimeterweise filetiert und zerlegt wird.

    mehr braucht dazu nicht gesagt zu werden.

  18. #18 schlappohr
    8. Oktober 2010

    @alleswasrechtist

    “[…] wissen nicht bescheid was sie da so vertikkern?”

    Sicher wissen die das. Aber das ändert nichts daran, dass es

    1. Schwachsinn ist und
    2. trotzdem kaum mit juristischen Mitteln bekämpft werden kann, solange sie ihren Antisemitismus nicht öffentlich zu Schau stellen.

  19. #19 Thilo
    8. Oktober 2010

    Was Rösch betrifft, so stellt der ja seine Ansichten durchaus öffentlich zur Schau, z.B. http://www.kreuz.net/article.8623.html Aber bei den baden-württembergischen Schulbehörden stört das offenkundig niemanden.

  20. #20 nocheinPoet
    14. Oktober 2010

    Ich lese den Unsinn im Mahag Forum mit, und es ist immer die gleiche alte Platte. Das ist einfach gaga und wird auf Dauer langweilig. Es gibt einen ganz langsamen Lerneffekt, aber nur was die Begriffe angeht. Da wird dann eben aus materieller Länge ab und zu die Ruhelänge, die dann aber doch intrinsisch ist, und das Messergebnis der Länge, welches dann nicht intrinsisch ist. Viel lustiger ist, dass die nicht weiß, was eine Geschwindigkeit ist dazu findet man was in der Linksammlung hier:

    http://forum.alltopic.de/viewtopic.php?f=16&t=88#p358

    Inzwischen geht sie ja weiter und glaubt nun auch, die klassische Physik sei falsch, jedenfalls kommt sie mit dem Relativitätsprinzip nicht klar.

    http://forum.alltopic.de/viewtopic.php?f=16&t=48

    Das mit dem „Bezugsystem“ ist auch alt, aber immer wieder lustig:

    http://forum.alltopic.de/viewtopic.php?f=16&t=82&p=304#p304

    Aber inzwischen ist es einfach langweilig, die ist unbelehrbar und im Grunde bemitleidenswert. Viele Jahre hat sie schon Stimmung für Friebe mit seinem „G.O.Mueller“ Projekt gemacht, und ist kläglich gescheitert. Der Kritik hat sie mit ihrem Auftritt in der Öffentlichkeit sicher nur geschadet. Wenn Harald hier nicht noch das Forengnadenbrot geben würde, wäre sie ganz weg vom Fenster. Dr. Markus Pössel hat inzwischen auch erkannt, dass die einfach nur lächerlich ist. Und den Erfolg von ihr kann man ja mal auf Facebook nachsehen, der geht gegen 0.

    Und dass hier nun auch nichts weiter kommt, zeigt schon, dass es inzwischen wirklich nur noch langweilig ist. So mal hin und wieder beim Morgenkaffee ein wenig lachen und lesen, aber mehr tut auch nicht Not.

    Ich habe ein paar Bemerkungen etwas ‘entschärft’.
    TK

  21. #21 rank zero
    17. Oktober 2010

    Gerade gefunden im Vorwort von Max von Laues “Die Relativitätstheorie. 2. Band: Die allgemeine Relativitätstheorie und Einsteins Lehre von der Schwerkraft. (Die Wissenschaft, Bd. 68.). (German) Braunschweig: Vieweg, XII u. 276 S. (1921; JFM 48.1321.01)]:

    Bewundert viel und viel gescholten — so steht die allgemeine Relativitätstheorie heute da. Die lautesten Schreier auf beiden Seiten haben dabei gemeinsam, dass sie von ihr herzlich wenig verstehen. Und doch, gibt es irgendeinen Zweig der Wissenschaft, dem man nicht mit Redensarten, sondern nur mit harter Arbeit beikommt, so ist es diese Theorie. Wir widmen unser Buch denen, die sich ihr Verständnis erarbeiten wollen.
    Als Einstein die Feldgleichungen der Schwere gefunden hatte, schrieb er einmal an Sommerfeld: “Sie werden von der Theorie überzeugt sein, wenn Sie sie studieren”. Der Verfasser dieses Buches stand ihr anfangs recht skeptisch gegenüber und begann deswegen erst recht spät mit der Arbeit an ihm. Aber je mehr er sich in die Theorie hineindachte, um so mehr hat er von dieser ihr innewohnenden Überzeugungskraft empfunden — trotzdem er auch jetzt noch der Ansicht ist, dass diese Theorie bisher weder eine so sichere Bestätigung an der Erfahrung noch eine solche innere Geschlossenheit gefunden hat, wie die beschränkte Relativitätstheorie damals, als er den ersten Band schrieb. Dies Buch ist keine Reklameschrift; und doch wollen wir den Wunsch nicht verhehlen, dass die Theorie auch in der vorliegenden Fassung etwas von dieser Überzeugungskraft auf den Leser ausüben möge.

    Wohlgemerkt, die spezielle Relativitätstheorie ist hier (vor 90 Jahren) schon als geschlossen und akzeptiert vorausgesetzt (s. von Laues Buch von 1911). Sollte solch wohlmeinender Rat tatsächlich derart fruchtlos sein?

  22. #22 alleswasrechtist
    19. Oktober 2010

    @rank zero,
    Deine Frage ist falsch.

    Sollte solch wohlmeinender Rat tatsächlich derart fruchtlos sein?

    ob die spezielle Relativitätstheorie richtig ist oder nicht, sich verifizieren lässt oder nicht, spiel in jenen Kreisen keine Rolle.
    Es geht um krude politische Ideen und Sturz einer Biografie

    Dazu bedient sich GOM etcpp ungeniert eine weltweit akzeptierten Theorie, verdreht sie bravourös und geschickt zum missbrauch eigener überspitzter, undemokratischer politischer Ziele.

    Mit der Absicht es zu ‘sprengen’, Kollateralschäden inbegriffen, wird das hochbrisante Paket in froher Erwartung und mit fataler Wirkung in alle möglichen Foren etcpp getragen.

    Das ist wahre Geschichte.

  23. #24 alleswasrechtist
    3. November 2010

    Max-Planck-Institut vor Gericht

    das wird sich nun erledigt haben.

    http://www.relativ-kritisch.net/blog/allgemein/requiem-fur-die-gfwp-fruchtlos-hoffnungslos-und-aufgelost

    Nachdem die durch den Berufsschullehrer Peter Rösch verordnete Zucht und Ordnung nicht fruchten wollte und in spontaner Rebellion zur Abwahl des erzreaktionären Vorsitzenden führte, etc..

  24. #26 rolak
    22. Oktober 2012

    Welcher Meinung mensch auch bezüglich jener Frau sein mag — ihre Ausdauer und Penetranz sind kaum zu überbieten.