Kommentare (6)

  1. #1 Aginor
    17. Dezember 2019

    Killer-Omas!! 😀

    Danke für den Artikel, das ist wirklich faszinierend!
    Frage mich gerade bei welchen anderen Tierarten so eine zwei- oder Mehrgenerationenstruktur existiert. So auf Anhieb fällt mir nichts ein, außer vielleicht Primaten oder Elefanten.

    Meistens ist es ja doch die Elterngeneration die sich um den Nachwuchs kümmert, schätze ich.

    Gruß
    Aginor

    • #2 Bettina Wurche
      17. Dezember 2019

      @Aginor: Garantiert bei Pottwalen, vielleicht noch bei Grindwalen. Über große Menschenaffen weiß ich zu wenig. Grundsätzlich sind langlebige Säuger mit hoher Sozialentwicklung dafür prädestiniert, bei anderen Tiergruppen würde es mich überraschen.
      Bei Menschen waren die Großeltern in Großfamilien wichtig für ihre Enkel, heute sind sie es ja oft wieder. In traditionellen Stammesgesellschaften sind die Großeltern vermutlich seit der Steinzeit alt genug geworden, um sich um die Enkel zu kümmern:
      https://www.spektrum.de/news/kultursprung-durch-grosseltern/1147977

  2. #3 RPGNo1
    17. Dezember 2019

    Nachdem ich den Artikel gelesen hatte, musste ich spontan an Elefantenherden und die Matriarchinnen, die sie leiten, denken.

    • #4 Bettina Wurche
      17. Dezember 2019

      @RPGNo1: Ja, Pottwale, Orcas und Elefanten haben so einige Gemeinsamkeiten : )

  3. #5 RPGNo1
    24. Dezember 2019

    Alle Mitlesenden, Kommentatoren und SB-Bloggern wünsche ich frohe Weihnachten. 🙂

    • #6 Bettina Wurche
      24. Dezember 2019

      @RPGNo1: Danke, Dir auch alles Liebe und Gute!