Man nehme eine sphärische Kuh im Vakuum.

In den amerikanischen scienceblogs gab es neulich einen topologie-relevanten Beitrag “Spherical waves and the hairy ball theorem”, in dem das Sphärische Kuh-Modell erwähnt wurde. Und, ähm, mein letzter Beitrag hier hatte ja auch mit Kuh-Fotos zu tun:

Kommentare (7)

  1. #1 Physiker
    31. August 2011

    Wo kann man dieses T-Shirt bestellen?

  2. #3 Frakturfreund
    31. August 2011

    Man sollte auch die wichtige Rolle der Kuh in der Informatik nicht vergessen:
    $ echo “Mathlog rulz” | cowsay

  3. #4 Frakturfreund
    31. August 2011

    Und dann gibt es natürlich auch noch:
    $ apt-get moo

  4. #5 apt-get --help
    31. August 2011

    This APT has Super Cow Powers.

  5. #6 JK
    31. August 2011

    Der Statistiker weiß außerdem, dass die Kuh am Durchschnitt ersoffen ist (gängiges Beispiel bei der Kommentierung von Mittelwerten: die Kuh sei beim Durchqueren eines Flusses ertrunken, obwohl der im Mittel nur einen Meter tief war).

    Wenn Q zu dicht in R liegt, bekommt sie dann eigentlich Q-Fieber ( http://de.wikipedia.org/wiki/Q-Fieber )?

  6. #7 Beavis
    31. August 2011

    Hairy balls. Haha. Haha.