“Der einfachste Trick, um Einsteins Relativitätstheorie zu kapieren”

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Heute auf bild.de gibt es den einfachsten Trick, um Einsteins Relativitätstheorie zu kapieren (“Damit glänzen Sie garantiert beim nächsten Smalltalk im Aufzug oder bei einem wichtigen Geschäftsessen. Und vielleicht bringen Sie damit ja sogar Ihren Chef ins Schwitzen.”):

Wenn man einem Objekt Energie zuführt, vergrößern wir dessen Masse. Heißt: es wird schwerer. Eine Tasse heißer Kaffee wiegt daher mehr als eine Tasse kalter Kaffee.

Da warte ich mal gespannt auf die Widerlegungen der üblichen Verdächtigen. Immerhin kann man ja mit Präzisionswaagen schon auf 0,0001 Gramm genau messen.

Kommentare (19)

  1. #1 Andreas
    11. März 2011

    Damit wäre man bei einer Tasse schon auf etwa 6 Größenordnungen dran?

  2. #2 jonas
    11. März 2011

    Das erste “Faktum” finde ich wesentlich schlimmer. Dass angeblich erst 1972 erkannt würde, dass alle Objekte im Vakuum gleich schnell fallen, ist einfach nur absurd.

  3. #3 s.s.t.
    11. März 2011

    Immerhin kann man ja mit Präzisionswaagen schon auf 0,0001 Gramm genau messen.

    Da fehlen ein paar Nullen. Unsere Feimwaagen sind da schon etwas genauer, s. http://www.sartorius-mechatronics.com/DE/de/Ultramikro–Mikrowaagen/Mikrowaagen–Ultramikrowaagen-ME-SE-/5grhai4ezi3/8flgd4wrkvp/mp.htm?view=models ) Diese Waagen werden routinemäßig eingesetzt.

    Das Eichamt freut sich regelmäßig, wenn es seine Prüfgewichte mittels dieser Waagen überprüfen kann.

    Da Waagen sind übriegens sehr stabil, d.h. man kann mit der Faust auf den Wägetisch hauen, ohne dass sich etwas rührt. Die Einschwingzeit ist sehr, sehr kurz. Nuu, scho wieder so a Wunder.

  4. #4 H.M.Voynich
    11. März 2011

    @s.s.t.:
    0,1µg klingt nett – aber Wägebereich 5,1g?
    Das reicht nich mal für nen Cappuccino.

  5. #5 Daniel Elstner
    11. März 2011

    @jonas: Die Vorstellung, dass wir ohne Kenntnis des Gravitationsgesetzes auf den Mond gelangen konnten, ist schon echt geil. :) Ich kugele mich vor Lachen. “Mit diesem Wissen können Sie sich richtig zum Klops machen!”

  6. #6 Anonymous
    12. März 2011

    Versuch und Irrtum braucht keine Theorie.

    Es geradezu irrlichtig anzunehmen, der Evolution liege eine Theorie zugrunde. Der Mondflug ist gemessen an der Entstehung des Lebens eine geradezu lächerliche Leistung.

  7. #7 dnfyngng
    12. März 2011

    aus eigener erfahrung kann ich bezeugen dass tassen mit heissen kaffee im durchschnitt schwerer sind als tassen mit kaltem kaffee. wird wohl doch was dran sein…

  8. #8 Ex-Esoteriker
    12. März 2011

    @s.s.t.

    Das ist doch wohl ein schlechter Scherz, Waagen für über 20000€ (!)? Warum soo viel Geld für das einfache abwiegen von Dingen?

  9. #9 rolak
    12. März 2011

    moin ExEso – falls da z.B. für Dich etwas nicht allzu stark verdünntes BT-Toxin für eine ganz spezielle Rezeptmischung abgefüllt wird, wärest Du dankbar für jedes Fitzelchen Genauigkeit.
    Aber s.s.t., “mit der Faust auf den Wägetisch hauen”, ist das auch ChuckNorris-getestet?

  10. #10 Ex-Esoteriker
    12. März 2011

    @rolak

    falls da z.B. für Dich etwas nicht allzu stark verdünntes BT-Toxin für eine ganz spezielle Rezeptmischung abgefüllt wird, wärest Du dankbar für jedes Fitzelchen Genauigkeit.

    bis dahin habe ich es ja verstanden, klar im Labor muss sehr exakt gearbeitet werden, aber WARUM soo teuer? Sind da best. Bauteile vorhanden, die sonst in keiner Waage vorkommen oder warum so teuer?

  11. #11 Frank Wappler
    12. März 2011

    Thilo Kuessner schrieb (11.03.11 · 21:03 Uhr):
    > Da warte ich mal gespannt auf die Widerlegungen

    $ Wenn man einem Objekt Energie zuführt, vergrößern wir dessen Masse.

    Daran kann man aussetzen, dass etwas, dem (an sich) Energie zugeführt werden kann, nicht “Objekt” sondern allgemeiner eher “System” genannt wird.
    (Daran aussetzen kann man natürlich auch den (noch dazu nur halbherzig eingesetzten) Kindergartenplural.)

    $ Heißt: es wird schwerer. Eine Tasse heißer Kaffee wiegt daher mehr als eine Tasse kalter Kaffee.

    Das heißt es keineswegs; denn “Schwere” bzw. “Gewicht” bezieht sich auf Kraft zwischen massiven Systemen, nicht auf die Masse eines einzelnen an sich.

    Z.B.: gegeben eine Tasse mit (anfänglich kaltem) Kaffee und eine Untertasse (deren Masse schon anfänglich geringer sei als die Masse der Tasse Kaffee),
    mit allen anderen Massen so weit entfernt, dass diesbezügliche Kräfte zu vernachlässigen sind; außer, meinentwegen, einer Waage mit hinreichend kleiner Masse zwischen Tasse und Untertasse.

    Wenn nun der Untertasse Energie entzogen, und genau diese Energie der Tasse Kaffee zugeführt wird (insbesondere, um den Kaffee zu erhitzen),
    dann verringert sich die Masse der Untertasse und es vergrößert sich die Masse der Tasse Kaffee entsprechend, aber beide werden i.A. dabei leichter (d.h. die Kraft zwischen Tasse Kaffee und Untertasse verringert sich).

    Und falls die Waage (zwischen Tasse Kaffee und Untertasse) auch anzeigte, dass die Tasse heißer Kaffee entsprechend weniger wog als eine Tasse kalter Kaffee, dann war diese Waage in diesen Versuchen gut.

  12. #12 rolak
    12. März 2011

    Hi ExEso, um mal ein lange gehütetes Geheimnis zu lüften: Ich sitze nicht bei denen in der Buchhaltung 😉 Zwei Punkte dürften allerdings eine tragende Rolle spielen, einerseits ist /Stück Einzel- bzw Kleinstserien-Fertigung um Klassen teurer als (typischerweise weitestgehend automatisierte bzw serialisierte) Massenfertigung, andrerseits ist in diesem Fall die Funktionalität der maßgebliche Designfaktor und nicht etwa der Endkunden-Preis für die möglichst gute Verbreitung über einen Discounter. Also kann Deine Frage mit ‘ja’ beantwortet werden.
    Dieselben Gründe also vermutlich, die ein F1-Auto preislich deutlich selbst von Höchstwertigem absetzen. Das war nämlich nur die Materialpreisliste…

  13. #13 Michael K
    12. März 2011

    “Da warte ich mal gespannt auf die Widerlegungen der üblichen Verdächtigen. ”

    Hehe, dazu fällt mir nur dass ein:
    http://imgs.xkcd.com/comics/revolutionary.png

  14. #14 Thilo
    14. März 2011

    Ein Leser weist mich per e-Mail darauf hin, daß dieser Blog offenbar auch bei den “Kritikern” der Relativitätstheorie gelesen wird. Jedenfalls erschien dort am Samstag früh der folgende, wohl als Replik auf die Verlinkung im letzten Absatz zu verstehende, Sermon (Link spar ich mir, man findet es leicht mit Google):

    Die Relativitätstheorie oder dumm wie Mathematiker?

    Aus meinen vorherigen Einträgen geht hervor, dass das kontraintuitive, aus dem Verständnis der Natur und aus der Erfahrung aller Menschen als absurd zu erkennendes Postulat Einsteins der Invarianz der Lichtgeschwindigkeit relativ zu bewegten Beobachtern einzig durch den schweren Missbrauch der Mathematik und durch Gewalt-Didaktik den Lernenden eingetrichtet wird. Dafür werden verschiedene Methoden zur Irreführung, Indoktrinierung und Disziplinierung der Lernende durch die Mathematiker angewandt:

    * Auslassung der wichtigsten physikalischen Zusammenhänge
    * Schmähung des gesunden Menschenverstandes
    * Ausschaltung des logischen Denkens
    * Schmähung der Geisteswissenschaften (Erkenntnistheorie)
    * Vernebelung durch Pflege von Missverständnissen und von Undeutlichkeiten
    * Vertuschung der mathematischen Widersprüche
    * Verschweigen von verschiedenen Plagiaten mathematischer Natur
    * Einstufung der mathematischen Beschreibungen des Postulats als Beweis seiner physikalischen Gültigkeit
    * Einschüchterung durch Einstufung der Mathematik als Maßstab der Intelligenz

    Die Lehre der Speziellen Relativitätstheorie als genialste Theorie aller Zeiten ist das Werk von überheblichen, blinden und verantwortungslosen Mathematikern.

  15. #15 Nestiiii
    17. März 2011

    @ der üblichen Verdächtigen..
    Ich hab mir den Blog von xxx xxx mal angesehen (war nur kurz auszuhalten). So eine hirnlosigkeit ist ja echt unglaublich!
    Letztes Jahr haben meine Frau und ich (beide weder Mathematiker noch Physiker, meine Frau hat nicht mal Matura) uns die Originalarbeit von Einstein zur SRT besorgt und den kinematischen Teil (dort kommt auch schon das mit der Lichtgeschwindigkeit vor) komplett durchgearbeitet (hat ein paar Tage gedauert).
    Wenn wir also Einstein mit ein bisschen Schulmathematik und Google verstehen konnten, wirkt die ganze Argumentation in Bezug auf geheime Mathematiker Verschwörungen usw. noch dämlicher. Kommt den keiner von den Deppen die der Frau xxx “glauben” auf die Idee mal selber nachzudenken/rechnen. Unbegreiflich! – Sorry, musste ich einfach loswerden…

  16. #16 BreitSide
    20. März 2011

    xxx

  17. #17 paule
    22. März 2011

    Diese 4 Nanogramm Unterschied bei einem Liter Kaffee wiegen ja nicht viel. Die können sogar mit einer kleinen Briefwaage ganz leicht gemessen werden.
    ———————————-

    Hochleistungs Denkprozess

    Am Caltech Institut konnten erstmalig Unterschiede in Denkmusterprozessen beim Menschen festgestellt werden. Untersucht wurden Studenten unterschiedlicher Fachrichtungen. Hierbei zeigte sich Erstaunliches bei den Verarbeitungsgeschwindigkeiten in den Arealen des Gehirns bestimmter Gruppen. Die meisten Studentengruppen verarbeiteten Informationen in weiten Bereichen des Gehirns mit normalen durchschnittlichen Geschwindigkeiten. Ein aktiviertes Hauptzentrum beeinflußte hierbei Bereiche bis in 14cm radialer Erstreckung, wobei die Geschwindigkeiten der Neuronenerregung sich mit durchschnittlich 7 m/s fortpflanzte. Entlang des Fortpflanzungsweges verästelten sich mit derselben Geschwindigkeit weitere Impulse, sodaß trotz der relativ niedrigen Aktivierungsgeschwindigkeit ein Streckennetz von über 260000 km je Sekunde erregt werden konnte.

    Völlig anders verhielt es sich dagegen bei den Studenten der theoretischen Physik. Hier wurden Neuronenerregungsgeschwindigkeiten bis nahezu Lichtgeschwindigkeit gemessen.

    Die Impulse rasten gewissermaßen mit einer Geschwindigkeit durch das Gehirn, welche die Relativitätstheorie des Jahrhundertphysikers Albert Einstein gerade eben noch erlaubte. Man führte dies auf die andauernde Belastung des Gehirns mit der oft sehr schwierig zu verstehenden Theorie zurück, welche teilweise mit fast nicht mehr zu verstehenden Paradoxien belastet ist. Bei dieser Studentengruppe war in anderen Gehirnarealen keine Aktivität während der außergewöhnlichen Gehirnakrobatik erkennbar.

    Genaue Untersuchungen ließen auch die Ausdehnungen dieses hochaktiven Bereiches erahnen. Bis zu 13 solcher Zentren konnten innerhalb eines nahezu reiskorngroßen Bereiches identifiziert werden.

    Man vermutet nun als Erklärungsmodell für diese außerordentlich hohe lokale Denkleistung kreisbahnähnliche Zirkelkurzschlüsse. Die Kreisbahnen werden wegen der Energieabstrahlung vermutet, da ansonsten die umgebenden Gehirnareale verbrannt werden könnten. In einer weiteren Forschungsarbeit soll nun untersucht werden, ob dieser Effekt womöglich bereits früher bekannt war, da eine gewisser Zusammenhang mit dem bekannten “hirnverbrannt” zu bestehen scheint.
    Quelle: http://search.caltech.edu:7802/neuron&restrict/speed2/res

    Weiterführende Forschungen scheinen das zu bestätigen, Caltech-Forschung:

    Erste vorläufige Forschungszwischenergebnisse scheinen die Hirnverbrennungen bei Beschäftigung mit der Relativitätstheorie zu bestätigen. Die kritische Phase wird insbesonders am Anfang der Konfrontation mit der Relativitätstheorie durchlaufen.

    In dieser Phase sind bei allen untersuchten Studenten der theoretischen Physik in dem Gehirnareal, welches später nach perfekter Beherrschung der Relativitätstheorie für die außergewöhnliche Denkleistung verantwortlich ist, Abweichungen der Neuronenaktivierungsbahn von der exakten Kreisbahn festgestellt worden.

    Zurückgeführt wird dies auf die noch nicht beherrschten Paradoxien, welche die Bahnen der Denkprozesse mehr auf elliptischen Bahnen um das nahezu reiskorngroße Relativitätszentrum lenkt. Im Gegensatz zu kreisbahnähnlichen Zirkelkurzschlüssen, welche später perfekt beherrscht werden, wird bei elliptischen Denkprozessen jedoch Energie abgestrahlt. Dies hängt mit den enormen Gedankenbeschleunigungen dieser elliptischen Bahn um das Zentrum zusammen. Die elliptischen Bahnen perihelieren hierbei, ähnlich wie dies bei dem Planeten Merkur von der allgemeinen Relativitätstheorie (ART) nachträglich vorausgesagt werden konnte.

    Aufgrund dieser elliptischen perihelierenden Denkbahnen werden offenbar auch andere größere Teile des Gehirns verbrannt. Dies ist tatsächlich lange Zeit bekannt.

    Die Professoren der theoretischen Physik geben deshalb schon immer ihren Studenten den wertvollen Rat bereits beim Erstkontakt mit, bei der Arbeit mit der Relativitästheorie unbedingt den gesunden Menschenverstand auszuschalten. Denn nur dann könne die Relativitätstheorie Albert Einsteins richtig verstanden werden.

    Offensichtlich wird dieser Rat nicht ernst genug genommen und die Studenten versuchen entgegen diesem wohlmeinenden und richtigen Rat doch die Relativitätstheorie mit gesundem Menschenverstand verstehen zu wollen. Hierbei kommt es dann zur Gedankenperihelierung, welche versucht, die Ideen mit der bisherigen Erfahrung abgleichen zu können.

    Die Folge davon ist nun bekannt, es wird hierbei das Hirn verbrannt.

    Das ist auch der Grund des bisher rätselhaften Phänomens, daß bei den Studenten der theoretischen Physik im restlichen Gehirn keine Aktivitäten mehr feststellbar war. Alle für die Denkleistung erforderlichen Nährstoffe können auf den nun fast reiskorngroßen Bereich konzentriert werden. Mit dem Nährstofftransport erfolgt auch gleichzeitig die notwendige hocheffiziente Kühlung dieses Areals.

    Das Behalten eines “kühlen Kopfes” bei Diskussionen mit Gegnern der Relativitätstheorie, welche meist nur logische Argumente in eine Diskussion einzubringen imstande sind, hat offensichtlich auch hier seine natürliche Ursache. Im Resthirn wird einfach wegen fehlender Aktivität keine Wärme mehr produziert.

    Die theoretische Physik will nun verstärkt auf die Dogmenbildung setzen. Ähnlich wie bei einer Impfung, welche bestimmte Krankheiten verhindern könnte, soll nun die Dogmenbildung bereits zu einem Zeitpunkt erfolgen, wo die Gedankenperihelierung aufgrund fehlender Erfahrung nicht einsetzen wird.

    Bisher hatte man durch Jugendbücher, wie etwa “Onkel Albert und die Nußschale”, schon einige Erfolge erringen können, jedoch setzt dies bereits die Lesefähigkeit voraus. Hierdurch kann ein gewisser Erfahrungsschatz grundsätzlich nicht mehr ausgeschlossen werden.

    Die neue Idee hierzu gleicht einem genialem Schachzug, welcher auch bei den bekannten Religionen schon Jahrhunderte lang erprobt ist. Man verlegt einfach die Dogmenbildung auf frühestes Kindesalter. Als Bildungsstätten stellt man sich Kindergärten und als qualifiziertes Ausbildungspersonal die Kindergärtnerinnen vor.

    Werbeslogan hierfür: Wissen muß für den Kindergarten produziert werden.

    Den heranwachsenden zukünftigen Studenten der theoretischen Physik ist der Glaube an die Relativitätstheorie dann bereits fest im Hirn verankert und jedes Paradoxon wird als Selbstverständklich betrachtet werden, weil es gar nicht mehr als solches erkannt werden kann.

    Bedenken werden aber auch schon sichtbar: Zwar kommt es nicht mehr zu den gefürchteten Hirnverbrennungen, aber die notwendige gedankliche Höchstleistung im Relativitätszentrum ist auch nicht mehr möglich, da vom Resthirn zu viel Energie absorbiert wird. Auch gegen diese Bedenken ist jedoch bereits Einiges erfolgreich erprobt worden:

    Masse statt Klasse.

    Man verteilt die Gedankenarbeit auf viele Hirne und die wissenschaftliche Mehrheitsmeinung ist dann das Mass für die Richtigkeit. Dies hat auch den Vorteil, den Gedankenträgern das Gefühl vermittelt zu können, in einer echten Demokratie zu leben. Der triumphale Siegeszug der Relativitätstheorie wird dann von vielen Nanogedankenvätern getragen unaufhaltbar sein.
    Quelle: http://search.caltech.edu:7802/neuron&restrict/speed3

  18. #18 Holger Schmidt
    30. März 2011

    Hallo,
    ich bin Schlosser und habe da mal eine Frage zur Relativitätstheorie.? Was ein Schlosser, ja Du hast ja wohl gar keine Ahnung wie schwer es ist 10 Jahre lang dies zu verstehen!!!!

    Ich hätte da mal eine Frage? Eine Frage eine Frage, schau an der Schlosser hat doch tatsächlisch eine Frage!!!!!!!!!!!!!!

    Also wenn ich im Inertialsystem verschiedene Beobachter habe, kann ich dann c1+c2+c3 dreifache Lichtgeschwindigkeit erreichen. Du Arschlochschlosser!!!!! Hier sind alle Daten von 1901-2011lese und verstehe.!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Warum, ich hätte da mal eine Frage. Der Arschlochschlosser gibt keine Ruhe.

    Also wie jetzt, wenn ich sage ich bin Schlosser kann man mich immer beschinpfen, und Fragen werden nicht beantwortet. Ja genau du Arschlochschlosser

  19. #19 Thilo
    30. März 2011

    Also wenn ich im Inertialsystem verschiedene Beobachter habe, kann ich dann c1+c2+c3 dreifache Lichtgeschwindigkeit erreichen.

    Nein