Fig 1. Severed catfish head (B.marinus) found near dolphins demonstrating foraging behavior near Palma Sola Bay, FL (SAR). (https://doi.org/10.1371/journal.pone.0181179 )

Delphine brauchen jeden Tag große Mengen an Nahrung. Ein Großer Tümmler (Tursiops truncates) frißt etwa 7 bis 12 Kilogramm Nahrung täglich, das sind etwa  4-6% des Körpergewichts; die Großen Tümmlern im Golf von Mexiko (Western North Atlantic Coastal stock) erreichen 135 bis 635 Kilogramm Gewicht und 2 bis 4 Meter Länge.
Delphine sind Opportunisten, das bedeutet, dass sie das fressen, was da ist. Die intelligenten Zahnwale passen ihre Jagdstrategien regional und saisonal an und entwickeln immer wieder neue. Prey-Handling ist der Fachausdruck für das Jagen, Überwältigen und Verschlucken der Beute. Die Vielfalt und Raffinesse dieser Jäger des Ozeans war auf „Meertext“ schon häufiger ein Thema. Schnecken aus der Schale knallen, Oktopusse ins Koma prügeln und mit Schwamm-Schnabelschützern Fische aus dem Meeresboden ziehen – Delphine sind innovativ, wenn es um Proteine geht. Jetzt hat ein Delphinforscher-Team um Errol Ronje wieder etwas Neues beschrieben.

Ariopsis felis und Bagre marinus sind Kreuzwelse, sie leben im Golf von Mexiko. Welse – im Englischen heißen sie Katzenfische (catfish) – sind nicht gerade die Sprinter unter den Fischen und auch keine Tarnungs-Champions. Die meisten bieten allerdings eine fette Portion Fischfilet für viele Interessenten. Darum setzen Welse auf starke Defensiv-Techniken: Kreuzwelse tragen eine kreuzförmigen Platte auf dem Kopf, der Kopf ist also schwer gepanzert. Außerdem ist ein Flossenstrahl von Rücken- und Brustflossen zu einem gesägten Stachel ausgebildet und mit einer Giftdrüse verbunden. Welse können ihre spezifizierten Flossenstrahlen vom Körper abspreizen und dann einrasten, sie lassen sich also nicht einfach nach hinten klappen. Damit sind diese Fische keine leichte Beute. Die scharfkantigen Flossenstrahlen sind eine Gefahr für den weichen Delphinschlund.

Die Kreuzwelse sind aber eine zu verlockende Beute, denn hinter dem gepanzerten Kopf und den giftigen Flossenstrahlen hängt eine Menge Fischfilet. Delphine schnappen sich normalerweise ganze Fische, meist von der Seite. Die überraschend gerammten (Ram-Feeding) und von spitzen Zähnen durchbohrten (Piercing) Fische haben  keine Chance mehr, zu entkommen – das Zahnwalgebiss ist wie ein Reptiliengebiss aufs Festhalten spezialisiert. Dann drehen die Wale die Fische mit der Zunge im Schnabel herum, so gleitet das geschuppte Tier mit dem Kopf voran und mit angelegten Schuppen und Flossen durch den Walschlund.

Fig 5. Injurious catfish spines found during the necropsy of a single bottlenose dolphin (176 cm male, SEUS ID No. SER13-1180, MMPL1312). https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0181179

Katzenfische – fette Beute mit fiesen Stacheln
Bei Ariopsis und Bagre wäre das eine risikoreiche Methode des Prey-handling.
Mindestens 38 Delphine zeigten schwere Verletzungen vom Verschlucken ganzer Welse oder waren sogar gestorben, ergab die Auswertung der Aufzeichnungen des National Marine Mammal Health and Stranding Response Program (MMHSRP) von 1990 bis 2015.
In vielen Fällen fanden die Tierärzte und Biologen noch die im Weichgewebe steckenden Stacheln in Rachen, Zunge, Speiseröhre und anderen Stellen des Verdauungstraktes.
Der gepanzerte Kopf des Welses mit den gefährlichen sägekantigen Flossenstrahlen ist kein guter Ansatzpunkt für eine Mahlzeit, zu hoch ist die Verletzungsgefahr.

Zwischen April-Oktober versammeln sich die Welse in den Buchten und Ästuaren zum Hochzeiten und Ablaichen. In dieser Zeit sind ihre Gonaden und Fettspeicher besonders gut entwickelt. Fette Fische sind besonders nahrhaft – genau darauf haben es die Delphine abgesehen.
In dieser Zeit waren den Biologen im Jagdgebiet der Delphine immer wieder treibende Welsköpfe aufgefallen. Also schauten sie sich in der Nähe frisch geköpfter Fischköpfe nach Delphinen um. Die Tümmler konnten sie über die Rückenflossen und den Photo-ID-Katalog zuordnen. Dabei fiel auf, dass sich immer wieder die gleichen 8 Delphine an den entsprechenden Stellen aufhielten – über die individuell unterschiedlichen Rückenflossen lassen sich die Delphine per Photo-ID individuell zuordnen.

Fig 3. Bottlenose dolphin interacts with a hardhead catfish (Ariopsis felis) near Palma Sola Bay, FL (SAR). https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0181179

Außerdem konnten Errol Ronje und seine Kollegen die Tümmler beim Fressen beobachten. In manchen Fällen waren die Wale direkt mit den Welsen im Schnabel zu sehen – „Feed“ -, in anderen Fällen zeigten die Wale das entsprechende typische Verhalten an der Meeresoberfläche, ohne dass dabei der erbeutete Fisch zu erkennen war: „Probable Feed“. Die Verhaltensbiologie unterscheidet sauber zwischen 100-prozentigen Identifikationen und höchstwahrscheinlichen Zuordnungen. Das typische Schwimmverhalten eines Tümmlers bei der Fischjagd umfasst Beschleunigen, Sprünge aus dem Wasser, wiederholte flache, horizontale Tauchgänge, das Umkreisen der Beute und andere aufgeregte Manöver.

Die Delphine schnappen sich also die Welse von hinten und beißen das harmlose Hinterende des Fisches ab. Den gepanzerten Kopf mit den verletzenden Flossenstrahlen lassen sie treiben. Das Abtrennen des leckeren Hinterendes direkt hinter den gefährlichen Flossenstrahlen erfolgt präzise und immer gleich, durch das Schließen des Gebisses mit den ineinandergreifenden Zahnreihen und schüttelnde Körperbewegungen.
An einigen Orten treiben die Delphine die zur Fortpflanzung auf engem Raum versammelten Welse zusammen, um sich leichter einen fetten Fisch zu schnappen.

Quelle:
Errol I. Ronje , Kevin P. Barry, Carrie Sinclair: „A common bottlenose dolphin (Tursiops truncatus) prey handling technique for marine catfish (Ariidae) in the northern Gulf of Mexic” Published: July 12, 2017
https://doi.org/10.1371/journal.pone.0181179

Zum Weiterlesen zur Verhaltensbiologie von Delphinen auf meertext:

Delphin-Verhaltensforschung: Delphine prügeln Oktopusse ins Koma

Delphinverhaltensforschung: Delphine „knacken“ Sepien mit regional unterschiedlichen Methoden

 

 

 

 

Kommentare (23)

  1. #1 Dampier
    16. Juli 2017

    Hochinteressant. Können wir hier das Wettrüsten der Evolution quasi live beobachten? Die Stachelpanzerung der Welse muss ja eine ganze Weile ausgereicht haben, sonst würden sie wohl nicht mehr als Art existieren … Wenn alle Delphine diesen Trick schon immer gewusst hätten, ebenso.

    Wurde dieser Trick nur von dieser einen Population vor relativ kurzer Zeit entdeckt? Vielleicht breitet diese Kenntnis sich nach und nach aus, dann müsste der Wels sich was neues einfallen lassen, um nicht ausgelöscht zu werden.

    PS. in der Überschrift fehlt ein Bindestrich 🙂

  2. #2 Bettina Wurche
    16. Juli 2017

    @Dampier: Ja, Evolution läuft immer im Wechselspiel, das ist die Hypothese der Roten Königin
    https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/rote-koenigin-hypothese/57604
    Verhalten lässt sich natürlich viel schneller ändern als Anatomie. Für die Welse ist die Sache ausgereizt, die Delphine bedrohen ihren Bestand nicht, so ist es kein Problem für den Wels-Bestand.
    Die Publikation nennt auch noch andere Wels-Jäger wie Knochenhechte und andere große Beutegreifer.
    Ich meine, mich auch zu erinnern, dass es andere Delphinarten und -populationen gibt, die ähnliche Strategien entwickelt haben.
    Leider habe ich absolut keine Zeit, das im Moment noch weiter zu recherchieren und zu schreiben, sorry. Da muss ich Dich bitten, selbst in die verlinkte Publikation zu schauen. Habe im Moment extrem viel zu tun.
    PS: An DICH habe ich letzte Woche gedacht, wenn ich mich recht entsinne, interessierst Du Dich für Schiffe. Oder? Ich war auf die HMS ENTERPRISE H 88 zur Cocktailparty eingeladen. In Portsmouth, Heart of the Navy. Nur dass wir diesmal nicht nur die Victory u die anderen Museumsschiffe angucken durften, sondern in den aktiven Navy Port durften. Die Schiffsführung am nächsten tag war der Hammer. : )))

  3. #3 Dampier
    16. Juli 2017

    Leider habe ich absolut keine Zeit, das im Moment noch weiter zu recherchieren und zu schreiben, sorry. (…) Habe im Moment extrem viel zu tun.

    Das freut mich (verbunden mit der Hoffnung, dass auch was bei rumkommt :))

    PS: An DICH habe ich letzte Woche gedacht,

    Wie nett :)) Ja, ich liebe Schiffe! (Hamburger Jung, klar). Ich ziehe auch die Seereise fast immer jeder anderen Möglichkeit vor und war noch nie seekrank (*klopfaufholz*). Nach England bin ich immer mit dem Schiff gefahren, einmal auch nach Südamerika. Es gibt nichts schöneres.

    Ich hatte auch die letzten Wochen richtig viel Arbeit, deshalb hab ich mich hier auch rar gemacht. Zum Glück ist die auch gut bezahlt, so dass ich plane, am Ende des Jahres mit dem Frachter auf die Kanaren zu fahren :)))

    Ahoi :))

  4. #4 Dampier
    16. Juli 2017

    PS.:

    Die Schiffsführung am nächsten tag war der Hammer

    Das wär natürlich auch mal nen Artikel wert … 😉

  5. #5 Bettina Wurche
    16. Juli 2017

    @Dampier: Ich bin auch Hamburgerin! Congrats für gute Aufträge und ganz viel Spaß bei der Frachterfahrt!

  6. #6 Bettina Wurche
    16. Juli 2017

    @Dampier: Der Captain hat mich dezent um Zurückhaltung gebeten, beim Schreiben u Photographieren. Schließlich waren wir auf einem aktivem Kriegsschiff. Abe rich gucke mal, was gehen könnte. Vielleicht machen wir zusammen auch noch einen Beitrag f meertext. Der Wiki-Artikel zu H 88 ist richtig gut, da wird deren phantastische Ausrüstung deutlich: Echo-Klasse, für ozeanographische Exploration.

  7. #7 tomtoo
    16. Juli 2017

    @Bettina

    Schade muss schon spannend sein auf so einem modernen Schiff.

  8. #8 Dampier
    16. Juli 2017

    @Bettina

    Schließlich waren wir auf einem aktivem Kriegsschiff.

    ich hatte mich schon über den Tarnanstrich gewundert (hab auf Wiki nur kurz das Bild angesehen). Ein Bericht/Interview zusammen mit dem Captain wär natürlich fein 🙂

    Übrigens, der Urvater (-mutter? Schiffe sind ja im deutschen zumindest weiblich) der HMS ENTERPRISE war die Roebuck (1690). Sie wurde als allererste rein wissenschaftliche Expedition der Royal Navy nach Neuholland (Australien) entsandt. Und ihr Kommandant war – William Dampier :))

  9. #9 tomtoo
    16. Juli 2017

    @Dampier

    Cool !! : ))

  10. #10 RPGNo1
    16. Juli 2017

    @Bettina
    Ich bin neugierig: Hast du eine Einladung auf die HMS Enterprise auch aufgrund deiner guten Kontakte zu den Walforscherinnen Dr. Marina Costa und Dr. Maria Isabel Garcia erhalten, über die du vor einiger Zeit berichtet hast?

    Und eine Anmerkung: Dass die Tümmler gelernt haben, mit den eigentlich unantastbaren Welsen umzugehen, beweist wieder einmal ihre hohe tierische Intelligenz. Und dass es bei Versuch und Irrtum Opfer gegeben hat (selbiges hattest du ja auch über die Oktopusfänger berichtet), macht sie wiederum sehr menschlich, um diesen Ausdruck mit einiger Vorsicht zu verwenden.

  11. #11 tomtoo
    16. Juli 2017

    Bzgl. der Verhaltensweise der Delphine könnte man ja fast sagen sowas wie regionale Küche und Zubereitung .; )

  12. #12 tomtoo
    16. Juli 2017

    @RPGNo1
    Mal wieder ein Gedanke. ; )

  13. #13 Bettina Wurche
    16. Juli 2017

    @tomtoo: Ja klar. Das machen viele Viecher so.

  14. #14 Bettina Wurche
    16. Juli 2017

    @RPGNo1: Neee, es war anders rum. Erst Kontakt zur Enterprise (über Twitter), dann auf Maria und Marina gestoßen.
    https://scienceblogs.de/meertext/2017/03/31/south-georgia-hms-enterprises-walk-on-the-wild-side-bericht-aus-der-antarktis/

  15. #15 Bettina Wurche
    16. Juli 2017

    @Dampier: Tarnanstrich, Bewaffnung und Seesoldaten. Für mich war es der Hammer, so ein Schiff mal von innen zu sehen. Ganz anders, als alles, was ich bisher erlebt habe. Allein schon die engen Niedergänge – mehr Leiter als Treppenhaus. Im Kleid und mit dünnen Schühchen statt der üblichen Hosen und Stiefel eine absolute Herausforderung. Aber für die Cocktailparty hatten wir noch einen Dresscode bekommen, da war Kleidchen Pflicht. Hinter uns lag die HMS DIAMOND (Daring-Klasse), die wir auch furchtbar gern noch angeguckt hätten. Leider absolut keine Zeit.
    Die HMS ENTERPRISE hat übrigens einen ausgezeichneten Twitter-Account, lohnt sich zu folgen.

    Portsmouth ist für Schiffsfreaks ein Must: Nelsons Victory, die WArrior und dann jetzt auch die fertig konservierte Mary Rose sind Hingucker.

    Falls jemannd in weiblicher Gesellschaft reist und die Holde nicht so schiffslastig zu begeistern ist: Direkt nebenan ist ein großes Outlet-Center, vom Allerfeinsten : )

  16. #16 Laie
    18. Juli 2017

    Mich freut es immer wieder wenn festgestellt wird, wie intelligent die Tiere sind. Um so drastischer fällt dann die Bewertung der Zerstörung ihres Lebensraums aus, wie man unter lesen lesen kann. Die Zeitfenster zur Umkehr sind dort als sehr kurz beschrieben.

  17. #17 Gerhard
    19. Juli 2017

    Mich hat gleich einer der ersten Sätze stutzig gemacht:
    “Ein Großer Tümmler (Tursiops truncates) frißt etwa 7 bis 12 Kilogramm Nahrung täglich, das sind etwa 4-6% des Körpergewichts”.
    Wie kommt es zu dieser geringen Futterverwertung?
    Bei Kühen etwa ist verständlich, daß sie Unmengen Grünzeug essen müssen, weil diese Nahrung nur geringe Mengen Verwertbares für sie hat. Irgendwo las ich sogar, daß Kühe primär die Mikroben in ihrem Verdauungsapparat ernähren und daß sie sich von diesen ernähren würden.
    Aber das nur nebenbei.
    Was mich also interessiert: Gibt es so etwas wie einen Vergleich an Effizienz in der Futteraufnahme zwischen Tieren?

  18. #18 tomtoo
    19. Juli 2017

    @Gerhard
    Naja den ganzen Tag im kalten Wasser schwimmen. Das braucht schon Energie.

  19. #19 Bettina Wurche
    19. Juli 2017

    @Gerhard: Delphine haben eine sehr hochtourigen Stoffwechsel: sie bewegen sich in Wasser, das viel Wärmeenergie aus dem Körper zieht, beim Tauchen kommen sie schnell in noch kühlere Wärmeschichten. Das Tauchen selbst ist Schwerstarbeit (ich könnte nach einem Schnorchelgang schon oft einen Wal in Aspik essen). Sie bewegen sich die ganze Zeit. Sie müssen ein großes Gehirn mit Energie versorgen. Sie “verschwenden” viel Energie mit Spielen und Lernen.
    Dazu kommt, dass sie ihr Nahrungsangebot oft nicht so sehr viel Fett enthält, wenn sie nur mageren Fisch erwischen, müssen sie mehr davon fressen.

    Ehergetisch betrachtet leben Delphine auf großem Fuß. Ihren Energiebedarf konnte man wegen in Delphinarien gut erforschen. Für andere Walarten fehlt uns der Vergleich.

  20. #20 Gerhard
    19. Juli 2017

    Herzlichen Dank, Bettina! Auch Tomtoo.

    Wäre wie gesagt mal ganz interessant, Tierarten gegenüberzustellen. Obwohl: Da zuviele Faktoren zu berücksichtigen wären, würden solche Vergleiche wohl auch nicht sehr erhellend sein.
    Ich kam auch drauf, weil ich unlängst etwas zum Verhältnis Körpermasse/Geschwindigkeit las.

  21. #21 Bettina Wurche
    19. Juli 2017

    @Gerhard: Der Themenkomplex Körpergröße/Energiehaushalt/Lebensweise ist riesengroß.Es gibt zu diesen Themen viele Regeln und unglaublich viele Ausnahmen. Bis vor nicht so langer Zeit erzählte jeder, dass Reptilien wenig leistungsfähig weil wechselwarm sind. Teiel der Dinosaurier-Clique haben das gegenteil bewiesen. Viele Leute meinen, dass Fische nicht warmblütig und Säugetieren unglaublich unterlegen seien. Und dann gibt es Fische wie Thune oder andere. Gerade bei Meerestieren ist das auch nicht sooo gut erforscht, es gibt regelmäßig Neuentdeckungen, wie z. B. hier beim Gotteslachs
    https://scienceblogs.de/meertext/2015/05/27/der-gotteslachs-heissbluetig-im-kuehlen-meer/

  22. #22 Gerhard
    20. Juli 2017

    Danke, Bettina!
    Das ist doch eigentlich das Spannende, daß es immer wieder Ausnahmen gibt.
    Und: Wer weiß, ob z.b. der Dinosaurus Rex wirklich 28 km/h erreichen konnte – von manchen Faktoren, die da mit reinspielen, kann man wohl nichts wissen – und dann ist es auf der anderen Seite für bestimmte Aspekte manchmal so, daß man ganz glasklare Analysen machen kann, ganz so, als wäre man direkt dabei und schaute zu.